Die Berechenbarkeit der Welt

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Neulich sass ich in der Gaststaette eines kleinen Landhotels und trank ein Bier. Ich hatte schon zu Abend gegessen und wollte gerade mein Zimmer aufsuchen, das ich dort fuer ein paar Naechte bestellt hatte, da kam ich mit dem Gastwirt ins Gespraech ueber Navigation im allgemeinen und auf See und schliesslich ging es darum, wie viele Seemeilen eine Bogenminute sind und eine Bogensekunde und dergleichen.

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Eine sogenannte Large Eddy Simulation einer turbulenten Stroemung. Hier wird versucht, mit der direkten Simulation groesserer Wirbelstrukturen den Realismus der Auswertungsbilder der Computerrechnung zu erhoehen. Dies aendert jedoch nichts an der Nichtpraedizierbarkeit des Problems. Bild: Wikipedia

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Koennte die Oekologische Landwirtschaft die Welt ernaehren?

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In meinen letzten Artikeln habe ich mich vor allem mit der ultimativen Frage beschaeftigt, wieviele Menschen die Erde ueberhaupt ernaehren koennte [3] und in welchem Verhaeltnis die heutige Anzahl von Menschen mit der zukuenftigen Erdbevoelkerung steht [4]. Dabei stellte sich heraus, das Populationen von vielen hundert Milliarden mit heutiger Technik und ueber einer Billion Menschen und mehr mit in Entwicklung befindlicher Technik auf der Erde ernaehrbar waeren, wenn man, und das war entscheidend, flaechendeckend auf moderne Treibhaustechnologie zurueckgreifen wuerde. Treibhaeuser mit geregelter hochdosierter CO2-Zufuhr stellen gegenueber der Freilandhaltung nochmal einen vergleichbaren Sprung in den Ernteergebnissen dar wie die moderne wissenschaftliche Landwirtschaft gegenueber der frueheren vorwissenschaftlichen.

Oekologische Landwirtschaft

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Geopolis-Modell der Weltbevoelkerung

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Ein utopisch philosophisches Gedankenspiel

Heute leben ueber 50% der Weltbevoelkerung in Staedten, bis 2050 sollen es knapp 70% sein. Wir leben in einer Zeit der rasanten Urbanisierung. Zum Beispiel lebten 1950 erst knapp 30% der Weltbevoelkerung in Staedten [1]. Vor etwa 2000 Jahren war ROM die erste Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern und vor nur 6000 Jahren gab es – so Stand der Wissenschaft – noch keine einzige Stadt. Wenn man den Gedanken der Urbanisierung einmal konsequent zu Ende denkt, kann dies zu fruchtbaren Ergebnissen fuehren. Dieses Gedankenspiel moechte ich hier einmal durchdenken und anhand von Zahlen seine Plausibilitaet absichern.

Belegt durch [2] wonach in Afrika und Asien die typische Groesse eine Bauernhofs 1,6 Hektar ist, moechte ich heute einmal wieder ein Modell neu rechnen, was ich schon seit zwanzig Jahren immer mal wieder gerne als Gedankenmodell durchexerziert habe, und dass mir immer verlaesslich ein gutes Gefuehl fuer bestimmte Groessenverhaeltnisse gebracht hat. Es ist das Einstadt-, oder Geopolis-Modell der Weltbevoelkerung. Ein besserer Name ist mir nicht eingefallen. Die Frage lautet einfach, wie gross muesste eine einzige Stadt sein, die die gesamte Menschheit beherbergt und auch ernaehrt?

Afrikanischer Bauernhof

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