Important Ideas of this Blog

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Since Monstermaschine started at 23th of April in 2012, it is continuously inspiring leaders, billionaires and visionary of all countries in the world. Monstermaschine is THE think tank of postmodern humanistic ideas. It is spreading out valid ideas against the antihumanistic machine – we have unfortunately established more or less accidentally since the beginning of the digital age. Therefor some of the thinking, you will read in this blog, is quite important for the life of your successors, even if you might not understand, why, at this moment in time. I will try to present some of the most important ideas. Your great-grandchildren will surely understand.

First of all: Rock is an Ocean

You can conduct huge thermodynamic processes on planetary bodies of the solar system (and far beyond), which do not have any mentionable atmosphere and no liquid water at all by using the bedrock as capacity. Similar to the atmosphere and oceans on Earth, that buffer the heat of all thermodynamic processes of power plants and in the end radiates it into space, the bedrock on other planetary bodies can be used.

An anytime buildable explosive fusion power plant, that sets free heat in spherical underground caverns is probably the best candidate to do so. Very well proven technology for this kind of fusion power source exists since 1952. The plant wanders with the time in a big circle, deep below the surface of the celestial body. Like a chain of spheres, one cavern after the other is blown by nuclear explosives. One day, after at least several hundred years, cavern zero is cooled down to environment temperature again and can be reused. The chain of caverns is closing then and the circular process of explosions starts again. This power plant might become – because of it’s simplicity – the most important machine in the next hundred millenia of human history.

The building of huge power plants on other celestial bodies than our Earth was not possible up to now, because of thermodynamic reasons. Each bigger power generator in the gigawatt output range would have meant to carry millions of tons of dump metal sheet radiators with it, only to keep the machine in it’s necessary thermodynamic circular process. With the Nomad Fusion Reactor, that uses bedrock as an ocean, we have now unlimited access to huge amounts of electric power on any celestial body in the solar system and the whole galaxy.

Rock is an ocean – a very simple idea.

Read about this in:

The Nomad Fusion Reactor

Why Mankind must not fear the Pure Fusion Bomb

Second: Speed of Light is not the Limit – but Age of Men

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Philosophische Grundlagen der Stellaren Ökologie

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Kritik der reinen Vernunft

Kants Kritik der reinen Vernunft wies den reinen Rationalismus einst in seine Grenzen und verwies dabei auf die fundamentale Bedeutung der Absicherung der Erkenntnis durch Beobachtung. Er wollte damit den Wettstreit zwischen kartesianischem Rationalismus und dem reinen Empirismus beenden, indem er einerseits die Bedeutung von Beobachtung hervorhob, andererseits einen Raum für die große Bedeutung der Geisteswissenschaften wie Mathematik, Logik und Sprache ließ, die ja unabhängig vom Versuch existieren.

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Karl Jaspers

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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

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Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

Lukas Cranach Der Jungbrunnen

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Mein Mitschueler aus dem Neandertal

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– je seltener ein Mensch, je wertvoller ist er

Neulich sah ich in der Tagespresse die Abbildung einer sehr schoenen Rekonstruktion einer moeglichen Neandertalerin. Sie hatte rotes Haar und weisse Haut mit Sommersprossen und wirkte Nordeuropaeern durch ihren hellhaeutigen Typ in gewisser Weise noch verwandter als andere Darstellungen von Neandertalern. Wie so oft bei solchen Darstellungen war sie aber von oben bis unten mit Dreck beschmiert und mit verklebtem, verlaustem Haar dargestellt [1]. Ich fragte mich: Warum werden fruehere Menschen oft so praesentiert, als haetten sie sich nie ihr Haar gekaemmt und ihr Gesicht gewaschen? Warum spricht man ihnen oft ihre Selbstreflexion, ihr Schoenheitsempfinden, ja, ihre Menschlichkeit ab?

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Szene aus dem Film Ao – der letzte Neandertaler, Quelle [2]

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Wie breiten sich Ideen aus?

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Heute las meine Frau in der Zeitung einen aktuellen Artikel ueber eine wissenschaftliche Veroeffentlichung, zeigte ihn mir und sagte:

„Darueber hast Du doch auch mal geschrieben, das sind doch Deine Ideen!“

„Interessant, zeig mal her.“ antwortete ich und las ihn durch.

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Moment mal, da stimmt doch etwas nicht an der beruehmtesten physikalischen Formel aller Zeiten! Trotzdem ist es legitim sie zu hinterfragen, immer und immer wieder. So funktioniert Wissenschaft und nur so koennen neue Ideen entstehen: aus der Kritik, aus dem Unglauben, aus dem Misstrauen gegenueber dem Status Quo

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Eine kurze Bilanz unserer Epoche

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Ein philosophisches Gedankenspiel

Ich moechte einmal versuchen, die Epoche in der wir leben, global zu bilanzieren. In einem kurzen Text ist dies sehr schwer, jedoch sollte eine bewusste Reduktion auf das Wesentliche moeglich sein, wenn man sich die haeufigsten Schlagworte in den Medien vornimmt. In den Medien ist haeufig die Rede von verschiedenen globalen Problemen, die unsere Zivilisation bedrohen. Ja, vielleicht wird unsere geschichtliche Epoche am deutlichsten durch ihre Probleme gepraegt. Vielleicht waere es am sinnvollsten, diese Probleme als eine Erklaerung unserer Epoche zu nutzen. Warum sollte man dies nicht versuchen? Die Probleme sind in aller Munde und Gegenstand von Politik, Tagespresse bis hin zu langen wissenschaftlichen Abhandlungen. Umfangreiche Forschungsprojekte dienen teilweise ausschliesslich der Loesung dieser Weltprobleme. Es wurden sogar neue Technologien entwickelt, um die Weltprobleme loesen zu helfen. Ganz neue Studiengaenge wurden geschaffen, um spezialisierte Problemloeser fuer einige der Menschheitsprobleme heranzuziehen.

Der erdaehnliche Planet Kepler 22 b in einer kuenstlerischen Darstellung, Quelle: NASA AMES JPL Caltech

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Die Entscheidung des alten Erfinders

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Oft frage ich mich, wie es passieren konnte, dass die grossen Errungenschaften der Antike wie die praezisen mechanischen Rechenmaschinen [1], einfache Dampfmaschinen [2], galvanische elektrische Batterien [3], Bibliotheken mit Bestaenden von hunderttausenden Werken, darunter grosse Werke der Philosophie, Mathematik, Medizin, Astronomie und der Ingenieurswissenschaften [4], also alles, was unmittelbar zur Industrialisierung haette fuehren koennen, fuer fast 2000 Jahre einfach verschwand und dann wieder neu erschaffen werden musste? Diese Frage beschaeftigt mich seit langem.

Jesus als Guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250

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Ein Ruf nach Wahrheitsliebe

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Eine alte Freundin postete auf Facebook, das sie ein Lied, das einen bezeichnenden Titel hat, den es spaeter zu raten gilt, ganz nett faende und sich fragte, ob die Lippen der Saengerin echt seien, und auch ihr Haar, und an wen sie die Stimme der Saengerin eigentlich erinnern wuerde. Ich haette mich fast dazu hinreissen lassen, ihr einen langen Text darunter zu posten. Aber das waere unangebracht gewesen, weil meine Ideen, zu denen Ihre Fragen mich inspirierten, nicht die Antworten waren, die sie hoeren wollte. Also, meine Antwort waere einleitend erst einmal gewesen: so echt wie alles.
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