Interstellar Ecology – and the origin of Octopus eggs

Since a few years the idea of an interstellar ecosystem is spreading out all over the planet. By simple logic deduction it becomes clear, that nature will not use all that energy that is necessary to produce life on each single planet. But nature uses the natural interstellar transport mechanisms of comets and asteroids to spread out life. This is a simple ecological demand: all ecologic systems find their state of minimum energy. This blog predicted interstellar comets and asteroids as natural biological transport mechanisms in 2012. Since the discovery of the first interstellar comet in 2017 it is clear to most biologists that interstellar ecosystems indeed might exist.

 

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Photo: Albert Kok, Wikimedia

 

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Theorie der Stellaren Ökologie bewahrheitet sich

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Bildquelle: Tony873004/Wikimedia

 

Die Stellare Ökologie, manchmal auch Interstellare Ökologie genannt, geht davon aus, dass der Begriff des ökologischen Systems als geschlossenes planetares System heute nicht mehr haltbar ist und vielmehr auf Gruppen von Sternen mit untereinander dynamisch interagierenden Biosphaeren ihrer Planetensysteme ausgeweitet werden muss. Sie geht von der Annahme aus, dass die Ökosysteme der Sterne nicht nur periodisch biochemische Substanzen austauschen sondern auch höhere Lebensformen in Form von gefrorenen Samen, Sporen und Eiern. Die grundlegenden Mechanismen der Stellaren Ökologie wurden von Peter Müller in den Neunziger und Zweitausender Jahren erkannt. Im Frühjahr 2012 veröffentlichte er die Theorie zum ersten Mal.

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