Internet and the self-destruction of men

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How our virtual global village is pushing the social stress level to our natural self-destroying mode

When we currently look at our news messages we read nearly every single day about terrorism, about some young men wearing guns or knifes, building bombs or only using trucks and cars to kill as much people as possible.

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Is this really terrorism? Terrorism as I know it from former times was defined as political or religious motivated groups of people, fighting for their goals with all means to produce much fear as possible. It is a form of asymmetric warfare, sometimes called „guerrilla warfare“, where non-regular paramilitary is trying to get maximum attention by minimum effort. I know that journalists will not like the next sentence and it is of course introducing philosophical questions about democracy, about free access to information, etc. but it is also the truth and any serious journalist is aware of it: Media and terrorism build together a symbiotic system. Terrorism cannot exist without media.

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Der virtuelle Massenmoerder

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– oder warum das Abschlachten im Computergame den wirklichen Massenmoerder ausbildet und perfektioniert

Wir alle haben diese sogenannten Spiele alle schon gesehen, zumindest in der Fernsehwerbung oder bei Bekannten auf ihrem PC oder ihrer Konsole: die Spieler begeben sich in virtuelle Welten, oft von mehreren Bildschirmen umgeben mit dreidimensionaler, mittlerweile fast photorealistischer Grafik und dreidimensionalem realistischen Sound, der in ihnen das angenehme Gaensehautgefuehl erzeugt, sie befaenden sich fuer ein paar Stunden wirklich in diesen simulierten Umgebungen mit vernetzten oder von kuenstlicher Intelligenz gesteuerten Verbuendeten und Gegnern. Was bewirkt dieses Phaenomen in unserer Gesellschaft? Ich sage, aufgrund logischer Ueberlegungen: mit zunehmender Frequenz immer verheerendere Massenmorde.

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Das Problem der Nahkampfsimulatoren

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„Wenn ihr mich aergert, knall ich Euch ab ..“

.. zitierte der Spiegel heute einen 14-Jaehrigen Schueler, der in Memmingen im Allgaeu um sich geschossen hatte [1]. Dieser Fall ging glimpflich aus, weil das Kind offensichtlich keinen vorher ausgearbeiteten Toetungsplan verfolgte. Es hatte sich eher ein gefaehrliche Situation aus dem Affekt heraus ergeben. Durch eine behutsame Annaeherung durch Polizeipsychologen konnte die Gefahr der Situation fuer den Jungen und fuer seine Umwelt entschaerft werden und das gerufene Sondereinsatzkommando musste das Amok laufende Kind – Gott sei Dank – nicht stoppen. Es gab andere Faelle in der juengeren Vergangenheit, da lief es nicht so gut.

Das Ego-Shooter-Spiel „Open Arena“

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