Zu Ende gedacht: die Entwicklung zur Digitalen Gesellschaft

0

Auf der ganzen Welt suchen Softwareentwickler nach Lösungen, wie die Interaktion zwischen Menschen und Computern weiter verbessert werden könnte. Sie sprechen dabei von Mensch-Maschine-Interfaces, kurz MMI’s oder englisch HMI’s (Human Machine Interfaces), und denken sich immer wieder neue Ansätze aus.

macintosh_128k_transparency

Weiterlesen

Vernichtet die Computer, nicht die Menschen

0

Was haben wir getan, als wir die ersten Programmrechner erschufen.. Wir bauten sie, um die Thermalisierung im Hohlraum der ersten Stufe zur Zuendung der Kernfusion zu berechnen. Und wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, war es nicht diese furchtbare Waffe, die wir mit den Programmrechnern erschaffen wollten, die uns den Tod millionenfach brachte, sondern das Instrument zu ihrer Berechnung: der Programmrechner selbst. Die komplexeste Maschine, die je von Menschenhand erschaffen wurde, deren Komplexitaet uns schon in dem Moment, in dem wir sie erschufen, entglitt.

th

Vom Menschenfeind zum Maschinenzerstörer

Weiterlesen

Der virtuelle Massenmoerder

13

– oder warum das Abschlachten im Computergame den wirklichen Massenmoerder ausbildet und perfektioniert

Wir alle haben diese sogenannten Spiele alle schon gesehen, zumindest in der Fernsehwerbung oder bei Bekannten auf ihrem PC oder ihrer Konsole: die Spieler begeben sich in virtuelle Welten, oft von mehreren Bildschirmen umgeben mit dreidimensionaler, mittlerweile fast photorealistischer Grafik und dreidimensionalem realistischen Sound, der in ihnen das angenehme Gaensehautgefuehl erzeugt, sie befaenden sich fuer ein paar Stunden wirklich in diesen simulierten Umgebungen mit vernetzten oder von kuenstlicher Intelligenz gesteuerten Verbuendeten und Gegnern. Was bewirkt dieses Phaenomen in unserer Gesellschaft? Ich sage, aufgrund logischer Ueberlegungen: mit zunehmender Frequenz immer verheerendere Massenmorde.

Weiterlesen

Das Problem der Nahkampfsimulatoren

2

„Wenn ihr mich aergert, knall ich Euch ab ..“

.. zitierte der Spiegel heute einen 14-Jaehrigen Schueler, der in Memmingen im Allgaeu um sich geschossen hatte [1]. Dieser Fall ging glimpflich aus, weil das Kind offensichtlich keinen vorher ausgearbeiteten Toetungsplan verfolgte. Es hatte sich eher ein gefaehrliche Situation aus dem Affekt heraus ergeben. Durch eine behutsame Annaeherung durch Polizeipsychologen konnte die Gefahr der Situation fuer den Jungen und fuer seine Umwelt entschaerft werden und das gerufene Sondereinsatzkommando musste das Amok laufende Kind – Gott sei Dank – nicht stoppen. Es gab andere Faelle in der juengeren Vergangenheit, da lief es nicht so gut.

Das Ego-Shooter-Spiel „Open Arena“

Weiterlesen