„Mächtige der Welt, fürchtet mich, [denn] wenn ich vor Gott stehe, werde ich eure Sünden anzeigen“

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Ich ging im Sommer durch Berlin spazieren und traf ein Kind. Es stand alleine am Straßenrand und sah sich manchmal um. Hatte es seine Eltern verloren?

„Was machst du hier alleine. Wo sind deine Eltern?“, fragte ich.

Es war ein kleiner Junge, etwa acht Jahre alt.

Erst sah er mich sehr mißtrauisch an. Er sah mir in die Augen. Dann lächelte er.

„Meine Mutter ist dort im Laden und kommt gleich wieder!“, antwortete der Junge und zeigte auf einen Spätkauf auf der anderen Straßenseite.

Na ja, ich hatte Zeit. So lange konnte ich noch hier bei ihm warten, bis seine Mutter zurück kam, dachte ich mir.

Er hielt ein Spielzeug in der Hand, mit dem er herum hantierte. Er schien sehr froh damit zu sein. Plötzlich hielt er mir sein Spielzeug entgegen und sagte:

„Da!“

„Was ist das?“, fragte ich.

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Weil wir inmitten eines stellaren Ökosystems leben, war und ist außerirdisches Leben immer unter uns

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Nun ist es bewiesen: außerirdisches Leben existiert.

Es handelt sich um die wichtigste Erkenntnis, seit wir uns vor 2 Millionen Jahren aufrichteten, um einen Keil aus Stein in den Händen zu betrachten. Es ist wichtiger als das Feuer, wichtiger als das Rad, wichtiger als die zehn Gebote und die Geburt Christus, wichtiger als der Koran, wichtiger als jeder Mensch und alle Schriften, ob von uns oder für uns. Es ist wichtiger als alles andere.

Wir sind nicht allein. Da, wo ein einzelliges Lebewesen ist, ist ein mehrzelliges nur einen Schritt und ein komplexes Lebewesen mit Augen und Händen nur einen Steinwurf entfernt. Zum Beispiel sind wir Menschen genetisch zu 23% Prozent mit Hefebakterien völlig identisch [1] und die übrigen 77% sind mehr oder weniger verwandt. Neu ist nun, dass in uns auch ein großer Anteil außerirdischen Lebens steckt und das Leben auf der Erde sich ständig, auch jetzt – gerade in diesem Moment – mit außerirdischem Leben vermischt.

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Weihnachten! Heute ward uns ein Heiland geboren – oder wie Jesus die Menschheit rettete

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Oft frage ich mich, wie es passieren konnte, dass die großen Errungenschaften der Antike, wie die präzisen mechanischen Rechenmaschinen [1], einfache Dampfmaschinen [2], galvanische elektrische Batterien [3], Bibliotheken mit Beständen von hunderttausenden Werken, darunter große Werke über Philosophie, Mathematik, Medizin, Astronomie und der Ingenieurswissenschaften [4], also alles, was unmittelbar zur Industrialisierung hätte führen können, für fast 2000 Jahre einfach verschwand und dann wieder neu erschaffen werden musste? Diese Frage beschäftigt mich seit langem.

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250

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EXIT INTERNATIONAL bietet sanfte Selbsttötungsmaschine zum 3D-Druck an

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Bildquelle: Exit International

 

Die internationale Organisation EXIT INTERNATIONAL, mit Zweigstellen in den Niederlanden, Grossbritannien, Australien und den Vereinigten Staaten, hat das Konzept einer Selbsttötungsmaschine aus dem 3D-Drucker veröffentlicht, die es allen Menschen auf der Welt ermöglichen soll, autark und möglichst human und würdig aus dem Leben zu treten.

Die Maschine namens ‚Sarco‘ wurde in der letzten Woche vom umstrittenen australischen Arzt Philip Nitschke der Presse vorgestellt. Sie wurde von der von ihm 1996 gegründeten Organisation EXIT INTERNATIONAL entwickelt. [1][2][3][4]

Der Hauptanteil des Bausatzes soll mit jedem größeren, kommerziellen 3D-Drucker herstellbar sein, so dass auch Menschen in Ländern, in denen kein Recht auf Euthanasie besteht, zum Beispiel in Deutschland, zugriff auf die Maschine und damit auf einen sanften Selbsttot haben. Dieser Aspekt macht die Maschine einzigartig und zu einem Hoffnungsschimmer fuer viele Menschen.

Die Maschine ist für Menschen gedacht, die zum Beispiel einer qualvollen Krebstherapie entgegen sehen, dieser aber lieber entgehen würden, wenn es eine Alternative gäbe, also einen humanen und relativ schmerzlosen Weg aus dem Leben. – Menschen, die den Ärzten entgehen wollen, bevor jene überhaupt die Gelegenheit bekommen, ihr breites Repertoir von verschiedenen Lebensverlängerungs-Techniken an dem schwerkranken Körper auszuprobieren. Nichts gegen den Berufstand der Ärzte. Ärzte sind großartig. Aber sie sind beim Thema Tod einfach ganz und gar die falschen Ansprechpartner. Schließlich schworen sie alle einen Eid, das Leben eines jeden Menschen zu erhalten und nicht zu beenden! Das eigentliche Problem ist aber, das heute einige Ärzte den Tod nicht mehr als letzte natürliche Lebensphase des Menschseins ansehen, sondern als eine Krankheit. Statt nachzulassen – d.h. eine sinnlose Behandlung sofort einzustellen und den Patienten körperlich für das Sterben vorzubereiten und dann seinem Seelsorger zu übergeben – legen manche aus dieser Fehlinterpretation des Phänomen Lebens sogar noch doppelt nach und quälen ihre Patienten mit lebensverlängernden Maßnahmen buchstäblich zu Tode.

Hier soll die Selbsttötungsmaschine ‚Sarco‘ helfen und dem Menschen einen humanen Weg in die letzte Phase seines Lebens ebnen, indem sie eine medizintechnisch einfach aufgebaute Fluchtmöglichkeit aus dem geregelten Medizinbetrieb bietet. Die Maschine besteht größtenteils aus großen Kunststoffschalen-Bauteilen, die nur mit größeren 3D-Druckern hergestellt werden können, zum Beispiel in entsprechend spezialisierten Betrieben als Auftragsarbeit. Dazu kommen dann noch eine Stickstoffgasflasche, ein Druckgasregler, ein elektrisch angesteuertes Magnetventil, vermutlich ein Sauerstoffsensor mit Digitalausgang, vermutlich ein Arduino oder Raspberry Pi Computer mit einem Erweiterungsboard für ein Schaltrelais. Dazu eine entsprechende Software mit einem Verschlüsselungsalgorithmus. Alle 3D-Druck-Bauteile sowie die Software für den Steuercomputer sollen als Open-Source-Daten aus dem Internet zum Downloaden zur Verfuegung gestellt werden. Damit ist es möglich, vorbei am mächtigen Medizinbetrieb und dessen Kontrollmechanismen auf rationale und humane Art und Weise für wenige tausend Euro aus dem Leben zu treten.

In einer luftdichten Kammer, gerade so groß wie ein Sarkophag, in die sich der Selbsttötungswillige begibt, wird durch geregelte Zufuhr von Stickstoff der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre auf ca. 5% reduziert. Dies führt nach etwa einer Minute zu einer Ohnmacht ähnlich wie beim Ausfall der Sauerstoffversorgung in der Druckkabine eines Verkehrsjets. Ein sanfter Tod tritt dann nach etwa fünf Minuten ein.

Der Selbsttötungswillige verschließt vorher die Kammer selbständig von innen und löst dann den computergesteuerten Stickstoffregler und die programmierte Selbsttötungssequenz ebenfalls selbst von innen per Knopfdruck aus.

Die Maschine besteht aus zwei Teilen: der obere Sarkophag, der auch als Sarg zur Beerdigung des Toten dienen kann, denn er ist komplett abnehmbar. Dazu kommt der untere Teil für die Technik, in dem sich die Stickstoffgasflasche, der Druckregler, das Ventil und die Ansteuerung für die Regelung des Stickstoff- zu Sauerstoffverhältnisses befinden.

Damit die Maschine nicht von psychisch verwirrten Menschen oder aufgewühlten Teenagern für einen vielleicht vergleichsweise unüberlegten Suizid missbraucht werden kann, ist die Steuerungssoftware des ‚Sarco‘ codiert und kann nur per Internet freigeschaltet werden. Dazu muss zunächst auf einer Webseite der Organistion EXIT INTERNATIONAL ein psychologischer Test bestanden wurde. Dem Selbsttötungswilligen wird dann ein Code mitgeteilt, den er selbst am ‚Sarco‘ eingeben muss, um ihn scharf zu schalten, bevor er die Selbsttötungssequenz starten kann.

Ende.

Ist der ‚Sarco‘ ein Segen oder eine Monstermaschine? Was meinen Sie? Kommentare erwünscht.

Quellen:

[1] https://exitinternational.net

[2] https://www.alternet.org/news-amp-politics/high-tech-suicide-machine-makes-death-painless-peaceful-optimal-way-go?utm_content=buffer873ff&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

[3] http://www.ibtimes.co.uk/new-suicide-pod-humans-comes-built-coffin-1649284

[4] http://www.foxnews.com/tech/2017/11/27/suicide-machine-harnesses-3d-printing-technology.html

First Contact – alien Laser Beacons detected?

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Picture: NASA; ESA; G. Illingworth, D. Magee, and P. Oesch, University of California, Santa Cruz; R. Bouwens, Leiden University; and the HUDF09 Team; Wikimedia

Very carefully (it was not released in the mass media so far. Everybody is waiting for verification. So don’t expect too much):
Our generation might be possibly witnessing in these days the discovery of an interstellar communication system between 234 civilizations in our galactic proximity [1].
Astronomers analyzed the light from 2.5 million stars. They found 234 anomalies that could have 5 possible explanations:
  • instrumental and data reduction effects
  • rotational transitions in molecules
  • the Fourier transform of spectral lines
  • rapid pulsations of the stars
  • laser pulses from extra terrestrial intelligences (ETI)
From these 5 possible explanations of the anomalies astronomers could eleminate 3 so far with high probability. The remaining explanations is an error out of the instrument and data reduction or periodic laser pulses as predicted by physicist Ermanno Borra 2012 [2]. If it can be proven, the spike in the FFT (Fast Fourier Transformation, a standard signal analyzing algorithm) does not come out of the measurement system itself, then it has to be artificial laser sources with a very high probability. Next step would be building huge lasers and sending strong pulse signals into the direction of a few of the nearest of the laser sources to proof Borra’s hypothesis and thereby:
to get into conversation..
STOP

How god created the universe

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A harmonic method of creation

Let me explain how I understand after the newest physical discoveries, how god is creating life and anything else in the universe. I will show by logical argumentation how easy the creation process in the universe is performed. It is incredibly simple and god and anyone who is extremely powerful (and hopefully permitted) could also do this creation of worlds.

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Wir Wanderer

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Egal, wie wir es drehen und wenden, wir kommen immer wieder zu jener ernüchternden Einsicht: wir Menschen finden keinen Konsens, an Ort und Stelle zu verweilen, uns die Güter gerecht zu teilen, uns wohlwollend und nachsichtig zu tolerieren und akzeptieren.

Immer wieder folgt Krieg auf Krieg und unser Blut fliest in Strömen, düngt den Boden, färbt die Flüsse rot und versinkt in den Meeren.

Nur, wenn wir weiterziehen, herrscht manchmal Frieden, für kurze Zeit. Aber, immer nur, bis die nächsten nachkommen und auch ihren Anteil verlangen.

Nur, wenn wir zu den unendlichen Sternen reisen, und die Knappheit an Platz und Gütern restlos überwinden, ist unser Bruderzwist für immer beigelegt.

Wir sind nicht dafür geschaffen, an Ort und Stelle zu verweilen. Wir sind nicht einmal fähig, zu lange zu pausieren. Nichts auf der Welt bringt uns ab, von unserer ewigen Wanderschaft..

Der Fährmann

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Die Gruppe von Lichtgestalten näherte sich mir und mir wurde eiskalt. Ich stand in einem Tal, inmitten einer Landschaft aus pechschwarzen Felsen, abgerundet wie in einem ehemaligen Wildwasser-Flussbett. Sie hangelten sich entlang der runden Felsen empor zu mir. Ich wich zurück. Ich sah ihre Gesichter: kantige Gesichter, runde Gesichter, Hakennasen, römische Gesichter. Sie erreichten mich. Ich fürchtete mich.

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„Fürchte dich nicht, Fährmann. Zeige uns den Weg durch den ausgetrockneten Styx“, sagten sie.

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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

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Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

Lukas Cranach Der Jungbrunnen

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Extreme Radikalitaet

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Digitaler Körper-Scann einer Frau, Bild: Wikipedia

Als extreme Radikalität im gesellschaftlichen oder politischen Sinne bezeichne ich hier ganz allgemein einen schwerwiegenden Eingriff in ein vorhandenes soziologisches, politisches System. Die Systemtheorie abstrahiert dynamische Systeme. Nach den anerkannten Regeln der modernen Systemtheorie entspricht ein dynamisches – also schwingendes – soziologisches System ungefähr dem Analogfall eines schwingenden physikalischen Systems. Extreme Radikalität entspricht somit einer hohen Anregung eines schwingenden Systems. Wie der Schlag auf die Wasseroberfläche, der seine hohen Wellen in alle Richtungen aussendet, so führt extreme Radikalität – egal aus welcher Gesinnung heraus – innerhalb der Gesellschaft zu entsprechender großer Anregung, Bewegung und Reaktion.

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Eine Liste meiner Theorien

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Im Laufe der Jahre habe ich einige Theorien ueber gewisse Dinge, die mir in meinem Leben auffallen, und fuer die es entweder bisher keine Begruendungen gab, oder die vorhandenen Begruendungen mir keineswegs gefielen, aufgestellt. Das sind wie alle Theorien auf der Welt erst einmal Spielgedanken. Es macht Spass, nachzudenken und sich tage-, wochen-, oder jahrelang den Kopf wie bei einem komplizierten Raetsel uber Dinge, die einen umgeben, zu zerbrechen. Keine Angst, ich bin dazwischen ein ganz normaler Buerger und Familienvater und schreibe mir meine Zwischenergebnisse immer in einem Notizbuch auf, dass ich bei Gelegenheit mit dem Nachdenken fortfahren kann. Manchmal komme ich mir dabei vor wie Sherlock Holmes. Leider habe ich keinen richtigen Dr. Watson, mit dem ich meine Gedanken staendig teilen kann. Wenn die Theorie gut ist, also zumindest unterhaltsam, dann schreibe ich sie nieder und veroeffentliche sie hier auf meinem Blog, in der Hoffnung, dass sie auch jemand anderem gefaellt und wir uns darueber unterhalten koennen.

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Monstermaschines Weltbild

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Kern meines Weltbildes ist das universelle Freiheitsprinzip. Es ist prinzipiell unmoeglich, den intelligenten Menschen vorauszusehen, berechenbar oder kontrollierbar zu machen. Dies hat fundamentale Gruende, die sich nicht nur philosophisch sondern mittlerweile sogar aus den Erkenntnissen der modernen Mathematik und theoretischen Physik herleiten lassen.

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Stadt der Freiheit, 2014 a.d.

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Suchen Sie den Sinn des Lebens?

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..dann werden Sie auf meinem philosophischen Blog leider auch nicht fuendig. Geben Sie sich jedoch bescheidenerweise mit einer guten Antwort auf die Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz zufrieden: das ist etwas ganz anderes. Darauf habe ich eine sehr einfache aber auch beruhigende, weil sehr schoene, Loesung gefunden: Die Theorie der Stellaren Oekologie oder auch Stellaroekologie genannt.

Keine Angst, lieber Freund der Wissenschaften, sie ist weder esoterisch, spirituell, noch religioes begruendet und hat auch nichts mit gruener Politik zu tun. Sie ist rein naturwissenschaftlich hergeleitet worden und ist daher wie jede wissenschaftliche Theorie widerlegbar. Was mir besonders gut an ihr gefaellt ist jedoch, dass sie all diese gerade nebenlaeufig genannten Weltbilder harmonisch vereint, ohne zu dominieren. Die Zukunft und besonders die zukuenftige Kometenforschung wird zeigen, ob sie richtig ist oder falsch.

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Wenn die Theorie sich durch andere Menschen widerholt bestaetigt als richtig erweist (ja, sie ist empirisch ueberpruefbar), folgt: alle Menschen wissen von dieser Zeit an ganz genau, was sie – nicht individuell aber gemeinschaftlich – zu tun haben, um ihrem eigentlichen Zweck zu genuegen: dem Energieminimierungsprinzip der Oekologie bei der Verbreitung und Vermischung des Lebens. Dass dieser Zweck nur gemeinschaftlich gelten kann, und nicht unmittelbar individuell und aufgrund der unendlichen Komplexitaet menschlichen Zusammenlebens unmoeglich auf das Individuelle, z.B. in Form eines Regelwerks, uebertragbar ist, ist mir ein grosses Anliegen.

Ist meine bescheidene Theorie falsch, aendert sich nichts, und wir koennen erst einmal weiter der Sinnlosigkeit menschlicher Existenz in diesem Universum fatalistisch froenen und sie ausgiebig in Literatur, Politik und Philosophie zelebrieren – was ja auch ganz unterhaltsam sein kann, wie die Hedonisten unter uns beweisen und bewiesen haben. Sie, verehrter Suchender, verlieren also im schlimmsten Fall nur ein paar Stunden Ihres Lebens, wenn Sie sich einmal mit Stellarer Oekologie durch Lesen und Diskutieren beschaeftigen. Aber solche Diskussionen koennen auch eine grosse Bereicherung sein. Daher glaube ich, dass ich Ihnen mit meinem Anliegen, sich mit der Stellaren Oekologie einmal kurz auseinanderzusetzen, mehr nutzen werde als schaden.

Lernen Sie nun die Theorie der Stellaren Oekologie kennen.

Viel Spass beim Lesen!

 

Zuckungen eines Lebewesens

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– eine apokalyptische Horrorgeschichte zwischen Himmel und Hoelle 😉

Erst gestern hatte ich einen aeusserst gewagten Artikel veroeffentlicht. Wenn man sich entscheiden wuerde, nur zwei Dinge so zu tun, wie sie der Artikel vorschlaegt, waere dies aller Wahrscheinlichkeit nach das Ende allen Mangels auf der Welt. Es gaebe von da an, mehr als genuegend denkbar billigste Primaerenergie und damit alle Produkte fast umsonst, auch Lebensmittel und Immobilien und Land fuer alle Menschen fuer alle Zeiten.

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Welcome

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Welcome on my philosophical blog. My favourite themes are fusion energy, ecology, sociology and computer criticism, theology as well as rocket science and interstellar space travel. My name is Peter Mueller, I’m an engineer from Berlin, Germany. I am inventor of the logical extension of ecology, the so called Stellar Ecology [1], that considers the numerous interactions of a planetary ecologic system with the surrounding neighboring extrasolar planetary systems and space. Stellar Ecology gives mankind a simple, logical and very beautiful sense in life..

(push Weiterlesen below the picture)

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Deus ex Machina?

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– kann es sein, dass wir einen Parasiten freigesetzt haben, vor dem uns die alten Schriften eindringlich gewarnt haben 😉

Der Pilz Ophiocordyceps unilateralis, ist ein Parasit der die Gehirne von Ameisen manipuliert. Er nistet sich im Kopf des Tieres ein und manipuliert sein Verhalten ueber chemische Botenstoff, so dass es ihn an einen fuer seine weitere Verbreitung durch Sporen optimalen Platz bringt und dann stirbt (siehe Bild). Dieser Pilz manipuliert Ameisen anscheinend bereits seit mindestens 48 Millionen Jahren, wie man anhand von Versteinerungen mit typischen befallenen Ameisen festgestellt hat. Der Gedanke, ob es einen solchen Pilz bei Menschen auch gibt, ist natuerlich sehr reizvoll. Aber es muss ja nicht unbedingt ein Champignon sein, der uns aus dem Kopf waechst und offensichtlich chemische Botenstoffe ueber sein Myzel in den Hypothalamus oder sonst wohin troepfelt.
Bild: David Hughes

Ein Pilz der Gattung Ophiocordyceps hat das Gehirn einer Ammeise befallen, Bild: David Hughes, Penn State University

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Der siebente Zweifel

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– eine kleine theologische Betrachtung

Vor 37 Jahren kannte ich mal einen zwoelfjaehrigen Jungen, dessen Vater gerade tragisch ums Leben gekommen war. Ich war selbst noch ein Kind aber ich kannte die Familie gut und wusste, dass der Junge seinen Vater ueber alles geliebt hatte. Als ich ihm kurz nach dem Tod seines Vaters einmal auf unserem Spielplatz traf, fragte ich ihn, ob er sehr traurig sei. Er antwortete nein, er sei nicht traurig, er sei voller Hass. Ich fragte ihn, wen er hasse. Und er antwortete „Gott. Eines Tages werde ich Gott toeten. Wer so ungerecht ist und einen kleinen Jungen und seine Familie so sinnlos leiden laesst, der hat den Tod schon lange verdient.“ Ich war ueberrascht, denn ich kannte den Jungen eigentlich als einen sehr lieben und freundlichen Spielkammeraden, der dem Streit lieber aus dem Weg ging, oder eher versuchte ihn zu schlichten. Ich hatte ihn noch nie ueber Bestrafung oder Todesstrafe reden hoeren. Und dann gleich die Todesstrafe fuer niemand geringeren als Gott und auch noch in Selbstjustiz zu fordern, ueberforderte wiederum meinen kindlichen Horizont und ich ging ihm spaeter lieber aus dem Weg.

Die heilige Inquistion foltert einen Ketzer

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Unsterblichkeit und die Auferstehung der Toten

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– Wege und Methoden aus Sicht der Oekologie

Die ersten Lebewesen, die auf der Erde entstanden, alterten nicht. Und auch heute gibt es noch viele Lebewesen auf der Erde, die keinem Alterungsprozess unterliegen. Erst vor kurzem hat man bei Oelbohrungen eine uralte Bakterienkultur entdeckt, deren Individuen zum Teil schon seit 64 Millionen Jahren lebten. Ihr Alter wurde mit physikalischen Methoden mit hoher Praezision bestimmt. Es gibt niedere Tiere im Ozean die werden ueber 10.000 Jahre alt. Es gibt Nadelbaeume im Hochgebirge, deren Alter man auf ueber 9500 Jahre bestimmt hat. Baeume gehoeren neben den Wirbeltieren zu den komplexesten Lebensformen auf dem Planeten. Bei den Wirbeltieren kennt man den Groenlandwal, der eine durchschnittliche Lebenserwartung von weit ueber 200 Jahren hat. Frueher hat man nicht geglaubt, dass Leben so alt werden kann. Nachdem man die ersten uralten lebenden Organismen entdeckte, hat man angenommen, dass es vielleicht mit der Komplexitaet oder Groesse des Organismus zusammenhinge, wie alt dieser werden koennte – diese Meinung hat sich als falsch herausgestellt. Heute spricht man vom programmierten Altern und weiss das die innere Lebensuhr der Zellen von Art zu Art ein Optimum aus Fortpflanzungs- und Ueberlebens- und Anpassungsfaehigkeit darstellt, unabhaengig von Groesse und Komplexitaet der Art. Aus der Population jeder Art kann man mit viel Geduld quasiunsterbliche Wesen zuechten.

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The Shark and the Caveman

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Building Micro Black Holes utilising the Ulam Ablation Pressure Principle

In this article I will present one of those unimaginable applications of pure fusion detonations that may occur in the near future. Only a few decades from now on, after the solar system is becoming settled and the first interstellar arks are on their way to extrasolar earthlike planets, mankind may begin to start looking for new challenging goals. They may start experimenting with ultradense objects that are able to distort space and time. They may build an artificial black hole to use it as the ultimate power plant. I will show You now a first design for a machine that really creates an artificial black hole. I’ve calculated it, to be sure that it would work. I’m 95% sure but I’m only an engineer and a bad physicist, and want to put it up for discussion with presenting it here. Readers who know my texts know I like experimenting with interesting ideas. So don’t be too exited and afterwards sad if someone proofs that it will not work. There migth be still errors. I call the machine The Shark.

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The ultimate machine invented for creating black holes with Ulams ablation principle. In the middle is an asteroid iron globe. Cascades of fusion detonators are fired synchronized from all directions on the celestial object to form a hot plasma sphere surrounding the globe. The surface of the globe vapourizes fiercely for a fraction of a second and pushes the massive, object inwards. Just during the explosions attenuate the next salvo is exploded, one after the other. Staggered rows – just like the teeth of a shark – of detonators increase the plasma density sufficiently damped for not blasting the iron globe by dissipation heat of the shock wave and compress it until the core exceeds all limits. The object implodes and a big fraction of the inner material is compressed into a black hole, Fig: Author

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Eine kurze Bilanz unserer Epoche

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Ein philosophisches Gedankenspiel

Ich moechte einmal versuchen, die Epoche in der wir leben, global zu bilanzieren. In einem kurzen Text ist dies sehr schwer, jedoch sollte eine bewusste Reduktion auf das Wesentliche moeglich sein, wenn man sich die haeufigsten Schlagworte in den Medien vornimmt. In den Medien ist haeufig die Rede von verschiedenen globalen Problemen, die unsere Zivilisation bedrohen. Ja, vielleicht wird unsere geschichtliche Epoche am deutlichsten durch ihre Probleme gepraegt. Vielleicht waere es am sinnvollsten, diese Probleme als eine Erklaerung unserer Epoche zu nutzen. Warum sollte man dies nicht versuchen? Die Probleme sind in aller Munde und Gegenstand von Politik, Tagespresse bis hin zu langen wissenschaftlichen Abhandlungen. Umfangreiche Forschungsprojekte dienen teilweise ausschliesslich der Loesung dieser Weltprobleme. Es wurden sogar neue Technologien entwickelt, um die Weltprobleme loesen zu helfen. Ganz neue Studiengaenge wurden geschaffen, um spezialisierte Problemloeser fuer einige der Menschheitsprobleme heranzuziehen.

Der erdaehnliche Planet Kepler 22 b in einer kuenstlerischen Darstellung, Quelle: NASA AMES JPL Caltech

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Die Entscheidung des alten Erfinders

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Oft frage ich mich, wie es passieren konnte, dass die grossen Errungenschaften der Antike wie die praezisen mechanischen Rechenmaschinen [1], einfache Dampfmaschinen [2], galvanische elektrische Batterien [3], Bibliotheken mit Bestaenden von hunderttausenden Werken, darunter grosse Werke der Philosophie, Mathematik, Medizin, Astronomie und der Ingenieurswissenschaften [4], also alles, was unmittelbar zur Industrialisierung haette fuehren koennen, fuer fast 2000 Jahre einfach verschwand und dann wieder neu erschaffen werden musste? Diese Frage beschaeftigt mich seit langem.

Jesus als Guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250

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