Neuigkeiten

Ich war nicht untaetig in der letzten Zeit. Die meisten Artikel auf diesem Blog sind ja waehrend meines Sabatjahres 2012 entstanden. Danach ist die Produktionsrate stark abgefallen. 2013 habe ich neben meiner Taetigkeit als Ingenieur – die mich zur Zeit leider etwas vom Bloggen abhaelt – ein Kinderbuch verfasst. Meine Tochter hat mich darum gebeten. Es ist noch nicht ganz fertig, wird aber sehr lustig und unterhaltsam und ist natuerlich ganz unpolitisch. Kinder sind viel zu schlau, als dass man ihnen sagen muesste, was richtig und was falsch ist. Das haben sie im Gegensatz zu uns Erwachsenen – die wir die offensichtlichen Naturrechte eines jeden Menschen oft leider vergessen haben und uns dabei sogar schwer tun, den Aermsten und Schwaechsten gegenueber mildtaetig zu sein – wirklich nicht noetig. Meine grossen Idole der Kinderbuchliteratur – die ich an dieser Stelle aber auf keinen Fall verraten moechte – waren sich dessen immer bewusst und pfiffen einfach auf die Welt der Erwachsenen.

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Foto: Autor

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Die Kampfdrohne oder der ultimative Unhold

– Militaer am Scheideweg zwischen Humanismus und Transhumanismus

Jedes Militaer dieser Welt basiert bis heute letztendlich auf seinen Kriegern und Kriegerinnen [1]. Das sind Menschen, die aus unterschiedlichen Anlaessen und Gruenden gegen andere Menschen kaempfen. Daher ist das klassische Militaer ein zutiefst menschliche Angelegenheit – selbst im Kampf, selbst in der Schlacht – Mensch gegen Mensch. Es geht um Menschen, ihre Gesinnung, ihren Glauben, ihre Wuensche, ihre Hoffnungen – meist die Hoffnung auf eine menschenwuerdigere Zukunft. Fuer was ist ein Mensch letztendlich bereit zu sterben? Fuer was ist er bereit einen anderen Menschen zu toeten, ihm sein Leben zu nehmen? Diese Fragen stellt sich jeder Soldat, jede Soldatin sehr oft. In diesem Beruf steht man dem Tode viel naeher als in anderen Berufsgruppen. Man saeht und erntet den Tod. Und das Leid auf der Seite des spaeteren Siegers steht dem Leid des Verlierers haeufig in nichts nach. Deshalb fuerchten wir Menschen den Krieg und versuchen ihn meist zu vermeiden so gut wir koennen.

Ein intelligenter Kampfroboter vom Typ Northrop Grumman X-47 hebt ab.

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Welcome

Welcome on my philosophical blog. My favourite themes are fusion energy, ecology, sociology and computer criticism, theology as well as rocket science and interstellar space travel. My name is Peter Mueller, I’m an engineer from Berlin, Germany. I am inventor of the logical extension of ecology, the so called Stellar Ecology [1], that considers the numerous interactions of a planetary ecologic system with the surrounding neighboring extrasolar planetary systems and space. Stellar Ecology gives mankind a simple, logical and very beautiful sense in life..

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Thinking about Nuclear Threat

– will Computer Based Espionage save us from Nuclear War and  Terrorism?

Yesterday when I traveled home from my work I read the feuilleton of the German newspaper FAZ in the Airplane. The leading arcticle was George Dysons „The Entscheidungsproblem – The military industrial complex“ [1] in which he philosophized about the origins and the role of computer based espionage and the fascinating fact, that today it is possible to reconstruct technically what people think. A person was sitting beside me who read a book in his reader device. We were flying above the clouds and I was photographing the airplane and some cloud formations when I was thinking about the article.

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A short approach to space launchers

– how to build rugged sattelite rockets with medium-size companies

In the near future space access will become one of the most important capabilities of all developing nations in the world. Countries like India, Pakistan, China and Israel have shown historically how space technology can help to establish enduring peace and development in the regions. After long periods of migration, foreign interest and intervention they have finally arrived in a more or less stabile state of decades of dependable preservation and protection of good conditions for growing economy and the development of their countries. Space launchers played an essential role for the fostering of peace by deterrence and driving development of those countries by technology [1].

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Deus ex Machina?

– kann es sein, dass wir einen Parasiten freigesetzt haben, vor dem uns die alten Schriften eindringlich gewarnt haben 😉

Der Pilz Ophiocordyceps unilateralis, ist ein Parasit der die Gehirne von Ameisen manipuliert. Er nistet sich im Kopf des Tieres ein und manipuliert sein Verhalten ueber chemische Botenstoff, so dass es ihn an einen fuer seine weitere Verbreitung durch Sporen optimalen Platz bringt und dann stirbt (siehe Bild). Dieser Pilz manipuliert Ameisen anscheinend bereits seit mindestens 48 Millionen Jahren, wie man anhand von Versteinerungen mit typischen befallenen Ameisen festgestellt hat. Der Gedanke, ob es einen solchen Pilz bei Menschen auch gibt, ist natuerlich sehr reizvoll. Aber es muss ja nicht unbedingt ein Champignon sein, der uns aus dem Kopf waechst und offensichtlich chemische Botenstoffe ueber sein Myzel in den Hypothalamus oder sonst wohin troepfelt.
Bild: David Hughes
Ein Pilz der Gattung Ophiocordyceps hat das Gehirn einer Ammeise befallen, Bild: David Hughes, Penn State University

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The Race for Pure Fusion Power

– A preleminary business plan for building simple fusion energy plants and space ships

If You are interested in pure fusion detonations for civilian energy provision purposes You may be right on my blog. I like to write about technology, that has generally the power to be bad in the wrong hands and to be good in the right hands. I write about ethics and theology, philosophy and new Stellar Ecology a generalization of planetary ecology that gives mankind a very simple but also very beautiful sense in the universe. I write about interstellar travel and the preconditions for that. Mostly I write in German – just because it is much easier to me. In this article I will write about the organizational problems and the main development risks of a pure fusion energy development program.

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Der Wirtschaftsfaktor der Alleinerziehung

– was sollten Alleinerziehende von der Gesellschaft fuer Ihre Erziehungsleistungen fordern?

Nachdem mir irgendwann klar wurde, dass die Alleinerziehenden Muetter und Vaeter, vor allem die jungen alleinerziehenden Muetter von allen grossen gesellschaftlichen Gruppen aus verschiedenen Gruenden die mit der geringsten Lobby in Deutschland sind, habe ich mir einmal ueberlegt, was passieren koennte, wenn diese gesellschaftliche Gruppe nicht schwach waere und fuer ihre gesellschaftliche Leistung einen Gegenwert fordern wuerde. Und es kam heraus, dass dieser Gegenwert teilweise recht hoch waere, was wiederum erklaert, warum niemand fuer diese gesellschaftliche Gruppe spricht, denn das kaeme uns anscheinend alle sehr teuer. Ich moechte das Thema Alleinerziehung einmal sehr einfach betrachten, geradezu naiv. Nehmen wir doch einfach einmal die Warte eines Fremden, eines Besuchers an, der von Beruf Buchhalter ist, der Deutschland besucht und dabei auf seiner Reise ein paar alleinerziehende junge Muetter kennenlernt, mit denen er sich unterhaelt, die ihm von ihrer Armut und der Chancenlosigkeit ihrer Kinder klagen. Er ist wahrscheinlich ganz ueberrascht, und fragt sie: „Warum glaubt ihr, ihr waeret schwach, wo ihr doch die allergroessten Werte dieses Landes verwaltet? Entweder ihr hegt und pflegt diesen unermesslichen Wert oder ihr koennt ihn, wenn ihr das wollt, ebenso herunterwirtschaften. Es ist Eure freie Entscheidung und damit seid ihr eigentlich sehr maechtig.“

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Moderne Zeiten

– Ansichten einer Monstermaschine aus dem Pleistozaen

Neulich musste ich in einem dichtbesetzten Zug auf einer Nebenstrecke das Gespraech zweier Muetter mit anhoeren. Ich habe alles wieder vergessen, weil es mich nicht die Bohne interessierte, was die beiden Damen sich zu sagen hatten, nur eines ist mir in Erinnerung geblieben, weil es mich sehr erschrocken hat. Meinte die eine doch zur anderen: „Die Kinder spielen ueberhaupt nicht mehr mit ihren Spielsachen, sie moechten viel lieber mit dem Ping-Pong [*] Computerpiele spielen als mit Baukloetzen oder Spielfiguren. Wir haben das meiste schon verschenkt.“ [* Name des sehr bekannten Computers geaendert]

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Der virtuelle Massenmoerder

– oder warum das Abschlachten im Computergame den wirklichen Massenmoerder ausbildet und perfektioniert

Wir alle haben diese sogenannten Spiele alle schon gesehen, zumindest in der Fernsehwerbung oder bei Bekannten auf ihrem PC oder ihrer Konsole: die Spieler begeben sich in virtuelle Welten, oft von mehreren Bildschirmen umgeben mit dreidimensionaler, mittlerweile fast photorealistischer Grafik und dreidimensionalem realistischen Sound, der in ihnen das angenehme Gaensehautgefuehl erzeugt, sie befaenden sich fuer ein paar Stunden wirklich in diesen simulierten Umgebungen mit vernetzten oder von kuenstlicher Intelligenz gesteuerten Verbuendeten und Gegnern. Was bewirkt dieses Phaenomen in unserer Gesellschaft? Ich sage, aufgrund logischer Ueberlegungen: mit zunehmender Frequenz immer verheerendere Massenmorde.

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Der siebente Zweifel

– eine kleine theologische Betrachtung

Vor 37 Jahren kannte ich mal einen zwoelfjaehrigen Jungen, dessen Vater gerade tragisch ums Leben gekommen war. Ich war selbst noch ein Kind aber ich kannte die Familie gut und wusste, dass der Junge seinen Vater ueber alles geliebt hatte. Als ich ihm kurz nach dem Tod seines Vaters einmal auf unserem Spielplatz traf, fragte ich ihn, ob er sehr traurig sei. Er antwortete nein, er sei nicht traurig, er sei voller Hass. Ich fragte ihn, wen er hasse. Und er antwortete „Gott. Eines Tages werde ich Gott toeten. Wer so ungerecht ist und einen kleinen Jungen und seine Familie so sinnlos leiden laesst, der hat den Tod schon lange verdient.“ Ich war ueberrascht, denn ich kannte den Jungen eigentlich als einen sehr lieben und freundlichen Spielkammeraden, der dem Streit lieber aus dem Weg ging, oder eher versuchte ihn zu schlichten. Ich hatte ihn noch nie ueber Bestrafung oder Todesstrafe reden hoeren. Und dann gleich die Todesstrafe fuer niemand geringeren als Gott und auch noch in Selbstjustiz zu fordern, ueberforderte wiederum meinen kindlichen Horizont und ich ging ihm spaeter lieber aus dem Weg.

Die heilige Inquistion foltert einen Ketzer

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Mein Mitschueler aus dem Neandertal

– je seltener ein Mensch, je wertvoller ist er

Neulich sah ich in der Tagespresse die Abbildung einer sehr schoenen Rekonstruktion einer moeglichen Neandertalerin. Sie hatte rotes Haar und weisse Haut mit Sommersprossen und wirkte Nordeuropaeern durch ihren hellhaeutigen Typ in gewisser Weise noch verwandter als andere Darstellungen von Neandertalern. Wie so oft bei solchen Darstellungen war sie aber von oben bis unten mit Dreck beschmiert und mit verklebtem, verlaustem Haar dargestellt [1]. Ich fragte mich: Warum werden fruehere Menschen oft so praesentiert, als haetten sie sich nie ihr Haar gekaemmt und ihr Gesicht gewaschen? Warum spricht man ihnen oft ihre Selbstreflexion, ihr Schoenheitsempfinden, ja, ihre Menschlichkeit ab?

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Szene aus dem Film Ao – der letzte Neandertaler, Quelle [2]

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Unsterblichkeit und die Auferstehung der Toten

– Wege und Methoden aus Sicht der Oekologie

Die ersten Lebewesen, die auf der Erde entstanden, alterten nicht. Und auch heute gibt es noch viele Lebewesen auf der Erde, die keinem Alterungsprozess unterliegen. Erst vor kurzem hat man bei Oelbohrungen eine uralte Bakterienkultur entdeckt, deren Individuen zum Teil schon seit 64 Millionen Jahren lebten. Ihr Alter wurde mit physikalischen Methoden mit hoher Praezision bestimmt. Es gibt niedere Tiere im Ozean die werden ueber 10.000 Jahre alt. Es gibt Nadelbaeume im Hochgebirge, deren Alter man auf ueber 9500 Jahre bestimmt hat. Baeume gehoeren neben den Wirbeltieren zu den komplexesten Lebensformen auf dem Planeten. Bei den Wirbeltieren kennt man den Groenlandwal, der eine durchschnittliche Lebenserwartung von weit ueber 200 Jahren hat. Frueher hat man nicht geglaubt, dass Leben so alt werden kann. Nachdem man die ersten uralten lebenden Organismen entdeckte, hat man angenommen, dass es vielleicht mit der Komplexitaet oder Groesse des Organismus zusammenhinge, wie alt dieser werden koennte – diese Meinung hat sich als falsch herausgestellt. Heute spricht man vom programmierten Altern und weiss das die innere Lebensuhr der Zellen von Art zu Art ein Optimum aus Fortpflanzungs- und Ueberlebens- und Anpassungsfaehigkeit darstellt, unabhaengig von Groesse und Komplexitaet der Art. Aus der Population jeder Art kann man mit viel Geduld quasiunsterbliche Wesen zuechten.

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Flying Platforms with Nuclear Pulse Propulsion

In the near future, only in a few decades, space travel could look like this: huge flying platforms that are propelled by pure fusion detonations start from earth’s surface and fly nonstop to mars and land there after a few weeks in it’s desert near a building site. A ticket to mars will be affordable for most people. The platforms are made of concrete and construction steel and of 30,000 metric tons mass. The technology is rather primitive but complicated. The more mass the better for the vessels. The power of the fusion detonations is huge. The fuels are liquid deuterium for the fusion pulse units with liquid methane, oxygen and tritium for the pure fusion primary igniters. Pure fusion detonators are possible, there’s a chance that they already secretely exist in the arsenals. The energy of fusion propulsion is 10,000 times more than that of chemical propulsion. This and its side effects makes the tickets up to 50,000 times cheaper. Trips to earth orbit will cost $1000, to the moon and back $5000, to mars and back $20,000, value in currency of 2012. I know that this sounds unbelievable, but I will convince You with physical and engineering arguments in the following text.

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The Shark and the Caveman

Building Micro Black Holes utilising the Ulam Ablation Pressure Principle

In this article I will present one of those unimaginable applications of pure fusion detonations that may occur in the near future. Only a few decades from now on, after the solar system is becoming settled and the first interstellar arks are on their way to extrasolar earthlike planets, mankind may begin to start looking for new challenging goals. They may start experimenting with ultradense objects that are able to distort space and time. They may build an artificial black hole to use it as the ultimate power plant. I will show You now a first design for a machine that really creates an artificial black hole. I’ve calculated it, to be sure that it would work. I’m 95% sure but I’m only an engineer and a bad physicist, and want to put it up for discussion with presenting it here. Readers who know my texts know I like experimenting with interesting ideas. So don’t be too exited and afterwards sad if someone proofs that it will not work. There migth be still errors. I call the machine The Shark.

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The ultimate machine invented for creating black holes with Ulams ablation principle. In the middle is an asteroid iron globe. Cascades of fusion detonators are fired synchronized from all directions on the celestial object to form a hot plasma sphere surrounding the globe. The surface of the globe vapourizes fiercely for a fraction of a second and pushes the massive, object inwards. Just during the explosions attenuate the next salvo is exploded, one after the other. Staggered rows – just like the teeth of a shark – of detonators increase the plasma density sufficiently damped for not blasting the iron globe by dissipation heat of the shock wave and compress it until the core exceeds all limits. The object implodes and a big fraction of the inner material is compressed into a black hole, Fig: Author

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Wie breiten sich Ideen aus?

Heute las meine Frau in der Zeitung einen aktuellen Artikel ueber eine wissenschaftliche Veroeffentlichung, zeigte ihn mir und sagte:

„Darueber hast Du doch auch mal geschrieben, das sind doch Deine Ideen!“

„Interessant, zeig mal her.“ antwortete ich und las ihn durch.

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Moment mal, da stimmt doch etwas nicht an der beruehmtesten physikalischen Formel aller Zeiten! Trotzdem ist es legitim sie zu hinterfragen, immer und immer wieder. So funktioniert Wissenschaft und nur so koennen neue Ideen entstehen: aus der Kritik, aus dem Unglauben, aus dem Misstrauen gegenueber dem Status Quo

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Why Mankind must not fear the Pure Fusion Bomb

A Science Fiction Story of Today

Along with the sun thermonuclear detonators are the only way to produce relevant amounts of fusion energy. All other methods ever tested – if they provide fusion energy at all – consume much more energy for igniting the fusion reaction than they release. So, if mankind plans to use fusion energy for civilian purposes within the next decades, it has eventually to accept, that there is only one foreseeable, realistic and practical way: using smaller hydrogen detonators in power plants, within huge underground vessels, where fusion explosions heat up a medium – similar to the explosions in a motorcar [1]. There is one big problem: all of todays hydrogen fusion detonators are ignited by plutonium-239 fission bombs, the so called primaries. These fission bombs produce highly radioactive, lethal fission products like iodine-131, strontium-90, caesium-137 [2]. It is exactly the same problem as with our fission reactors. The fission products contaminate humans, animals and plants and cause radiation sickness and cancer. This is why I have started to write about thermonuclear fusion energy plants on the moon or nuclear pulse space ships with home bases on the lunar surface. You can read about it here [3][4] if You are interested in that topic. With this kind of machines, based far away from earth’s biosphere, it would be possible for mankind to use fusion energy by todays means without any potential side effect for earths environment and human society. But can a fusion detonator only be ignited by a fission bomb? Is there another non-nuclear way of ignition? Is it possible to build a 100% clean detonator, the pure fusion bomb?

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The Fusion Steam Machine

A Fusion Reactor for Today

In this article I will present a nuclear fusion power plant which is instantly buildable with todays technology, which is much safer than any of todays working nuclear power reactors, which provides enough hot steam for electric power within the GW range, which provides at least 95% fusion energy, which has a 7.5 times higher fuel efficiency than todays fission reactors and consumes totally at least less than 1/150 of natural uranium than nuclear energy production today, which produces no nuclear waste to be removed, which uses raw natural uranium-238 and ordinary ocean water as basic materials for energy production, which breedes and produces it own nuclear fission and fusion fuels within the plant, which costs less than any of todays nuclear energy plants, which can provide electric energy for less than 5 Cent/kWh for the end consumer.

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Space Canabis

Illegaler Anbau psychogener Pflanzenwirkstoffe als kostenlose Studienobjekte fuer die Raumfahrt 😉

Heute las ich in der Zeitung ueber den Fund einer riesigen unterirdischen Produktionsanlage fuer Marihuana mitten in Rom [1]. Das brachte mich auf folgenden Gedankengang: Ob Mars oder Mond, ob die Monde des Jupiter oder der anderen Gasriesen im Sonnensystem. Wir werden nicht um unterirdische Landwirtschaft herumkommen. Der Mond hat einen 28-taegigen Tag-Nacht-Zyklus. Die Pflanzen wuerden die lange Nacht in einem Treibhaus an der Oberflaeche nicht ueberleben. Ohne Magnetfeld und Athmosphaere ist die kosmische Strahlung auf dem Mond nur hinter Glas viel zu hoch fuer Pflanzengewebe. Auf dem Mars hat die Sonneneinstrahlung nur noch ein Drittel der Staerke des Sonnenlichts auf der Erde. Zu wenig fuer Pflanzen. Zumindest fuer einen nennenswerten Anbau, von dem sich Menschen ernaehren koennen. Auf den Jupitermonden Io, Europa, Ganymed und Callisto und den Monden der anderen Gasriesen herrscht ewige, eisige Nacht. Die Oberflaeche des Merkur ist viel zu heiss. Venus ist mit ihrem immensen Oberflaechendruck und ihrer Saeure-Athmosphaere unbesiedelbar. Ich weiss nicht, auf welche Gedanken andere Menschen bei Nachrichten von unterirdischen Farmen kommen. Ich denke an Kolonien im Weltraum, denn ich bin ein unverbesserlicher Philanthrop.

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Von der Aussenwelt abgeschottete High-Tech Canabis Produktionsfarm. Man beachte die Kuehlluftkanaele fuer die Beleuchtung. Damit wird die heisse Abluft der starken Beleuchtung abgefuehrt. Ausserdem wird damit verhindert, dass verraeterische aetherische Daempfe in die Umwelt gelangen. Aehnliche Vorrichtungen muessten auf dem Mond ebenfalls eingesetzt werden, um die unterirdischen Treibhaeuser durch die leistungsstarken Lampen nicht zu ueberhitzen. Quelle: [2]

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A Flying Construction Platform

This is a proposal of a construction platform based on Orion technology. It shall be based on the moon, where it is serviced and maintenanced, and shall be used primary at building sites in lunar orbit. It’s technology traces back to the Orion project. Orion was a space ship that was developed theoretically and with smaller prototypes in the 50th and 60th. It had a nuclear pulse engine. This means it provided huge energy and therefore – first – a high specific impulse, and – second – as well a very high thrust. The Orion nuclear engine is the only known propulsion principle, that can offer both at the same time. This is because of the immense nuclear power of atomic bombs. [If you are interested in that topic also have a look on my newer and much more detailed article Flying Platforms with Nuclear Pulse Propulsion]

The Orion space ship, Fig [1]

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Transporting Heavy Duty to the Moon

I have published a proposal for building powerplants on the Moon. This plants would solve mankinds energy problem, and could provide the cheapest energy ever, cheaper than waterpower. They base on a radical approach to make the well proven technology of thermonuclear bombs available for engergy production. In stone caves, deep beneath the lunar surface they produce huge amounts of hot steam that powers turbines and generators on the surface of the moon which send their electric energy by means of microwave beams to relais sattelites in earth orbit which distribute the energy to receiving stations near cities on earth. At this time I’m 80 percent sure that the plants will work. For most technical problems I could find a practical solution, sometimes even alternatives. But there are still three technical problems to solve, that could endager a realization. From a physical point of view the plants will surely work. If You are interested in this subject You can read about the Nomad Fusion Reactor here [1].

One of the three technical problems that are still open is to find a way to bring the materials for each plant to the Moon for about less than $10 billion dollars. That seems to be a lot for raw transportation cost, at the first view. But it is not so much money, if we have to carry turbine parts of up to 200 tons to the lunar surface. And not only one. Many of them! I will show a way to solve this huge technical problem in this article.

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The Nomad Fusion Reactor

A Revised Version of the Thermonuclear Fusion Steam Machine

This article presents the proposal for new fusion power plants made exclusive of existing technology, how they work and how they are built in detail and that they work. The latter is proven by means of basically thermodynamic considerations. Also, the text proves the safety and ecologic cleanness of the plants. It shows in detail how to build them economically, of course by apparently unusual and violent means, and it takes some getting used to. The electric energy they deliver on Earth will be cheaper than any form of electric energy before, although they are built on the Moon. In this case it is because they are built on the Moon. Fusion energy is available.

Fusion Energy is available for about 60 years now since the first thermonuclear bomb was ignited on Nov 1, 1952. But where are the power plants? And which size will they have? Notice the little man standing in front of ITER. Where’s the steam turbine and the electric power generator in the drawing of DEMO? Fig: [2]
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Botschafter der Elektroautos

Unter den technischen und technologischen Laien haelt sich zur Zeit stur die Legende, Elektroautos seien sparsam. Wie sie zu dieser Ansicht gekommen sind, ist mir ein absolutes Raetsel. Zumal man sich mit der Problematik des Energiebedarfs des Elektroautos schon Generationen zuvor beschaeftigt hatte und nach Einsicht in das Thema auf die physikalisch untermauerte Meinung geeinigt hatte, das das Elektroauto Primaerenergie denkbar schlecht verwertet, so wie jede andere elektrische Maschine auch. Hat sich innerhalb der letzten 30 Jahre die Physik geandert? Eine rhetorische Frage. Hat die Bevoelkerung verlernt mit Papier und Bleistift einfache Fakten nachzurechnen? Vielleicht.

Gewiss, es gab einige technische Fortschritte, die das Elektroauto praktikabler gemacht haben. Aber an dem schlechten Gesamtwirkungsgrad hat sich in dieser Zeit nicht sehr viel geaendert. Wer das glaubt, liegt voellig falsch.

Offshore Windkraftpark, Bildquelle Wikipedia

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The Four Stroke Thermonuclear Motor

– proposal for a fusion energy plant of GW size buildable at present: a fusion bomb steam machine

[This is the older and original version of the thermonuclear fusion steam machine. The article describes in detail, how I got the idea, and why I was sure, that it could work. But there was still a thermodynamic trap in the approach, and after some years the plant would have suffered the heat death. I did a change in the geometry and size to avoid this problem. Please refer to the newest version: „The Nomad Fusion Reactor“]

Scientists all over the world, experts for Nuclear Physics and Plasma Physics, are working today on Billion Dollars expensive experimental devices [1][2][3][3a] to make Fusion Energy available to mankind. They are developing their giant plants for about 40 years [3] now, but they are not much further (in producing energy) than hobbyists that are building small electrodynamic fusion energy devices in their cellars for a few thousand dollars [4]. Both, the big and the small devices, turn out a nuclear fusion reaction, and both have the same problem: they don’t produce energy. Of course there is energy from the fusion reaction, but in both cases it is much less than the fusion reactor consumes itself. So the scientific reports periodically released are very depressive to read. There is also an illustrious scientific work, a dissertation, that circulates for 17 years, which calculates, that both kinds – the big and the small – of continuous fusion reactors will never work, both because of the same reasons [5].

Fusion Energy is available for about 60 years now since the first thermonuclear bomb was ignited on Nov 1, 1952. But where are the power plants? And which size will they have? Notice the little man standing in front of ITER. Where’s the steam turbine and the electric power generator in the drawing of DEMO? Fig: [5a]

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Methoden zur Ueberwindung stellarer Distanzen

Gestern habe ich zufaelligerweise den Animationsfilm „Alien Planet“ von 2005 gesehen, eine Fernsehdokumentation, in der versucht wurde mit vom Computer generierten Filmsequenzen eine Sondenmission zu einem hypothetischen extrasolaren Planeten namens „Darwin 4“ in 6,5 Lichtjahren Entfernung nachzustellen [1]. Das Drehbuch beruht auf Zeichnungen des amerikanischen Kuenstlers Wayne Barlow, der in einem seiner Buecher 1990 [2] eine interstellare Forschungsreise umrissen hatte. Zu den Animationssequenzen von Alien Planet sind immer wieder die Kommentare einiger Wissenschaftler und Filmschaffender zu sehen, u.a. treten der Physiker Stephen Hawking und der Regisseur George Lucas auf. In Alien Planet geht es neben den hypothetischen Kreaturen vor allem um die irdische Explorationstechnik, in Form von robotischen Ballonsonden „Leo“ und „Ike“, Landefaehren (von denen eine aehnlich der Columbia 2003 beim Wiedereintritt verglueht) und einem interstellaren Mutterschiff namens „Von Braun“ [3].

Quelle: [1]

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The 10 most dangerous Technologies ever

Who’d have thunk it?

Yesterday I started reading Fahrenheit 451 by Ray Bradbury again. I read it for the first time about 25 years ago, around 1988. The book was published first in 1954 in Great Britain by Rupert Hart-Davis, Ltd. Ray Bradbury is an American Citizen but he found an English publisher for the book. I don’t know if this has something to do with the political circumstances of the USA of the 1950th, but some philosophic writers got problems in this political period and the novel is very sociocritical. It’s an utopian novel, virtually a dystopian story, that tries to show us, that if we loose our books, we loose everything. Why? Because if we loose our books, we loose our history and so the essences of the complete lives of all our predecessors. I was thinking if there are today technologies that are able to completely annihilate mankind and human history, more than the firemen in Bradbury’s novel and their programmable assassin robots can do.

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Das Problem der Nahkampfsimulatoren

„Wenn ihr mich aergert, knall ich Euch ab ..“

.. zitierte der Spiegel heute einen 14-Jaehrigen Schueler, der in Memmingen im Allgaeu um sich geschossen hatte [1]. Dieser Fall ging glimpflich aus, weil das Kind offensichtlich keinen vorher ausgearbeiteten Toetungsplan verfolgte. Es hatte sich eher ein gefaehrliche Situation aus dem Affekt heraus ergeben. Durch eine behutsame Annaeherung durch Polizeipsychologen konnte die Gefahr der Situation fuer den Jungen und fuer seine Umwelt entschaerft werden und das gerufene Sondereinsatzkommando musste das Amok laufende Kind – Gott sei Dank – nicht stoppen. Es gab andere Faelle in der juengeren Vergangenheit, da lief es nicht so gut.

Das Ego-Shooter-Spiel „Open Arena“

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Wie intelligent sind unsere Computer wirklich?

Sind wir noch die Krone der Schoepfung oder haben uns unsere Maschinen bereits eingeholt?

Intelligenz ist eine schwer zu definierende Groesse. Es gab in der Geschichte viele unterschiedliche Ansaetze, Intelligenz zu definieren. Intelligenz ist ein umstrittenes Thema. Nicht zu Letzt wegen seiner soziophiloshophischen Konsequenzen. Die erste Definition und Messung von Intelligenz wurde vom Franzoesischen Staat 1904 in Auftrag gegeben, um geistig behinderte Kinder zu identifizieren, die nicht vom normalen Schulunterricht profitieren. Intelligenz ist also auch ein gefaehrliches Thema. Die Definition von Intelligenz hat sich mit der Zeit mehrmals gewandelt.

HAL9000, Quelle: Wikipedia

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