How god created the universe

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A harmonic method of creation

Let me explain how I understand after the newest physical discoveries, how god is creating life and anything else in the universe. I will show by logical argumentation how easy the creation process in the universe is performed. It is incredibly simple and god and anyone who is extremely powerful (and hopefully permitted) could also do this creation of worlds.

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Switching-off the internet

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If you ever have read Huxley, Orwell or Bradbury in your life, then you know like me, why the sales of mechanical type writers today is increasing again. The more people are leaving the internet again, the better are the chances for democracy, freedom and peace. Internet was once a vision that has already failed. The internet has become a deadly trap.

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But how can the internet be switched-off? – I mean globally.

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Internet and the self-destruction of men

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How our virtual global village is pushing the social stress level to our natural self-destroying mode

When we currently look at our news messages we read nearly every single day about terrorism, about some young men wearing guns or knifes, building bombs or only using trucks and cars to kill as much people as possible.

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Is this really terrorism? Terrorism as I know it from former times was defined as political or religious motivated groups of people, fighting for their goals with all means to produce much fear as possible. It is a form of asymmetric warfare, sometimes called „guerrilla warfare“, where non-regular paramilitary is trying to get maximum attention by minimum effort. I know that journalists will not like the next sentence and it is of course introducing philosophical questions about democracy, about free access to information, etc. but it is also the truth and any serious journalist is aware of it: Media and terrorism build together a symbiotic system. Terrorism cannot exist without media.

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Zu Ende gedacht: die Entwicklung zur Digitalen Gesellschaft

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Auf der ganzen Welt suchen Softwareentwickler nach Lösungen, wie die Interaktion zwischen Menschen und Computern weiter verbessert werden könnte. Sie sprechen dabei von Mensch-Maschine-Interfaces, kurz MMI’s oder englisch HMI’s (Human Machine Interfaces), und denken sich immer wieder neue Ansätze aus.

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Maschinenbegriffe

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Maschine zur Gewinnung elektrischer Energie aus atomaren Explosionen

Es folgen einige Definitionen, Beschreibungen, Theorien, Erkenntnisse und Überlegungen zum Maschinenbegriff. Sie sollen als Diskussionsgrundlage dienen und mit der Zeit weiter ausgebaut werden.
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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

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Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

Lukas Cranach Der Jungbrunnen

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Warum muss mein Opa Computerexperte werden?

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– eine Warnung an alle Smartphone User

Neulich rief mich mein Grossvater an, weil sein Computer mal wieder ‚kaputt‘ war. Sein Rechner sage immer, sagte er, er solle sich einen ‚Mikrohart Account‘ besorgen und dann ginge nichts mehr und er muesse ihn ausschalten. Mein Grossvater ist wirklich kein ‚User‘. Er benutzt den Computer ausschliesslich, um seine Emails lesen zu koennen. Vielleicht geht er noch hier und da auf die Webseite der ‚Bundesbahn‘ oder der Post. Das ist alles. Auf jeden Fall war er voellig verzweifelt und glaubte mal wieder, er haette seinen teuren Computer unabsichtlich zerstoert.

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Bild: Wikipedia

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Vernichtet die Computer, nicht die Menschen

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Was haben wir getan, als wir die ersten Programmrechner erschufen.. Wir bauten sie, um die Thermalisierung im Hohlraum der ersten Stufe zur Zuendung der Kernfusion zu berechnen. Und wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, war es nicht diese furchtbare Waffe, die wir mit den Programmrechnern erschaffen wollten, die uns den Tod millionenfach brachte, sondern das Instrument zu ihrer Berechnung: der Programmrechner selbst. Die komplexeste Maschine, die je von Menschenhand erschaffen wurde, deren Komplexitaet uns schon in dem Moment, in dem wir sie erschufen, entglitt.

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Vom Menschenfeind zum Maschinenzerstörer

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Was ist Maschine?

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Entwurf einer den Entwicklungen der letzten Dekaden genuegenden Maschinentheorie

Im Folgenden moechte ich mich eingehender mit dem Maschinenbegriff auseinandersetzen. Aus meiner Beobachtung heraus muss ich leider sagen, dass der Maschinenbegriff in den letzten Jahrzehnten, also seit der breiten Einfuehrung der digitalen Programmrechner und ihrer exzessiven Verbreitung aus den Laboren bis in die Handtaschen und Kinderwagen in historischer Verbindung mit der gleichzeitigen Ausbreitung einer unter technischen Fachleuten und besonders Programmierern beliebten, neuen szientistisch-materialistischen Philosophie und damit einhergehender neuer Heilsversprechen, mehr und mehr durch Missverstaendnisse, Fehlinterpretation, Ueberbewertung wie Verharmlosung und vor allem Wunschdenken einer extremen Verzerrung bis hin zur Aufloesung in die Unverstaendlichkeit, ja sogar voellige Unsinnigkeit unterliegt. Kaum ein Buerger weiss um die Definition von ‚Maschine‘. Kaum ein Buerger oder eine Buergerin ist sich dessen bewusst, dass er oder sie die mit Abstand komplexeste jemals gebaute Maschine gerade in diesem Moment dazu benutzt, diesen Aufsatz hier zu lesen oder eine telefonische Verabredung mit ihrer Freundin aus der U-Bahn zu machen. Eine Maschine per se, hundert mal komplexer als die Mondrakete, viel komplizierter und unberechenbarer als die Atombombe und doch so klein, dass sie in die hohle Hand passt.

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Dampfmaschine [aus Wikipedia]

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Fantastic Future without Computers

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Today I have read an article on the website of the German newspaper ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘. It was the leading article of todays morning hours and it’s title was „Es gibt keine Digitale Gesellschaft“ – a digital society does not exist {1}. The author shows in certain examples that the concept of a digital society is as virtual as the digital society itself. That people who believe them self they are ‚living in the internet‘ actually live outside the society and their speech has much less the importance they think. He shows that the concept of a digital society itself is a mistake in the categories. Because of the same reason there is no mechanical society or no clockwork society, no electric and no atomic society there cannot be any digital society. All these scientific achievements were so revolutionary they had a cataclysmic character, but the society of men used them as means but was not transforming into it.

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Is the Internet a big Trap?

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– can it be the internet is a deadly trap comparable to a Dyson sphere?

When I was much younger I got into contact with two science fiction novels that were variations of a famous idea of the not less famous physicist Freeman Dyson. The first was Larry Nivens Ringworld, a story about a ring of 150 million kilometres radius around a star, where a space ship from earth lands and the crew experiences a lot of adventures when traveling alongside the tangential direction on the inner, star facing side of the big ribbon or band. The other story was not as half as entertaining but much more philosophical: it was Bob Shaws Orbitsville. Here the crew of a space ship from earth enters a sphere around a star with 150 million kilometres radius. The area of the inner sphere is 500 million times bigger than the area of planet earth. It seems to be the solution for the problem of overpopulation on Earth and any other inhabited planet of the galaxy as well. And it seems to be the ultimate paradise of nature with it’s giant, practically endless landscapes, built by a mystic, ancient civilization. The sphere of the story has only one entrance: a tiny hole on one side, where spaceships can fly into it.

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A cut-open hypothetical Dyson Sphere in our solar system, 500 million times the area of planet earth to settle, a paradise? Fig.: Wikipedia

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Die Berechenbarkeit der Welt

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Neulich sass ich in der Gaststaette eines kleinen Landhotels und trank ein Bier. Ich hatte schon zu Abend gegessen und wollte gerade mein Zimmer aufsuchen, das ich dort fuer ein paar Naechte bestellt hatte, da kam ich mit dem Gastwirt ins Gespraech ueber Navigation im allgemeinen und auf See und schliesslich ging es darum, wie viele Seemeilen eine Bogenminute sind und eine Bogensekunde und dergleichen.

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Eine sogenannte Large Eddy Simulation einer turbulenten Stroemung. Hier wird versucht, mit der direkten Simulation groesserer Wirbelstrukturen den Realismus der Auswertungsbilder der Computerrechnung zu erhoehen. Dies aendert jedoch nichts an der Nichtpraedizierbarkeit des Problems. Bild: Wikipedia

Die Kampfdrohne oder der ultimative Unhold

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– Militaer am Scheideweg zwischen Humanismus und Transhumanismus

Jedes Militaer dieser Welt basiert bis heute letztendlich auf seinen Kriegern und Kriegerinnen [1]. Das sind Menschen, die aus unterschiedlichen Anlaessen und Gruenden gegen andere Menschen kaempfen. Daher ist das klassische Militaer ein zutiefst menschliche Angelegenheit – selbst im Kampf, selbst in der Schlacht – Mensch gegen Mensch. Es geht um Menschen, ihre Gesinnung, ihren Glauben, ihre Wuensche, ihre Hoffnungen – meist die Hoffnung auf eine menschenwuerdigere Zukunft. Fuer was ist ein Mensch letztendlich bereit zu sterben? Fuer was ist er bereit einen anderen Menschen zu toeten, ihm sein Leben zu nehmen? Diese Fragen stellt sich jeder Soldat, jede Soldatin sehr oft. In diesem Beruf steht man dem Tode viel naeher als in anderen Berufsgruppen. Man saeht und erntet den Tod. Und das Leid auf der Seite des spaeteren Siegers steht dem Leid des Verlierers haeufig in nichts nach. Deshalb fuerchten wir Menschen den Krieg und versuchen ihn meist zu vermeiden so gut wir koennen.

Ein intelligenter Kampfroboter vom Typ Northrop Grumman X-47 hebt ab.

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Thinking about Nuclear Threat

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– will Computer Based Espionage save us from Nuclear War and  Terrorism?

Yesterday when I traveled home from my work I read the feuilleton of the German newspaper FAZ in the Airplane. The leading arcticle was George Dysons „The Entscheidungsproblem – The military industrial complex“ [1] in which he philosophized about the origins and the role of computer based espionage and the fascinating fact, that today it is possible to reconstruct technically what people think. A person was sitting beside me who read a book in his reader device. We were flying above the clouds and I was photographing the airplane and some cloud formations when I was thinking about the article.

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A short approach to space launchers

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– how to build rugged sattelite rockets with medium-size companies

In the near future space access will become one of the most important capabilities of all developing nations in the world. Countries like India, Pakistan, China and Israel have shown historically how space technology can help to establish enduring peace and development in the regions. After long periods of migration, foreign interest and intervention they have finally arrived in a more or less stabile state of decades of dependable preservation and protection of good conditions for growing economy and the development of their countries. Space launchers played an essential role for the fostering of peace by deterrence and driving development of those countries by technology [1].

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Deus ex Machina?

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– kann es sein, dass wir einen Parasiten freigesetzt haben, vor dem uns die alten Schriften eindringlich gewarnt haben 😉

Der Pilz Ophiocordyceps unilateralis, ist ein Parasit der die Gehirne von Ameisen manipuliert. Er nistet sich im Kopf des Tieres ein und manipuliert sein Verhalten ueber chemische Botenstoff, so dass es ihn an einen fuer seine weitere Verbreitung durch Sporen optimalen Platz bringt und dann stirbt (siehe Bild). Dieser Pilz manipuliert Ameisen anscheinend bereits seit mindestens 48 Millionen Jahren, wie man anhand von Versteinerungen mit typischen befallenen Ameisen festgestellt hat. Der Gedanke, ob es einen solchen Pilz bei Menschen auch gibt, ist natuerlich sehr reizvoll. Aber es muss ja nicht unbedingt ein Champignon sein, der uns aus dem Kopf waechst und offensichtlich chemische Botenstoffe ueber sein Myzel in den Hypothalamus oder sonst wohin troepfelt.
Bild: David Hughes

Ein Pilz der Gattung Ophiocordyceps hat das Gehirn einer Ammeise befallen, Bild: David Hughes, Penn State University

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More Airtraveling with Monstermaschine

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Some more airy pictures I shot playing with the manual settings of my camera (copyright only with my explicit written permission). After the joyful and satisfiying experience of ignoring automated functions of modern cameras and learning photographing from the scratch I recommend: First buy a good book about photographing, read a fiew weekends about aperture, shutter speed, ISO number, color temperature, flash intensity and flash number values  and understand the 6  most important rules of thumb (indicated):

  1. the aperture number series (1/2 exposure with each increasing number): 2.8 – 4.0 – 5.6 – 8 – 11 – 16, etc.
  2. aperture-16-rule (and similar rules): a sunny summer day about  noon means A16, 1/100, ISO100
  3. exposure calculation: A16-1/100-ISO100 = A11-1/200-ISO100 = A11-1/400-ISO200 = A8-1/800-ISO200 = A8-1/1600-ISO400 = A5.6-1/3200-ISO400 = A5.6-1/400-ISO50, etc.
  4. flash exposure rule: distance = flash-number/aperture; aperture = flash-number/distance; flash-number = distance * aperture;
  5. flash intensity settings (1/2, 1/4, etc.) change the aperture value and not the flash-number, e.g. 1/2 means from A11 to A8
  6. the color temperature of daylight is around 5000K to 6000K, lamps are around 3000K, neon light is around 4000K, higher values than those (e.g. over 6000K) make colors warm, lower values make colors cool

All pictures you will see here are as they were shot and nothing is manipulated with the use of programs like Photoshop. Nothing against the art of manipulating pictures manually to create new impressions, I don’t like this at my own pictures, that’s all.

It is not so complicated to photograph like these pictures, just read a typical book about learning photography. Then turn the settings of your camera and flash both to „M“ like manual. You will never need the computer algorithms within your camera again. You will never be dominated by the artificial intelligence behind common layman photography again (it is never the layman who is photographing!). Become a Amateur photographer and eleminate AI within your proximity that is making you dumb and unhuman! Become capable of using a technical device as a mere extension of your human sences and never a standardised replacement! That is so important! After some years you will be capable of a targeted expressing of your own thoughts and feelings just with one single picture YOU create.

When starting to learn to do technical intellectual things like photographing by your own, You may start to hate artificial intelligence and computer augmented reality devices as well as technical assistant systems. You may find out that it is not so complicated at all doing some simple calculations during work  as You allways may have thought, You might think You would have learned all this joyful and satisfying creative things much faster, maybe years ago, if such software didn’t exist at all. What a mere waste of time using intelligent devices is, You will think then. And You will be right! You will see.. Start now, switch to „M“.

Airtraveling with Monstermaschine

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Some airtraveling pictures that I have shot between 2007 and 2012. I had to fly to my working place on every Monday and Friday back. I flew more than 400 times in this 5 years. I bought a camera and shot half-automated at least 30,000 ugly pictures within the first two years. They were very, very bad because I couldn’t photograph at all and had to use some automatic functions of the camera. I threw them all away except only four (!) lucky strikes and started all over again. First I started reading books about photography and set back all camera functions to manual, even the flash and the autofocus. I set up a little private studio at home and learned a little about lighting, exposure, light temperature, composition, etc. Soon it was becoming more and more interesting. The 3000 pictures from number 30,000 to number 33,000 within the second two years were becoming slowly more and more beautiful and the 300 hundred pictures from 33,000 to 33,300 (approxiamtely) in the fith year they were what I allways wanted: to be able to express my thoughts with my pictures. This is a collection of them (copyright only with my explicit written expression).

All pictures you will see here are as they were shot and nothing is manipulated with the use of programs like Photoshop. Nothing against the art of manipulating pictures manually to create new impressions, I don’t like this at my own pictures, that’s all.

My experiences with computer aided – let’s call it by it’s name, artificial intelligence (AI) aided – photographs and later throughoutly manual photographs let me feel for the first time in my life, that computer do not help us, they only simulate that the user feels, he is no idiot in the field of knowledge he is entering. But he is! And a big idiot! Someone who didn’t learn the skills and the techniques can’t do absolutely nothing, if operating a camera or driving a motorcar, working on a PC or playing a music instrument. Today I’m convinced: computers produce idiots. Learning photography was my personal liberation and emancipation from AI. I’m deeply grateful to this wonderful fine art of photography.

Today I also switch off any assistant systems in my car or buy cars that don’t have them and drive only by my own. I avoid electronic music if it uses drum computers or preprogramed melodies and I plan to go back to good old command line Linux to regain certain minimum control of my PC. Of course I will never ever use smartphones, navigation computers or computer augmented reality devices (like those coming Google glasses) in my life. I think they are very dangerous for my brain, they are making me stupid and dependent. Computers with AI are no tools they are brain wash into stupidity. AI is no tool at all, it is not – as often said – a partial enhancement, it is a partial destruction of the human brain. If people had skills before, AI lets them forget and takes intelligence quotient number for number away from them. If they didn’t had any skills before, like young people, AI prevents that they ever get some and will ever increase their intelligence quotient.  They will remain AI dependent idiots for their whole lifetime.

Yes, the reason why I hate artificial intelligence and computer augmented reality devices as well as technical assistant systems so much, is because I have finally learned to photograph with my own skills and it would have been much faster, if such software didn’t exist at all. What a mere waste of time! Turn it off!

The Race for Pure Fusion Power

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– A preleminary business plan for building simple fusion energy plants and space ships

If You are interested in pure fusion detonations for civilian energy provision purposes You may be right on my blog. I like to write about technology, that has generally the power to be bad in the wrong hands and to be good in the right hands. I write about ethics and theology, philosophy and new Stellar Ecology a generalization of planetary ecology that gives mankind a very simple but also very beautiful sense in the universe. I write about interstellar travel and the preconditions for that. Mostly I write in German – just because it is much easier to me. In this article I will write about the organizational problems and the main development risks of a pure fusion energy development program.

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Der Wirtschaftsfaktor der Alleinerziehung

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– was sollten Alleinerziehende von der Gesellschaft fuer Ihre Erziehungsleistungen fordern?

Nachdem mir irgendwann klar wurde, dass die Alleinerziehenden Muetter und Vaeter, vor allem die jungen alleinerziehenden Muetter von allen grossen gesellschaftlichen Gruppen aus verschiedenen Gruenden die mit der geringsten Lobby in Deutschland sind, habe ich mir einmal ueberlegt, was passieren koennte, wenn diese gesellschaftliche Gruppe nicht schwach waere und fuer ihre gesellschaftliche Leistung einen Gegenwert fordern wuerde. Und es kam heraus, dass dieser Gegenwert teilweise recht hoch waere, was wiederum erklaert, warum niemand fuer diese gesellschaftliche Gruppe spricht, denn das kaeme uns anscheinend alle sehr teuer. Ich moechte das Thema Alleinerziehung einmal sehr einfach betrachten, geradezu naiv. Nehmen wir doch einfach einmal die Warte eines Fremden, eines Besuchers an, der von Beruf Buchhalter ist, der Deutschland besucht und dabei auf seiner Reise ein paar alleinerziehende junge Muetter kennenlernt, mit denen er sich unterhaelt, die ihm von ihrer Armut und der Chancenlosigkeit ihrer Kinder klagen. Er ist wahrscheinlich ganz ueberrascht, und fragt sie: „Warum glaubt ihr, ihr waeret schwach, wo ihr doch die allergroessten Werte dieses Landes verwaltet? Entweder ihr hegt und pflegt diesen unermesslichen Wert oder ihr koennt ihn, wenn ihr das wollt, ebenso herunterwirtschaften. Es ist Eure freie Entscheidung und damit seid ihr eigentlich sehr maechtig.“

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Moderne Zeiten

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– Ansichten einer Monstermaschine aus dem Pleistozaen

Neulich musste ich in einem dichtbesetzten Zug auf einer Nebenstrecke das Gespraech zweier Muetter mit anhoeren. Ich habe alles wieder vergessen, weil es mich nicht die Bohne interessierte, was die beiden Damen sich zu sagen hatten, nur eines ist mir in Erinnerung geblieben, weil es mich sehr erschrocken hat. Meinte die eine doch zur anderen: „Die Kinder spielen ueberhaupt nicht mehr mit ihren Spielsachen, sie moechten viel lieber mit dem Ping-Pong [*] Computerpiele spielen als mit Baukloetzen oder Spielfiguren. Wir haben das meiste schon verschenkt.“ [* Name des sehr bekannten Computers geaendert]

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Der virtuelle Massenmoerder

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– oder warum das Abschlachten im Computergame den wirklichen Massenmoerder ausbildet und perfektioniert

Wir alle haben diese sogenannten Spiele alle schon gesehen, zumindest in der Fernsehwerbung oder bei Bekannten auf ihrem PC oder ihrer Konsole: die Spieler begeben sich in virtuelle Welten, oft von mehreren Bildschirmen umgeben mit dreidimensionaler, mittlerweile fast photorealistischer Grafik und dreidimensionalem realistischen Sound, der in ihnen das angenehme Gaensehautgefuehl erzeugt, sie befaenden sich fuer ein paar Stunden wirklich in diesen simulierten Umgebungen mit vernetzten oder von kuenstlicher Intelligenz gesteuerten Verbuendeten und Gegnern. Was bewirkt dieses Phaenomen in unserer Gesellschaft? Ich sage, aufgrund logischer Ueberlegungen: mit zunehmender Frequenz immer verheerendere Massenmorde.

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Der siebente Zweifel

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– eine kleine theologische Betrachtung

Vor 37 Jahren kannte ich mal einen zwoelfjaehrigen Jungen, dessen Vater gerade tragisch ums Leben gekommen war. Ich war selbst noch ein Kind aber ich kannte die Familie gut und wusste, dass der Junge seinen Vater ueber alles geliebt hatte. Als ich ihm kurz nach dem Tod seines Vaters einmal auf unserem Spielplatz traf, fragte ich ihn, ob er sehr traurig sei. Er antwortete nein, er sei nicht traurig, er sei voller Hass. Ich fragte ihn, wen er hasse. Und er antwortete „Gott. Eines Tages werde ich Gott toeten. Wer so ungerecht ist und einen kleinen Jungen und seine Familie so sinnlos leiden laesst, der hat den Tod schon lange verdient.“ Ich war ueberrascht, denn ich kannte den Jungen eigentlich als einen sehr lieben und freundlichen Spielkammeraden, der dem Streit lieber aus dem Weg ging, oder eher versuchte ihn zu schlichten. Ich hatte ihn noch nie ueber Bestrafung oder Todesstrafe reden hoeren. Und dann gleich die Todesstrafe fuer niemand geringeren als Gott und auch noch in Selbstjustiz zu fordern, ueberforderte wiederum meinen kindlichen Horizont und ich ging ihm spaeter lieber aus dem Weg.

Die heilige Inquistion foltert einen Ketzer

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Mein Mitschueler aus dem Neandertal

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– je seltener ein Mensch, je wertvoller ist er

Neulich sah ich in der Tagespresse die Abbildung einer sehr schoenen Rekonstruktion einer moeglichen Neandertalerin. Sie hatte rotes Haar und weisse Haut mit Sommersprossen und wirkte Nordeuropaeern durch ihren hellhaeutigen Typ in gewisser Weise noch verwandter als andere Darstellungen von Neandertalern. Wie so oft bei solchen Darstellungen war sie aber von oben bis unten mit Dreck beschmiert und mit verklebtem, verlaustem Haar dargestellt [1]. Ich fragte mich: Warum werden fruehere Menschen oft so praesentiert, als haetten sie sich nie ihr Haar gekaemmt und ihr Gesicht gewaschen? Warum spricht man ihnen oft ihre Selbstreflexion, ihr Schoenheitsempfinden, ja, ihre Menschlichkeit ab?

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Szene aus dem Film Ao – der letzte Neandertaler, Quelle [2]

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Unsterblichkeit und die Auferstehung der Toten

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– Wege und Methoden aus Sicht der Oekologie

Die ersten Lebewesen, die auf der Erde entstanden, alterten nicht. Und auch heute gibt es noch viele Lebewesen auf der Erde, die keinem Alterungsprozess unterliegen. Erst vor kurzem hat man bei Oelbohrungen eine uralte Bakterienkultur entdeckt, deren Individuen zum Teil schon seit 64 Millionen Jahren lebten. Ihr Alter wurde mit physikalischen Methoden mit hoher Praezision bestimmt. Es gibt niedere Tiere im Ozean die werden ueber 10.000 Jahre alt. Es gibt Nadelbaeume im Hochgebirge, deren Alter man auf ueber 9500 Jahre bestimmt hat. Baeume gehoeren neben den Wirbeltieren zu den komplexesten Lebensformen auf dem Planeten. Bei den Wirbeltieren kennt man den Groenlandwal, der eine durchschnittliche Lebenserwartung von weit ueber 200 Jahren hat. Frueher hat man nicht geglaubt, dass Leben so alt werden kann. Nachdem man die ersten uralten lebenden Organismen entdeckte, hat man angenommen, dass es vielleicht mit der Komplexitaet oder Groesse des Organismus zusammenhinge, wie alt dieser werden koennte – diese Meinung hat sich als falsch herausgestellt. Heute spricht man vom programmierten Altern und weiss das die innere Lebensuhr der Zellen von Art zu Art ein Optimum aus Fortpflanzungs- und Ueberlebens- und Anpassungsfaehigkeit darstellt, unabhaengig von Groesse und Komplexitaet der Art. Aus der Population jeder Art kann man mit viel Geduld quasiunsterbliche Wesen zuechten.

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Flying Platforms with Nuclear Pulse Propulsion

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In the near future, only in a few decades, space travel could look like this: huge flying platforms that are propelled by pure fusion detonations start from earth’s surface and fly nonstop to mars and land there after a few weeks in it’s desert near a building site. A ticket to mars will be affordable for most people. The platforms are made of concrete and construction steel and of 30,000 metric tons mass. The technology is rather primitive but complicated. The more mass the better for the vessels. The power of the fusion detonations is huge. The fuels are liquid deuterium for the fusion pulse units with liquid methane, oxygen and tritium for the pure fusion primary igniters. Pure fusion detonators are possible, there’s a chance that they already secretely exist in the arsenals. The energy of fusion propulsion is 10,000 times more than that of chemical propulsion. This and its side effects makes the tickets up to 50,000 times cheaper. Trips to earth orbit will cost $1000, to the moon and back $5000, to mars and back $20,000, value in currency of 2012. I know that this sounds unbelievable, but I will convince You with physical and engineering arguments in the following text.

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The Shark and the Caveman

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Building Micro Black Holes utilising the Ulam Ablation Pressure Principle

In this article I will present one of those unimaginable applications of pure fusion detonations that may occur in the near future. Only a few decades from now on, after the solar system is becoming settled and the first interstellar arks are on their way to extrasolar earthlike planets, mankind may begin to start looking for new challenging goals. They may start experimenting with ultradense objects that are able to distort space and time. They may build an artificial black hole to use it as the ultimate power plant. I will show You now a first design for a machine that really creates an artificial black hole. I’ve calculated it, to be sure that it would work. I’m 95% sure but I’m only an engineer and a bad physicist, and want to put it up for discussion with presenting it here. Readers who know my texts know I like experimenting with interesting ideas. So don’t be too exited and afterwards sad if someone proofs that it will not work. There migth be still errors. I call the machine The Shark.

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The ultimate machine invented for creating black holes with Ulams ablation principle. In the middle is an asteroid iron globe. Cascades of fusion detonators are fired synchronized from all directions on the celestial object to form a hot plasma sphere surrounding the globe. The surface of the globe vapourizes fiercely for a fraction of a second and pushes the massive, object inwards. Just during the explosions attenuate the next salvo is exploded, one after the other. Staggered rows – just like the teeth of a shark – of detonators increase the plasma density sufficiently damped for not blasting the iron globe by dissipation heat of the shock wave and compress it until the core exceeds all limits. The object implodes and a big fraction of the inner material is compressed into a black hole, Fig: Author

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Wie breiten sich Ideen aus?

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Heute las meine Frau in der Zeitung einen aktuellen Artikel ueber eine wissenschaftliche Veroeffentlichung, zeigte ihn mir und sagte:

„Darueber hast Du doch auch mal geschrieben, das sind doch Deine Ideen!“

„Interessant, zeig mal her.“ antwortete ich und las ihn durch.

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Moment mal, da stimmt doch etwas nicht an der beruehmtesten physikalischen Formel aller Zeiten! Trotzdem ist es legitim sie zu hinterfragen, immer und immer wieder. So funktioniert Wissenschaft und nur so koennen neue Ideen entstehen: aus der Kritik, aus dem Unglauben, aus dem Misstrauen gegenueber dem Status Quo

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Why Mankind must not fear the Pure Fusion Bomb

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A Science Fiction Story of Today

Along with the sun thermonuclear detonators are the only way to produce relevant amounts of fusion energy. All other methods ever tested – if they provide fusion energy at all – consume much more energy for igniting the fusion reaction than they release. So, if mankind plans to use fusion energy for civilian purposes within the next decades, it has eventually to accept, that there is only one foreseeable, realistic and practical way: using smaller hydrogen detonators in power plants, within huge underground vessels, where fusion explosions heat up a medium – similar to the explosions in a motorcar [1]. There is one big problem: all of todays hydrogen fusion detonators are ignited by plutonium-239 fission bombs, the so called primaries. These fission bombs produce highly radioactive, lethal fission products like iodine-131, strontium-90, caesium-137 [2]. It is exactly the same problem as with our fission reactors. The fission products contaminate humans, animals and plants and cause radiation sickness and cancer. This is why I have started to write about thermonuclear fusion energy plants on the moon or nuclear pulse space ships with home bases on the lunar surface. You can read about it here [3][4] if You are interested in that topic. With this kind of machines, based far away from earth’s biosphere, it would be possible for mankind to use fusion energy by todays means without any potential side effect for earths environment and human society. But can a fusion detonator only be ignited by a fission bomb? Is there another non-nuclear way of ignition? Is it possible to build a 100% clean detonator, the pure fusion bomb?

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The Fusion Steam Machine

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A Fusion Reactor for Today

In this article I will present a nuclear fusion power plant which is instantly buildable with todays technology, which is much safer than any of todays working nuclear power reactors, which provides enough hot steam for electric power within the GW range, which provides at least 95% fusion energy, which has a 7.5 times higher fuel efficiency than todays fission reactors and consumes totally at least less than 1/150 of natural uranium than nuclear energy production today, which produces no nuclear waste to be removed, which uses raw natural uranium-238 and ordinary ocean water as basic materials for energy production, which breedes and produces it own nuclear fission and fusion fuels within the plant, which costs less than any of todays nuclear energy plants, which can provide electric energy for less than 5 Cent/kWh for the end consumer.

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