Von Masken und Freiheiten

Coronavirus - Tschechien
Bildquelle unbekannt

War eben bei meinem Lieblingscafé (nicht in, nur bei), um mir einen Cappuccino und einen Schoko-Croissant zu holen. Dort unterhielt ich mich mit dem Besitzer. Er verkauft seit einer Woche im Eingangsbereich Getränke und kleine Speisen zum Mitnehmen.

Ab kommenden Freitag darf er wieder öffnen. Er hat mir die Verordnung vom Ordnungsamt gezeigt und erklärt: Er kann von seinen 5 Tischen nur drei besetzen und jeweils auch nur einzeln besetzen, oder die Leute geben an, dass sie zu einem Hausstand gehören. Nur dann dürfen sie zusammensitzen. Wenn man in das Lokal kommt, muss man bis zum Tisch eine Maske tragen. Am Tisch darf man sie abnehmen. Geht man zur Toilette, muss man während des Toilettenganges eine Maske tragen. Ich albere rum, dass man dann seinen P… nicht sieht und immer daneben macht. Alle lachen. Außerdem muss jeder Kunde seine Anschrift hinterlassen und er muss die Kontaktdaten einen Monat aufbewahren. Die Richtigkeit der Adresse wird nicht kontrolliert. Die Polizei patrouilliert schon jetzt und wir müssen immer – auch wegen der Denunzianten – über die Schultern sehen oder schnell den Schal hochziehen oder beiseite treten oder hinaus gehen, um ihm nicht versehentlich eine Geldstrafe aufzubürden.

Der Cafe-Besitzer erzählt mir, noch ein paar Wochen und er ist ruiniert. Die neue Praxis der Öffnung wird bei ihm auch nicht funktionieren, da seine Kunden meist in Schüben kommen, und wenn er sie nicht bündeln kann, dann muss er sie weg schicken und das Geschäft entgeht ihm. Es ist für ihn kein sinnvolle Lösung. Vermute, das geht anderen Lokalbesitzern ebenso.

Dann kommt Franz, ein altbekanntes Gesicht. Ich freue mich, ihn zu sehen. Er sagt, er weigert sich von nun an, einen Mundnasenschutz zu tragen, auch keinen Schal. Und wenn die Bullen kommen, dann kriegen sie eine aufs Maul, sagt er. Die Maske überall zu sehen deprimiert ihn. Außerdem fühlt er sich erniedrigt und vergewaltigt (eigentlich sagt er „in den A… gef…). Es verstößt gegen §1 des Grundgesetzes, sagt er. Er wird noch verrückt. Lieber sterben. Es ist ein Symbol der totalen Unterwerfung, sagt er.
Und der Angst, füge ich hinzu. Ich sage, wenn Du lieber wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt in den Bau gehen willst oder sogar lieber sterben als dich zu unterwerfen, ist das Dein Ding. Nur, angenommen, die Mediziner um Merkel wären nicht korrupt und hätten Recht, und Du würdest damit vielleicht jemanden anstecken?
Das bedeutet noch lange nicht, dass der dann daran erkrankt oder stirbt, ruft Franz wütend. Hast Du jetzt etwa auch schon Angst vor meinem ach so tödlichen und ultra-ansteckendem Bakterien-Biom?
Nee, sag ich, aber angenommen Du würdest mit Deinem Maskenboykott jemanden anstecken und der stirbt dann?
Das Risiko nehme ich in kauf, sagt Franz. Immer, wenn ich Auto fahre, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich jemanden versehentlich kille, wesentlich größer, sagt er und sieht mich an wie ein zu allem bereiter, wütender Mann.

Er bezahlt, verabschiedet sich und geht. Ich denke, Franz hat recht. Wenn ich Masken trage, dann muss ich auch meine Führerschein abgeben, denn der ist für meine Mitmenschen in der Tat wesentlich gefährlicher, als wenn ich keine Maske trage. Wie schnell übersieht man mal einen Fahrradfahrer oder Fußgänger. Konsequent zu Ende gedacht, muss ich auch meinen Segelschein abgeben, darf nicht mehr grillen, keinen Flugschein machen, auf keinen Fall einen Waffenschein machen, muss ich alle Fleisch- und Brotmesser in meiner Küche abgeben, die guten Speisemesser stumpfen, ein paar Hobbys aufgeben, die ich hier nicht aufzählen will. Und eigentlich müsste ich mir auch meine Fingernägel und meine Zähne ziehen lassen und meine kräftigen Arme und Beine amputieren lassen. Ich muss eigentlich konsequenterweise, wenn ich Masken gegen potentielle Virenerkrankungen trage, auch alles andere für immer einstellen, was jemals jemanden gefährden oder töten könnte. Jeder von uns ist für seine Mitmenschen irgendwann einmal gefährlich. Das ist ein Teil unserer Freiheit, mit der wir schon als Kinder lernen umzugehen.

(die Geschichte ist selbstverständlich frei erfunden und alle Personen und Orte existieren nur in meiner Phantasie)

Where are the aliens?

– Explanations for the Fermi Paradox

In my former article „On the Drake equation“ I have shown a way how to reduce the number of 4 completely unknown Variables in the Drake equation to only one by application of a model of an interstellar ecology. The Drake equation was introduced in 1961 and provides a simple model for the estimation of the number of intelligent communicative civilizations in our home galaxy. It is related to the Fermi paradox. The Fermi paradox is the contradiction between the lack of evidence for the existence of extraterrestrial civilizations and the estimates that lead regularly to very high probabilities for existence. Famous physicist Enrico Fermi (1901-1954) once produced the following arguments:

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The Climatic Prometheus

Today I found a very interesting map in the WWW, how Earth will look like, when average temperatures rise about 4 degrees Celsius or 7.4 degrees Fahrenheit. Let’s think big (theoretically) for a moment:

In the future cities and agricultural zones will be located in Canada, Alaska, Siberia, West Greenland and West Antarctica. Only a little bit remains in West Africa and West Australia. The arctic passage will be the most important trade route. Todays tropical and temperate zones will change to deserts: South Europe and South America will be deserts, USA, China and India will also be deserts, the Alps and other mountain regions will be ice free. Northern Europe, England and Russia will be the last remains of the historically relevant political and military powers. Raising superpowers like China and India will vanish as fast as they came. Canada will obviously not survive as a nation and will become somehow ‚New America‘.

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(c) by Parag Khanna

For anyone who reads this map it becomes very fast completely clear, why India and China are strengthening their activities in space exploration, nuclear power and antarctic research. It also becomes clear why Russia is currently arming and pile up nuclear weapons as fast as they can. This behavior is very rational from the point of view of such a climatic scenario in some decades.

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Who are the survivors of the Apollo Moon landings?

This year we have lost two former NASA astronauts who landed on the moon. John Young died in January 2018 and Alan Bean died in May 2018. I just asked myself, who are the survivors of the Apollo moon landings? Her comes the answer:

1. Neil Armstrong, commander of Apollo 11 was the first man to walk on the moon. He landed on the lunar surface on July 20, 1969. On July 21, 1969, 2:56 UTC, he set foot on the moon for the first time and said: „That’s one small step for man, one giant leap for mankind.“ He died August 25, 2012 at the age of 82.
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KI – das große Missverständnis

In der heutigen Zeit, also in den letzten Monaten und Jahren, geht es mal wieder in den Medien vermehrt um das Thema Künstliche Intelligenz. Das ist jetzt bereits der dritte oder vierte Hype seit ca. 1960 als die Compiler aufkamen und damit die natürliche Sprache mehr oder weniger in der Programmierung von Rechenmaschinen eingeführt wurde. Ich muss sagen, es langweilt schon. Denn es gibt beim Begriff der Künstlichen Intelligenz ein gewisses Missverständnis: es gibt sie nicht.

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Bildquelle: JonMcLoone, Wikipedia

 

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Are we living in a dystopian future?

Can it be that history went wrong and we actually live in a dystopian world? Can it be that the evolution of society was once meant to empower people, to give them ultimate freedom and responsibility of their own life and even the life of other people? Didn’t we trust in human mind and reason? Wasn’t it once human logic to help each other. We were building up a humanistic future with endless resources and no economic restrictions at all. This would have been possible with nuclear energy and space travel. We did the first steps on the moon. We once build up a democratic world of educated people, each of them having power to destroy or create a lot of things. Trust and responsibility of each individual because of human reason, logic and love was the basis of our society. Altruism and charity was the main principle of our religions. The love for all human beings, even the weakest and corrupted, was a logical necessity for being able to work together as a team.

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Then came the computers and the people forgot dreaming of space travel. In the beginning it was just toys for boys. They just preferred to play with this new toy instead of building radios or steam machines. Then it became a trend, a life concept, even a religion. The name of the priests of these new religion were the names of computer science professors at MIT, entrepreneurs at Silicon Valley, and famous physicists speculating about artificial intelligence and immortality. But the people became more and more separated and lonely. They lost contact to others. They even forgot basic social skills like helping each other and being friendly to foreigners.

Meanwhile the computers, controlling automated machines and millions of new robots, killed millions of jobs for workers and produced a new lower, fourth class of people: the out-selected proletarians. Many of us better educated people cried out: „Hurray! Welcome computer age!“, and started immediately – completely uncontrolled and unplanned – to change anything. Some fell in love with their computers and where whispering while touching their screens tenderly: „How nice, my new device!“. And the hard hearted people where even mercilessly stating: „It’s the proletarians own fault if they are not intelligent enough to become a computer operator.“ And all of us bought those new consumer products very excited (some idiots where even sleeping in front of the stores, when a new product was announced for the next day). Consumer products that actually made us more and more addicted, conditioned and weak.

We have lost a lot.

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„Mächtige der Welt, fürchtet mich, [denn] wenn ich vor Gott stehe, werde ich eure Sünden anzeigen“

Ich ging im Sommer durch Berlin spazieren und traf ein Kind. Es stand alleine am Straßenrand und sah sich manchmal um. Hatte es seine Eltern verloren?

„Was machst du hier alleine. Wo sind deine Eltern?“, fragte ich.

Es war ein kleiner Junge, etwa acht Jahre alt.

Erst sah er mich sehr mißtrauisch an. Er sah mir in die Augen. Dann lächelte er.

„Meine Mutter ist dort im Laden und kommt gleich wieder!“, antwortete der Junge und zeigte auf einen Spätkauf auf der anderen Straßenseite.

Na ja, ich hatte Zeit. So lange konnte ich noch hier bei ihm warten, bis seine Mutter zurück kam, dachte ich mir.

Er hielt ein Spielzeug in der Hand, mit dem er herum hantierte. Er schien sehr froh damit zu sein. Plötzlich hielt er mir sein Spielzeug entgegen und sagte:

„Da!“

„Was ist das?“, fragte ich.

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Weil wir inmitten eines stellaren Ökosystems leben, war und ist außerirdisches Leben immer unter uns

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Nun ist es bewiesen: außerirdisches Leben existiert.

Es handelt sich um die wichtigste Erkenntnis, seit wir uns vor 2 Millionen Jahren aufrichteten, um einen Keil aus Stein in den Händen zu betrachten. Es ist wichtiger als das Feuer, wichtiger als das Rad, wichtiger als die zehn Gebote und die Geburt Christus, wichtiger als der Koran, wichtiger als jeder Mensch und alle Schriften, ob von uns oder für uns. Es ist wichtiger als alles andere.

Wir sind nicht allein. Da, wo ein einzelliges Lebewesen ist, ist ein mehrzelliges nur einen Schritt und ein komplexes Lebewesen mit Augen und Händen nur einen Steinwurf entfernt. Zum Beispiel sind wir Menschen genetisch zu 23% Prozent mit Hefebakterien völlig identisch [1] und die übrigen 77% sind mehr oder weniger verwandt. Neu ist nun, dass in uns auch ein großer Anteil außerirdischen Lebens steckt und das Leben auf der Erde sich ständig, auch jetzt – gerade in diesem Moment – mit außerirdischem Leben vermischt.

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Weihnachten! Heute ward uns ein Heiland geboren – oder wie Jesus die Menschheit rettete

Oft frage ich mich, wie es passieren konnte, dass die großen Errungenschaften der Antike, wie die präzisen mechanischen Rechenmaschinen [1], einfache Dampfmaschinen [2], galvanische elektrische Batterien [3], Bibliotheken mit Beständen von hunderttausenden Werken, darunter große Werke über Philosophie, Mathematik, Medizin, Astronomie und der Ingenieurswissenschaften [4], also alles, was unmittelbar zur Industrialisierung hätte führen können, für fast 2000 Jahre einfach verschwand und dann wieder neu erschaffen werden musste? Diese Frage beschäftigt mich seit langem.

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250

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EXIT INTERNATIONAL bietet sanfte Selbsttötungsmaschine zum 3D-Druck an

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Bildquelle: Exit International

 

Die internationale Organisation EXIT INTERNATIONAL, mit Zweigstellen in den Niederlanden, Grossbritannien, Australien und den Vereinigten Staaten, hat das Konzept einer Selbsttötungsmaschine aus dem 3D-Drucker veröffentlicht, die es allen Menschen auf der Welt ermöglichen soll, autark und möglichst human und würdig aus dem Leben zu treten.

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Es gibt keinen wirklichen Fortschritt

Die Geschichte wiederholt sich nur

Neulich saß ich in meiner Stammkneipe und jemand setzte sich mit einer Tageszeitung neben mich an den Tresen. Die Wahl zum Bundestag war erst ein paar Tage her. Die neuen Nationalen Sozialisten – ehemals National-Bürgerliche Liberale aus Frankfurt, die sich nach einem internen Putsch und Strategiewechsel innerhalb ihrer Partei besonders den nach der Wende zu kurz gekommenen Ostdeutschen zuwandten und mit nationalsozialistischer Demagogie mit Hilfe der sogenannten sozialen Netzwerke und Smartphones sehr erfolgreich Stimmenfang betrieben hatten, waren gerade in den Bundestag eingezogen. Es war in allen Zeitungen zu lesen und Resignation machte sich breit..

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MG Roadster von 1979, ein aus heutiger Sicht extrem ökologisches Auto

 

Ich trank mein Bier und sinnierte vor mich hin. Ich wollte bloß nicht über Politik reden, nicht einmal daran denken. Meine Gedanken flogen mit mir durch meine Heimatgalaxie. Der Herr am Tresen legte seine Zeitung ab und wandte sich mir zu:

„Was halten Sie von den Wahlergebnissen?“

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Internet and the self-destruction of men

How our virtual global village is pushing the social stress level to our natural self-destroying mode

When we currently look at our news messages we read nearly every single day about terrorism, about some young men wearing guns or knifes, building bombs or only using trucks and cars to kill as much people as possible.

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Is this really terrorism? Terrorism as I know it from former times was defined as political or religious motivated groups of people, fighting for their goals with all means to produce much fear as possible. It is a form of asymmetric warfare, sometimes called „guerrilla warfare“, where non-regular paramilitary is trying to get maximum attention by minimum effort. I know that journalists will not like the next sentence and it is of course introducing philosophical questions about democracy, about free access to information, etc. but it is also the truth and any serious journalist is aware of it: Media and terrorism build together a symbiotic system. Terrorism cannot exist without media.

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Wir Wanderer

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Egal, wie wir es drehen und wenden, wir kommen immer wieder zu jener ernüchternden Einsicht: wir Menschen finden keinen Konsens, an Ort und Stelle zu verweilen, uns die Güter gerecht zu teilen, uns wohlwollend und nachsichtig zu tolerieren und akzeptieren.

Immer wieder folgt Krieg auf Krieg und unser Blut fliest in Strömen, düngt den Boden, färbt die Flüsse rot und versinkt in den Meeren.

Nur, wenn wir weiterziehen, herrscht manchmal Frieden, für kurze Zeit. Aber, immer nur, bis die nächsten nachkommen und auch ihren Anteil verlangen.

Nur, wenn wir zu den unendlichen Sternen reisen, und die Knappheit an Platz und Gütern restlos überwinden, ist unser Bruderzwist für immer beigelegt.

Wir sind nicht dafür geschaffen, an Ort und Stelle zu verweilen. Wir sind nicht einmal fähig, zu lange zu pausieren. Nichts auf der Welt bringt uns ab, von unserer ewigen Wanderschaft..

Hey, Zed

Hey, Zed

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Hey, Zed, where are you goin‘ with that gun of yours?

Anhang:
[.223, .30, .355, .416, .50, .79, .45, 5.56 mm, 5.56 x 45 mm, 7.62, 7.62 mm, 8.58 mm, 9 mm, 9 x 19 mm, 10.6 mm, 11.6 mm, 12.7 mm, 20 mm, ammo, ammonition, Ammoniumnitrat, ammonium nitrate, Atom, atomar, atom, atomic, Bombe, bomb, bombing, bore, caliber, calibre, centrifuge, dirty bomb, Distickstoffoxid, Feststoffrakete, Fluessigrakete, Gewehr, gun, Hybridrakete, hybrid rocket, igniter, Kaliber, Kaliumnitrat, Kernwaffe, Lachgas, liquid rocket, missile, Munition, munitions, Neutronenquelle, neutron source, Nitrozellulose, Nuklearwaffe, nuklear, nuclear, nuke, Phosphorsaeure, Pistole, pistol, Plutonium, Plutonium 238, Polybutadien, potassium nitrate, Pu, Pu 238, Pu-238, Rakete, Raketenantrieb, Raketentriebwerk, Raketenmotor, Raketenstufe, rifle, rocket, rocket propulsion, rocket engine, rocket motor, rocket stage, Salpetersaeure, Schmutzige Bombe, solid rocket, stage, stage separation, Stickstofftetroxid, Stufe, Stufentrennung, TNT, timer, timer igniter, Trinitrotuluol, Uran, Uran 235, Uranisotop 235, U 235, U-235, Angereichertes Uran, uranium, Uranzentrifugen, uranium centrifuge, Waffe, Zentrifugen, Zuender]

Personentransport statt Fliegerei

Dienstag morgen, kurz nach dem Start vom Flughafen Berlin Tegel

Heute gibt es bei Air Berlin zum ersten Mal keinen im Flugpreis enthaltenen Service mehr. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich schon Stammkunde bin und wöchentlich mindestens zweimal begeistert mit Air Berlin fliege. Mindestens seit zehn Jahren. Das macht ungefähr 100 Flüge pro Jahr (ich mache immer nur sehr wenig Urlaub im Jahr) mal mindestens 10 Jahre, also gute tausend Flüge, die ich immer sehr genossen habe. Ein Teil des sehr schönen Rituals meiner Fliegerei war das kurze Gespräch mit den meist äußerst hübschen Flugbegleiterinnen, was es denn heute schönes Gäbe und die vielen abwechselnden ‚Bittesehrs‘ und ‚Dankesehrs‘ und am Ende das ‚Herzlichen Dank‘ zur Crew, über das sich ein paar von ihnen manchmal sogar freuten.

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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

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Extreme Radikalitaet

 

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Digitaler Körper-Scann einer Frau, Bild: Wikipedia

Als extreme Radikalität im gesellschaftlichen oder politischen Sinne bezeichne ich hier ganz allgemein einen schwerwiegenden Eingriff in ein vorhandenes soziologisches, politisches System. Die Systemtheorie abstrahiert dynamische Systeme. Nach den anerkannten Regeln der modernen Systemtheorie entspricht ein dynamisches – also schwingendes – soziologisches System ungefähr dem Analogfall eines schwingenden physikalischen Systems. Extreme Radikalität entspricht somit einer hohen Anregung eines schwingenden Systems. Wie der Schlag auf die Wasseroberfläche, der seine hohen Wellen in alle Richtungen aussendet, so führt extreme Radikalität – egal aus welcher Gesinnung heraus – innerhalb der Gesellschaft zu entsprechender großer Anregung, Bewegung und Reaktion.

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Warum muss mein Opa Computerexperte werden?

– eine Warnung an alle Smartphone User

Neulich rief mich mein Grossvater an, weil sein Computer mal wieder ‚kaputt‘ war. Sein Rechner sage immer, sagte er, er solle sich einen ‚Mikrohart Account‘ besorgen und dann ginge nichts mehr und er muesse ihn ausschalten. Mein Grossvater ist wirklich kein ‚User‘. Er benutzt den Computer ausschliesslich, um seine Emails lesen zu koennen. Vielleicht geht er noch hier und da auf die Webseite der ‚Bundesbahn‘ oder der Post. Das ist alles. Auf jeden Fall war er voellig verzweifelt und glaubte mal wieder, er haette seinen teuren Computer unabsichtlich zerstoert.

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Bild: Wikipedia

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Vernichtet die Computer, nicht die Menschen

Was haben wir getan, als wir die ersten Programmrechner erschufen.. Wir bauten sie, um die Thermalisierung im Hohlraum der ersten Stufe zur Zuendung der Kernfusion zu berechnen. Und wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, war es nicht diese furchtbare Waffe, die wir mit den Programmrechnern erschaffen wollten, die uns den Tod millionenfach brachte, sondern das Instrument zu ihrer Berechnung: der Programmrechner selbst. Die komplexeste Maschine, die je von Menschenhand erschaffen wurde, deren Komplexitaet uns schon in dem Moment, in dem wir sie erschufen, entglitt.

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Vom Menschenfeind zum Maschinenzerstörer

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Fantastic Future without Computers

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Today I have read an article on the website of the German newspaper ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘. It was the leading article of todays morning hours and it’s title was „Es gibt keine Digitale Gesellschaft“ – a digital society does not exist {1}. The author shows in certain examples that the concept of a digital society is as virtual as the digital society itself. That people who believe them self they are ‚living in the internet‘ actually live outside the society and their speech has much less the importance they think. He shows that the concept of a digital society itself is a mistake in the categories. Because of the same reason there is no mechanical society or no clockwork society, no electric and no atomic society there cannot be any digital society. All these scientific achievements were so revolutionary they had a cataclysmic character, but the society of men used them as means but was not transforming into it.

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Eine Liste meiner Theorien

Im Laufe der Jahre habe ich einige Theorien ueber gewisse Dinge, die mir in meinem Leben auffallen, und fuer die es entweder bisher keine Begruendungen gab, oder die vorhandenen Begruendungen mir keineswegs gefielen, aufgestellt. Das sind wie alle Theorien auf der Welt erst einmal Spielgedanken. Es macht Spass, nachzudenken und sich tage-, wochen-, oder jahrelang den Kopf wie bei einem komplizierten Raetsel uber Dinge, die einen umgeben, zu zerbrechen. Keine Angst, ich bin dazwischen ein ganz normaler Buerger und Familienvater und schreibe mir meine Zwischenergebnisse immer in einem Notizbuch auf, dass ich bei Gelegenheit mit dem Nachdenken fortfahren kann. Manchmal komme ich mir dabei vor wie Sherlock Holmes. Leider habe ich keinen richtigen Dr. Watson, mit dem ich meine Gedanken staendig teilen kann. Wenn die Theorie gut ist, also zumindest unterhaltsam, dann schreibe ich sie nieder und veroeffentliche sie hier auf meinem Blog, in der Hoffnung, dass sie auch jemand anderem gefaellt und wir uns darueber unterhalten koennen.

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Suchen Sie den Sinn des Lebens?

..dann werden Sie auf meinem philosophischen Blog leider auch nicht fuendig. Geben Sie sich jedoch bescheidenerweise mit einer guten Antwort auf die Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz zufrieden: das ist etwas ganz anderes. Darauf habe ich eine sehr einfache aber auch beruhigende, weil sehr schoene, Loesung gefunden: Die Theorie der Stellaren Oekologie oder auch Stellaroekologie genannt.

Keine Angst, lieber Freund der Wissenschaften, sie ist weder esoterisch, spirituell, noch religioes begruendet und hat auch nichts mit gruener Politik zu tun. Sie ist rein naturwissenschaftlich hergeleitet worden und ist daher wie jede wissenschaftliche Theorie widerlegbar. Was mir besonders gut an ihr gefaellt ist jedoch, dass sie all diese gerade nebenlaeufig genannten Weltbilder harmonisch vereint, ohne zu dominieren. Die Zukunft und besonders die zukuenftige Kometenforschung wird zeigen, ob sie richtig ist oder falsch.

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Wenn die Theorie sich durch andere Menschen widerholt bestaetigt als richtig erweist (ja, sie ist empirisch ueberpruefbar), folgt: alle Menschen wissen von dieser Zeit an ganz genau, was sie – nicht individuell aber gemeinschaftlich – zu tun haben, um ihrem eigentlichen Zweck zu genuegen: dem Energieminimierungsprinzip der Oekologie bei der Verbreitung und Vermischung des Lebens. Dass dieser Zweck nur gemeinschaftlich gelten kann, und nicht unmittelbar individuell und aufgrund der unendlichen Komplexitaet menschlichen Zusammenlebens unmoeglich auf das Individuelle, z.B. in Form eines Regelwerks, uebertragbar ist, ist mir ein grosses Anliegen.

Ist meine bescheidene Theorie falsch, aendert sich nichts, und wir koennen erst einmal weiter der Sinnlosigkeit menschlicher Existenz in diesem Universum fatalistisch froenen und sie ausgiebig in Literatur, Politik und Philosophie zelebrieren – was ja auch ganz unterhaltsam sein kann, wie die Hedonisten unter uns beweisen und bewiesen haben. Sie, verehrter Suchender, verlieren also im schlimmsten Fall nur ein paar Stunden Ihres Lebens, wenn Sie sich einmal mit Stellarer Oekologie durch Lesen und Diskutieren beschaeftigen. Aber solche Diskussionen koennen auch eine grosse Bereicherung sein. Daher glaube ich, dass ich Ihnen mit meinem Anliegen, sich mit der Stellaren Oekologie einmal kurz auseinanderzusetzen, mehr nutzen werde als schaden.

Lernen Sie nun die Theorie der Stellaren Oekologie kennen.

Viel Spass beim Lesen!

 

Antonias Gehirnsprech-Steckpartner

„Warum sagt das Telefon immer: Ihr Gehirnsprech-Steckpartner ist nicht erreichbar?“ fragt mich meine Tochter. Ich hatte sie gebeten, ihre Mutter kurz anzurufen. „Wie bitte, Gehirnsprech-Steckpartner? Versuchs nochmal.“ Sie ruft noch einmal an: „Ja, die Stimme sagte immer: Ihr Gehirnsprech-Steckpartner ist nicht erreichbar! Ich weiss nicht was das bedeuten soll!“ Ich nehme den Hoerer und waehle nochmal: „Ihr-ge-wuen-schter-Ge-spraechs-partner-ist-nicht-er-reichbar“ sagt die Computerstimme wie immer. Interessant, dass Sprache wirklich nur mit entsprechendem Kontextwissen zu entschluesseln ist. Das habe ich mal beim guten alten Computerwissenschaftler und Linguisten Weizenbaum gelesen. Er hatte schon um 1960 in jungen Jahren erkannt: Computer werden niemals zur menschlichen Sprache faehig sein. Diese tiefgehende Erkenntnis fuehrte dann zu den heutigen fuer Computer lesbaren Programmiersprachen: Fortran, C, Prolog, Pascal, Java, usw., allesamt vereinfachte, maschinenlesbare, logisch strukturierte, mehr oder minder eindeutige, Englische Primitivdialekte. Ob verbal oder per Tastatur eingegeben spielt dabei ueberhaupt keine Rolle. Oder, um es meiner Tochter zu erklaeren: Computer verstehen immer „Gehirnsprech-Steckpartner“, wenn es halt so klingt. Sie sind sich des Kontextes, das heisst der Erwartungshaltung, des Gefuehls der Situation, dem Bild des Gegenuebers (oder zumindest geistigen Bildes wie beim Telefonieren), der Umgebung waehrend des Gespraechs mit all ihren Besonderheiten, und des einmaligen Sinns eines Wortes in genau und ganz genau nur diesem Moment niemals bewusst. Menschliche Sprache ist eine Eigenart des ureigensten menschlichen Geistes und wird den Maschinen immer vorenthalten bleiben. Das ist schoen. Danke Antonia!

Monstermaschine und Nubbel

– oder wie der Geist von de Koelschen Karneval mich doch noch erreichte

Nach dieser furchtbaren Massenveranstaltung des Rosenmontagszugs (siehe: Monstermaschine feiert Karneval), die so wie alle Massenveranstaltungen der Welt aussah: ob Konzerte, Love-Parade oder Oktoberfeste, dachte ich schon, ich wuerde in Koeln nicht mehr fuendig auf meiner Suche nach dem Geist des Koelschen Karnevals. Deshalb bin ich am Veilchendienstag auch gar nicht erst in der Stadt geblieben, und lieber zu meinen Kunden zum Arbeiten vor Ort gefahren, die sich ganz schoen wunderten.

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Bildquelle: [http://www.milagro-kneiporant.de/Zacheies.htm]

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Monstermaschine feiert Karneval

Mein erster Koelner Karneval. Gut gelaunt und ganz aufgeschlossen und richtig neugierig kam ich in meinem Lieblingshotel in Koeln an. Meine Koelner Bekannten hatten mir viel Interessantes ueber den ‚Koelsche Karneval‘ erzaehlt. Leider war keiner von ihnen in Koeln, dass ich mich anschliessen koennte. Aber ich bin ja nicht kontaktscheu, also los. Gut, die Parkpatzsuche hatte ein wenig laenger gedauert als sonst, aber dafuer waren alle Strassen wie leergefegt und ich war schnell im Zentrum. Ich ging zum Hotel rueber. Die ersten Jaecken, die Musik des Zugs aus der Ferne. Tamtam tamtam, Koelle!, Koelle!, Koelle!, Tamtam. Uaehhhhhh! ..uebergab sich ein Junge vor meine Fuesse, seine Freunde standen – nein wankten – um ihn herum und lallten, er solle sich mal beeilen mit Kotzen, sie wollten noch weiter. Ich nahms mit Humor – keinen einzigen Spritzer haette ich abgekriegt, versicherte ich den Anwesenden. Keinen interessierte es. Ich ging weiter durch die Schaar von Jecken, die mich als Nichtverkleideten komplett ignorierten. Beim Checkin im Hotel betonte der Rezeptionist zweimal, wann es morgen wieder Fruehstueck gibt, so dass es mir schon auffiel.

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Foto: Wikipedia

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Is the Internet a big Trap?

– can it be the internet is a deadly trap comparable to a Dyson sphere?

When I was much younger I got into contact with two science fiction novels that were variations of a famous idea of the not less famous physicist Freeman Dyson. The first was Larry Nivens Ringworld, a story about a ring of 150 million kilometres radius around a star, where a space ship from earth lands and the crew experiences a lot of adventures when traveling alongside the tangential direction on the inner, star facing side of the big ribbon or band. The other story was not as half as entertaining but much more philosophical: it was Bob Shaws Orbitsville. Here the crew of a space ship from earth enters a sphere around a star with 150 million kilometres radius. The area of the inner sphere is 500 million times bigger than the area of planet earth. It seems to be the solution for the problem of overpopulation on Earth and any other inhabited planet of the galaxy as well. And it seems to be the ultimate paradise of nature with it’s giant, practically endless landscapes, built by a mystic, ancient civilization. The sphere of the story has only one entrance: a tiny hole on one side, where spaceships can fly into it.

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A cut-open hypothetical Dyson Sphere in our solar system, 500 million times the area of planet earth to settle, a paradise? Fig.: Wikipedia

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Zuckungen eines Lebewesens

– eine apokalyptische Horrorgeschichte zwischen Himmel und Hoelle 😉

Erst gestern hatte ich einen aeusserst gewagten Artikel veroeffentlicht. Wenn man sich entscheiden wuerde, nur zwei Dinge so zu tun, wie sie der Artikel vorschlaegt, waere dies aller Wahrscheinlichkeit nach das Ende allen Mangels auf der Welt. Es gaebe von da an, mehr als genuegend denkbar billigste Primaerenergie und damit alle Produkte fast umsonst, auch Lebensmittel und Immobilien und Land fuer alle Menschen fuer alle Zeiten.

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Die Kampfdrohne oder der ultimative Unhold

– Militaer am Scheideweg zwischen Humanismus und Transhumanismus

Jedes Militaer dieser Welt basiert bis heute letztendlich auf seinen Kriegern und Kriegerinnen [1]. Das sind Menschen, die aus unterschiedlichen Anlaessen und Gruenden gegen andere Menschen kaempfen. Daher ist das klassische Militaer ein zutiefst menschliche Angelegenheit – selbst im Kampf, selbst in der Schlacht – Mensch gegen Mensch. Es geht um Menschen, ihre Gesinnung, ihren Glauben, ihre Wuensche, ihre Hoffnungen – meist die Hoffnung auf eine menschenwuerdigere Zukunft. Fuer was ist ein Mensch letztendlich bereit zu sterben? Fuer was ist er bereit einen anderen Menschen zu toeten, ihm sein Leben zu nehmen? Diese Fragen stellt sich jeder Soldat, jede Soldatin sehr oft. In diesem Beruf steht man dem Tode viel naeher als in anderen Berufsgruppen. Man saeht und erntet den Tod. Und das Leid auf der Seite des spaeteren Siegers steht dem Leid des Verlierers haeufig in nichts nach. Deshalb fuerchten wir Menschen den Krieg und versuchen ihn meist zu vermeiden so gut wir koennen.

Ein intelligenter Kampfroboter vom Typ Northrop Grumman X-47 hebt ab.

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