Von Masken und Freiheiten

Coronavirus - Tschechien
Bildquelle unbekannt

War eben bei meinem Lieblingscafé (nicht in, nur bei), um mir einen Cappuccino und einen Schoko-Croissant zu holen. Dort unterhielt ich mich mit dem Besitzer. Er verkauft seit einer Woche im Eingangsbereich Getränke und kleine Speisen zum Mitnehmen.

Ab kommenden Freitag darf er wieder öffnen. Er hat mir die Verordnung vom Ordnungsamt gezeigt und erklärt: Er kann von seinen 5 Tischen nur drei besetzen und jeweils auch nur einzeln besetzen, oder die Leute geben an, dass sie zu einem Hausstand gehören. Nur dann dürfen sie zusammensitzen. Wenn man in das Lokal kommt, muss man bis zum Tisch eine Maske tragen. Am Tisch darf man sie abnehmen. Geht man zur Toilette, muss man während des Toilettenganges eine Maske tragen. Ich albere rum, dass man dann seinen P… nicht sieht und immer daneben macht. Alle lachen. Außerdem muss jeder Kunde seine Anschrift hinterlassen und er muss die Kontaktdaten einen Monat aufbewahren. Die Richtigkeit der Adresse wird nicht kontrolliert. Die Polizei patrouilliert schon jetzt und wir müssen immer – auch wegen der Denunzianten – über die Schultern sehen oder schnell den Schal hochziehen oder beiseite treten oder hinaus gehen, um ihm nicht versehentlich eine Geldstrafe aufzubürden.

Der Cafe-Besitzer erzählt mir, noch ein paar Wochen und er ist ruiniert. Die neue Praxis der Öffnung wird bei ihm auch nicht funktionieren, da seine Kunden meist in Schüben kommen, und wenn er sie nicht bündeln kann, dann muss er sie weg schicken und das Geschäft entgeht ihm. Es ist für ihn kein sinnvolle Lösung. Vermute, das geht anderen Lokalbesitzern ebenso.

Dann kommt Franz, ein altbekanntes Gesicht. Ich freue mich, ihn zu sehen. Er sagt, er weigert sich von nun an, einen Mundnasenschutz zu tragen, auch keinen Schal. Und wenn die Bullen kommen, dann kriegen sie eine aufs Maul, sagt er. Die Maske überall zu sehen deprimiert ihn. Außerdem fühlt er sich erniedrigt und vergewaltigt (eigentlich sagt er „in den A… gef…). Es verstößt gegen §1 des Grundgesetzes, sagt er. Er wird noch verrückt. Lieber sterben. Es ist ein Symbol der totalen Unterwerfung, sagt er.
Und der Angst, füge ich hinzu. Ich sage, wenn Du lieber wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt in den Bau gehen willst oder sogar lieber sterben als dich zu unterwerfen, ist das Dein Ding. Nur, angenommen, die Mediziner um Merkel wären nicht korrupt und hätten Recht, und Du würdest damit vielleicht jemanden anstecken?
Das bedeutet noch lange nicht, dass der dann daran erkrankt oder stirbt, ruft Franz wütend. Hast Du jetzt etwa auch schon Angst vor meinem ach so tödlichen und ultra-ansteckendem Bakterien-Biom?
Nee, sag ich, aber angenommen Du würdest mit Deinem Maskenboykott jemanden anstecken und der stirbt dann?
Das Risiko nehme ich in kauf, sagt Franz. Immer, wenn ich Auto fahre, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich jemanden versehentlich kille, wesentlich größer, sagt er und sieht mich an wie ein zu allem bereiter, wütender Mann.

Er bezahlt, verabschiedet sich und geht. Ich denke, Franz hat recht. Wenn ich Masken trage, dann muss ich auch meine Führerschein abgeben, denn der ist für meine Mitmenschen in der Tat wesentlich gefährlicher, als wenn ich keine Maske trage. Wie schnell übersieht man mal einen Fahrradfahrer oder Fußgänger. Konsequent zu Ende gedacht, muss ich auch meinen Segelschein abgeben, darf nicht mehr grillen, keinen Flugschein machen, auf keinen Fall einen Waffenschein machen, muss ich alle Fleisch- und Brotmesser in meiner Küche abgeben, die guten Speisemesser stumpfen, ein paar Hobbys aufgeben, die ich hier nicht aufzählen will. Und eigentlich müsste ich mir auch meine Fingernägel und meine Zähne ziehen lassen und meine kräftigen Arme und Beine amputieren lassen. Ich muss eigentlich konsequenterweise, wenn ich Masken gegen potentielle Virenerkrankungen trage, auch alles andere für immer einstellen, was jemals jemanden gefährden oder töten könnte. Jeder von uns ist für seine Mitmenschen irgendwann einmal gefährlich. Das ist ein Teil unserer Freiheit, mit der wir schon als Kinder lernen umzugehen.

(die Geschichte ist selbstverständlich frei erfunden und alle Personen und Orte existieren nur in meiner Phantasie)

Where are the aliens?

– Explanations for the Fermi Paradox

In my former article „On the Drake equation“ I have shown a way how to reduce the number of 4 completely unknown Variables in the Drake equation to only one by application of a model of an interstellar ecology. The Drake equation was introduced in 1961 and provides a simple model for the estimation of the number of intelligent communicative civilizations in our home galaxy. It is related to the Fermi paradox. The Fermi paradox is the contradiction between the lack of evidence for the existence of extraterrestrial civilizations and the estimates that lead regularly to very high probabilities for existence. Famous physicist Enrico Fermi (1901-1954) once produced the following arguments:

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On the Drake equation

– Ecology leads to a simplified equation and a solution of the problem

In 1995 mankind discovered the first extrasolar planet and since then we have detected thousands of them. We have also detected planet candidates that seem to be within a certain distance to their home stars so that liquid water should exist on their surface. We have detected enough of those worlds to get into statistic ranges, where extrapolations normally are quite good (significant). Meanwhile we can predict with a high certainty that our galaxy owns at least millions of planets with conditions that allow life as we know it. But where are the aliens?

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Actually, if there are so many worlds with conditions that are similar to planet Earth, there should be an agile traffic between all that planets. Aliens should regularly visit us, one might expect. Why don’t they? Where are they? Do they actually exist? At least these alien civilizations should be capable to send radio signals into the surrounding universe, as we do. We are searching for that alien radio signals since decades now but never found anything. Why is space void if there are so many planets with possible life conditions? We call this discrepancy the Fermi Paradox.

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The Climatic Prometheus

Today I found a very interesting map in the WWW, how Earth will look like, when average temperatures rise about 4 degrees Celsius or 7.4 degrees Fahrenheit. Let’s think big (theoretically) for a moment:

In the future cities and agricultural zones will be located in Canada, Alaska, Siberia, West Greenland and West Antarctica. Only a little bit remains in West Africa and West Australia. The arctic passage will be the most important trade route. Todays tropical and temperate zones will change to deserts: South Europe and South America will be deserts, USA, China and India will also be deserts, the Alps and other mountain regions will be ice free. Northern Europe, England and Russia will be the last remains of the historically relevant political and military powers. Raising superpowers like China and India will vanish as fast as they came. Canada will obviously not survive as a nation and will become somehow ‚New America‘.

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(c) by Parag Khanna

For anyone who reads this map it becomes very fast completely clear, why India and China are strengthening their activities in space exploration, nuclear power and antarctic research. It also becomes clear why Russia is currently arming and pile up nuclear weapons as fast as they can. This behavior is very rational from the point of view of such a climatic scenario in some decades.

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Wer oder was ist Monstermaschine?

Der Blog ‚Monstermaschine‘ dient zum einen zur Kritik an unüberlegtem, gefährlichem, oft monetär getriebenem Einsatz neuer Technologien, eben an Monstermaschinen. Big Data ist eine Monstermaschine. E-Money ist eine Monstermaschine. Künstliche Intelligenz (KI, engl. AI) ist eine Monstermaschine. Die Abhörung, Beobachtung, das Mitlesen und Data Mining an der Bevölkerung ist Monstermaschine. Die wichtigsten Werkzeuge dazu, das Smartphone (Kamera und Mikrofon bereits eingebaut, omnipräsent) und der E-Reader (ermöglicht personifizierte, detaillierte Persönlichkeitsanalyse) sind Monstermaschinen. All jene Monstermaschinen werden durch gezielte Fehlinformation, bewusst unterlassene Aufklärung und Ausnutzung des Hanges zur Bequemlichkeit und Friedliebigkeit des gewöhnlichen Bürgers ermöglicht. Genau das ist die Monstermaschine: ein menschenverachtendes und – wenn einmal losgelassen – menschenfressendes Ungetüm.

Der Digitalcomputer und seine bereits genannten gefährlichsten gesellschaftlichen Verknüpfungen (Anwendungen) sind die moderne Form der Monstermaschine. Altbekannte Formen der Monstermaschine: zum Beispiel die jahrzehntelange Automation und Robotik in der Produktion, die nun im Ergebnis dazu führen, dass nur noch hochqualifizierte Fachkräfte Arbeit und freie Entfaltung im Leben finden und den politischen Demagogen ihre Schlägerhorden von Arbeitslosen und virtuellen Massenmördern (Gamer) – gleichzeitig ihr zukünftiges Kanonenfutter – in deren ausgebreitete Arme treiben. Gleichzeitig nutzen diese Demagogen die moderne, digitale Monstermaschine, um gezielt Unwahrheiten über sogenannte Tweets, Blogs, Beiträge in sogenannten ’sozialen‘ Medien zu verbreiten und hierbei neue Formen von elektronischer Unterdrückung und Denunziation für die Zukunft anzutesten. Die Monstermaschine spielt dem Bösen zu und ermöglicht seine schnelle Ausbreitung. Das sehen wir und verstehen wir eigentlich und schalten unser Internet und und unsere Smartphones trotzdem – wie paralysiert – nicht auf der Stelle ab.

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Who are the survivors of the Apollo Moon landings?

This year we have lost two former NASA astronauts who landed on the moon. John Young died in January 2018 and Alan Bean died in May 2018. I just asked myself, who are the survivors of the Apollo moon landings? Her comes the answer:

1. Neil Armstrong, commander of Apollo 11 was the first man to walk on the moon. He landed on the lunar surface on July 20, 1969. On July 21, 1969, 2:56 UTC, he set foot on the moon for the first time and said: „That’s one small step for man, one giant leap for mankind.“ He died August 25, 2012 at the age of 82.
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KI – das große Missverständnis

In der heutigen Zeit, also in den letzten Monaten und Jahren, geht es mal wieder in den Medien vermehrt um das Thema Künstliche Intelligenz. Das ist jetzt bereits der dritte oder vierte Hype seit ca. 1960 als die Compiler aufkamen und damit die natürliche Sprache mehr oder weniger in der Programmierung von Rechenmaschinen eingeführt wurde. Ich muss sagen, es langweilt schon. Denn es gibt beim Begriff der Künstlichen Intelligenz ein gewisses Missverständnis: es gibt sie nicht.

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Bildquelle: JonMcLoone, Wikipedia

 

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Wie weit können Sie sich zurück erinnern?

Manche Menschen behaupten, sie könnten sich an ihre Geburt erinnern. Andere sagen, dies sei unmöglich. Manche Menschen machen die Entwicklung des Bewusstseins an in psychologischen Versuchen messbaren Ereignissen fest und bestimmen ein Alter von zum Beispiel sieben, fünf oder drei Jahren, an das man sich frühestens bewusst zurück erinnern könnte. Andere gehen sogar noch weiter und behaupten, selbst vor der Geburt, im Bauch der Mutter besäße der Mensch bereits Bewusstsein. Ich will in diesem Artikel nicht tiefer auf verschiedene wissenschaftliche Glaubensrichtungen zu diesem Thema eingehen. So etwas führt aus Erfahrung zu nichts, außer vielleicht einigen interessanten Doktorarbeiten oder vielleicht einer neuen Professur an irgend einer Universität. Aber durch Titel oder Positionen kommt die Wissenschaft bekanntlich nicht weiter. Dies ist einer der Gründe, warum ich den Begriff ‚Science-Jazz‘ entwickelte.

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Are we living in a dystopian future?

Can it be that history went wrong and we actually live in a dystopian world? Can it be that the evolution of society was once meant to empower people, to give them ultimate freedom and responsibility of their own life and even the life of other people? Didn’t we trust in human mind and reason? Wasn’t it once human logic to help each other. We were building up a humanistic future with endless resources and no economic restrictions at all. This would have been possible with nuclear energy and space travel. We did the first steps on the moon. We once build up a democratic world of educated people, each of them having power to destroy or create a lot of things. Trust and responsibility of each individual because of human reason, logic and love was the basis of our society. Altruism and charity was the main principle of our religions. The love for all human beings, even the weakest and corrupted, was a logical necessity for being able to work together as a team.

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Then came the computers and the people forgot dreaming of space travel. In the beginning it was just toys for boys. They just preferred to play with this new toy instead of building radios or steam machines. Then it became a trend, a life concept, even a religion. The name of the priests of these new religion were the names of computer science professors at MIT, entrepreneurs at Silicon Valley, and famous physicists speculating about artificial intelligence and immortality. But the people became more and more separated and lonely. They lost contact to others. They even forgot basic social skills like helping each other and being friendly to foreigners.

Meanwhile the computers, controlling automated machines and millions of new robots, killed millions of jobs for workers and produced a new lower, fourth class of people: the out-selected proletarians. Many of us better educated people cried out: „Hurray! Welcome computer age!“, and started immediately – completely uncontrolled and unplanned – to change anything. Some fell in love with their computers and where whispering while touching their screens tenderly: „How nice, my new device!“. And the hard hearted people where even mercilessly stating: „It’s the proletarians own fault if they are not intelligent enough to become a computer operator.“ And all of us bought those new consumer products very excited (some idiots where even sleeping in front of the stores, when a new product was announced for the next day). Consumer products that actually made us more and more addicted, conditioned and weak.

We have lost a lot.

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Weil wir inmitten eines stellaren Ökosystems leben, war und ist außerirdisches Leben immer unter uns

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Nun ist es bewiesen: außerirdisches Leben existiert.

Es handelt sich um die wichtigste Erkenntnis, seit wir uns vor 2 Millionen Jahren aufrichteten, um einen Keil aus Stein in den Händen zu betrachten. Es ist wichtiger als das Feuer, wichtiger als das Rad, wichtiger als die zehn Gebote und die Geburt Christus, wichtiger als der Koran, wichtiger als jeder Mensch und alle Schriften, ob von uns oder für uns. Es ist wichtiger als alles andere.

Wir sind nicht allein. Da, wo ein einzelliges Lebewesen ist, ist ein mehrzelliges nur einen Schritt und ein komplexes Lebewesen mit Augen und Händen nur einen Steinwurf entfernt. Zum Beispiel sind wir Menschen genetisch zu 23% Prozent mit Hefebakterien völlig identisch [1] und die übrigen 77% sind mehr oder weniger verwandt. Neu ist nun, dass in uns auch ein großer Anteil außerirdischen Lebens steckt und das Leben auf der Erde sich ständig, auch jetzt – gerade in diesem Moment – mit außerirdischem Leben vermischt.

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Weihnachten! Heute ward uns ein Heiland geboren – oder wie Jesus die Menschheit rettete

Oft frage ich mich, wie es passieren konnte, dass die großen Errungenschaften der Antike, wie die präzisen mechanischen Rechenmaschinen [1], einfache Dampfmaschinen [2], galvanische elektrische Batterien [3], Bibliotheken mit Beständen von hunderttausenden Werken, darunter große Werke über Philosophie, Mathematik, Medizin, Astronomie und der Ingenieurswissenschaften [4], also alles, was unmittelbar zur Industrialisierung hätte führen können, für fast 2000 Jahre einfach verschwand und dann wieder neu erschaffen werden musste? Diese Frage beschäftigt mich seit langem.

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250

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EXIT INTERNATIONAL bietet sanfte Selbsttötungsmaschine zum 3D-Druck an

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Bildquelle: Exit International

 

Die internationale Organisation EXIT INTERNATIONAL, mit Zweigstellen in den Niederlanden, Grossbritannien, Australien und den Vereinigten Staaten, hat das Konzept einer Selbsttötungsmaschine aus dem 3D-Drucker veröffentlicht, die es allen Menschen auf der Welt ermöglichen soll, autark und möglichst human und würdig aus dem Leben zu treten.

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First Contact – alien Laser Beacons detected?

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Picture: NASA; ESA; G. Illingworth, D. Magee, and P. Oesch, University of California, Santa Cruz; R. Bouwens, Leiden University; and the HUDF09 Team; Wikimedia
Very carefully (it was not released in the mass media so far. Everybody is waiting for verification. So don’t expect too much):
Our generation might be possibly witnessing in these days the discovery of an interstellar communication system between 234 civilizations in our galactic proximity [1].
Astronomers analyzed the light from 2.5 million stars. They found 234 anomalies that could have 5 possible explanations:
  • instrumental and data reduction effects
  • rotational transitions in molecules
  • the Fourier transform of spectral lines
  • rapid pulsations of the stars
  • laser pulses from extra terrestrial intelligences (ETI)
From these 5 possible explanations of the anomalies astronomers could eleminate 3 so far with high probability. The remaining explanations is an error out of the instrument and data reduction or periodic laser pulses as predicted by physicist Ermanno Borra 2012 [2]. If it can be proven, the spike in the FFT (Fast Fourier Transformation, a standard signal analyzing algorithm) does not come out of the measurement system itself, then it has to be artificial laser sources with a very high probability. Next step would be building huge lasers and sending strong pulse signals into the direction of a few of the nearest of the laser sources to proof Borra’s hypothesis and thereby:
to get into conversation..
STOP

Es gibt keinen wirklichen Fortschritt

Die Geschichte wiederholt sich nur

Neulich saß ich in meiner Stammkneipe und jemand setzte sich mit einer Tageszeitung neben mich an den Tresen. Die Wahl zum Bundestag war erst ein paar Tage her. Die neuen Nationalen Sozialisten – ehemals National-Bürgerliche Liberale aus Frankfurt, die sich nach einem internen Putsch und Strategiewechsel innerhalb ihrer Partei besonders den nach der Wende zu kurz gekommenen Ostdeutschen zuwandten und mit nationalsozialistischer Demagogie mit Hilfe der sogenannten sozialen Netzwerke und Smartphones sehr erfolgreich Stimmenfang betrieben hatten, waren gerade in den Bundestag eingezogen. Es war in allen Zeitungen zu lesen und Resignation machte sich breit..

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MG Roadster von 1979, ein aus heutiger Sicht extrem ökologisches Auto

 

Ich trank mein Bier und sinnierte vor mich hin. Ich wollte bloß nicht über Politik reden, nicht einmal daran denken. Meine Gedanken flogen mit mir durch meine Heimatgalaxie. Der Herr am Tresen legte seine Zeitung ab und wandte sich mir zu:

„Was halten Sie von den Wahlergebnissen?“

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Theorie der Stellaren Ökologie bewahrheitet sich

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Bildquelle: Tony873004/Wikimedia

 

Die Stellare Ökologie, manchmal auch Interstellare Ökologie genannt, geht davon aus, dass der Begriff des ökologischen Systems als geschlossenes planetares System heute nicht mehr haltbar ist und vielmehr auf Gruppen von Sternen mit untereinander dynamisch interagierenden Biosphaeren ihrer Planetensysteme ausgeweitet werden muss. Sie geht von der Annahme aus, dass die Ökosysteme der Sterne nicht nur periodisch biochemische Substanzen austauschen sondern auch höhere Lebensformen in Form von gefrorenen Samen, Sporen und Eiern. Die grundlegenden Mechanismen der Stellaren Ökologie wurden von Peter Müller in den Neunziger und Zweitausender Jahren erkannt. Im Frühjahr 2012 veröffentlichte er die Theorie zum ersten Mal.

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How god created the universe

A harmonic method of creation

Let me explain how I understand after the newest physical discoveries, how god is creating life and anything else in the universe. I will show by logical argumentation how easy the creation process in the universe is performed. It is incredibly simple and god and anyone who is extremely powerful (and hopefully permitted) could also do this creation of worlds.

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Internet and the self-destruction of men

How our virtual global village is pushing the social stress level to our natural self-destroying mode

When we currently look at our news messages we read nearly every single day about terrorism, about some young men wearing guns or knifes, building bombs or only using trucks and cars to kill as much people as possible.

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Is this really terrorism? Terrorism as I know it from former times was defined as political or religious motivated groups of people, fighting for their goals with all means to produce much fear as possible. It is a form of asymmetric warfare, sometimes called „guerrilla warfare“, where non-regular paramilitary is trying to get maximum attention by minimum effort. I know that journalists will not like the next sentence and it is of course introducing philosophical questions about democracy, about free access to information, etc. but it is also the truth and any serious journalist is aware of it: Media and terrorism build together a symbiotic system. Terrorism cannot exist without media.

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Important Ideas of this Blog

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Since Monstermaschine started at 23th of April in 2012, it is continuously inspiring leaders, billionaires and visionary of all countries in the world. Monstermaschine is THE think tank of postmodern humanistic ideas. It is spreading out valid ideas against the antihumanistic machine – we have unfortunately established more or less accidentally since the beginning of the digital age. Therefor some of the thinking, you will read in this blog, is quite important for the life of your successors, even if you might not understand, why, at this moment in time. I will try to present some of the most important ideas. Your great-grandchildren will surely understand.

First of all: Rock is an Ocean

You can conduct huge thermodynamic processes on planetary bodies of the solar system (and far beyond), which do not have any mentionable atmosphere and no liquid water at all by using the bedrock as capacity. Similar to the atmosphere and oceans on Earth, that buffer the heat of all thermodynamic processes of power plants and in the end radiates it into space, the bedrock on other planetary bodies can be used.

An anytime buildable explosive fusion power plant, that sets free heat in spherical underground caverns is probably the best candidate to do so. Very well proven technology for this kind of fusion power source exists since 1952. The plant wanders with the time in a big circle, deep below the surface of the celestial body. Like a chain of spheres, one cavern after the other is blown by nuclear explosives. One day, after at least several hundred years, cavern zero is cooled down to environment temperature again and can be reused. The chain of caverns is closing then and the circular process of explosions starts again. This power plant might become – because of it’s simplicity – the most important machine in the next hundred millenia of human history.

The building of huge power plants on other celestial bodies than our Earth was not possible up to now, because of thermodynamic reasons. Each bigger power generator in the gigawatt output range would have meant to carry millions of tons of dump metal sheet radiators with it, only to keep the machine in it’s necessary thermodynamic circular process. With the Nomad Fusion Reactor, that uses bedrock as an ocean, we have now unlimited access to huge amounts of electric power on any celestial body in the solar system and the whole galaxy.

Rock is an ocean – a very simple idea.

Read about this in:

The Nomad Fusion Reactor

Why Mankind must not fear the Pure Fusion Bomb

Second: Speed of Light is not the Limit – but Age of Men

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Wir Wanderer

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Egal, wie wir es drehen und wenden, wir kommen immer wieder zu jener ernüchternden Einsicht: wir Menschen finden keinen Konsens, an Ort und Stelle zu verweilen, uns die Güter gerecht zu teilen, uns wohlwollend und nachsichtig zu tolerieren und akzeptieren.

Immer wieder folgt Krieg auf Krieg und unser Blut fliest in Strömen, düngt den Boden, färbt die Flüsse rot und versinkt in den Meeren.

Nur, wenn wir weiterziehen, herrscht manchmal Frieden, für kurze Zeit. Aber, immer nur, bis die nächsten nachkommen und auch ihren Anteil verlangen.

Nur, wenn wir zu den unendlichen Sternen reisen, und die Knappheit an Platz und Gütern restlos überwinden, ist unser Bruderzwist für immer beigelegt.

Wir sind nicht dafür geschaffen, an Ort und Stelle zu verweilen. Wir sind nicht einmal fähig, zu lange zu pausieren. Nichts auf der Welt bringt uns ab, von unserer ewigen Wanderschaft..

Philosophische Grundlagen der Stellaren Ökologie

Kritik der reinen Vernunft

Kants Kritik der reinen Vernunft wies den reinen Rationalismus einst in seine Grenzen und verwies dabei auf die fundamentale Bedeutung der Absicherung der Erkenntnis durch Beobachtung. Er wollte damit den Wettstreit zwischen kartesianischem Rationalismus und dem reinen Empirismus beenden, indem er einerseits die Bedeutung von Beobachtung hervorhob, andererseits einen Raum für die große Bedeutung der Geisteswissenschaften wie Mathematik, Logik und Sprache ließ, die ja unabhängig vom Versuch existieren.

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Karl Jaspers

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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

Lukas Cranach Der Jungbrunnen

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Extreme Radikalitaet

 

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Digitaler Körper-Scann einer Frau, Bild: Wikipedia

Als extreme Radikalität im gesellschaftlichen oder politischen Sinne bezeichne ich hier ganz allgemein einen schwerwiegenden Eingriff in ein vorhandenes soziologisches, politisches System. Die Systemtheorie abstrahiert dynamische Systeme. Nach den anerkannten Regeln der modernen Systemtheorie entspricht ein dynamisches – also schwingendes – soziologisches System ungefähr dem Analogfall eines schwingenden physikalischen Systems. Extreme Radikalität entspricht somit einer hohen Anregung eines schwingenden Systems. Wie der Schlag auf die Wasseroberfläche, der seine hohen Wellen in alle Richtungen aussendet, so führt extreme Radikalität – egal aus welcher Gesinnung heraus – innerhalb der Gesellschaft zu entsprechender großer Anregung, Bewegung und Reaktion.

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Warum muss mein Opa Computerexperte werden?

– eine Warnung an alle Smartphone User

Neulich rief mich mein Grossvater an, weil sein Computer mal wieder ‚kaputt‘ war. Sein Rechner sage immer, sagte er, er solle sich einen ‚Mikrohart Account‘ besorgen und dann ginge nichts mehr und er muesse ihn ausschalten. Mein Grossvater ist wirklich kein ‚User‘. Er benutzt den Computer ausschliesslich, um seine Emails lesen zu koennen. Vielleicht geht er noch hier und da auf die Webseite der ‚Bundesbahn‘ oder der Post. Das ist alles. Auf jeden Fall war er voellig verzweifelt und glaubte mal wieder, er haette seinen teuren Computer unabsichtlich zerstoert.

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Bild: Wikipedia

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Vernichtet die Computer, nicht die Menschen

Was haben wir getan, als wir die ersten Programmrechner erschufen.. Wir bauten sie, um die Thermalisierung im Hohlraum der ersten Stufe zur Zuendung der Kernfusion zu berechnen. Und wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, war es nicht diese furchtbare Waffe, die wir mit den Programmrechnern erschaffen wollten, die uns den Tod millionenfach brachte, sondern das Instrument zu ihrer Berechnung: der Programmrechner selbst. Die komplexeste Maschine, die je von Menschenhand erschaffen wurde, deren Komplexitaet uns schon in dem Moment, in dem wir sie erschufen, entglitt.

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Vom Menschenfeind zum Maschinenzerstörer

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Was ist Maschine?

Entwurf einer den Entwicklungen der letzten Dekaden genuegenden Maschinentheorie

Im Folgenden moechte ich mich eingehender mit dem Maschinenbegriff auseinandersetzen. Aus meiner Beobachtung heraus muss ich leider sagen, dass der Maschinenbegriff in den letzten Jahrzehnten, also seit der breiten Einfuehrung der digitalen Programmrechner und ihrer exzessiven Verbreitung aus den Laboren bis in die Handtaschen und Kinderwagen in historischer Verbindung mit der gleichzeitigen Ausbreitung einer unter technischen Fachleuten und besonders Programmierern beliebten, neuen szientistisch-materialistischen Philosophie und damit einhergehender neuer Heilsversprechen, mehr und mehr durch Missverstaendnisse, Fehlinterpretation, Ueberbewertung wie Verharmlosung und vor allem Wunschdenken einer extremen Verzerrung bis hin zur Aufloesung in die Unverstaendlichkeit, ja sogar voellige Unsinnigkeit unterliegt. Kaum ein Buerger weiss um die Definition von ‚Maschine‘. Kaum ein Buerger oder eine Buergerin ist sich dessen bewusst, dass er oder sie die mit Abstand komplexeste jemals gebaute Maschine gerade in diesem Moment dazu benutzt, diesen Aufsatz hier zu lesen oder eine telefonische Verabredung mit ihrer Freundin aus der U-Bahn zu machen. Eine Maschine per se, hundert mal komplexer als die Mondrakete, viel komplizierter und unberechenbarer als die Atombombe und doch so klein, dass sie in die hohle Hand passt.

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Dampfmaschine [aus Wikipedia]

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Fantastic Future without Computers

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Today I have read an article on the website of the German newspaper ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘. It was the leading article of todays morning hours and it’s title was „Es gibt keine Digitale Gesellschaft“ – a digital society does not exist {1}. The author shows in certain examples that the concept of a digital society is as virtual as the digital society itself. That people who believe them self they are ‚living in the internet‘ actually live outside the society and their speech has much less the importance they think. He shows that the concept of a digital society itself is a mistake in the categories. Because of the same reason there is no mechanical society or no clockwork society, no electric and no atomic society there cannot be any digital society. All these scientific achievements were so revolutionary they had a cataclysmic character, but the society of men used them as means but was not transforming into it.

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First comet landing in history – of robotics

November 13th, 2014 a.d. – One thing came clear to me again last night: we have to send women and men to the comets to explore them. Therefor we need nuclear engines to making the trips a) possible b) affordable c) fast and d) safe. Those tiny robots on tiny probes – we could watch one of them last night – needing decades flight time and then nearly failing, if reaching their destination at all, cannot be the embassadors of the human species. With chemical propulsion the solar system cannot be settled, neither explored. There is only one way, the cosmic standard way: pulsed nuclear fusion directed to a narrow propulsion beam by means of the laws of quantum electrodynamics without the need of any chamber or nozzle. This is the perfect propulsion, provided by nature and the physical laws of the universe. This perfect propulsion was discovered theoretically in 1958 and was proved during the 70th. Todays comet space mission, presented in the internet, is very nice and thank you ESA for all this interesting automatically taken pictures. But this mission shows one thing clearly: it and it followers run into a dead end. When will we see the first real comet landing in human history?

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Picture: ESA

Eine Liste meiner Theorien

Im Laufe der Jahre habe ich einige Theorien ueber gewisse Dinge, die mir in meinem Leben auffallen, und fuer die es entweder bisher keine Begruendungen gab, oder die vorhandenen Begruendungen mir keineswegs gefielen, aufgestellt. Das sind wie alle Theorien auf der Welt erst einmal Spielgedanken. Es macht Spass, nachzudenken und sich tage-, wochen-, oder jahrelang den Kopf wie bei einem komplizierten Raetsel uber Dinge, die einen umgeben, zu zerbrechen. Keine Angst, ich bin dazwischen ein ganz normaler Buerger und Familienvater und schreibe mir meine Zwischenergebnisse immer in einem Notizbuch auf, dass ich bei Gelegenheit mit dem Nachdenken fortfahren kann. Manchmal komme ich mir dabei vor wie Sherlock Holmes. Leider habe ich keinen richtigen Dr. Watson, mit dem ich meine Gedanken staendig teilen kann. Wenn die Theorie gut ist, also zumindest unterhaltsam, dann schreibe ich sie nieder und veroeffentliche sie hier auf meinem Blog, in der Hoffnung, dass sie auch jemand anderem gefaellt und wir uns darueber unterhalten koennen.

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