„Mächtige der Welt, fürchtet mich, [denn] wenn ich vor Gott stehe, werde ich eure Sünden anzeigen“

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Ich ging im Sommer durch Berlin spazieren und traf ein Kind. Es stand alleine am Straßenrand und sah sich manchmal um. Hatte es seine Eltern verloren?

„Was machst du hier alleine. Wo sind deine Eltern?“, fragte ich.

Es war ein kleiner Junge, etwa acht Jahre alt.

Erst sah er mich sehr mißtrauisch an. Er sah mir in die Augen. Dann lächelte er.

„Meine Mutter ist dort im Laden und kommt gleich wieder!“, antwortete der Junge und zeigte auf einen Spätkauf auf der anderen Straßenseite.

Na ja, ich hatte Zeit. So lange konnte ich noch hier bei ihm warten, bis seine Mutter zurück kam, dachte ich mir.

Er hielt ein Spielzeug in der Hand, mit dem er herum hantierte. Er schien sehr froh damit zu sein. Plötzlich hielt er mir sein Spielzeug entgegen und sagte:

„Da!“

„Was ist das?“, fragte ich.

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EXIT INTERNATIONAL bietet sanfte Selbsttötungsmaschine zum 3D-Druck an

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Bildquelle: Exit International

 

Die internationale Organisation EXIT INTERNATIONAL, mit Zweigstellen in den Niederlanden, Grossbritannien, Australien und den Vereinigten Staaten, hat das Konzept einer Selbsttötungsmaschine aus dem 3D-Drucker veröffentlicht, die es allen Menschen auf der Welt ermöglichen soll, autark und möglichst human und würdig aus dem Leben zu treten.

Die Maschine namens ‚Sarco‘ wurde in der letzten Woche vom umstrittenen australischen Arzt Philip Nitschke der Presse vorgestellt. Sie wurde von der von ihm 1996 gegründeten Organisation EXIT INTERNATIONAL entwickelt. [1][2][3][4]

Der Hauptanteil des Bausatzes soll mit jedem größeren, kommerziellen 3D-Drucker herstellbar sein, so dass auch Menschen in Ländern, in denen kein Recht auf Euthanasie besteht, zum Beispiel in Deutschland, zugriff auf die Maschine und damit auf einen sanften Selbsttot haben. Dieser Aspekt macht die Maschine einzigartig und zu einem Hoffnungsschimmer fuer viele Menschen.

Die Maschine ist für Menschen gedacht, die zum Beispiel einer qualvollen Krebstherapie entgegen sehen, dieser aber lieber entgehen würden, wenn es eine Alternative gäbe, also einen humanen und relativ schmerzlosen Weg aus dem Leben. – Menschen, die den Ärzten entgehen wollen, bevor jene überhaupt die Gelegenheit bekommen, ihr breites Repertoir von verschiedenen Lebensverlängerungs-Techniken an dem schwerkranken Körper auszuprobieren. Nichts gegen den Berufstand der Ärzte. Ärzte sind großartig. Aber sie sind beim Thema Tod einfach ganz und gar die falschen Ansprechpartner. Schließlich schworen sie alle einen Eid, das Leben eines jeden Menschen zu erhalten und nicht zu beenden! Das eigentliche Problem ist aber, das heute einige Ärzte den Tod nicht mehr als letzte natürliche Lebensphase des Menschseins ansehen, sondern als eine Krankheit. Statt nachzulassen – d.h. eine sinnlose Behandlung sofort einzustellen und den Patienten körperlich für das Sterben vorzubereiten und dann seinem Seelsorger zu übergeben – legen manche aus dieser Fehlinterpretation des Phänomen Lebens sogar noch doppelt nach und quälen ihre Patienten mit lebensverlängernden Maßnahmen buchstäblich zu Tode.

Hier soll die Selbsttötungsmaschine ‚Sarco‘ helfen und dem Menschen einen humanen Weg in die letzte Phase seines Lebens ebnen, indem sie eine medizintechnisch einfach aufgebaute Fluchtmöglichkeit aus dem geregelten Medizinbetrieb bietet. Die Maschine besteht größtenteils aus großen Kunststoffschalen-Bauteilen, die nur mit größeren 3D-Druckern hergestellt werden können, zum Beispiel in entsprechend spezialisierten Betrieben als Auftragsarbeit. Dazu kommen dann noch eine Stickstoffgasflasche, ein Druckgasregler, ein elektrisch angesteuertes Magnetventil, vermutlich ein Sauerstoffsensor mit Digitalausgang, vermutlich ein Arduino oder Raspberry Pi Computer mit einem Erweiterungsboard für ein Schaltrelais. Dazu eine entsprechende Software mit einem Verschlüsselungsalgorithmus. Alle 3D-Druck-Bauteile sowie die Software für den Steuercomputer sollen als Open-Source-Daten aus dem Internet zum Downloaden zur Verfuegung gestellt werden. Damit ist es möglich, vorbei am mächtigen Medizinbetrieb und dessen Kontrollmechanismen auf rationale und humane Art und Weise für wenige tausend Euro aus dem Leben zu treten.

In einer luftdichten Kammer, gerade so groß wie ein Sarkophag, in die sich der Selbsttötungswillige begibt, wird durch geregelte Zufuhr von Stickstoff der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre auf ca. 5% reduziert. Dies führt nach etwa einer Minute zu einer Ohnmacht ähnlich wie beim Ausfall der Sauerstoffversorgung in der Druckkabine eines Verkehrsjets. Ein sanfter Tod tritt dann nach etwa fünf Minuten ein.

Der Selbsttötungswillige verschließt vorher die Kammer selbständig von innen und löst dann den computergesteuerten Stickstoffregler und die programmierte Selbsttötungssequenz ebenfalls selbst von innen per Knopfdruck aus.

Die Maschine besteht aus zwei Teilen: der obere Sarkophag, der auch als Sarg zur Beerdigung des Toten dienen kann, denn er ist komplett abnehmbar. Dazu kommt der untere Teil für die Technik, in dem sich die Stickstoffgasflasche, der Druckregler, das Ventil und die Ansteuerung für die Regelung des Stickstoff- zu Sauerstoffverhältnisses befinden.

Damit die Maschine nicht von psychisch verwirrten Menschen oder aufgewühlten Teenagern für einen vielleicht vergleichsweise unüberlegten Suizid missbraucht werden kann, ist die Steuerungssoftware des ‚Sarco‘ codiert und kann nur per Internet freigeschaltet werden. Dazu muss zunächst auf einer Webseite der Organistion EXIT INTERNATIONAL ein psychologischer Test bestanden wurde. Dem Selbsttötungswilligen wird dann ein Code mitgeteilt, den er selbst am ‚Sarco‘ eingeben muss, um ihn scharf zu schalten, bevor er die Selbsttötungssequenz starten kann.

Ende.

Ist der ‚Sarco‘ ein Segen oder eine Monstermaschine? Was meinen Sie? Kommentare erwünscht.

Quellen:

[1] https://exitinternational.net

[2] https://www.alternet.org/news-amp-politics/high-tech-suicide-machine-makes-death-painless-peaceful-optimal-way-go?utm_content=buffer873ff&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

[3] http://www.ibtimes.co.uk/new-suicide-pod-humans-comes-built-coffin-1649284

[4] http://www.foxnews.com/tech/2017/11/27/suicide-machine-harnesses-3d-printing-technology.html

Wir Wanderer

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Egal, wie wir es drehen und wenden, wir kommen immer wieder zu jener ernüchternden Einsicht: wir Menschen finden keinen Konsens, an Ort und Stelle zu verweilen, uns die Güter gerecht zu teilen, uns wohlwollend und nachsichtig zu tolerieren und akzeptieren.

Immer wieder folgt Krieg auf Krieg und unser Blut fliest in Strömen, düngt den Boden, färbt die Flüsse rot und versinkt in den Meeren.

Nur, wenn wir weiterziehen, herrscht manchmal Frieden, für kurze Zeit. Aber, immer nur, bis die nächsten nachkommen und auch ihren Anteil verlangen.

Nur, wenn wir zu den unendlichen Sternen reisen, und die Knappheit an Platz und Gütern restlos überwinden, ist unser Bruderzwist für immer beigelegt.

Wir sind nicht dafür geschaffen, an Ort und Stelle zu verweilen. Wir sind nicht einmal fähig, zu lange zu pausieren. Nichts auf der Welt bringt uns ab, von unserer ewigen Wanderschaft..

Zu Ende gedacht: die Entwicklung zur Digitalen Gesellschaft

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Auf der ganzen Welt suchen Softwareentwickler nach Lösungen, wie die Interaktion zwischen Menschen und Computern weiter verbessert werden könnte. Sie sprechen dabei von Mensch-Maschine-Interfaces, kurz MMI’s oder englisch HMI’s (Human Machine Interfaces), und denken sich immer wieder neue Ansätze aus.

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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

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Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

Lukas Cranach Der Jungbrunnen

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Warum muss mein Opa Computerexperte werden?

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– eine Warnung an alle Smartphone User

Neulich rief mich mein Grossvater an, weil sein Computer mal wieder ‚kaputt‘ war. Sein Rechner sage immer, sagte er, er solle sich einen ‚Mikrohart Account‘ besorgen und dann ginge nichts mehr und er muesse ihn ausschalten. Mein Grossvater ist wirklich kein ‚User‘. Er benutzt den Computer ausschliesslich, um seine Emails lesen zu koennen. Vielleicht geht er noch hier und da auf die Webseite der ‚Bundesbahn‘ oder der Post. Das ist alles. Auf jeden Fall war er voellig verzweifelt und glaubte mal wieder, er haette seinen teuren Computer unabsichtlich zerstoert.

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Bild: Wikipedia

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Monstermaschines Weltbild

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Kern meines Weltbildes ist das universelle Freiheitsprinzip. Es ist prinzipiell unmoeglich, den intelligenten Menschen vorauszusehen, berechenbar oder kontrollierbar zu machen. Dies hat fundamentale Gruende, die sich nicht nur philosophisch sondern mittlerweile sogar aus den Erkenntnissen der modernen Mathematik und theoretischen Physik herleiten lassen.

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Stadt der Freiheit, 2014 a.d.

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Monstermaschine und Nubbel

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– oder wie der Geist von de Koelschen Karneval mich doch noch erreichte

Nach dieser furchtbaren Massenveranstaltung des Rosenmontagszugs (siehe: Monstermaschine feiert Karneval), die so wie alle Massenveranstaltungen der Welt aussah: ob Konzerte, Love-Parade oder Oktoberfeste, dachte ich schon, ich wuerde in Koeln nicht mehr fuendig auf meiner Suche nach dem Geist des Koelschen Karnevals. Deshalb bin ich am Veilchendienstag auch gar nicht erst in der Stadt geblieben, und lieber zu meinen Kunden zum Arbeiten vor Ort gefahren, die sich ganz schoen wunderten.

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Bildquelle: [http://www.milagro-kneiporant.de/Zacheies.htm]

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Zuckungen eines Lebewesens

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– eine apokalyptische Horrorgeschichte zwischen Himmel und Hoelle 😉

Erst gestern hatte ich einen aeusserst gewagten Artikel veroeffentlicht. Wenn man sich entscheiden wuerde, nur zwei Dinge so zu tun, wie sie der Artikel vorschlaegt, waere dies aller Wahrscheinlichkeit nach das Ende allen Mangels auf der Welt. Es gaebe von da an, mehr als genuegend denkbar billigste Primaerenergie und damit alle Produkte fast umsonst, auch Lebensmittel und Immobilien und Land fuer alle Menschen fuer alle Zeiten.

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Welcome

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Welcome on my philosophical blog. My favourite themes are fusion energy, ecology, sociology and computer criticism, theology as well as rocket science and interstellar space travel. My name is Peter Mueller, I’m an engineer from Berlin, Germany. I am inventor of the logical extension of ecology, the so called Stellar Ecology [1], that considers the numerous interactions of a planetary ecologic system with the surrounding neighboring extrasolar planetary systems and space. Stellar Ecology gives mankind a simple, logical and very beautiful sense in life..

(push Weiterlesen below the picture)

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More Airtraveling with Monstermaschine

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Some more airy pictures I shot playing with the manual settings of my camera (copyright only with my explicit written permission). After the joyful and satisfiying experience of ignoring automated functions of modern cameras and learning photographing from the scratch I recommend: First buy a good book about photographing, read a fiew weekends about aperture, shutter speed, ISO number, color temperature, flash intensity and flash number values  and understand the 6  most important rules of thumb (indicated):

  1. the aperture number series (1/2 exposure with each increasing number): 2.8 – 4.0 – 5.6 – 8 – 11 – 16, etc.
  2. aperture-16-rule (and similar rules): a sunny summer day about  noon means A16, 1/100, ISO100
  3. exposure calculation: A16-1/100-ISO100 = A11-1/200-ISO100 = A11-1/400-ISO200 = A8-1/800-ISO200 = A8-1/1600-ISO400 = A5.6-1/3200-ISO400 = A5.6-1/400-ISO50, etc.
  4. flash exposure rule: distance = flash-number/aperture; aperture = flash-number/distance; flash-number = distance * aperture;
  5. flash intensity settings (1/2, 1/4, etc.) change the aperture value and not the flash-number, e.g. 1/2 means from A11 to A8
  6. the color temperature of daylight is around 5000K to 6000K, lamps are around 3000K, neon light is around 4000K, higher values than those (e.g. over 6000K) make colors warm, lower values make colors cool

All pictures you will see here are as they were shot and nothing is manipulated with the use of programs like Photoshop. Nothing against the art of manipulating pictures manually to create new impressions, I don’t like this at my own pictures, that’s all.

It is not so complicated to photograph like these pictures, just read a typical book about learning photography. Then turn the settings of your camera and flash both to „M“ like manual. You will never need the computer algorithms within your camera again. You will never be dominated by the artificial intelligence behind common layman photography again (it is never the layman who is photographing!). Become a Amateur photographer and eleminate AI within your proximity that is making you dumb and unhuman! Become capable of using a technical device as a mere extension of your human sences and never a standardised replacement! That is so important! After some years you will be capable of a targeted expressing of your own thoughts and feelings just with one single picture YOU create.

When starting to learn to do technical intellectual things like photographing by your own, You may start to hate artificial intelligence and computer augmented reality devices as well as technical assistant systems. You may find out that it is not so complicated at all doing some simple calculations during work  as You allways may have thought, You might think You would have learned all this joyful and satisfying creative things much faster, maybe years ago, if such software didn’t exist at all. What a mere waste of time using intelligent devices is, You will think then. And You will be right! You will see.. Start now, switch to „M“.

Airtraveling with Monstermaschine

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Some airtraveling pictures that I have shot between 2007 and 2012. I had to fly to my working place on every Monday and Friday back. I flew more than 400 times in this 5 years. I bought a camera and shot half-automated at least 30,000 ugly pictures within the first two years. They were very, very bad because I couldn’t photograph at all and had to use some automatic functions of the camera. I threw them all away except only four (!) lucky strikes and started all over again. First I started reading books about photography and set back all camera functions to manual, even the flash and the autofocus. I set up a little private studio at home and learned a little about lighting, exposure, light temperature, composition, etc. Soon it was becoming more and more interesting. The 3000 pictures from number 30,000 to number 33,000 within the second two years were becoming slowly more and more beautiful and the 300 hundred pictures from 33,000 to 33,300 (approxiamtely) in the fith year they were what I allways wanted: to be able to express my thoughts with my pictures. This is a collection of them (copyright only with my explicit written expression).

All pictures you will see here are as they were shot and nothing is manipulated with the use of programs like Photoshop. Nothing against the art of manipulating pictures manually to create new impressions, I don’t like this at my own pictures, that’s all.

My experiences with computer aided – let’s call it by it’s name, artificial intelligence (AI) aided – photographs and later throughoutly manual photographs let me feel for the first time in my life, that computer do not help us, they only simulate that the user feels, he is no idiot in the field of knowledge he is entering. But he is! And a big idiot! Someone who didn’t learn the skills and the techniques can’t do absolutely nothing, if operating a camera or driving a motorcar, working on a PC or playing a music instrument. Today I’m convinced: computers produce idiots. Learning photography was my personal liberation and emancipation from AI. I’m deeply grateful to this wonderful fine art of photography.

Today I also switch off any assistant systems in my car or buy cars that don’t have them and drive only by my own. I avoid electronic music if it uses drum computers or preprogramed melodies and I plan to go back to good old command line Linux to regain certain minimum control of my PC. Of course I will never ever use smartphones, navigation computers or computer augmented reality devices (like those coming Google glasses) in my life. I think they are very dangerous for my brain, they are making me stupid and dependent. Computers with AI are no tools they are brain wash into stupidity. AI is no tool at all, it is not – as often said – a partial enhancement, it is a partial destruction of the human brain. If people had skills before, AI lets them forget and takes intelligence quotient number for number away from them. If they didn’t had any skills before, like young people, AI prevents that they ever get some and will ever increase their intelligence quotient.  They will remain AI dependent idiots for their whole lifetime.

Yes, the reason why I hate artificial intelligence and computer augmented reality devices as well as technical assistant systems so much, is because I have finally learned to photograph with my own skills and it would have been much faster, if such software didn’t exist at all. What a mere waste of time! Turn it off!