Die Berechenbarkeit der Welt

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Neulich sass ich in der Gaststaette eines kleinen Landhotels und trank ein Bier. Ich hatte schon zu Abend gegessen und wollte gerade mein Zimmer aufsuchen, das ich dort fuer ein paar Naechte bestellt hatte, da kam ich mit dem Gastwirt ins Gespraech ueber Navigation im allgemeinen und auf See und schliesslich ging es darum, wie viele Seemeilen eine Bogenminute sind und eine Bogensekunde und dergleichen.

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Eine sogenannte Large Eddy Simulation einer turbulenten Stroemung. Hier wird versucht, mit der direkten Simulation groesserer Wirbelstrukturen den Realismus der Auswertungsbilder der Computerrechnung zu erhoehen. Dies aendert jedoch nichts an der Nichtpraedizierbarkeit des Problems. Bild: Wikipedia

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The Race for Pure Fusion Power

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– A preleminary business plan for building simple fusion energy plants and space ships

If You are interested in pure fusion detonations for civilian energy provision purposes You may be right on my blog. I like to write about technology, that has generally the power to be bad in the wrong hands and to be good in the right hands. I write about ethics and theology, philosophy and new Stellar Ecology a generalization of planetary ecology that gives mankind a very simple but also very beautiful sense in the universe. I write about interstellar travel and the preconditions for that. Mostly I write in German – just because it is much easier to me. In this article I will write about the organizational problems and the main development risks of a pure fusion energy development program.

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Moderne Zeiten

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– Ansichten einer Monstermaschine aus dem Pleistozaen

Neulich musste ich in einem dichtbesetzten Zug auf einer Nebenstrecke das Gespraech zweier Muetter mit anhoeren. Ich habe alles wieder vergessen, weil es mich nicht die Bohne interessierte, was die beiden Damen sich zu sagen hatten, nur eines ist mir in Erinnerung geblieben, weil es mich sehr erschrocken hat. Meinte die eine doch zur anderen: „Die Kinder spielen ueberhaupt nicht mehr mit ihren Spielsachen, sie moechten viel lieber mit dem Ping-Pong [*] Computerpiele spielen als mit Baukloetzen oder Spielfiguren. Wir haben das meiste schon verschenkt.“ [* Name des sehr bekannten Computers geaendert]

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Ueber die tiefere Bedeutung der fossilen Energietraeger

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Gestern habe ich einen interessanten Artikel ueber Mikroorganismen in den Sedimenten der Ozeane gelesen. Bisher hatte man sich bei der Abschaetzung der Mengen von Mikroorganismen im Meeresboden wohl stark vertan [1][2]. Es ist sehr schwer flaechendeckend Messwerte fuer die Mikroorganismen im Meeresboden zu bekommen und die Varianz ist sehr gross. An anderen Orten, im Boden auf dem Land oder in den Meerestiefen ist es natuerlich relativ einfach an Messwerte zu gelangen. Man kann an Land graben und man kann Probenbehaelter in das Meer abseilen. Die Forscher sagen jedoch, dass selbst bei Landgrabungen noch grosse Unsicherheiten existieren [2]. Warum sind die Mikroorganismen in den Sedimenten eigentlich so wichtig?

Bohrplattform im Devils Tower Gasfeld im Golf von Mexiko 2004 aus dem Hubschrauber fotografiert, Quelle [18]

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Space Canabis

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Illegaler Anbau psychogener Pflanzenwirkstoffe als kostenlose Studienobjekte fuer die Raumfahrt 😉

Heute las ich in der Zeitung ueber den Fund einer riesigen unterirdischen Produktionsanlage fuer Marihuana mitten in Rom [1]. Das brachte mich auf folgenden Gedankengang: Ob Mars oder Mond, ob die Monde des Jupiter oder der anderen Gasriesen im Sonnensystem. Wir werden nicht um unterirdische Landwirtschaft herumkommen. Der Mond hat einen 28-taegigen Tag-Nacht-Zyklus. Die Pflanzen wuerden die lange Nacht in einem Treibhaus an der Oberflaeche nicht ueberleben. Ohne Magnetfeld und Athmosphaere ist die kosmische Strahlung auf dem Mond nur hinter Glas viel zu hoch fuer Pflanzengewebe. Auf dem Mars hat die Sonneneinstrahlung nur noch ein Drittel der Staerke des Sonnenlichts auf der Erde. Zu wenig fuer Pflanzen. Zumindest fuer einen nennenswerten Anbau, von dem sich Menschen ernaehren koennen. Auf den Jupitermonden Io, Europa, Ganymed und Callisto und den Monden der anderen Gasriesen herrscht ewige, eisige Nacht. Die Oberflaeche des Merkur ist viel zu heiss. Venus ist mit ihrem immensen Oberflaechendruck und ihrer Saeure-Athmosphaere unbesiedelbar. Ich weiss nicht, auf welche Gedanken andere Menschen bei Nachrichten von unterirdischen Farmen kommen. Ich denke an Kolonien im Weltraum, denn ich bin ein unverbesserlicher Philanthrop.

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Von der Aussenwelt abgeschottete High-Tech Canabis Produktionsfarm. Man beachte die Kuehlluftkanaele fuer die Beleuchtung. Damit wird die heisse Abluft der starken Beleuchtung abgefuehrt. Ausserdem wird damit verhindert, dass verraeterische aetherische Daempfe in die Umwelt gelangen. Aehnliche Vorrichtungen muessten auf dem Mond ebenfalls eingesetzt werden, um die unterirdischen Treibhaeuser durch die leistungsstarken Lampen nicht zu ueberhitzen. Quelle: [2]

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Der neue Lebensmittelschwarzmarkt von Berlin

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Gestern traf ich in der Kneipe am Tresen einen Fremden. Wir kamen ins Gespraech und er erzaehlte mir folgendes:

„Wenn ich heute in den Supermarkt einkaufen gehen, empfinde ich die Qualitaet der Lebensmittel, die ich dort bekomme als beleidigend. Ich habe den Verdacht, das man mich mit wiederaufbereiteten Abfaellen abspeist, waehrend man die wirklichen Lebensmittel in irgendwelchen hochpreisigen Geschaeften, die ich mir nicht leisten kann, anbietet. Die Ware, die ich im Supermarkt bekomme, schmeckt nach gar nichts und haelt sich nur kurze Zeit im Kuehlschrank, bis sie zu einer fauligen Masse zerfaellt. Das koenen keine echten Lebensmittel mehr sein. Ich kenne echte Lebensmittel noch aus meiner Kindheit.

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Geopolis-Modell der Weltbevoelkerung

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Ein utopisch philosophisches Gedankenspiel

Heute leben ueber 50% der Weltbevoelkerung in Staedten, bis 2050 sollen es knapp 70% sein. Wir leben in einer Zeit der rasanten Urbanisierung. Zum Beispiel lebten 1950 erst knapp 30% der Weltbevoelkerung in Staedten [1]. Vor etwa 2000 Jahren war ROM die erste Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern und vor nur 6000 Jahren gab es – so Stand der Wissenschaft – noch keine einzige Stadt. Wenn man den Gedanken der Urbanisierung einmal konsequent zu Ende denkt, kann dies zu fruchtbaren Ergebnissen fuehren. Dieses Gedankenspiel moechte ich hier einmal durchdenken und anhand von Zahlen seine Plausibilitaet absichern.

Belegt durch [2] wonach in Afrika und Asien die typische Groesse eine Bauernhofs 1,6 Hektar ist, moechte ich heute einmal wieder ein Modell neu rechnen, was ich schon seit zwanzig Jahren immer mal wieder gerne als Gedankenmodell durchexerziert habe, und dass mir immer verlaesslich ein gutes Gefuehl fuer bestimmte Groessenverhaeltnisse gebracht hat. Es ist das Einstadt-, oder Geopolis-Modell der Weltbevoelkerung. Ein besserer Name ist mir nicht eingefallen. Die Frage lautet einfach, wie gross muesste eine einzige Stadt sein, die die gesamte Menschheit beherbergt und auch ernaehrt?

Afrikanischer Bauernhof

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Flaechenverteilung der Erde

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Wie viele Menschen koennte die Erde nach dem heutigen Stand der Technik maximal ernaehren?

Heute las ich in der Zeitung einen Artikel, in dem der Autor seine Ansicht vertrat, dass oekologisch angebaute Lebensmittel den Hunger in der Welt noch vergroessern wuerden, weil sie vor allem durch fehlenden Stickstoffduenger bis zu 30% weniger Ertrag braechten. Da – so seine einleitende Grundannahme – ja bereits ein Drittel der Erdoberflaeche fuer Landwirtschaft genutzt wuerden, bestuende wohl kaum mehr Spielraum fuer solch eine Verschwendung.

Ich wurde gleich am Anfang stutzig. Hatte ich nicht irgendwo gelesen, dass ueber 70% der Erdoberflaeche aus Ozeanen bestuenden? Ich fing an zu recherchieren, wie die Erde flaechenmaessig verteilt ist:

Die Klimazonen der Erde: weiss = Eiswuesten, magenta = boreal (Permafrost), gruen = warm-gemaessigt, gelb = subtropisch, altrosa = tropisch

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