Weil wir inmitten eines stellaren Ökosystems leben, war und ist außerirdisches Leben immer unter uns

25BC61C100000578-0-The_metal_sphere_found_by_Dr_Wainwright_and_his_colleagues_above-a-4_1424092569745

Nun ist es bewiesen: außerirdisches Leben existiert.

Es handelt sich um die wichtigste Erkenntnis, seit wir uns vor 2 Millionen Jahren aufrichteten, um einen Keil aus Stein in den Händen zu betrachten. Es ist wichtiger als das Feuer, wichtiger als das Rad, wichtiger als die zehn Gebote und die Geburt Christus, wichtiger als der Koran, wichtiger als jeder Mensch und alle Schriften, ob von uns oder für uns. Es ist wichtiger als alles andere.

Wir sind nicht allein. Da, wo ein einzelliges Lebewesen ist, ist ein mehrzelliges nur einen Schritt und ein komplexes Lebewesen mit Augen und Händen nur einen Steinwurf entfernt. Zum Beispiel sind wir Menschen genetisch zu 23% Prozent mit Hefebakterien völlig identisch [1] und die übrigen 77% sind mehr oder weniger verwandt. Neu ist nun, dass in uns auch ein großer Anteil außerirdischen Lebens steckt und das Leben auf der Erde sich ständig, auch jetzt – gerade in diesem Moment – mit außerirdischem Leben vermischt.

Ich will nicht behaupten, ich hätte die Ereignisse der letzten vier Jahre mit meiner Stellaren Ökologie alleine ausgelöst, schließlich gab es auch andere Menschen auf der Welt, die sich mit Gedanken über außerirdisches Leben beschäftigten. Ich war lediglich der Botschafter und neu an meinen Ideen war ja auch nur: ihr braucht nicht woanders suchen, ihr braucht nicht zu anderen Planeten oder Sternen reisen, denn es war und ist auch noch hier bei uns, das außerirdische Leben. Jeden Tag regnet es aus dem Weltraum herunter auf uns, in Form von Mikroben, Sporen, Samen, Eiern. Nachdem meine Artikelserie über biologische Themen unter anderem bei vielen Biologen international Gehör fand und zu außergewöhnlichen Messkampagnen führte, ist die größte Entdeckung und Erkenntnis der Menschheit nun eingetreten. Ich bin sehr glücklich darüber, wenn ich auch nicht am Ruhm teilhabe und auch keinen Ruhm will, was man daran merkt, dass ich unter einem Synonym schreibe und auch keine Interviews gebe [1a].

Meine Theorie geht noch viel weiter. Nicht nur, dass wir inmitten außerirdischen Lebens leben, nein wir sind Teil eines großen, sternübergreifenden, also stellaren Ökosystems. Ich nenne es stellar und nicht interstellar, um hervorzuheben, dass es sich nicht zwischen den Sternen ausbreitet, sondern an den Sternen, wobei es dazu selbstverständlich interstellare Distanzen überbrücken muss [2]. Ich werde, um noch größere Klarheit zu schaffen, nun einen weiteren Alternativnamen vorschlagen: Multistellare Ökologie. Wobei ich den etwas poetischeren Namen Stellare Ökologie bevorzuge. Interstellare Ökologie ist auch zulässig, wobei dieser Name den interstellaren Transport des Lebens und nicht die eigentliche Ausbreitung des Lebens in den Oasen der Planetensysteme der Sterne hervorhebt.

Meine Theorie der Stellaren Ökologie erklärt, wie es zu der Ausbreitung kommt und auch warum: zur Energieminimierung innerhalb des sternübergreifenden stellaren Ökosystems. So einfach ist das immer in der Ökologie – es geht immer nur um Energieminimierung, wie bei den Sternen und ihren Planeten. Durch die Stellare Ökologie wird nicht nur der Mechanismus von globalen kataklysmischen Ereignissen, die dominantes, fehlgelaufenes Leben zerstören und Platz für neue Versuche machen, erklärt, sondern auch der Sinn der Existenz menschlichen Lebens. Somit konnte ich als erster Mensch eine wissenschaftlich überprüfbare Theorie für den Sinn menschlicher Existenz liefern. Es macht mich sehr glücklich, nach so kurzer Zeit bereits zu sehen, dass der Sinn menschlicher Existenz sich beweisen lässt.

Im Jahr 2013, nur ein Jahr nach der Veröffentlichung meiner biologischen Ideen, fanden englische Wissenschaftler mit Hilfe kostengünstiger Stratosphärenballons die ersten Hinweise auf außerirdische Mikroben [3]. Noch tun sich die Wissenschaftler auf der Welt mit diesen Messergebnissen schwer. Das Hauptargument lautet: „Das kann nicht sein.“ Nach der Theorie der Stellaren Ökologie kann dies nicht nur sein, sondern ist der Normalzustand. Ständig regnet außerirdisches Leben auf die Erde.

Im Jahr 2015 wurden erneut Lebewesen in der Stratosphäre entdeckt [3a]. Zwei Jahre hatte das englische Team weitere Ballonflüge durchgeführt, bis sie in der Lage waren, ihre ersten Messergebnisse zu wiederholen.

Im Jahr 2017 fanden russische Kosmonauten an der internationalen Raumstation Beläge von Mikroben. Sie zeigten sich als extrem robust gegenüber den Bedingungen im Weltraum [4]. Die Gensequenzer auf der Raumstation konnten keine großen Unterschiede zu irdischem Leben feststellen. Dies bestätigt die Theorie der Stellaren Ökologie. Würden sie sich von irdischem Leben unterscheiden, wären sie eher unwahrscheinlich außerirdischen Ursprungs sondern wahrscheinlicher würde es sich um Messfehler oder Fälschungen handeln. Dies sagt die Stellare Ökologie klar voraus.

Die stellare Ökologie sagte 2012 ebenso die interstellaren Kometen voraus. Im Jahr 2017 wurde der erste interstellare Komet nachgewiesen [5].

Diese anscheinend voneinander unabhängigen Ereignisse, hängen alle zusammen, denn sie bestätigen unabhängig voneinander die Theorie der Stellaren Ökologie. Nach der Stellaren Ökologie wären rein planetar begrenzte Ökosysteme eine unendliche Energieverschwendung und so etwas lässt die Natur – nach allem was wir über sie wissen – nicht zu.

Vor etwa 6 Jahren veröffentlichte ich die folgenden vier Thesen:

These I: Ich bin fest davon ueberzeugt, die Theorie der Oortschen Wolke ist ein aus Erklaerungsnot waehrend der Zeit des Dogmas der Nichtexistenz extrasolarer Planetensysteme geborenes, unnatuerliches Gedankenkonstrukt, aehnlich der einstigen Epizyklentheorie der Planetenbewegung, die aus dem Dogma der perfekten goettlichen Kreise heraus zum Standardmodell erklaert wurde. Das alternative Modell der extrasolaren Kometen, deren Ursprung in den Planetensystemen der uns umgebenden Sterne liegt, ist heute das wahrscheinlichere Modell.

These II: Die Erde wird regelmaessig von hoeheren Lebewesen von extrasolaren Planeten besucht. Sie kommen zu uns in Form von Samen, Sporen, Eiern und was es sonst an unbekannten Dauerstadien von Organismen gibt. Ihr Transportmechanismus sind vor allem die kleineren Kometen. Einigen von ihnen gelingt es auf der Erde Fuss zu fassen.

These III: Die Einschlaege der grossen Kometen und Asteroiden auf Permafrost- und Schelfeisgebieten der Planeten und Monde sind Quellen der Kometenentstehung.

These IV: Die kataklysmischen Veraenderungen in der Entwicklungsgeschichte des Lebens scheinen auf der anderen Seite eine Bedeutung zur Ueberwindung von evolutionaeren Sackgassen der Biosphaere zu haben. Wenn eine Fehlentwicklung zu lange die Biosphaere dominierend besetzt, wird sie unregelmaessig von der Natur wieder ausgeloescht und es wird fuer eine Neuentwicklung Platz geschaffen.

In zwei Postulaten:

  1. von der Ausbreitung und Vermischung hoeherer Lebensformen innerhalb benachbarter Sternsystem im Umkreis von ca. 100 Lichtjahren mit Hilfe von Kometen, Thesen I bis III
  2. von der begrenzten Dauer eines evolutionaeren Versuchs in Form von dominierenden Spezies in den Biosphaeren der Planeten und ihrer unregelmaessigen Komplettausloeschung durch kataklysmische Ereignisse, These IV

fasst ich damals im April 2012 in ‚Interaktion der irdischen Biosphäre mit dem Kosmos‘ [6] die Thesen zusammen zu einer umfassenderen oekologischen Theorie, und nannte sie die Stellare Oekologie.

In ‚32.000 Jahre alte Pflanze erblüht wieder‘ im Mai 2012 [7] erklärte ich die zwingende Evidenz außerirdischen Lebens auf der heutigen Erde folgendermaßen:

  1. Wenn es moeglich ist das hoehere lebende Organismen wie Silene stenophylla 32.000 Jahre ueberleben, weil ihre gesamte radioaktive Boden-Strahlenbelastung in dieser Zeit einen bestimmten Wert nicht ueberstieg und sie kalt und trocken aufbewahrt wurden, warum sollte es dann in anderen Boeden nicht auch noch laenger moeglich sein?
  2. Wenn ein Einschluss in Kaelte und Trockenheit guenstig ist und hohe Konzentrationen von zellularen Antifrostsubstanzen sich ebenfalls guenstig auswirken, warum sollte dann eine Umgebung, die gefriertrocknend und wasserreduzierend wirkt, also ein kaltes Hochvakuum nicht noch besser sein?
  3. Angenommen man koennte eine Eiskugel von mindestens 3 Metern Durchmesser herstellen und in den Weltraum bringen und in ihrem Kern befaenden sich Samen oder Eier. Muessten diese, fernab von radioaktiven Erzen und von radioaktivem Radongas aus dem Boden, nun im Hochvakuum des Weltraums nicht optimal verpackt sein? Radongas, ein Zerfallsprodukt des Radiums, ist die groesste natuerliche Strahlungsquelle auf der Erde. Warum mindestens 3 Meter Durchmesser? Weil dann die starke kosmische Strahlung im Weltraum selbst fernab der Sonne und ihrem schuetzenden Magnetfeld gering genug waere. Bei noch groesseren Eiskugeln waere die Strahlenbelastung bei jeder Vergroesserung des Radius um 14cm jeweils nur noch halb, ein viertel, ein achtel, usw. so gross wie auf der Erdoberflaeche. Man spricht von der Halbwertsschicht des Wassers (und des Wassereises) und diese betraegt 14 cm. Diese kosmischen Eiskugeln, deren Inneres sehr kalt, sehr trocken und strahlungsarm ist, gibt es in der Natur schon sehr, sehr lange und wir nennen sie Kometen.
  4. Annahme. Es existiert ein Mechanismus, der Permafrostboden eines Planeten herausreissen und genuegend beschleunigen kann, dass er das Schwerefeld seines Planeten verlaesst. Durch weitere Planetenvorbeifluege kann dieser Eisbrocken ebenfalls auf natuerlichem Wege auf stellare Fluchtgeschwindigkeit gebracht werden.
  5. Annahme. Ein weiterer Mechanismus laesst diese Kometen beim Auftreffen auf einen belebten Himmelkoerper nicht komplett vergluehen oder verdampfen und innere Fragmente bleiben erhalten.
  6. Ich nehme aufgrund der vorigen Punkte 1. bis 5. nun logischerweise an, lebende Organismen in Form von Samen, Sporen, Eiern (sowie eventuellen unbekannten Transportmechanismen) werden von einem Teil dieser Kometen zwischen den Sternsystemen und Oekosphaeren ihrer Planeten regelmaessig ausgetauscht. Ich behaupte: Interstellare Raumfahrt ist so alt wie das Leben selbst.Sie ist ein natuerlicher, rueckgekoppelter Prozess zum Austausch von Lebensformen zwischen den Biosphaeren.
  7. Daher nehme ich logischerweise ebenfalls an, dass bestimmte Teile des Pflanzen- und Tierreiches der Erde sich urspruenglich nicht auf der Erde sondern auf benachbarten extrasolaren Planeten entwickelt und hier nur weiterentwickelt haben. Wir leben jetzt und hier auf unserer Erde seit Ewigkeiten mit vielen verschiedenen ausserirdischen Lebensformen verschiedener (niedrigerer) Entwicklungsstufen, von mehreren untereinander bis zu 100 Lichtjahren entfernten extrasolaren Planeten stammend, in friedlicher Koexistenz oder Symbiose zusammen. Wir sind uns dessen nur nicht bewusst, weil wir es ja gar nicht anders kennen und bisher keine Vergleichsmoeglichkeiten haben.

Im Oktober 2012 wurde mir bei den Arbeit an ‚Unsterblichkeit und die Auferstehung der Toten – Wege und Methoden aus Sicht der Ökologie‘ [8] und nach der Veröffentlichung von ‚Methoden zur Überwindung stellarer Distanzen‘ im Juni 2012 [9] der Zusammenhang zwischen einem stellaren Ökosystem und dem Sinn menschlicher Existenz bewusst und ich schrieb:

„Wir haben im letzten Kapitel gesehen, warum die Natur uns die autogene Zucht zu quasiunsterblichen Wesen ermoeglicht: weil sie uns dringend braucht. Wir sind da, die Leben verbreitende Wirkung ihrer Kometen zu vervielfachen. Der Transport von hoeherem Leben mit Hilfe der Kometen ist sehr schmalbandig. Nur Bewusstsein entwickelnde Lebewesen wie Menschen koennen diesen Transport auf eine breitbandigere, weniger zufaellige Basis stellen. Dies senkt den Energiebedarf im stellaren Oekosystem immens. Die einzelnen weit voneinander entfernten Planeten muessen nicht jeder fuer sich alle Entwicklungsschritte der biologischen Evolution muehsam und energieintensiv durchlaufen. Was jetzt schon die Kometen zum Teil vollbringen, kann durch uns Menschen sehr viel besser geschehen. Unsere Saatschiffe und Archen mit unseren Besatzungen von kosmischen Bauersleuten sind die Kometen der Zukunft, die Ueberbringer des Lebens zwischen den Sternen. Und wenn wir es nicht tun, dann tun es entweder unserer Nachfahren nach einem katastrophalen Impakt oder die anderen Menschen, die von einem anderen Planeten kommen. Stellen wir uns dieser auf ewig sehr anstrengenden aber sicherlich auch sehr befriedigenden Aufgabe? Oder geniessen wir lieber unser vergaengliches Leben? Wir haben die freie Wahl. Das ist sehr schoen.

Wenn die Theorie der Stellaren Oekologie nun auch zum ersten Mal dem Menschen einen oekologischen und damit naturwissenschaftlich begruendbaren freiwillig zu waehlenden Sinn zuspricht, und gleichzeitig erklaert warum der Mensch quasiunsterblich werden sollte, wenn er seinen Sinn im Leben oder der Biologie – der Wissenschaft vom Leben – akzeptiert, so gab es doch auch schon zuvor immer eine – wenn auch unbewusste – Auseinandersetzung mit dem Wunsch des unsterblichen und ewigen Lebens und darueber hinaus eine lange Suche nach dem Sinn. Es scheint fast so, als haette die Natur uns in irgend einer Form mit einem unbewussten Drang dazu ausgestattet, damit wir unseren Sinn im Leben selbst entdecken und ihm genuegen koennen, wenn wir wollen.“

Diesen Zusammenhang habe ich später im Februar 2014 noch einmal in ‚Was ist stellare Ökologie‘ zusammengefasst [10].

Ich kenne den Sinn menschlichen Lebens. Lassen sie mich ihnen den objektiven, nachweisbaren Sinn ihres Lebens erklären. Lesen sie meine Artikel und lassen sie uns Freunde werden und in Frieden unser kurzes Leben nutzen und genießen. Wir sind alle Teil eines wunderbaren Großen und Ganzen..

Ende

[1] Rüdiger Trojok: Biohacking, Franzis Verlag 2016

[1a] Dies gilt auch für meinen Einfluss auf die Ausbreitung der Elektromobilität in Deutschland, die Entwicklung der amerikanischen und koreanischen Raumfahrt und Tunnelbauunternehmen sowie meine entscheidende Einflussnahme bei der Verhinderung des internationalen Banns von puren Fusionsbomben. Nur wenige wussten davon. Bei der Überbevölkerungsdiskussion konnte ich zwar aufklärerisch wirken, meine harsche Computerkritik zeigte interessanterweise trotz der allerhöchsten Gefahr bisher keine Wirkung.

[2] Das Leben überwindet interstellare Distanzen, indem es Millionen bis Milliarden von Jahren nahe dem absoluten Nullpunkt, umgeben von einer dicken Schicht aus Eis, in Form von Dauerstadien wie Sporen, Samen und Eiern überlebt. Entscheidend für die mögliche Aufbewahrungsdauer von Lebewesen ist die akkumulierte Strahlenaufnahme ihrer DNS über die Zeit. Jene ist in großen Kometen aus Wassereis nahe null Kelvin die denkbar geringste. Manche Mikrolebewesen (auch Einzeller) sind bereits Dauerstadien ihrer selbst. Am bekanntesten für seine Robustheit ist wohl das Bärtierchen auf der Erde.

[3] https://www.space.com/22875-alien-life-claim-space-microbes.html

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2416761/Scientists-claim-evidence-ALIEN-LIFE-Balloon-sent-edge-atmosphere-picks-organisms-come-space.html

https://futurism.com/scientists-find-proof-alien-life-well-quite/

[3a] http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-3027630/Is-evidence-alien-life-near-Earth-Controversial-scientist-says-organisms-25-miles-planet.html

https://motherboard.vice.com/en_us/article/nze59m/this-scientist-says-he-keeps-finding-aliens-in-the-stratosphere

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2955620/Did-aliens-send-metal-orb-seed-life-Earth-Microscopic-sphere-contain-microorganisms-claims-astrobiologist.html

https://imgur.com/sRtxBYu

[4] http://mashable.com/2017/11/30/cosmonaut-makes-wild-space-station-alien-bacteria-claim/#SDdF0LSR_aqS

https://www.space.com/38980-space-station-bacteria-similar-human-homes-study.html

https://phys.org/news/2017-12-genes-space-successfully-unknown-microbes.html

[5] https://www.scientificamerican.com/article/astronomers-spot-first-ever-space-rock-from-another-star/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=sa-editorial-social&utm_content&utm_term=space_news_text_free

http://www.popularmechanics.com/space/news/a28777/astronomers-might-have-spotted-interstellar-comet-first-time/

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/interstellarer-ursprung-forscher-sichten-alien-asteroid-a-1174987.html

[6] Artikel vom April 2012: Interaktion der irdischen Biosphäre mit dem Kosmos

[7] Artikel vom Mai 2012: 32.000 Jahre alte Pflanze erblüht wieder

[8] Artikel vom Oktober 2012: Unsterblichkeit und die Auferstehung der Toten – Wege und Methoden aus Sicht der Ökologie

[9] Artikel vom Juni 2012: Methoden zur Überwindung stellarer Distanzen

[10] Artikel vom Februar 2014: Was ist Stellare Ökologie?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s