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Warum muss mein Opa Computerexperte werden?

– eine Warnung an alle Smartphone User

Neulich rief mich mein Grossvater an, weil sein Computer mal wieder ‚kaputt‘ war. Sein Rechner sage immer, sagte er, er solle sich einen ‚Mikrohart Account‘ besorgen und dann ginge nichts mehr und er muesse ihn ausschalten. Mein Grossvater ist wirklich kein ‚User‘. Er benutzt den Computer ausschliesslich, um seine Emails lesen zu koennen. Vielleicht geht er noch hier und da auf die Webseite der ‚Bundesbahn‘ oder der Post. Das ist alles. Auf jeden Fall war er voellig verzweifelt und glaubte mal wieder, er haette seinen teuren Computer unabsichtlich zerstoert.

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Bild: Wikipedia

Nach kurzer Zeit stellte sich am Telefon heraus, dass er im Startmenue aus Versehen Programme aufgerufen hatte, die einen ‚Mikrohart Account‘ verlangen und diese Meldung als letzten Screen mit einem Link zur Firma Mikrohart anzeigen, wo man sich einen Account anlegen soll. Den Screen muss man einfach ignorieren und das dumme Programm abschiessen. Das fest installierte Mailprogramm von Mikrohart funktioniert ebenfalls so, dass es einen Account in der ‚Cloud‘ verlangt. Was mein Opa nicht wusste: er musste das Programm einfach nur beenden, damit er wieder ganz normal den Startbildschirm sehen wuerde. Was er auch nicht wusste: zum Beenden eines Programms muss man mit der Maus auf den oberen Rand des Bildschirms gehen, dort klicken, dann die Maustaste gedrueckt halten und das Fenster langsam herunter bis zum unteren Bildschirmrand ziehen, bis es eine Kaestchenform annimmt, und dann die Maustaste wieder loslassen, dass es sich beendet – voellig intuitiv eben, nicht wahr?

Ich hatte ihm vor geraumer Zeit mal einen ‚Wasserdachs‘-Mailer auf seinem Laptop installiert zusammen mit einem ‚KingKong‘-Browser, um die von Mikrohart fest eingebauten Programme zu umgehen, dass er nicht andauernd seine ‚Mikrohart Account‘ Daten eintippen muss, weil er sich eh immer vertippt. Nun hatte er aber wieder vergessen, auf welche der Symbole im Startbildschirm er klicken musste und drueckte einfach auf ‚Mail‘. Und dann startet eben der vorinstallierte ‚Mikrohart‘-Schrott und weigert sich sofort zu arbeiten, weil man nicht registriertes Datenwolken-Mitglied ist.

Jetzt frage ich sie, meine Leser: warum besitzt mein Opa ueberhaupt einen Computer? Warum muss er die komplexeste, von der Menschheit je geschaffene Maschine bedienen lernen? Warum steht auf seinem Schreibtisch eine gigantische Rechenmaschine, die aus rund einer Milliarde Einzelteilen besteht? Warum muss er, um die Mails seiner Enkel beantworten zu koennen, zum ausgebildeten Maschinenbediener eines modernen Programmrechners werden? Einer Maschine, die hundert mal komplexer als die Mondrakete ist und in ihrer Eigendynamik unberechenbarer als die Atombombe. Das gefaehrlichste und komplizierteste, was Menschen je geschaffen haben. Warum muss mein Opa sowas ueberhaupt besitzen? Das ist doch krank.

Warum traegt jeder einzelne von uns eine solche unendlich komplexe Maschine in seiner Hosentasche am Gemaecht herum? Manche sogar zwei – links und rechts, das habe ich schon mehrmals in der Berliner U-Bahn gesehen. Die komplexeste Rechenmaschine der Welt – aber wozu? Einhundert mal komplizierter als der Flug zum Mond – zu welchem Zweck? Tausend mal komplizierter als die Atombombe – was wollen die Leute damit? Eine Milliarde Komponenten, niemals in einem Menschenleben analysierbar. Nicht in hundert Menschenleben verstehbar – und auch nicht in Tausend. Das alles zum Eierwaermen? Oder nur zum Telefonieren oder Musik hoeren? 99,9% der Rechenleistung dieser Maschinen-Monstren bleiben theoretisch ungenutzt. Das macht doch alles keinen Sinn! Wird ein Teil dieser brach liegenden Rechenleistung genutzt?

Ja, die Rechenleistung der Smartphones wird genutzt, aber nicht von den ‚Usern‘ selbst – nein von Ausserhalb: zum Beispiel als Augen und Ohren von ausgefeilten Spaehprogrammen, die auf Grossrechnerfarmen laufen. Jedes Smartphone muss per Gesetz einen Bundestrojaner zulassen, der den Zugang auf die Peripheriegeraete wie Kamera und Mikrofon ermoeglicht. Wer diese Trojaner versucht mit einer illegalen Antivirensoftware zu entfernen, der macht sich heute strafbar. Auch die Nationen, in denen das Smartphone hergestellt wurde, haben ihre Anforderungen an fest installierte Spaehprogramme und lassen bereits beim Hersteller per oberstem Befehl die notwendigen ‚Hintertueren‘ im Betriebssystem anbringen. Auf den grossen Zentralrechnerfarmen der grossen Konzerne und staatlichen Institutionen laeuft milliardenfach vervielfaeltigte kuenstliche ‚Intelligenz‘ (KI) – quasi fuer jeden Erdenbuerger ein Programm – die das ‚Data-Mining‘ betreibt und mit den anfallenden Daten der Zielperson selbst dazulernt und dann immer gezielter sucht.

Diese KI’s sind untereinander verknuepft und tauschen Daten und Informationen aus und springen dabei von Mikrofon zu Mikrofon, von Kamera zu Kamera, von Smartphone zu Smartphone, immer ihren Zielpersonen hinterher. Es nuetzt also in ein paar Jahren nichts mehr, einfach kein Smartphone zu besitzen, um vor Bespitzelung sicher zu sein. Nein, solange ein Mensch in der unmittelbaren Umgebung nur ein einziges Smartphone in der Hosentasche traegt, wird die KI die Stimme der Zielperson augenblicklich erkennen und alles hinzuschalten, was in der Naehe sonst noch an vernetzten Sensoren verfuegbar ist. Die Infrastruktur dazu wird aufgebaut. Es nutzt auch nichts von Birnes O-Phone auf Chingchongs MilkyWay oder auf GSB’s Lust-500 zu wechseln – die Hintertueren sind bei allen Smartphones per Dekret von Oben fest installiert und damit sind sie alle kurz nach dem ersten Einschalten und dem ersten Update bereit und durchgeladen zum Observieren ihrer Umgebung.

Jeder Smartphonetraeger ist heute der Spitzel seiner Mitmenschen. Er spaeht alle und alles um ihn herum aus. Er uebertraegt laufend Sprache und Bilder an zentrale Sammelstellen, die Stimmen und Gesichter zuordnen und damit jeden Menschen immerzu ‚tracken‘. Von jedem Internetnutzer auf der Welt ist ein Profil angelegt, dass staendig ‚geupdated‘ wird. Dort steht alles, was man ueber ihn weiss: was er als letztes gegessen hat, welchen Schokoriegel er sich gerade kauft, wohin er gerade mit dem Auto unterwegs ist, wann er wo voraussichtlich ankommt, in welche Tanzclub er heute Abend wahrscheinlich geht, und anhand von Gesichtern und Stimmen: welche Menschen er getroffen hat. Man weiss, wie oft er auf Toilette geht, bei welchem Maedchen oder Jungen er uebernachtet hat, welche Pornofilme er am liebsten sieht – aber Letzteres ist nichts Neues, schliesslich werden solche Daten schon seit Jahren genutzt, ungeliebte Politiker oder Konkurrenten abzusaegen.

Man weiss genau, mit wem sich der Smartphonetraeger trifft und wie oft, man weiss, welche Zeitungen er liest und welche Buecher. Man weiss sogar, welche Textstellen ihm in jedem Buch am besten gefallen haben. Man kennt jeden Satz und jedes Wort, das er im Beisein seines Smartphones jemals gesprochen hat – nicht nur beim Telefonieren – nicht nur, wenn es ‚eingeschaltet‘ war. Man weiss ueber ihn, welche Gedichte er auswendig kennt und welchen genauen Wortschatz er in seinen Fremdsprachen besitzt. Man weiss mehr ueber ihn als er abrufbar von sich selbst erzaehlen koennte. Die KI weiss, was er mag und was nicht, was er liebt und was er hasst und auch warum. Dies alles berechnet sie durch ausgefeilte Algorithmen nach Erfahrungswerten und einer Menge programmierter Klischees und Vorurteilen. Dann praediziert die Software, wie er sich aufgrund dieser Messwerte wahrscheinlich in den naechsten Jahren entwickeln wird – und zum Schluss faengt man ihn am Flughafen von der gerade gelandeten Maschine aus Syrien ab und verurteilt ihn zu zehn Jahren Haft und nennt dies einen Schlag gegen den Terror in der Welt. Ob die Zielperson wirklich auf eigene Soldaten geschossen hat oder nicht spielt ueberhaupt keine Rolle mehr, denn man hat im Vorhinein bereits 100 Millionen Indizien gesammelt, das er dies eines Tages mit grosser Wahrscheinlichkeit tun wuerde – wie praktisch!

All diese technischen Wunder und Errungenschaften werden ermoeglicht durch die Datenstroeme des globalen Netzwerks in Verbindung mit kuenstlicher Intelligenz. Und wenn der ‚User‘ seine Kamera mal wieder offen in der Hand traegt, wird auch noch ganz nebenbei von ihm selbst und proaktiv erfasst, welche fremden Menschen ihm heute auf der Strasse begegnet sind, um auch noch die Letzten armen Schlucker, Obdachlosen oder Fluechtigen zu tracken. Jeder ist verdaechtig – ganz besonders, wenn er gottesfuerchtig ist, zum Beispiel überzeugter Muslim, Christ, Jude – und damit nicht zur fuehrenden Glaubensgemeinschaft der naturalistisch-materialistischer Szientisten gehört. Aber selbst, wenn man dazugehoert: jeder Mensch begegnet im Leben rein statistisch immer wieder mal gewollt oder ungewollt Feinden des wirtschaflichen oder politischen oder gesellschaftlichen Systems und jeder Mensch kann daher, auch wenn er selbst aus Furcht und Unterwerfung immer unbescholten blieb, wenigstens eine nuetzliche Informationsquelle sein. Dafuer muss man ihn nicht einmal mehr fragen, denn die Gesetzeslage verlangt dies nicht unbedingt. Ja, jeder Smartphonetraeger ist heute der Spitzel seiner Mitmenschen, ein IM der Regierung, ein Kaufhausdetektiv und Schnueffler fuer die Grosskonzerne.

Das Datenprofil von meinem Opa ist bestimmt ganz klein. Er hat kein Smartphone, keine Smartwatch, keinen MP3-Player, keine Digitalkamera, keinen Tablet-PC (den er ganz gewiss, wie in diesem legendaeren Sketch, wenn man es ihm nicht vorher erklaerte, aus totalem Desinteresse an Marken und Technik mit einem Zwiebelschneidbrett verwechseln wuerde..) und sein verstaubter Laptop steht immer auf seinem Schreibtisch ganz in der Ecke am selben Platz. Und ueber die Kamera des Laptops hat er einen Aufkleber von Albert Einstein, der die Zunge heraus streckt, geklebt. Das hat mein Opa richtig gut gemacht. Mein Opa ist kein Spitzel und war es nie und will es auch niemals werden. Mein Opa hasst Spitzel und tritt ehemaligen IM’s der ‚Drecks-DDR‘, wie er sagt, sofort und ohne Zoegern in den Arsch. Ausserdem glaubt er an Gott und raucht immer dicke Zigarren, dass es nur so qualmt und jeder husten muss.

Dass auf allen Smartphones massiv Datamining laeuft und mehr und mehr Umgebungsanalyse dazukommt, die von Grosskonzernen und Regierungen genutzt werden, um uns alle zu ‚profilen‘ und zu ‚tracken‘, erzaehle ich meinem Grossvater lieber nicht. Das waere nicht so gut fuer die Anderen: wenn dann jemand zum Beispiel in der U-Bahn neben ihm sitzen wuerde und sein Smartphone hervor holte, weil es gerade klingelt, dann koennte ich fuer nichts mehr garantieren.. Mein Opa ist impulsiv und kann ziemlich wuetend und auch handgreiflich werden – vor allem bei Spitzeln und Verraetern. Ja, wenn er die Wahrheit wuesste, muesste ich tatsaechlich jeden Smartphonebesitzer vor meinem Opa warnen – wie ich dies in der Ueberschrift dieses Artikels bereits andeutete. Er schlaegt gerne zu mein Opa, wenn er mal einem ‚miesen Drecksack‘ begegnet. Sonst malt er Bilder und spielt Querfloete.

Nun, was kann ich meinem Opa raten, wie er problemloser mit seinen ‚vernetzten‘ Enkeln kommunizieren kann? Ich habe nicht vor, ihn auch noch zu einem Maschinenbediener auszubilden. Es gibt mittlerweile genuegend dieser armen Halbwesen. Selbst in der Schule werden die kleinen Kinder heute schon zum Maschinen bedienen gedrillt. Bei so viel Komplexitaet bleibt keine Zeit mehr fuer die Ausbildung von Aesthetik, Kreativitaet und handwerklichem Geschick – alles was uns Menschen ausmacht. Durch das staendige Bedienen von Programmrechnern daheim, in der Schule und im Studium, wird bei jungen Menschen alles menschliche systematisch abgetoetet. Warum? Weil es nie die Zeit finden konnte, sich ueberhaupt auszubilden. Wenn dann im Beruf jede menschliche Regung verschwunden und der Unterschied zu einer biologischen Maschine nicht mehr erkennbar ist, dann sind sie ausgereift und entsprechen dem naturalistisch-materialistischen szientistischen Weltbild des Menschen: eine stinkende, scheissende, biologische Maschine, die es so schnell wie moeglich gegen bessere, sauberere, chromglaenzende Maschinen zu ersetzen gilt.

Gut, dass sie meinen Opa damals noch nicht kriegen konnten – gut fuer sie! Mein Opa ist kein Maschinenbediener und genau deshalb so toll, weil er frei ist – ja, er ist ein Freigeist! – und total kreativ und verspielt wie ein Kind.. Und er ist unberechenbar wie ein Raubtier! Er will Blut sehen, wenn er sich fuer etwas begeistert. Ja mein Opa ist so cool, weil er eben keines dieser armen, gefuehlskalten, berechenbaren, vegan-industrieernaehrten, aengstlichen Mehl-Wuermchen vor ihren Rechenmaschinen ist – die ihre eigenen Ueberwachungsgeraete auch noch freiwillig von ihrem hart verdienten Geld kaufen, diese Vollidioten!

Nein! Falsch. Wir Vollidioten! Und auch ich.. schliesslich bin ich Ingenieur und ich habe diese ganze verfluchte Computerisierung der Gesellschaft seit 1984 und ihre Durchindustrialisierung seit 1993 aktiv mitgemacht. Ich habe mich bis vor drei Jahren nie dagegen aufgelehnt. Nein, im Gegenteil, ich war auch einer dieser Spencer’schen Evolutionisten. Und ich schaeme mich heute dafuer. Aber Transhumanist, wie einige der heutigen Chefs der Grosskonzerne ‚Glubschauge‘ und ‚Pussy‘ aus tiefer Ueberzeugung sind, war ich nie – Evolutionsziel Abschaffung des Menschen – der totale Holocaust an der Menschheit mit Hilfe von Computern und Robotern durch Verdraengung aus dem Leben. Nein, zu so einem irren Antihumanisten entwickelte ich mich nie – Gott sei Dank. Aber ein paar meiner Professoren an der Uni dachten auch schon damals in diese Richtung: wie schoen eine Welt ohne Menschen waere oder mit viel weniger Menschen. Ansichten aus einem schiefgelaufenen und voellig verkorksten, menschenverachtenden oekologischen Weltbild vieler Deutschen. Das gefiel mir nicht, denn ich verstand schnell, wer entscheiden will, wer ueberleben darf und wer nicht. Bei den heutigen Transhumanisten und ihren grossen IT-Konzernen geht es nur noch um eines: Selektion. Sie bestimmen, wer gegen Roboter ersetzt wird und wer noch bleiben darf – wer also sein buergerliches Leben durch Unterwerfung und Gnade behält. Die Ausselektierten landen als menschlicher Abfall im Slum und werden mit Computern, an denen sie rumspielen duerfen, sedatiert.

Als diese Transhumanisten dann bei ‚Glubschauge‘ an die Macht kamen, und andere von ihnen beim Militaer Kampfdrohnen wie elektrische Bluthunde hinter kampfwilligen Menschen im Hinterland her jagten, wurde mir klar: wir alle haben einen grossen Fehler gemacht, als wir den Computer auf die Welt los liessen. Unsere Computer haben mittlerweile mehr Menschen in das Elend gestuerzt, vertrieben und getoetet als die Atombombe. Und die Begeisterung fuer die Computer und ihre Roboter waechst weiter. Ueberall bilden sich Transhumanistenvereine – Menschen die mit Maschinen verschmelzen wollen, um der selbst proklamierten (!) Selektion zu entgehen. Schizophrenie? Lebensangst?

Wir haben Gott gespielt und dabei in weniger als drei Jahrzehnten unsere Menschlichkeit verloren und sind nun zu niedertraechtigen, feigen Unholden – wie einst die Nationalsozialisten – geworden. Wir lassen die Transhumanisten zu, wie die Deutschen die SA zugelassen haben. Wir sehen ihnen zu, wie sie immer staerker werden und immer mehr Menschen Schaden zufuegen und wir tun nichts. Nazideutschland wiederholt sich gerade global. Das Konzentrationslager von morgen heisst Digitale Gesellschaft. Gleichzeitig laufen wieder einfache Menschen auf den Straßen herum, die keine Zusammenhänge erfassen können, und konzentrieren ihre Gewalt auf Asylsuchende, weil sie im Inneren rein emotional verstanden haben, dass kein Platz mehr da ist für uns alle. Wer kann es ihnen verständlich machen, dass sie lieber ihre eigenen Smartphones, Navigationscomputer und Spielcomputer verbrennen statt Hilfe suchende Menschen, die keine Schuld an der Automation und Prozessoptimierung der Arbeitswelt tragen? Mein Opa vielleicht?

Ja, ich finde mein Opa sollte seinen ‚Drecksenkeln‘, besser sagen, dass wir ihm in Zukunft gefaelligst Postkarten schicken, wenn wir was von ihm wollen.

Über monstermaschine

Blogger, Diplom-Ingenieur, TU, Raumfahrttechnik, Embedded Systems, Mitglied VDI, DGLR

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