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Ueber die zivile Nutzung der Atombombe

Seit ueber 60 Jahren, genau genommen seit dem 12. August 1953, besitzt die Menschheit eine Fusionsenergiequelle. Im Oktober 1968 wurde der erste Artikel veroeffentlicht, wie man Fusionsdetonationen als Raumfahrtantrieb nutzt, um damit interstellare Raumschiffe zu bauen, die benachbarte Sternsysteme erreichen. Eine Technik die aufgrund ihrer Einfachheit auch funktioniert. Ende der Sechziger kamen die ersten Ideen auf, mit verkleinerten Fusionssprengkoerpern kontrolliert Kernfusion als zivile Energiequelle fuer die Stromerzeugung nutzbar zu machen. Seit 1980 gibt es verkleinerte Fusionssprengkoerper im Kilotonnenbereich, die fuer die verschiedensten Zwecke der Energieproduktion einsetzbar waeren. Zusammengefasst existiert also seit ueber 60 Jahren eine Technologie der Freisetzung von Fusionsenergie und seit mindestens 45 Jahren das Wissen ueber die Moeglichkeit ihrer Nutzung als universelle Energiequelle und einziger bereits existierender Fusionsenergieantrieb – und nebenbei bemerkt effektivster aller denkbaren Fusionsantriebe. Das bemannte Raumfahrt durch Menschen moeglich ist, wurde spaetestens mit der Mondlandung am 21. Juli 1969 bewiesen, wenn sie auch waehrend der gesamten Zeit ihres Bestehens mit fuer normale Buerger unbezahlbaren Transportmitteln mit chemischen Antrieben durchgefuehrt wurde.

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Bei der Energiequelle, die am 12. August 1953 zum ersten Mal freigesetzt wurde, spreche ich natuerlich von der ersten Wasserstoffbombenexplosion „Ivy Mike“ durch die USA [1]. Der Autor der 1968 den Artikel [2] zu schon damals machbaren interstellaren Reisen veroeffentlichte, war der beruehmte Physiker Freeman Dyson [3], der schon 10 Jahre vorher an dem geheimen Projekt „Orion“ der USA mitgearbeitet hatte, bei dem man ein riesiges Raumschiff entwarf, dass mit gepulsten Explosionen von miniaturisierten Atombomben angetrieben wurde, was faszinierend einfach funktioniert haette [4][5][6][7]. Alle wichtigen technischen Probleme bis auf die Verseuchung der Magnetosphaere der Erde durch die Spaltprodukte des Plutoniums [8] wurden schliesslich geloest. Dieses Problem war aber so gross, dass es schliesslich unter anderem zum Ende des Forschungprogramms beitrug [6]. Ich habe die Orion-Idee einmal weiterentwickelt zu sogenannten „Flying Platforms“ aus Stahl und Beton [9], die mit chemisch-elektrisch gezuendeten „Pure Fusion Bombs“ betrieben werden [10][11], und dieses Problem mit dem Plutonium (und ein paar andere) nicht mehr haben [12].

Die verkleinerten Fusionsprengkoerper, die um 1980 zum ersten Mal zum Einsatz kamen, waren natuerlich Samuel Cohens „Neutronenbomben“ [13][14], verkleinerte Wasserstoffbomben der Artillerie, die aufgrund ihrer massiven Freisetzung von Neutronenstrahlung bei der Fusion von Deuterium und Tritium in der Lage waren, Panzer aufzuhalten, indem sie die Besatzungen durch die massiven Stahlwaende hindurch letal bestrahlte, was normale Atombomben nicht koennen. Nur die Neutronenbombe war in der Lage, die damalige beeindruckend grosse sowjetische Panzerueberlegenheit zu brechen, und dafuer bekam Cohen vom polnischen Papst Johannes Paul II den hoechsten katholischen Ritterorden verliehen [15]. Cohen hat die Invasion Europas im Sinne der urspruenglichen Weltrevolutionsdoktrin [16] durch Lenins Rote Armee [17] technisch unmoeglich gemacht.

Selbst wenn eine normale Atombombe unmittelbar neben einem Panzer explodiert, schiebt sie den Panzer allenfalls ein paar Meter zur Seite, denn Eisen hat die Eigenschaft, dass es seine aeussersten Schichten unvorstellbar schnell verdampft, wenn es dem nuklearem Feuer der Atombombe ausgesetzt wird, was einen massiven Gegenimpuls verursacht, und ausser dieser verdampften, duennen, aeusseren Schicht den Rest des Materials voellig unbeeindruckt von der Atomexplosion zuruecklaesst [6]. Es handelt sich um das Pusher-Prinzip nach Stanislav Ulam [18]. Darauf basiert schliesslich die Technik des Vortriebs durch Atombomben, wie beim „Orion“ Raumschiff [19], dem die Atomexplosionen unter seinem staehlernen Prallschild ebenfalls nichts anhaben koennen. Genau auf diesem physikalischen Phaenomen basiert auch die Zuendung der Fusionsbombe nach dem Teller-Ulamschen Prinzip, also die massive Komprimierung eines Pushers zum Zuenden der Kernfusion eines Deuteriumkerns [20] innerhalb des zylindrischen Pushers. Hierbei wird  die massive Aussenwand des stählernen Pushers extrem schnell durch die Strahlungswaerme der Atombombe verdampft, und drueckt sich dabei als Gegenreaktion innerhalb von Pikosekunden elastisch mitsamt seines Inhaltes, zum Beispiel gefrorenen Deuteriums, zu einem duennen Röhrchen zusammen. Das Deuterim zuendet dann und eine kleiner Stern leuchtet ein paar Sekunden auf. Ebenso basiert auf diesem Prinzip eine Maschine zum Bau kleiner Neutronensterne und schwarzer Loecher des sogenannten „Shark“, die ich erfunden habe [21].

Mit kleinen Fusionsbomben wie Cohens Neutronenbombe ist es moeglich, die Energiequelle der explosiven Freisetzung von Fusionsenergie kontrollierbarer und kontinuierlicher einzusetzen als bei den grossen Wasserstoffbomben. Schliesslich setzt auch ein normales Kohlekraftwerk stuendlich Energie im Bereich von zehn Kilotonnen TNT-Energieaequivalent [22] frei. Zehn Fusionsexplosionen pro Stunde mit einer Kilotonne Sprengkraft im Sechsminutentakt gezuendet kommen somit der Energiefreisetzung eines grossen Kohlekraftwerks gleich. Ich habe zu dieser alten Ideen von Fusionskraftwerken [23][24][25], die leider in der Sackgasse der technisch unmoeglichen Laserfusion im Labormassstab zu reinen Waffenforschungszwecken muendeten, ergaenzend einige Artikel zur zivilen Nutzung von Fusionsbomben verschiedener Groessen als Kraftwerke auf dem Mond [26], auf dem Festland der Erde [27] und in der Antarktis [12] veroeffentlicht und gezeigt, dass sie im Gegensatz zur Laserfusion allesamt in der Lage sind  zuverlaessig und extrem kostenguenstig Primaerenergie in Form von Heissdampf fuer elektrische Turbinengeneratoren zu erzeugen.

Die  Menschheit ist also seit Jahrzehnten durchaus in der Lage, die Sterne anzusteuern und ihr Energie- und Rohstoffproblem fuer alle Zeiten zu loesen. Sie tut dies aber nicht, und zwar aus einem einzigen Grund: aus Angst vor der Atombombe [28][29][30].

Es besteht die Gefahr, wenn man ueberall auf der Welt Atombomben zu zivilen Zwecken wie Raumschiffahrt und Elektrizitaetsherstellung baute, gaebe es auch deren Missbrauch durch Guerilla und ganze Staedte wuerden dadurch zerstoert [31][32] und nicht nur vereinzelte Hochhaeuser wie am 11. September 2011. Ich moechte dazu beitragen, diese Gefahr zu reduzieren und Wege und Moeglichkeiten aufzeigen, wie man das Risiko durch neue zivile Fusionsbombentechnologie so weit vermindert bis ein vertretbares Restrisiko entsteht, das sogar geringer ist als das heutige Restrisiko. Dazu habe ich zum Beispiel einen theoretischen neuartigen nuklearen Sprengkoerper entworfen, der elektrisch-chemisch gezuendet, sich ueberhaupt nicht als Kofferbombe oder „schmutzige Bombe“ eignet [12].

Das Prinzip meines „Nuklearen Dynamits“, wie ich es in Anlehnung an die Erfindung des ersten sicheren, zivilen, chemischen Sprengstoffs nenne, erklaert man in einigen kurzen Saetzen folgendermassen: Die eigentliche nukleare Sprengladung, eine Mischung aus Deuterium und Tritium, ist wie die Neutronenbomben im Kilotonnenbereich eher klein angesiedelt und genuegt so gerade der effektiven Produktion von Primaerenergie zur Stromerzeugung oder Vorttriebskrafterzeugung. Die aus der Bombe ausgelagerten Mechanismen zu ihrer elektrisch-chemischen Zuendung sind jedoch so gross und schwer, dass die Bombe als Waffe und Werkzeug fuer Anschlaege sehr ungeeignet ist. Aus fundamentalen, physikalischen Gesetzen laesst sich dies auch nicht aendern. Es handelt sich also um eine „Pure Fusion Bomb“, mit elektrisch-chemischer Zuendung, das heisst auch, dass sie keine primaere Zuendstufe aus Uran oder Plutonium besitzt. Damit ist sie so sauber wie ueberhaupt moeglich. Oder anders ausgedrueckt: ein heutiger Tokamak-Fusionsreaktor waere schmutziger.

Dies ist der physikalisch-technische Grund warum eine „Atombombe fuer Jedermann“, also fuer jedes mittelstaendische Unternehmen der Welt, keine groessere Gefahr als der heutige, gesellschaftlich akzeptierte Umgang mit biologischen Substanzen, chemischen Giften, chemischen Sprengstoffen oder genetisch manipulierten Organismen durch Technologieunternehmen darstellen wuerde. Und wegen des immens großen (wiederverwertbaren) Zündsystems, das mit seiner Anlagentechnik mehrere  Lastkraftfahrzeug-Ladungen ausmacht, kann man ein solches elektrisch-chemisches Fusionsdetonations-System auch nicht so einfach unbemerkt transportieren.

Eine solche „Atombombe fuer Jedermann“ zur Energiegewinnung ist die einzige Technologie, die das Risiko der nuklearen Selbstvernichtung der Menschheit auf ein Minimum reduzieren kann – so unlogisch dies im ersten Moment auch immer klingen mag. Dies liegt an folgendem Grund: sie schafft Wohlstand fuer alle Menschen. Keine Technologie kann billigeren Strom erzeugen, nicht einmal Wasserkraft. Keine Technologie kann die Transportkosten fuer Gueter in das Sonnensystem und Rohstoffe aus dem Sonnensystem unterbieten, die mit nuklearen Detonationen moeglich sind.

Mit der billigen Erschliessung der unendlichen Rohstoffquellen des Alls, die den Nachschub niemals versiegen lassen, kann es keinen Mangel mehr geben. Selbst Flugkarten zum Mars fuer Jedermann werden mit solchen Fusionantrieben moeglich. Wenn wir wollen, schon in zehn Jahren. „Alle Menschen werden Brueder“, wenn sie Hand in Hand als gebildete Menschen das Universum erschliessen und besiedeln. Der einzige Hunger der noch bleiben wird ist der Hunger nach Wissen und nach neuen Abenteuern.

Wir koennten also seit Jahrzehnten ein Paradies auf Erden aufbauen. Wir koennten schon lange zu den Sternen auffahren und mit einem Besiedelungsprogramm der tausenden neu entdeckten Planeten anfangen. Wir haben die Energiequelle, die Rohstoffe vor der Haustuere (im Sonnensystem) und wir haben die Technologien (Fusionsbomben). Stattdessen bauen wir Spieluhren, die uns knechten und zwingen, die uns ueberwachen und kontrollieren, damit wir genau dies Eine nicht tun: den Bau dieser Fusionsbomben.

Wir nennen diese Spieluhren Rechner, Server, Router, Mainframe, Backbone, Smartphone, Navi, Tollcollect, Elektronischer Fahrtenschreiber, Tablet, Reader, etc. und tragen einige von ihnen heute ueberall mit uns herum, damit sie uns mit Hilfe (milliardenfach vervielfaeltigter) kuenstlicher Intelligenz auf den Grossrechnern der In- und Auslandsgeheimdienste ueber ihre eingebauten Mikrofone und Kameras ungefragt staendig observieren und immer dann Alarm schlagen, wenn sich einige von uns sieben Milliarden Menschen irgendwo auf der Welt zum Beispiel ueber den Bau von Fusionsbomben unterhalten.

Immer dann, wenn unsere Taschenspieluhren Menschen dabei erwischen, wie sie den Bau von Atombomben vorbereiten, schicken wir unsere neuesten Spieluhren, die mit Bomben bestueckten Kampfdrohnen, zu ihnen, um diese Menschen sauber aus der Weltgeschichte zu sezieren. Der amerikanische Praesident traeumte einst laut von einer atomwaffenfreien Welt mit Hilfe von Drohnentechnik und bevor den Menschen auf der Welt klar wurde, dass sich die Drohnentechnik gerade gegen uns alle wendet, zeichnete man ihn dafuer mit dem hoechsten Friedenspreis der Welt aus. Nur: So erreicht man keinen Frieden, indem man eine Technik des unpraezisen Toetens von Massen gegen eine andere, praezisere Technik des massenhaften Toetens Einzelner ersetzt. Wem ist das nicht klar?

Es gibt nur einen Weg zum Frieden: indem man jede Technik des Toetens zu einer Technik des Friedens macht. Indem man Waffen zu Pflugscharen umschmiedet. Wir sind es, die toeten – nicht unsere Werkzeuge!

Bei den Drohnen mit ihrere kuenstlichen Intelligenz ist dies natuerlich nicht mehr so einfach, hier ist man sich gar nicht mehr so sicher inwieweit sie ein Werkzeug oder einen technischen Organismus darstellen. Dann muesste man sie wohl mehr als technischen Bluthund als ein Werkzeug, einen verlaengerten Arm, ansehen.

Indem wir die Energie des nuklearen Sternenfeuers nicht mehr ausschliesslich dazu nutzen, Staedte in Sekunden niederzubrennen, sondern auch dazu, billigen Strom fuer billige Nahrung und billige Gueter zu produzieren, erzeugen wir ein Welt des Guten. Indem wir eine zivile und sichere Fusionsbombe entwickeln, mit der wir einfache Fusionskraftwerke und riesige Raumschiffe herstellen können, erzeugen wir als gewollten Nebeneffekt den Frieden auf Erden.

Wir erreichen diesen Frieden auschliesslich mit dieser billigen und ueberall verfuegbaren, unendlichen Fusionsenergiequelle. Es gibt keinen anderen Weg zur immerwaehrend weiter ausbaubaren, zuverlaessigen Energieversorgung. Alle anderen Versuche der Bereitstellung von Fusionsenergie sind laengst gescheitert [33][34][35][36][37][38]. Jede alternative Energiequelle fuehrt letztendlich durch ihre  Begrenztheit zu Mangel und Krieg.

Sehen wir es ein. Wir koennen uns nur von der neuen Armee der global operierenden Toetungsroboter befreien, die ja vornehmlich gebaut werden, um den Bau von Atombomben zu verhindern, indem wir neue Atombomben bauen. Dies ist ein klassisches Absurdum, wie es scheint. So unlogisch dies auf Anhieb klingen mag, es ist der einzige Weg zurueck zur Freiheit, nachdem wir ein globales, allgegenwaertiges Ueberwachungsnetz aufgebaut haben, das nichts anderes macht, als den Hass und den Krieg zu schueren.

Ich rufe die positiven und konstruktiven Kraefte der Menschheit auf: ignoriert die Angstmenschen, die paranoiden Waffenbauer, die Boesartigen, die mit Macht nur Unterwerfung verbinden koennen. Fangt jetzt damit an, die neuen, friedlichen Fusionsbomben im Verborgenen zu planen und zu bauen. Denn eines ist sicher: man wird es Euch kaum erlauben oder Euch dabei unterstuetzen. Man wird Euch wahrscheinlich sofort toeten, wenn man Euch identifiziert, nicht einmal die Freiheit rauben. In vielen Laendern – auch Deutschland – ist das Entwickeln friedlicher Nukearsprengsaetze per Gesetz erlaubt. Wer auf solche Gesetze baut, der ist verloren. Wir leben in einer Zeit, in der andere Kraefte bestimmen, was wir duerfen und was nicht. Aber die Zeit wird kommen, dass ihr gefahrlos Eure Maschinen aus den Kellern werdet hervorholen und aufstellen und testen koennen und dann die Kraftwerke und Raumschiffe damit bauen werdet. Politik ist eine kurzfristige Angelegenheit. Maechtige Nationen kommen und gehen. Die Machtgefuege der Welt aendern sich laufend.

Entwickelt das neue Nukleare Dynamit [12]. Baut unterirdische Kraftwerke [27][39]. Baut fliegende Plattformen [9]. Nutzt alle Vorarbeiten fuer die Detonatoren [14][36][40][41][42], die Kraftwerke [23][24][25][43][44][45][46][47][48][49][50][51][52] und die Plattformen [5][6][19][53]. Habt keine Angst. Ihr tut das Richtige. Befreit damit die Menschheit aus dieser Sackgasse der Geschichte und fuehrt sie hin zu einer unendlichen, herrlichen Zukunft in der Galaxis [2][54]. Draussen warten hunderte bewohnbare neue Welten auf Euch. Formt Euch diese Welten nach euren Beduerfnissen [48][55][56][57][58][59].

Von Kampfdrohen und Elitetruppen getoetete, noch so schreckliche und brutale Feinde waren auch einmal Kinder. Vergesst das nie und sorgt dafuer, das der Mangel und die Unzufriedenheit – der diese Kinder in ihrem Leben zu Feinden werden liess – endlich beendet wir. Denn der Mangel ist die eigentliche Quelle der Ungerechtigkeit, des Neides und des Hasses. Unsere laengst vorhandene, gut funktionierende Fusionsenergiequelle und ihre zivilen Nachfolger werden den Mangel fuer immer beseitigen. Es ist mehr als genug fuer alle da und es bedarf daher keiner Verteidigung des Besitzes, einer Neuverteilung oder Selbstbeschraenkung. Wir muessen die Bedeutung des 12. August 1953 und des 21. Juli 1969 verstehen lernen und weise danach handeln.

Quellen

[1] Ivy Mike, the first inertial confinement fusion detonator ever, on November 1, 1952: http://en.wikipedia.org/wiki/Ivy_Mike
[2] Die Erfindung des funktionierenden interstellaren Antriebs 1968: Interstellar transport
[5] BBC TV special on the topic of Orion http://www.youtube.com/watch?v=v4k_YZAXSEI
[6] George Dyson: Project Orion – The True Story of the Atomic Spaceship, Henry Holt and Co., New York, 2002
[7] TED Talks: George Dyson on Project Orion: http://www.ted.com/talks/george_dyson_on_project_orion.html
[11] Sam Cohen writing about pure fusion weapons: http://www.financialsensearchive.com/editorials/douglass/2003/0311.html
[14] Reverse engineered informations about the Mk79 neutron bomb, yield 1 kT, 75% fusion: http://nuclearweaponarchive.org/Nwfaq/Nfaq4-3.html
[16] Doktrin der Weltrevolution: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltrevolution
[18] Stanislaw Marcin Ulam: http://en.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Ulam
[19] S.M.Ulam, C.J.Everett; On a method of propulsion projectiles by means of external nuclear explosions: http://handle.dtic.mil/100.2/ADA306631
[21] The Shark, eine Maschine die Neutronensterne und schwarze Locher erzeugt: https://monstermaschine.wordpress.com/2012/10/06/the-shark-and-the-caveman/
[22] Nuclear weapon yield and efficiency: http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_weapon_yield
[23] Project PACER at Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Project_PACER
[24] Death of PACER mentioned in a New Scientist column: http://books.google.ca/books?id=paExEmGMXlAC&pg=PA437#v=onepage&q&f=false
[28] Thermonuclear Fusion Research Could Result in New Weapons and Greater Proliferation Dangers: http://ieer.org/resource/reports/dangerous-thermonuclear-quest/
[30] The Comprehensive Nuclear Test Ban treaty: http://en.wikipedia.org/wiki/Comprehensive_Nuclear-Test-Ban_Treaty
[32] Nuclear weapons archive: http://nuclearweaponarchive.org/
[34] Critical fusion power article “Nuclear fusion and the “three years law” of scientific research”: http://cassandralegacy.blogspot.de/2012_03_01_archive.html
[36] T.H. Rider, Dissertation 1995, it shows that all contemporary attempts of fusion energy will fail: http://dspace.mit.edu/handle/1721.1/11412
[37] T.H. Rider writes 1995 as a final conclusion in his dissertation: “As a final point, it is very important that the ultimate goal of this entire field of research [note: fusion energy research] should not be forgotten. The stated goal for fusion for over half a century has been to produce large quantities of clean, safe, affordable, and essentially limitless power for the world. If, after a detailed examination [note: he means his own dissertation] of all forseable approaches to fusion, it does not seem at all likely that the technologically feasible types of fusion reactors can meet this goal, then energy research should instead concentrate on improving other power generation methods such as fission reactors, solar energy conversion and fossil fuels.”
[38] Charles Seife: Sun in a Bottle – The Strange History of Fusion and the Science of Wishful Thinking, http://www.amazon.com/Sun-Bottle-Strange-Thinking-ebook/dp/B001IH6WOM
[39] Businessplan to build nuclear detonation fusion plants: https://monstermaschine.wordpress.com/2013/01/04/the-race-for-pure-fusion-power/
[41] Magnetized target fusion at the Los Alamos National Laboratory: http://wsx.lanl.gov/mtf.html
[45] There have been first ideas of using thermonuclear detonators in the late 1950s: http://www.castor.de/technik/atomkraft/12_1958/13.html
[46] Operation Crossroads, Baker test, 7/25/1945, underwater ignition in 27 m depth, yield 21 kT: http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Crossroads
[47] Operation Wigwam, 5/14/1955, underwater detonation in 660 m depth, yield 30 kT: http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Wigwam
[48] Th. Ginsburg: Die friedliche Anwendung von nuklearen Explosionen, Verlag Karl Thiemig KG, Muenchen 1965
[49] F. Long, Peaceful Nuclear Explosions in Bulletin of the Atomic Scientists, October 1976: http://books.google.ca/books?id=4QsAAAAAMBAJ&pg=PA18#v=onepage&q=pacer&f=false
[51] 1957 article about the Rainier underground detonation from 1957 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760216.html
[52] Operation Plumbbob, Rainier test, 9/19/1957, first US underground detonation, yield 1.7 kT: http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Plumbbob
[55] Peaceful nuclear explosions overview: http://en.wikipedia.org/wiki/Peaceful_nuclear_explosions
[56] Project Plowshare, USA 1961-1973: http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Plowshare
[58] Lake Chagan, the lake that was blasted by a nuclear detonation: http://en.wikipedia.org/wiki/Chagan_%28nuclear_test%29
[59] Project Chariot, the plan to build a harbour in Alaska by nuclear blasts: http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Chariot_%281958%29
[60] B41-Y2 clean hydrogen bomb: http://en.wikipedia.org/wiki/B41_nuclear_bomb
[62] Modern thermonuclear weapons seem to have no spark-plug anymore: http://en.citizendium.org/wiki/Fusion_device
[63] Die Opfer des seit Jahren herrschenden Drohnenkrieges in Pakistan: http://drones.pitchinteractive.com/

Über monstermaschine

Blogger, Diplom-Ingenieur, TU, Raumfahrttechnik, Embedded Systems, Mitglied VDI, DGLR

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