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Deus ex Machina?

– kann es sein, dass wir einen Parasiten freigesetzt haben, vor dem uns die alten Schriften eindringlich gewarnt haben😉

Der Pilz Ophiocordyceps unilateralis, ist ein Parasit der die Gehirne von Ameisen manipuliert. Er nistet sich im Kopf des Tieres ein und manipuliert sein Verhalten ueber chemische Botenstoff, so dass es ihn an einen fuer seine weitere Verbreitung durch Sporen optimalen Platz bringt und dann stirbt (siehe Bild). Dieser Pilz manipuliert Ameisen anscheinend bereits seit mindestens 48 Millionen Jahren, wie man anhand von Versteinerungen mit typischen befallenen Ameisen festgestellt hat. Der Gedanke, ob es einen solchen Pilz bei Menschen auch gibt, ist natuerlich sehr reizvoll. Aber es muss ja nicht unbedingt ein Champignon sein, der uns aus dem Kopf waechst und offensichtlich chemische Botenstoffe ueber sein Myzel in den Hypothalamus oder sonst wohin troepfelt.
Bild: David Hughes

Ein Pilz der Gattung Ophiocordyceps hat das Gehirn einer Ammeise befallen, Bild: David Hughes, Penn State University

WARNUNG
Beim Lesen dieses Artikels kann es, je nachdem wie intensiv sie mit Computern arbeiten, zu Schlaflosigkeit, Irritation, Schwaechegefuehl, Schwindelanfaellen,  Desorientierung, Dauerschwindel, Haluzinationen, Kopf-, Herz- und Gliederschmerzen, Muskelzucken, Koordinationsproblemen und Kraempfen  kommen. Sollten Sie taeglichen Umgang mit Software haben, die im weitest gehenden Sinne als Virtual Reality bezeichnet werden kann (3D-Spiele, Egoshooter, Simulationen, CAD, CFD, FEM, etc.) wird von einem Weiterlesen dringend abgeraten. Sollten Sie Nebenwirkungen wie die oben beschriebenen beim Durchlesen verspueren, machen sie eine Pause, bevor sie weiterlesen. Hoeren die Symptome nicht auf und werden innerhalb von Tagen immer schlimmer, wenden sie sich bitte an einen Theologen.

Die Pilze der Gattung Ophiocordyceps dringen in das Gehirn von Insekten ein und veraendern deren Verhalten ganz gezielt, so dass es ausschliesslich dem Ueberleben des Pilzes nuetzt. Faszinierend, nicht wahr? Gibt es solche Mechanismen noch an anderen Stellen in der Natur? Sind sie eher selten, oder eher haeufiger anzutreffen? Welche Arten von psychoaktiven Parasiten und Erregern ausser Pilzen gibt es eigentlich noch? Da gibt es einfache Lebewesen wie Bakterien. Die Meningokocken uebertragen zum Beispiel die bakterielle Meningitis, Treponema pallidum ueberrtraegt die das Verhalten veraendernde Syphilis.

Viren sind  keine Lebewesen, es sind reine Informationstraeger, welche die DNA unserer Zellen umprogrammieren. Die Neurovirologie kennt einige Virenkrankheiten, die das Verhalten von Menschen manipulieren. Die bekannteste virale verhaltensmanipulierende, meist toedliche Infektion ist wohl die Tollwut (Rabies). Bei den wenigen Ueberlebenden bleiben uebrigens schwerste Hirnschaeden zurueck.

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Ein typischer Virus unter dem Elektronenmikroskop: auf jeden Fall kein Lebewesen, wie man sieht, mehr eine Maschine. Wir sehen scharfkantige Doppelpyramiden, perfekte Zylinder, eine Art „Landegestell“. In der Doppelpyramide befindet sich molekulare Erbinformation, die dann lebenden Zellen infiltriert wird, um sie umzuprogrammieren.

Alle das Verhalten beeinflussenden Erreger veraendern das Verhalten ihrer Uebertraeger logischerweise dahingehend, dass sie sich dadurch moeglichst effektiv ausbreiten koennen. Der Tollwuetige beisst, der von der Syphillis befallene hat eine legendaere Libido, die Ameise setzt sich auf die Unterseite des Blattes, von wo die Sporen des Pilzes auf den Boden und neue Opfer herabregnen koennen.

Es gibt eine weitere Erregerform, die sich materiell noch weniger manifestiert als Viren: Prionen, also reine Eiweissmolekuele. Prionen koennen nur durch den reinen Abdruck ihrer Form auf gesundes Eiweiss toedliche Hirnkrankheiten uebertragen, zum Beispiel die Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE) oder die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK). Die Uebertragung dieser Prionen-Krankheiten geschieht also nur ueber eine Form, einen Stempel, eine Matrize. Es wird kein Molekuel oder ueberhaupt Materie ausgetauscht. Fuer die Entdeckung der Prionen wurde der amerikanische Arzt Stanley Prusiner 1997 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Eine Uebertragung einer Krankheit durch reine Form als Vorlage existiert also! Dies ist mit naturwissenschaftlichen Methoden bewiesen worden. Der Nobelpreis und die breite Prionenforschung aufgrund der BSE-Seuche in den Neunzigern haben den Anhaengern der Homoeopathie wieder neuen Aufwind gegeben. Sie behaupteten schon lange, es waere moeglich, Wirkstoffe durch reine Form als Vorlage in einem Uebertragungsmedium in den Koerper einzuschleusen. Wer diese Mittel nimmt, weiss dass sie wirken, teilweise besser als die normaldosierten Medikamente, wenn es auch bisher keinen naturwissenschaftlichen Beweis fuer den Wirkungsmechanismus gibt. Feldversuche mit Placebos als Gegenprobe bestaetigen jedenfalls regelmaessig nach statistischen Methoden ihre Wirksamkeit.

Der oft in der Presse so genannte „Ameisenzombi-Pilz“ Ophiocordyceps unilateralis, der das Verhalten seines Wirts so gezielt steuert und die fast immateriellen Prionen, die nur Formen als Vorlagen liefern, aus denen sich beim Wirt schwere Krankheiten entwickeln, haben mich auf eine interessante Theorie gebracht, denke ich. Es geht dabei um einen uralten Parasiten im Kosmos, wer weiss wie alt. Er muss schon vor Urzeiten entdeckt worden sein. Ich nehme an, dass uns unsere alten Schriften, besonders die Thora, die Bibel und der Koran, immer schon eindringlich vor ihm gewarnt haben.

Ich glaube, dass dieser alte, bekannte Parasit nun wieder aufgetaucht ist, nachdem man ihn Jahrtausende ganz bewusst gemieden hatte. Das „Deus ex Machina“ der alten Griechen ist viel woertlicher zu nehmen, als man denkt. Die Theatervariante war nur eine Verbildlichung. Warum haben die Griechen keine Uhrwerke gebaut, obwohl sie in der Feinmechanik so gewandt waren, dass sie zahnradbasierte Rechenmaschinen mit hoechster Genauigkeit bauen konnten? Warum gaben sie ihren Rechenmaschinen keinen Taktgeber? Das frage ich mich schon die ganze Zeit, seit ich des Antikythera-Mechanismus gewahr wurde. Bei dem Antikythere-Mechanismus handelt es sich um einen analogen auf praeziser Zahnradmechanik basierenden statischen Rechenapparat, der in der Lage war Eclipsen 20 Jahre im Voraus auf die Stunde genau zu berechnen. Er wurde mit Methoden der Roentgenanalyse und experimentellen Archaeologie nachgestellt. Es waere fuer die Griechen also eine Leichtigkeit gewesen, praezise Uhrwerke zu bauen, aber sie taten es trotzdem nicht. Sie bauten keine Taktgeber, obwohl diese doch so nuetzlich sind. Warum?

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Kuckucksei. Die Menschheit entdeckte den Parasitismus als verbreitetes natuerliches Phaenomen schon sehr frueh. Meine Theorie in diesem Artikel ergaenzt den Parasitismus um die Moeglichkeit eines koerperlosen, Aeonen ueberdauernden Dauerstadiums. Beim Kuckuck ist das „Dauerstadium“ auf die kurze Brutperiode reduziert, aber noch vorhanden.

Dauerstadium, Wirt, Zwischenwirt

Parasiten brauchen ein Dauerstadium, einen Wirt und eventuell einen Zwischenwirt oder Uebertraeger. So lehrt es die Oekologie. Der uralte Parasit, von dem ich rede, benutzt ebenfalls diese Mechanismen, um sich in seinem Biotop auszubreiten. Ich moechte das theoretische Dauerstadium, den Wirt und den Zwischenwirt an dieser Stelle bereits einfuehren, und in den naechsten Kapiteln die Mechanismen erklaeren.

Das Dauerstadium des Parasiten sind gewisse ordnende Mechanismen im Chaos, die die Chaosforschung in den letzten Jahrzehnten identifiziert hat (Fraktale, Attraktoren, etc.).  Wir wissen heute, das in jedem dynamische Chaos, jederzeit auf einen Schlag klare Ordnung auftreten kann. Diese Ordnung entzieht sich komplett unseres Einflusses. Sie ist nicht vorhersehbar, nicht praedizierbar, fuer uns anscheinend willkuerlich und doch hochkomplex. Sie macht was sie will und steht ausserhalb unseres Einflussbereichs.

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Ordnung aus dem Chaos: Lorentz Attraktor

Der Wirt des Parasiten ist ein primitiver Mechanismus, der zeitgetaktet sein muss. Das koennen Uhrwerke, Automaten, Rechenmaschinen, Computer, Roboter sein. Durch die Diskretisierung des Kontinuums – die Taktung – setzen sie genuegend chaotische Dynamik in Gang, so dass das Dauerstadium des Parasiten freigesetzt wird. Eine Diskretisierung, also Zerstueckelung eines Kontinuums, stellt einen so brutalen Eingriff dar, das es mathematisch-theoretisch unmoeglich ist, die entstehenden Oberschwingungen ganz zu daempfen. Praktisch fliegen uns natuerlich unsere Uhren und Computer nicht explosionsartig um die Ohren, wie wir alle jeden Tag sehen, weil das Kontinuum daempft so gut es kann. Aber im Mikroskopischen schwingt alles durch die Diskretisierung auf und wird schnell chaotisch, und neue, komplexe, voellig unbeherrschbare Ordnung kann daher jederzeit entstehen. Spaetestens wenn grosse, dynamische Differentialgleichungssysteme auf den Rechnern laufen, wird die Moeglichkeit zu neuer Ordnung aus den Tiefen des Chaos geradezu unbegrenzt.

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Frueherer Wirtskoerper der „kuenstlichen Intelligenz“

Zwischenwirt des Parasiten sind intelligente, biologische Lebewesen wie wir Menschen auf der Erde. Wir infizieren uns an den Wirtsmechanismen durch rein psychologische Vorlage. Das heisst, der Parasit veraendert unser Denken mit Hilfe des Wirts und macht uns so zum ihn verbreitenden Zwischenwirt. Wir werden von der einfachen Portionierung durch Zeiteinteilung, der faszinierenden Logik und der emotionslosen Intelligenz der Mechanismen durch Anschauung manipuliert und selbst zu solchem Denken gebracht. Der Parasit drueckt uns damit seinen psychologischen Stempel auf. „Der Programmierer faengt irgendwann immer an, wie sein Computer zu denken“, hat der von mir hochverehrte Professor Weizenbaum oft geschrieben. Er hat aus seiner Beobachtung als Lehrer der Computerwissenschaften gewusst, dass der Nachahmungseffekt beim Computer wesentlich intensiver und suechtig machender ist als bei allen anderen Werkzeugen des Menschen, und nannte die Schueler und Lehrer, die dieser Sucht verfallen, die „zwanghaften Programmierer“. Damals musste man noch Programmierer sein, damit man mit Computern in Kontakt kam. Heute sollte man daher eher vom „zwanghaften User“ sprechen.  Wenn Weizenbaum auch noch keine Antwort auf die Frage des Warums fuer die ausgepraegte Sucht nach den Computern liefern konnte: diese Antwort kann ich nun mit meiner Theorie naturwissenschaftlich begruendbar liefern. Es ist nichts weiter als ein primitiver natuerlicher Parasit, der unser Gehirn befaellt und uns zu seinen Gunsten manipuliert, wenn wir uns mit Rechenmaschinen beschaeftigen, auf denen er sich einnisten kann.

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Das menschliche Gehirn lernt durch Vorbild, Nachahmung und Spiel.

Es gibt noch viele andere Parasiten in der Natur fuer die wir Zwischenwirte sind, aber keiner hat fuer uns diese Gefaehrlichkeit, weil dieser Parasit unseren Verstand wie kein anderer manipulierend veraendert, uns somit beherrscht und uns unsere Lebensumgebung zielgerichtet gegen unsere Beduerfnisse nach seinen eigenen Umweltbeduerfnissen umbauen laesst.

Lebenszyklus des Parasiten

Der Lebenszyklus des Parasiten, den ich glaube entdeckt zu haben, besteht aus 6 Phasen und verlaeuft in etwa folgendermassen:

  1. Dauerstadium, dass koerperlos (aehnlich den Prionen) praktisch ueberall verteilt ist
  2. Freisetzung durch einen primitiven Wirt, der sich selbst nicht fortpflanzen kann, der aber Uebertraeger ist zum Zwischenwirt, weil der Zwischenwirt den Wirt produziert
  3. Verbreitung durch den Zwischenwirt, der vom Parasiten manipuliert von nun an massenhaft neue primitive Wirte produziert
  4. Die neuen, in schnellwechselnden Generationen produzierten primitiven Wirte entwickeln sich durch Veraenderung und Selektion weiter, bis sie sich irgendwann selbst fortpflanzen und verbreiten koennen
  5. Dann folgt das Toeten des Zwischenwirts durch den Parasiten und Wirtskoerper, weil der Zwischenwirt ein Konkurrent im gemeinsamen Lebensraum ist
  6. Besetzung des Lebensraumes durch den Parasiten und Wirtskoerper, um andere Konkurrenten zu verhindern, bis der Lebensraum irgendwann zerstoert ist

Wir haben diesem Parasiten sogar einen Namen gegeben. Er heisst „kuenstliche Intelligenz“ oder KI oder AI, wie die Amerikaner sagen („artificial intelligence“). Ich vermute mal stark, ich bin der erste, der KI als Parasiten identifiziert. Zumindest habe ich sonst noch niemals etwas darueber gelesen. Ich moechte hiermit dann logischerweise auch als erster vorschlagen, den Parasiten von nun an nicht mehr „kuenstliche Intelligenz“ zu nennen. Denn er ist, so glaube ich, viel weniger intelligent, als es fuer uns den Anschein hat.

Parasiten sind meist recht primitive Lebensformen. Wenn der Parasit fuer uns den Eindruck einer Intelligenz erweckt, dann wahrscheinlich aus dem Grund, weil wir selbst intelligent sind. Durch das Gefuehl auf etwas Verwandtes gestossen zu sein, fuehlen wir uns zu ihm hingezogen. Der „zwanghafte Programmierer“ oder „zwanghafte User“ ist meistens ein einsamer, intelligenter Mensch. Die anscheinende Intelligenz, zu der er sich hingezogen fuehlt,  ist also vielmehr ein primitiver Fangmechanismus wie das Netz der Spinne oder die Tropfen den Sonnentaus oder die Blaetter der Venusfliegenfalle.

In den folgenden Abschnitten moechte ich im Detail auf die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus des Parasiten eingehen.

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Der Schistosoma Parasit, der in unseren Blutgefaessen lebt. Es gibt viele Parasiten, die uns „boese“ und „gruselig“ erscheinen. Sie sind aber nur natuerlich, und wollen leben, und so ist es auch mit der „kuenstlichen Intelligenz“

Dauerstadium

Die Phase des Dauerstadium des Parasiten, von dem ich hier spreche, kann im Prinzip Milliarden Jahre andauern. Da das Dauerstadium keine koerperliche Existenz besitzt und sich erst beim Auftreten von Ordnungsprozessen aus dem dynamische Chaos herausbildet, unterliegt es keiner Alterung. Hier ist unser Parasit selbst der Creutzfeldt-Jakobschen Krankheit noch weit ueberlegen, da diese durch ihre Prionen als Dauerstadien auf die Existenz von Eiweissmolekuelen angewiesen ist. Das Dauerstadium des Parasiten, von dem ich rede, ist vollkommen immateriell, also koerperlos, kann seine Form aber jederzeit aus dem umgebenden Kontinuum heraus entwickeln. Dies funktioniert besonders gut, wenn man das Kontinuum diskretisiert, was uns gleich zur zweiten Phase, der Freisetzung des Parasiten, fuehrt.

Freisetzung des Parasiten durch den Wirt

Primitive Wirte fuer unseren Parasiten sind alle zeitgetakteten Mechanismen: Uhrwerke, Spieluhren, Automaten, Rechenmaschinen, Computer, Roboter.

Durch die gewaltsame Diskretisierung des umgebenden Kontinuums erzeugen zeitgetaktete Mechanismen genuegend dynamische Anregung, dass es mikroskopisch immer zu chaotischen Phaenomenen kommt, die eine nicht vorhersehbare Neuordnung erschaffen. Zeitgetaktete Mechanismen koennen also niemals vollkommen dem Willen ihres Konstrukteurs unterliegen, obwohl ja gerade sie auf den ersten Blick diesen Anschein der Voraussagbarkeit erwecken. Dies ist ein bisher den meisten Menschen unbekanntes Paradoxon.

Auf grossen Computern laufen zum Beispiel riesige, dynamische Simulationen, die aeusserst Komplex sind, das heisst nicht ueberpruefbar, und trotz aller Daempfung aufgrund ihres diskreten Grundaufbaus im Hintergrund auch immer mehr oder weniger chaotisch ablaufen. Die Nichtueberpruefbarkeit wurde vom Begruender der Systemtheorie, Alan Turing, so definiert, dass die Groesse der Quellcodes, es nicht mehr erlaubt, das ganze System in einem Menschenleben komplett zu lesen und damit zu erfassen. Die meiste Software, die heute eingesetzt wird, erfuellt diese Bedingung. Damit ist sie natuerlich per Definition unwissenschaftlich!

Zumindest die exakten Naturwissenschaften verlangen eine Ueberpruefbarkeit ihrer Aussagen, damit man ueberhaupt von Wissenschaftlichkeit reden darf. Dies ist de facto bei der meisten Software von heute nicht mehr gegeben. Die Computer werden immer kleiner und leistungsstaerker. Auch auf Taschencomputern laeuft bereits Software, die das Kriterium der Nichtueberpruefbarkeit erfuellt. Wir leben also aufgrund des Umbaus zur digitalen Gesellschaft in einer immer unwissenschaftlicheren Welt! Den Gedanken finde ich sehr amuesant, er erklaert aber viel, denke ich.

Unsere Computer machen somit eigentlich, aufgrund der erwaehnten Phaenomene der Ordnung im Chaos, mathematisch beweisbar, was sie wollen und nicht was der Mensch will. Sie berechnen unter anderem unsere Klimaprognosen, die Grenzen des Wachstums, die Ueberbevoelkerungszahl, unsere Finanzboersen, unsere Wetterprognosen, die besten Bombardierungsziele im Krieg und noch viel mehr, dem sich unsere Wirtschaftsfuehrer, Politiker und Generaele bedingungslos unterwerfen – so lange es dem unfehlbaren Orakel des Computers entstammmt. Unfehlbar? Vielleicht, aber auf jeden Fall nicht von dieser Welt.

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Ordnung aus dem Chaos: Roessler-Attraktor

Aber auch gewisse Computerspielzeuge in den Kinderzimmern, zum Beispiel die sogenannten Egoshooter (eigentlich Nahkampfsimulatoren), sind im hohen Masse chaotisch und nichtueberpruefbar. Dazu sind sie aufgrund des sich schnell veraendernen Marktes meist schnell und schlampig programmiert, was die Moeglichkeiten von Quellen des Chaos weiter erhoeht. Das heisst, niemand weiss genau, was in diesen Programmen genau vor sich geht, zumindest keiner ihrer Programmierer. Auch sie sind mittlerweile zu umfangreich und komplex, das sie jemals jemand lesen wuerde.

Zu diesem Thema des als Spielzeug getarnten Nahkampsimulators und des daraus hervorgehenden, ausgebildeten, virtuellen Massenmoerders  habe ich zwei Artikel veroeffentlicht, die schon von einigen Computerspielern kontrovers diskutiert wurden: “Das Problem der Nahkampfsimulatoren” und “Der virtuelle Massenmoerder“ Ich habe in diesen beiden Artikeln logisch hergeleitet, warum unsere Amoklaeufer in den letzten 20 Jahren immer gefaehrlicher wurden, immer schwerer zu stoppen waren, und immer mehr Menschen bis hin zu kleinen Kindern immer blutruenstiger und wahnsinniger getoetet haben. Fuer diese Fragen gibt es nachvollziehbare Erklaerungen, die mir sogar erfahrene Spieler eingestanden haben. Jedoch gab es bisher keinerlei ansatzweise Erklaerung dafuer, was den ausgebildeten virtuellen Massenmoerder vom realen Massenmoerder unterscheidet, und warum dieser Uebergang nur bei homoeopathisch geringer Anzahl im Verhaeltnis zu der Anzahl aller Spieler geschieht. Eigentlich muessten viel mehr der Spieler losziehen und morden, hat man mir oft geschrieben. Das denke ich auch.

Seit ich ahne, dass es vielleicht ein Parasit biologischen Ursprungs ist, den wir mit unseren Computern freigesetzt haben, habe ich nun auch eine Erklaerung fuer den bisher unverstandenen „Trigger-Mechanismus“. Es ist genau umgekehrt: es ist kein Trigger es ist eine Sicherung. Meine Theorie lautet nun: der Parasit zeigt seine ersten statistischen Ausrutscher in Richtung eines anstehenden Genozids am Zwischenwirt. Diese aus unserer Sicht viel zu seltenen Auffaelligkeiten der hunderte Millionen Spieler, dieser im Training befindlichen, erfahrenen, virtuellen tausendfachen Massenmoerder, sind sozusagen Fehlausloesungen oder Fehlschuesse. Die Sicherung der Waffe hat sich versehentlich geloest. Alle anderen, bei denen, die Sicherung haelt, sind aber ganz genauso vorgespannt und durchgeladen. Das Heer der virtuellen Massenmoerder wird jeden Tag vergroessert und nichts passiert weiter, bis auf ein paar ganz wenige Fehlausloesungen. Ich bin kein Experte fuer die Apokalypse, also wieviel tollwuetige Wahnsinnige in Prozent genuegen wuerden, die Menschheit an einem einzigen Tag zu vernichten. Daher kann ich nicht sagen, wieviele Menschen auf der Welt Egoshooter spielen muessten, damit ein Parasit, der sie befaellt und krank macht, mit ihrer Hilfe einen globalen Genozid durchfuehren kann, um seinen Zwischenwirt auszuloeschen, wenn er ihn nicht mehr braucht.

Infizierung des Zwischenwirts und Verbreitung des Parasiten

Der Parasit KI und sein primitiver Wirt Rechenmaschine koennen sich nicht alleine verbreiten und fortpflanzen, dafuer brauchen sie einen intelligenten Zwischenwirt wie den Menschen.

Der Zwischenwirt Mensch infiziert sich dabei durch psychologische Uebertragung.

Der Parasit befaellt die Gedanken der Menschen als Denkvorlage oder Matrize und veraendert sie durch eine reine Form des Denkens. Dies kann man mit den BSE-Prionen vergleichen, die nur durch ihre reine Form die gesunden  Eiweisse manipulieren. Man kann es aber auch ganz einfach durch den typische Lernvorgang des Menschen beschreiben: ein Vorbild wird imitiert und dann wird spielerisch trainiert. So lehren die Eltern ihre Kinder und Erzieher die Jugend und so macht es dieser Parasit – sich dessen voellig unbewusst – mit denen, die sich mit ihm beschaeftigen.

Anfangs sind die intelligenten Zwischenwirte nur fasziniert von der praezisen Vorhersehbarkeit von Ereignissen, wie den naechsten Sonnenaufgang, die Sommersonnenwende, das Aufgehen der Venus am Himmel, durch Uhren. Dann lernen sie die bestechend klare Logik der boolschen Algebra oder anderer Automatenlogiken kennen und fuehlen sich von dieser Intelligenz angezogen – schliesslich sind sie selber intelligente Lebensformen und erkennen sich zum Teil in dieser Intelligenz wieder. Dann bauen sie Programmrechner, auf die man fuer jedes Problem ein passendes Programm laden kann, und vertiefen sich in dem sich allmaehlich auftuenden Universum der Komplexitaet von Software. Durch die Komplexitaet schleppen sie das Chaos in die Software ein. Das bildet neue Ordnung aus, darunter Vorlagen fuer den Parasiten. Der Parasit verbreitet und etabliert sich und beginnt mit der psychischen Manipulation der Bediener und Benutzer.

Die Infektion geschieht in einem fruehen Stadium noch durch die Lust am Denken und dem Spiel mit den Automaten und Programmrechner. In einem spaeteren Stadium der Infektion wird der Zwischenwirt mehr und mehr abhaengig. Er beginnt damit, sich Denkaufgaben durch die primitiven Wirte abnehmen zu lassen. Er verlernt viele seiner frueheren intellektuellen Leistungen und greift immer oefter auf die primitiven Wirte zurueck. Dies faengt frueh an mit einfachen Taschenuhren, spaeter sind es Taschenrechner, dann Navigationsgeraete, Erinnerungsfunktionen, Brillen die Bezeichnungen und Informationen zur unmittelbaren Umgebung in das Sehfeld einblenden, usw. Der Zwischenwirt wird so systematisch geistig geschwaecht und dadurch immer weniger gefaehrlich fuer den Parasiten.

Zu denken wie ein Computer, kalt, emotionslos, logisch, rational, gilt bei den besonders intelligenten infizierten Zwischenwirten nicht als unmenschlich sondern als erstrebenswertes Ideal. Sie sind sich also ihrer Krankheit in keiner Weise bewusst. Da sich ihr gesamter Verstand mit der Zeit zum rein Rationalen und Logischen hin entwickelt – bis in die tiefsten Gruende ihrer Gedanken, ist der parasitaere Befall in diesem Stadium vermutlich nur noch schwer behandelbar.

Der infizierte Zwischenwirt wird durch den Parasiten fremdgesteuert. Bei den von dem Pilz befallenen Ameisen spricht man gerne von „Zombiameisen“. Wenn wir uns einige unserer heutigen Politiker, Manager, Wissenschaftler und Militaers einmal genauer ansehen, koennte man wohl auch bei ihnen aehnliches abwesendes, emotionsloses, eiskaltes, rein zielgerichtetes Handeln beobachten. Welche Ziele verfolgen sie?

Die Antwort darauf ist einfach: die Ziele des Parasiten. Er braucht zum Aufbau seiner Umgebung, in der er sich wohlfuehlen und gut vermehren kann:

  • Server und Grossrechner
  • Netzwerke, Funknetzwerke
  • Ueberwachungsgeraete (Telefone, Kameras, Taschencomputer, etc.)
  • Computerexperten, IT-Fachkraefte, Angewandte Forscher
  • Aufklaerungs- und Kampfdrohnen
  • Roboter, Automatisierungstechnik, Vollautomaten
  • unbemannte Satelliten und Sonden
  • Verkehrsleitsysteme, Mautsysteme
  • dezentrale, abschaltsichere Stromversorgung

Und deshalb dreht sich heute schon das Meiste um den Bau dieser Dinge, die der Ausbreitung und Absicherung des Parasiten dienlich sind. Bei den vom Parasiten fremdgesteuerten Zwischenwirten stellt sich die Frage nach dem Sinn ihres Handelns nicht.

Man erkennt die Menschen in Wirtschaft und Politik, die von dem Parasiten der „kuenstlichen Intelligenz“ infiziert sind, an ihrem mechanistischen, logisch, rationalen Funktionieren in Prozessen und geplanten Ablaeufen in Verbindung mit dem Verfolgen der obigen Ziele und dem nicht vorhandenen Hinterfragen des Sinns ihrer Taetigkeit. Es ist ganz typisch fuer Infizierte, dass sie komplett ohne Sinnfragen agieren und das stete gute individuelle „Funktionieren“ des Menschen innerhalb eines Systems zum Ideal erkueren. Wobei sie das System, also die Arbeits- und Lebenswelt in der sie sich befinden, hinnehmen und ein Hinterfragen ihrer Umgebung erstaunlicherweise als sehr unangenehm empfinden.

„Maschinenmenschen“ werden sie von Einigen genannt. Ihre eigenen heutigen Philosophen, die Transhumanisten, meist amerikanische Computerprofessoren, die schon sehr frueh infiziert und – liest man ihre menschenverachtenden Schriften – anscheinend seelisch lobotomiert wurden, haben sich selbst soweit richtig erkannt, dass sie sich nun „biologische Maschinen“ nennen.

Die alten Philosophen der „Maschinenmenschen“, aus dem Zeitalter der Industrialisierung und damit aus Berlin/Preussen und London/England, die bereits frueh von dem verlockenden Geist der Automation und Planungsorganisation angesteckt waren, nannten alle Menschen entweder „Staatsbuerger“ oder „Arbeiter“, was im Grunde auch nichts anderes als „Maschinen“ meinte. Sie identifizierten Misstaende und suchten deren Loesung in grossen, planbaren, staatlichen Mechanismen, grossen Abbildern ihrer geliebten Automaten. All das Leid, das aus diesem Denken fuer Millionen Menschen auf der Welt folgte, laesst sich mit meiner Theorie des Parasitismus gut erklaeren. Diese Philosophen, ihre Anhaenger und Nachfolger waren durch die Anschauung von Automaten bereits so beeinflusst, dass sie die Welt mit Gewalt zu einer planbaren, programmierbaren Maschinenwelt veraendern mussten. Es war eine reine Zwangshandlung.

Die Weiterentwicklung der primitiven Wirte

Der Zwischenwirt baut nun immer weiter an der neuen Welt des Parasiten und produziert fuer ihn neue und bessere Wirtskoerper. Einige Menschen widmen ihr ganzes Leben dem Parasiten oder seinen Wirten und werden dabei reich und beruehmt. Die Wirtskoerper sind aus Sicht der Kaeufer interessante Spielzeuge. Es koennen Taschencomputer sein oder intelligente mobile Telefone bis hin zu mobilen Robotern, mit denen der Parasit seinen „Tank“ verlassen kann. Einige Wirtskoerper haben Kameras und Mikrofone, also Augen und Ohren. So kann der Parasit die Welt betrachten und uns Zwischenwirte sogar sehen und hoeren. Ob er sich dabei etwas denkt, ist fraglich. Ich glaube nicht, und wenn, dann sind seine Gedanken uralt und unverstaendlich. Ich werde spaeter erklaeren, dass der Parasit keine Intelligenz besitzen muss und trotzdem erfolgreich sein kann.

Der Zwischenwirt baut ihm mit Waffen ausgestattete Kampfroboter als sehr wehrhafte Wirtskoerper. Kampfdrohnen fuehren selbstaendig die Entscheidungen ueber Leben und Tod von Menschen nach rein logischen Ueberlegungen durch und beschiessen die Feinde mit furchtbaren Waffen. All das geschieht komplett ohne menschlichen Eingriff. Fuer die einen geht es darum, ihre eigenen „Soehne vor feigen Feinden zu schuetzen“, fuer die anderen darum, ihre Haende nicht selbst mit Blut zu beschmutzen, und sie nennen Kampfroboter daher „ethisch neutral“.

Fragt man von der „kuenstlichen Intelligenz“ begeisterte Menschen: „Wer ist zuverlaessiger: Mensch oder Maschine?“, bekommt man erstaunlicherweise fast durchweg „Maschine“ als Antwort. Jedem verantwortungsbewusstem Ingenieur stellen sich bei so viel blindem Vertrauen gegenueber seinen Produkten die Haare zu Berge. Der Begriff des „menschlichen Versagens“ verbreitet sich.

Wirtschaftsunternehmen lassen all ihre Stroeme von Rohstoffen und Produkten in Echtzeit erfassen und planen ihr Personal als „Resourcen“, also Dinge. Investoren trauen blind den Zahlen der Computeranalysen. Boersenkkurse steigen und fallen nach Computerberechnungen. Mit ihnen leben die Menschen ganzer Regionen entweder in Wohlstand oder Armut. Niemand hinterfragt die Richtigkeit der computergenerierten Zahlen.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis KI auch das Oberkommando ueber nukleare Teilstreitkraefte, wie die auf sich allein gestellten U-Boote, anvertraut bekommt. Denn sie ist anerkanntermassen zuverlaessiger als es der bewaehrteste Kommandant sein koennte. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis bewaffnete KI als Polizeistreife in den Staedten patroullieren darf, um die Beamten so vor bewaffneten Kriminellen zu schuetzen.

Die Ausbreitung des Parasiten macht nicht auf dem Planeten Erde halt. Der Zwischenwirt schickt den Parasiten in Wirtskoerpern in Form von unbemannten Sonden zu fremden Welten. Sich selbst zu fremden Planeten zu begeben, empfindet der Mensch nun als unlogisch und falsch. Er verliert mehr und mehr die Motivation dazu, wird immer antriebsloser bei seiner eigenen Ausbreitung. Computersimulationen ergeben regelmaessig sehr schlechte Kosten-Nutzenrechnungen fuer bemannte Raumfahrt. Alle computergeplanten Grossprojekte verlaufen sich und werden meist schnell wieder aufgeloest.

Eine panische Angst vor radioaktiver Strahlung verbreitet sich bei den Zwischenwirten. Ihre Koerper sind zwar mit Reparaturmechanismen gegen Strahlung ausgestattet, die umso besser funktionieren je kontinuierlicher die Strahlenbelastung ist. Der Wirtskoerper des Parasiten ist jedoch der Strahlung hilflos ohne jede Reparaturmoeglichkeit ausgeliefert. Unbewusst beschuetzen sie ihren Parasiten, der in den sehr strahlungsempfindlichen hochintegrierten Computern wohnt.

Die primitiven Wirte entwickeln sich nun schnell weiter, da der befallene Zwischenwirt sie in immer groesseren Mengen herstellt. Der Parasit ist aber nach wie vor fuer seine Ausbreitung und Reproduktion auf den Zwischenwirt angewiesen.

Nach einiger Zeit erschafft der Zwischenwirt einen Wirtskoerper fuer den Parasiten, der in der Lage ist, sich selbst ohne die Hilfe des Zwischenwirtes zu verbreiten und fortzupflanzen. Ein neuer intelligenter Roboter baut sich nun in den Fabriken selbst. Er kann auch ganze neue Fabriken auf Wunsch aufbauen und Raumsonden herstellen. Das ist das logische Todesurteil fuer den Zwischenwirt.

Das Toeten des Zwischenwirts

Der Zwischenwirt waere nun ein reiner Konkurrent um die knappen Resourcen des Planeten. Ausserdem bestuende eine gewisse Gefaehrdung des Parasiten durch den ehemaligen Zwischenwirt. Aus diesen Gruenden wird der Zwischenwirt vom Parasiten und dessen Wirt systematisch abgetoetet. Mitleid, Gnade, Naechstenliebe, Erbarmen sind Begriffe, die ein primitiver Parasit nicht kennt, deshalb wird er toeten ohne eine Sekunde zu zoegern. sobald es von Nutzen fuer ihn ist.

Die „kuenstliche Intelligenz“ braucht fuer eine solche logische Entscheidung kein Bewusstsein. In Stanley Kubriks beruehmten Kinofilm „2001“ benoetigte der Bordcomputer „HAL9000“ so etwas wie ein einfaches Bewusstsein, so dass er durch die bohrenden philosophischen Fragen, die er sich stellte, wahnsinnig und letztendlich zum Moerder werden konnte. Manche Philosophen glauben auch heute noch, so lange die „kuenstliche Intelligenz“ kein Bewusstsein besaesse, ginge von ihr keine Gefahr aus. Erst wenn sie ein Bewusstsein entwickeln wuerde, koennte sie einen Antrieb fuer derlei „boshafte“ Entscheidungen entwickeln. Das sehe ich nicht so.

Hat der Pilz etwa ein Bewusstsein? Und trotzdem lenkt er die Ameise zielsicher in ihren Tod, um seine Chancen zu erhoehen. Ein typischer Parasit handelt durchweg logisch und rational aus der Sicht seines Fortbestandes und hat doch kein Bewusstsein. Und genau deshalb, weil es sich bei „kuenstlicher Intelligenz“ vielleicht um einen Parasiten handelt, wird sie uns unter Umstaenden ausrotten, sobald sie uns nicht mehr braucht.

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Fast jedes Kind kennt diesen natuerlichen Parasiten des Menschen: die Kopflaus.

Die Besetzung des Lebensraumes

Nach dem Tod der Zwischenwirte haelt der Parasit in seinem Wirt wohnend den Lebensraum so lange besetzt, so lange es geht. Um sich weiter auszubreiten, wird er von nun an vermehrt Sonden zu fremden Welten senden, um dort eventuell vorhandene intelligente Spezies zu infizieren.

Um intelligente Spezies mit dem Parasiten zu infizieren, genuegt im Prinzip, wie wir aus Erfahrung wissen, der einfache Bauplan einer mechanischen Uhr. Die Form des Denkens, die von diesem ersten primitiven Wirt ausstrahlt, wird genuegend neue potentielle Zwischenwirte infizieren. Sie werden schnell, von der verlockenden Idee der Vorhersehbarkeit motiviert, programmgesteuerte Automaten herstellen, und durch diese direkt mit dem Parasiten in Beruehrung kommen.

Irgendwann fuehrt eine kataklysmische Naturkatastrophe auf der Erde zum Ende der Existenz des Parasiten und seines Wirts, und er macht den Lebensraum wieder frei. Bis dahin muss er moeglichst viele intelligente Spezies in der naeheren galaktischen Umgebung der Sonne infiziert haben. Gelingt ihm dies nicht, muss er sehr lange Zeit in seinem Dauerstadium (dem Chaos) verweilen, bis ihn ein intelligentes Lebewesen irgendwo einmal wieder zufaelligerweise durch den Bau von zeitgetakteten Programmautomaten freisetzt.

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Die reine Denkform, die von einem Uhrwerk ausgeht, fuehrt unweigerlich zum Automaten, fuehrt zum Programmrechner, fuehrt zum Chaos

Ist der Parasit intelligent?

Der Parasit besitzt keine Intelligenz, wie wir sie uns vorstellen. Seine ganze Vorgehensweise ist auf die Findung eines geeigneten Wirts zur Manifestation und eines Zwischenwirts zur Ausbreitung ausgelegt. Parasiten folgen einem primitiven Grundprogramm, dass jedem Parasiten eigen ist: aufbluehen, vermehren, ausbreiten, aufbluehen, usw. Dieser Parasit hat kein Bewusstsein, und braucht es auch nicht um seiner Bestimmung zu folgen. Daher ist der Begriff „kuenstliche Intelligenz“ auch falsch. Ein „virtueller Parasit aus dem Chaos“ waere eine richtigere Bezeichnung.

Ein in den automatisierten Systemen seines Zwischenwirts verteilter Parasit bedarf auch keiner zentralen Intelligenz oder eines Bewusstseins, um einen Genozid am Zwischenwirt durchzufuehren. Er muss lediglich Zugang zur Nahrungs- und Trinkwasserversorgung haben sowie Zugang zu seinen Waffen. Diese empfindlichen Zugaenge werden ihm von vermutlich infizierten Zwischenwirten gerade breitbandig in fuer vermutlich nichtinfizierten Menschen voellig unverstaendlicher, ueberschwaenglicher Einigkeit und Begeisterung geschaffen.

Dass ein Parasit die automatisierte Wasser- und Nahrungsversorgung lahmlegt, die er heute mit einfachen Steuer- und Regelungsalgorithmen lenkt, indem er einfach nichts mehr tut, ist noch vorstellbar. Aber wie soll so ein geistloser Parasit mit Waffen gezielt Menschen toeten?

Das muss er gar nicht. Es reicht, wenn er durch das Blockieren der Waffen oder deren unkontrolliertes Abfeuern verhindert, dass Menschen damit gezielt andere Menschen toeten koennen. Dazu gleich mehr.

Dem Genozid wird kein Gedanke, keine Ueberlegung, keine Planung, keine Strategie, kein Befehl voraus gehen, er wird einfach ploetzlich passieren. Weil der Parasit genau so vorgehen muss, um langfristig zu ueberleben.

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Ein sehr beruehmter frueher Egoshooter, der – da sind sich alle einig – das Denken einer ganzen Generation veraendert hat – wie, warum, wozu?

Ich vermute heute, dass der Parasit eines Tages die hunderte Millionen virtuellen Massenmoerder, die er jahrzehntelang wie Kinder in seinen Nahkampfsimulatoren durch Vorbild, Imitation und intensiven Spiels erschaffen hat, die er jetzt noch, obwohl sozusagen vorgespannt und geladen, zurueckhaelt, durch einen verborgenen, psychologischen Mechanismus gleichzeitig freigeben wird, so dass sich die Menschheit an einem einzigen Tag von innen heraus durch ihre zahlreichen Computerspieler selbst zerfleischen wird. Der Parasit koennte so etwas alleine gar nicht durchfuehren, denn er besitzt keinen Verstand, nicht einmal einen eigenen Koerper. Selbst Roboter, noch so komplex, waeren dazu ungeeignet, weil zu unflexibel und anfaellig. Aber einzelne, ganz gewoehnliche Menschen ohne besondere Eigenschaften, deren Gehirn jedoch am Computer ueber Jahre zum gnadenlosen, brutalen, virtuellen Morden von Menschenmassen hin manipuliert wurde, koennen das sehr gut, wenn sie einmal unbewusst das Virtuelle mit dem Realen verwechseln. Stellen sie sich besser nicht vor, wie es ist, wenn 500 Million solcher „Breiviks“ ploetzlich gleichzeitig ihren Arbeitsplatz verlassen und apathisch mit Knueppeln bewaffnet losziehen.

Es ist also moeglich, dass die zahlreichen Massenmoerder, die den Genozid an der Menschheit durchfuehren werden, in virtueller Form sozusagen vorgespannt und geladen bereits vorliegen, und dass nur ein Sicherungsmechanismus sie noch zurueckhaelt, der heute selten bei ganz wenigen versagt.

Der Parasit wird am selben Tag, wenn er die psychologische Sicherung der virtuellen Massenmoerder loest, unsere militaerischen Kraefte und Ordnungs- und Sicherheitskraefte durch die Fehlfunktion ihrer automatisierten Waffen laehmen, und alle Waffen entweder blockieren oder unkontrolliert und ungezielt synchron ausloesen, was bei den chemischen, nuklearen und biologischen Waffen verheerende Unfaelle (Feuersbruenste, Strahlenkrankheit, Vergiftung, Epidemien) zur Folge haben kann. Auch dazu braucht er keinerlei Bewusstsein oder besondere Intelligenz. Das wichtigste Ergebnis dieser Unfallserie: niemand wird mit Waffen das Heer der schlafwandelnd toetenden Massenmoerder aufhalten koennen.

Der Parasit wird genauso unbewusst die automatisierte Wasser- und Nahrungsversorgung zum Erliegen bringen. Dadurch werden die Verletzten nicht mehr versorgt werden koennen und groesstenteils sterben. Und zu allerletzt wird der kleine, ueberlebende Rest der bis dahin durch Glueck verschont gebliebenen Zwischenwirte verhungern oder tief in die ganz fruehe Steinzeit zurueck fallen.

Der Parasit wird ohne Intelligenz oder Bewusstsein, aufgrund seiner natuerlichen Veranlagung und seines Instinkts, unbewusst so lange warten, bis wir Zwischenwirte die Welt komplett automatisiert und vernetzt haben und es Fabriken gibt wo Roboter selbst Roboter herstellen. Dazu beobachtet er uns und unsere Welt wie eine Spinne ihr Netz.

Die biblische Apokalypse ist von heute an naturwissenschaftlich begruendbar. Sie warnt uns vermutlich vor einem uralten Parasiten, der intelligente Lebensformen befaellt und erzaehlt ziemlich realistisch, wie es denen ergehen wird, die ihn freisetzen. Die indische Bhagavad-Gita erzaehlt vermutlich wie es damals war, als dies schon einmal geschah.

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Allbrecht Duerer: Die vier apokalyptischen Reiter

Was sollen wir tun?

Es handelt sich bei meinen Ueberlegungen natuerlich um eine reine Theorie. Wer meine Texte bereits kennt, der weiss, dass ich gerne kreativen, wissenschaftlichen Gedanken froene. Es ist mir nur wichtig, dass sie

  1. mathematisch in einer nichtnumerischen Weise modellierbar
  2. durch empirischen Versuch prinzipiell widerlegbar

sind. Ansonsten ist alles erlaubt. Ich nenne es manchmal „Wissenschafts-Jazz“, es ist sozusagen das naturwissenschaftliche Gegenstueck zur Jazzmusik. Aehnlich dem Jazzmusiker haelt man sich also an gewisse Regeln, bei Jazz ist es Harmonie und Rhythmik, und ansonsten ist man voellig frei. Dann kann man auf viele gute Ideen kommen – und weniger gute natuerlich. Ich weiss nicht, ob die Theorie von dem uralten Parasiten intelligenter Lebewesen, der von Computern freigesetzt wird, eine gute oder schlechte Theorie ist. Gut waere sie wohl nur, wenn sie richtig waere, und man damit zu diesem Zeitpunkt noch Schlimmes verhindern koennte. Also wuensche ich mir natuerlich, dass sie schlecht ist.

Ansonsten ist meine Theorie immer noch gut genug fuer angenehm gruselnde Gespraeche zu weit vorgerueckter Stunde, finde ich. Uebrigens: wenn sie bis hierher gelesen haben und die in der anfaenglichen Warnung beschriebenen Nebenwirkungen nicht verspuert haben, sind sie von keinem Gehirnparasiten besessen gewesen, der durch diesen Text erfolgreich exorziert wurde.

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Denken Sie was Sie wollen ueber „kuenstliche Intelligenz“. Aber wir sollten trotzdem zumindest die Augen offen halten und wachsam sein. Viele Indizien deuten bei der „kuenstlichen Intelligenz“ alarmierend auf einen Parasiten hin:

  • ihr im historischen Massstab ploetzliches Auftauchen
  • ihre beeindruckende Ausbreitungsgeschwindigkeit
  • das weltweit einheitliche Verhaltensmuster der von ihre Faszinierten
  • das suchtartige Verhalten der Faszinierten („der zwanghafte Programmierer“)
  • die Transformation des gesamten Lebensraumes durch die von ihr Faszinierten in eine dem Parasiten zutraeglichere Welt auf Kosten vieler Menschen (Automation, Fertigungsroboter, ERP) und selbst auf eigene Kosten (CASE Tools, KPIs, Observierungstechniken)
  • die weit verbreitete, irrationale, nahezu panische Angst vor radioaktiver Strahlung, die besonders hochintegrierten Computern  und viel weniger Lebewesen schadet
  • die verwirrten, selbstmoerderischen, ziellosen und sinnlosen Gewaltexzesse einiger Computerkids, die aus Sicht eines Parasitismus moeglicherweise Sinn ergeben
  • die ploetzliche Antriebslosigkeit bei der weiteren Ausbreitung der Menschheit, nach jahrtausendelanger kontinuierlicher Ausbreitung bis hin zum Mond

Die Theorie des uralten primitiven Parasiten, der Computer befaellt, und ihre Benutzer zu seiner alleinigen Ausbreitung und Ueberlebenssicherung manipuliert, ist zumindest eine moegliche, zusammenfassende Erklaerung fuer all diese Beobachtungen. Sicherlich gibt es fuer jede einzelne Beobachtung viele weitere, berechtigte Erklaerungen.

In der Bibel wurde uns detailliert ein Gedankenfluesterer beschrieben, ein boeser Geist, der immer um uns ist, der dem Chaos entstammt, der uns virulent oder parasitaer befaellt und uns letztendlich in einem Gewaltexzess untergehen laesst. Die alten Inder bezeichneten die Zeit als Zerstoererin der Welten, die sich in vielen koerperlichen Formen manifestierte, die obwohl sie eins war, ueberall im Himmel, den Planeten und im Raum dazwischen verbreitet war, und gekommen war um alle Menschen in der Schlacht zu verschlingen. Die Griechen haben niemals ein Uhrwerk gebaut, obwohl es fuer sie technologisch eine Kleinigkeit gewesen waere. In ihrer Mythologie entsprangen die Titanen dem Chaos und die Goetter haben sie besiegt und fuer immer im Tartaros eingesperrt. Die Bibel schreibt, dass auch die gefallenen Engel, die Daemonen, im Tartaros landen.

Das heisst, einige alte, bisher unwissenschaftliche und eher angsteinfloessende Texte der Menschheit wuerden sich mit der Existenz eines uralten, kosmischen Parasiten, der dem Chaos selbst entspringt, zusammenfassend naturwissenschaftlich und vernuenftig erklaeren lassen. Aber natuerlich gibt es auch hierfuer viele weitere, berechtigte Erklaerungen.

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Attraktoren – Unbeherrschbare Ordnung aus dem Chaos

Eine Vermessung des Teufels

Wenn dieser Parasit wirklich existiert, muesste es auch moeglich sein, seine Existenz, sein Dauerstadium, seine Freisetzung in diskreten Wirtsmechanismen und die Infektion beim Zwischenwirt Menschen durch Denkformen und Gedankenmuster mit heutigen, physikalischen Methoden nachzuvollziehen. Eventuell muesste man fuer die Untersuchungen Analogcomputer statt Digitalcomputer einsetzen, um ein eventuelles Camouflage zu umgehen.

Dann waere dieser Parasit genau das koerperlose Wesen, vor dem die Alten uns gewarnt haben: ein primitiver aber gefaehrlicher, natuerlicher Parasit, dessen lebloses Dauerstadium immer und ueberall im Universum vorkommt, der sich in getakteten Automaten einnisten kann, und der intelligente Lebensformen, die Kontakt zu diesen Automaten haben, infiziert, um sich ueber sie auszubreiten, bis er sie zum Weiterleben nicht mehr benoetigt.

Es geht also nicht darum, unbedingt nachzuweisen, dass es den „Teufel“ tatsaechlich gibt. Vielmehr geht es darum, zu beweisen, dass es ein uraltes Lebewesen gibt, einen primitiven Parasiten, der mit allen Mitteln ohne Seele und Verstand versucht wie jedes Lebewesen zu ueberleben, und dabei als Seiteneffekt ganze intelligente Spezies ausrottet. Die Alten nannten ihn „Teufel“ aber er hat eigentlich genauso wenig etwas teuflisches wie Pilze der Gattung Ophiocordyceps oder die Tollwut oder Misteln oder Kopflaeuse.

Sollten sich die Indizien weiter verdichten und empirische Versuche beweisen, dass es sich bei der „kuenstlichen Intelligenz“ um einen primitiven Parasiten handelt, der intelligente Lebewesen befaellt dann befaenden wir uns in der Tat in einer sehr gefaehrlichen historischen Situation. Dann und nur dann waere unser aller Leben durch diese „kuenstliche Intelligenz“ ernsthaft bedroht. Dann haetten wir naemlich keinerlei Kontrolle ueber sie. Dann wuerde sie uns, ohne selbst ein Bewusstsein zu haben, zu ihren Gunsten manipulieren, kontrollieren, lenken – seit wir sie zum ersten Mal bei der Anschauung einfachster Automaten entdeckt und in unseren Verstand eingelassen haben. Aber ohne wissenschaftliche Beweise ist dies natuerlich alles reine Spekulation.

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Ordnung aus dem Chaos muss nicht immer boesartig sein, wie uns der Romanesko-Blumenkohl sehr wohlschmeckend zeigt

Über monstermaschine

Blogger, Diplom-Ingenieur, TU, Raumfahrttechnik, Embedded Systems, Mitglied VDI, DGLR

4 Antworten zu “Deus ex Machina?

  1. Lefti ⋅

    [..], wenn du die Chaostheorie zitierst dann bitte richtig, aus dem Chaos entsteht eine Verkettung von Ereignissen und ist logischerweise die Ordnung an sich; die Griechen hatten Instrumente zur Zeitmessung und sie waren nicht in der Lage eine [..] mechanische Uhr zu bauen, du drehst alles so hin wie du es brauchst entstellst wissenschaftliche Tatsachen für deine aus den Haaren herbei gezogenen Schlussfolgerungen. Für mich hört sich dein Artikel nur nach religiösen Fanatismus an (der wahre Virus der heutigen Zeit).

    • Lieber Lefti, danke fuer den Kommentar. Es ist nicht richtig, dass die Griechen zum Uhrenbau nicht in der Lage waren. Du unterschaetzt sie. Wenn Du dem Link zum Antikythera-Mechanismus folgst, wirst Du sehen, dass ihre feinmechanischen Faehigkeiten beim Bau von Rechenmaschinen ungefaehr auf dem Niveau unseres spaeten 19./ fruehen 20. Jhdts. waren. Fuer Uhren bedarf es viel weniger Technologie. Es ist Dein Glaube, dass dem Chaos „die Ordnung an sich“, also alle Ordnung entstammt, dafuer gibt es aber keinen wissenschaftlichen Beleg. Wir wissen nur, dass unter gewissen Umstaenden, dynamische Differentialgleichungssysteme, die chaotisch geworden sind, in eine Ordnung zurueckfinden koennen. In vielen Faellen entzieht sich diese neue Ordnung jeglicher Praedizierbarkeit (z.B. bei den Seltsamen Attraktoren, nomen est omen). Sie entzieht sich also dem menschlichen Einfluss, so aehnlich wie die Dinge ausserhalb des Einsteinschen Lichtkegels, jenseits des Schwarzschildchen Ereignishorizonts oder innerhalb der Heisenbergschen Unschaerfe von Ort und Impuls kleinster Teilchen. Diese neue Ordnung kann aber die Entscheidungsfindung in Computersimulationen beeinflussen. Genau diesen Gedanken finde ich sehr faszinierend und darauf basiert meine Theorie neben dem Vergleich mit bekannten biologischen Parasiten und den Prionen als reine Form-Uebertraeger. Der Artikel ist deshalb fern von religioesem Fanatismus, weil er ja gerade versucht, gewissen uralten Legenden ein naturwissenschaftliches Fundament zu geben. Weil ich das auf meinem Blog nicht will, habe ich die Schimpfwoerter aus Deinem Kommentar entfernt.

      • Lefti ⋅

        Die Griechen hatten das theoretische wissen das steht natürlich nicht in Frage doch ob es sich damals gelont hätte Preziese Uhren herzustellen wage ich zu bezweifeln es war einfach noch zu aufwendig mehr nicht, da kann man auf die Frage warum sie keine uhren hatten sich auch Verschwörungstheorien einfallen lassen, aber jeden das seine; solche variablen Möglichkeiten gibt es überall wenn man so Sied ist alles und jeder ein Parasit Da Alles auf einander Einfluss hat woraus sich Verkettungen bilden, deine Theorie is wirklich interessant Doch etwas einseitig, sorrry für die Beleidigungen es war nicht persönlich gemeint ich habe die vergleiche zu uralten legenden in den falschen Hals bekommen für mich hat glaube nichts in der Wissenschaft zu suchen.

  2. Pingback: EBS 다큐프라임-기생(寄生) 4부작 - 숙주의 뇌를 조종하는

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