Rechtzeitig zum Weihnachtsstress: EXIT INTERNATIONAL bietet sanfte Selbsttötungsmaschine zum 3D-Druck an

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Bildquelle: Exit International

 

Die internationale Organisation Exit International, mit Zweigstellen in den Niederlanden, Grossbritannien, Australien und den Vereinigten Staaten, hat das Konzept einer Selbsttötungsmaschine aus dem 3D-Drucker veröffentlicht, die es allen Menschen auf der Welt ermöglichen soll, autark und möglichst human und würdig aus dem Leben zu treten.

Die Maschine namens ‚Sarco‘ wurde in der letzten Woche vom umstrittenen australischen Arzt Philip Nitschke der Presse vorgestellt. Sie wurde von der von ihm 1996 gegründeten Organisation Exit International entwickelt. [1][2][3][4]

Der Hauptanteil des Bausatzes soll mit jedem größeren, kommerziellen 3D-Drucker herstellbar sein, so dass auch Menschen in Ländern, in denen kein Recht auf Euthanasie besteht, zugriff auf die Maschine und damit auf einen sanften Selbsttot haben. Dieser Aspekt macht die Maschine einzigartig und zu einem Hoffnungsschimmer fuer viele Menschen.

Die Maschine ist für Menschen gedacht, die zum Beispiel einer qualvollen Krebstherapie entgegen sehen, dieser aber lieber entgehen würden, wenn es eine Alternative gäbe, also einen humanen und relativ schmerzlosen Weg aus dem Leben. Menschen, die den Ärzten entgehen wollen, bevor jene überhaupt die Gelegenheit bekommen, ihr breites Repertoir von verschiedenen Lebensverlängerungs-Techniken an dem schwerkranken Körper auszuprobieren. Nichts gegen den Berufstand der Ärzte. Ärzte sind großartig. Aber sie sind beim Thema Tod einfach ganz und gar die falschen Ansprechpartner. Schließlich schworen sie alle einen Eid, jede Krankheit diskret zu behandeln und das Leben eines jeden Menschen zu erhalten. Das Problem ist, das heute einige Ärzte den Tod nicht mehr als letzte natürliche Lebensphase des Menschseins ansehen, sondern als eine Krankheit. Hier soll die Selbsttötungsmaschine ‚Sarco‘ helfen.

Die Maschine besteht größtenteils aus großen Kunststoffschalen-Bauteilen, die nur mit größeren 3D-Druckern hergestellt werden können, zum Beispiel in entsprechend spezialisierten Betrieben als Auftragsarbeit. Dazu kommen dann noch eine Stickstoffgasflasche, ein Druckgasregler, ein elektrisch angesteuertes Magnetventil, vermutlich ein Sauerstoffsensor mit Digitalausgang, vermutlich ein Arduino oder Raspberry Pi Computer mit einem Erweiterungsboard für ein Schaltrelais. Dazu eine entsprechende Software mit einem Verschlüsselungsalgorithmus. Alle 3D-Druck-Bauteile sowie die Software sollen als Open-Source-Daten aus dem Internet zum Downloaden zur Verfuegung gestellt werden. Damit ist es möglich, komplett vorbei am Medizinbetrieb und dessen Kontrollmechanismen auf rationale und humane Art und Weise für wenige tausend Euro aus dem Leben zu treten.

In einer luftdichten Kammer, gerade so groß wie ein Sarkophag, in die sich der Selbsttötungswillige begibt, wird durch geregelte Zufuhr von Stickstoff der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre auf ca. 5% reduziert. Dies führt nach etwa einer Minute zu einer Ohnmacht ähnlich wie beim Ausfall der Sauerstoffversorgung in der Druckkabine eines Verkehrsjets. Ein sanfter Tod tritt dann nach etwa fünf Minuten ein.

Der Selbsttötungswillige verschließt vorher die Kammer selbständig von innen und löst dann den computergesteuerten Stickstoffregler und die programmierte Selbsttötungssequenz ebenfalls selbst von innen per Knopfdruck aus.

Die Maschine besteht aus zwei Teilen: der obere Sarkophag, der auch als Sarg zur Beerdigung des Toten dienen kann, denn er ist komplett abnehmbar. Dazu kommt der untere Teil für die Technik, in dem sich die Stickstoffgasflasche, der Druckregler, das Ventil und die Ansteuerung für die Regelung des Stickstoff- zu Sauerstoffverhältnisses befinden.

Damit die Maschine nicht von psychisch verwirrten Menschen oder aufgewühlten Teenagern für einen vielleicht vergleichsweise unüberlegten Suizid missbraucht werden kann, ist die Steuerungssoftware des ‚Sarco‘ codiert und kann nur per Internet freigeschaltet werden. Dazu muss zunächst auf einer Webseite der Organistion EXIT INTERNATIONAL ein psychologischer Test bestanden wurde. Dem Selbsttötungswilligen wird dann ein Code mitgeteilt, den er selbst am ‚Sarco‘ eingeben muss, um ihn scharf zu schalten, bevor er die Selbsttötungssequenz starten kann.

Ende.

Ist der ‚Sarco‘ ein Segen oder eine Monstermaschine? Was meinen Sie? Kommentare erwünscht.

Quellen:

[1] https://exitinternational.net

[2] https://www.alternet.org/news-amp-politics/high-tech-suicide-machine-makes-death-painless-peaceful-optimal-way-go?utm_content=buffer873ff&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

[3] http://www.ibtimes.co.uk/new-suicide-pod-humans-comes-built-coffin-1649284

[4] http://www.foxnews.com/tech/2017/11/27/suicide-machine-harnesses-3d-printing-technology.html

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First Contact – alien Laser Beacons detected?

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Picture: NASA; ESA; G. Illingworth, D. Magee, and P. Oesch, University of California, Santa Cruz; R. Bouwens, Leiden University; and the HUDF09 Team; Wikimedia

Very carefully (it was not released in the mass media so far. Everybody is waiting for verification. So don’t expect too much):
Our generation might be possibly witnessing in these days the discovery of an interstellar communication system between 234 civilizations in our galactic proximity [1].
Astronomers analyzed the light from 2.5 million stars. They found 234 anomalies that could have 5 possible explanations:
  • instrumental and data reduction effects
  • rotational transitions in molecules
  • the Fourier transform of spectral lines
  • rapid pulsations of the stars
  • laser pulses from extra terrestrial intelligences (ETI)
From these 5 possible explanations of the anomalies astronomers could eleminate 3 so far with high probability. The remaining explanations is an error out of the instrument and data reduction or periodic laser pulses as predicted by physicist Ermanno Borra 2012 [2]. If it can be proven, the spike in the FFT (Fast Fourier Transformation, a standard signal analyzing algorithm) does not come out of the measurement system itself, then it has to be artificial laser sources with a very high probability. Next step would be building huge lasers and sending strong pulse signals into the direction of a few of the nearest of the laser sources to proof Borra’s hypothesis and thereby:
to get into conversation..
STOP

Es gibt keinen wirklichen Fortschritt

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Die Geschichte wiederholt sich nur

Neulich saß ich in meiner Stammkneipe und jemand setzte sich mit einer Tageszeitung neben mich an den Tresen. Die Wahl zum Bundestag war erst ein paar Tage her. Die neuen Nationalen Sozialisten – ehemals National-Bürgerliche Liberale aus Frankfurt, die sich nach einem internen Putsch und Strategiewechsel innerhalb ihrer Partei besonders den nach der Wende zu kurz gekommenen Ostdeutschen zuwandten und mit nationalsozialistischer Demagogie mit Hilfe der sogenannten sozialen Netzwerke und Smartphones sehr erfolgreich Stimmenfang betrieben hatten, waren gerade in den Bundestag eingezogen. Es war in allen Zeitungen zu lesen und Resignation machte sich breit..

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MG Roadster von 1979, ein aus heutiger Sicht extrem ökologisches Auto

 

Ich trank mein Bier und sinnierte vor mich hin. Ich wollte bloß nicht über Politik reden, nicht einmal daran denken. Meine Gedanken flogen mit mir durch meine Heimatgalaxie. Der Herr am Tresen legte seine Zeitung ab und wandte sich mir zu:

„Was halten Sie von den Wahlergebnissen?“

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Theorie der Stellaren Ökologie bewahrheitet sich

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Bildquelle: Tony873004/Wikimedia

 

Die Stellare Ökologie, manchmal auch Interstellare Ökologie genannt, geht davon aus, dass der Begriff des ökologischen Systems als geschlossenes planetares System heute nicht mehr haltbar ist und vielmehr auf Gruppen von Sternen mit untereinander dynamisch interagierenden Biosphaeren ihrer Planetensysteme ausgeweitet werden muss. Sie geht von der Annahme aus, dass die Ökosysteme der Sterne nicht nur periodisch biochemische Substanzen austauschen sondern auch höhere Lebensformen in Form von gefrorenen Samen, Sporen und Eiern. Die grundlegenden Mechanismen der Stellaren Ökologie wurden von Peter Müller in den Neunziger und Zweitausender Jahren entdeckt. Im Frühjahr 2012 veröffentlichte er die Theorie zum ersten Mal.

Die Theorie der Stellaren Ökologie postuliert, dass nicht nur das Leben auf der Erde vor Äonen (vermutlich) aus dem All auf die Erde kam, wie es die bekannte Panspermie-Theorie vertritt (1). Die Theorie der Stellaren Ökologie geht weit darüber hinaus: die Planeten benachbarter Sternsysteme in der Galaxis stehen in ständigem Kontakt untereinander, indem sie durch einen natürlichen Transportmechanismus, die Kometen, ständig lebende Materie und sogar komplexe, höhere Lebewesen wie Pflanzen und Insekten austauschen. Lesen Sie hier eine kurze Einführung in die Stellare Ökologie.

Der entscheidende Kritikpunkt an der Stellaren Ökologie war bisher, das noch nie interstellaren Kometen nachgewiesen werden konnten. Der geduldige Autor, Peter Müller, hatte damit kein Problem, da seine Theorie sowieso auf sehr lange Zeiträume ausgelegt war. Wenn er also ’ständigen Austausch von Leben‘ schrieb, dann meinte er kein hektisches Ping-Pong aus alltäglicher Sicht, sondern einen über Jahrtausende und Jahrmillionen wirkenden kosmischen Mechanismus. „Es reicht völlig aus, wenn solche Ereignisse einmal in tausend Jahren aufträten“, so sagte er, „da sich tausendjährige Ereignisse über Milliarden Jahre, seit die Erde existiert, sowieso Millionenfach wiederholen.“ Damit war die hohe Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit seiner Theorie auch aus Sicht des interstellaren Transportmechanismus durchaus gegeben.

Nun ist aber etwas passiert, was der Autor selbst nicht erwartete, dass dies in seiner Lebenszeit noch geschähe: Der erste interstellare Komet ist nachgewiesen worden:

https://www.scientificamerican.com/article/astronomers-spot-first-ever-space-rock-from-another-star/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=sa-editorial-social&utm_content&utm_term=space_news_text_free

http://www.popularmechanics.com/space/news/a28777/astronomers-might-have-spotted-interstellar-comet-first-time/

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/interstellarer-ursprung-forscher-sichten-alien-asteroid-a-1174987.html

Nun wird klar: zusammen mit den folgenden nachgewiesenen Phänomenen, auf denen die Stellare Ökologie beruht

  • nachgewiesene Beschleunigung von Oberflächenmaterial von der Oberfläche von Planeten durch die Wucht der Einschläge kleinerer Himmelskörper bis über die kosmische Fluchtgeschwindigkeit hinaus
  • nachgewiesene Beschleunigung von interplanetaren Körpern auf Fluchtgeschwindigkeit aus dem Sonnensystem durch große Planeten wie Jupiter und Saturn (Pioneer- und Voyager-Sonden)
  • die Dauerstadien von Lebewesen (Pflanzensamen), die nachgewiesenermaßen unter suboptimalen Bedingungen auf der Erde (Feuchtigkeit, Radon-Strahlung) trotzdem Jahrzehntausende überleben können
  • die messbare Halbwertsdicke von Eis zur Abschottung gegen kosmische Strahlung
  • die nachweisbar optimale Aufbewahrung von Dauerstadien des Lebens unter Vakuum, umgeben von Eis, nahe dem absoluten Nullpunkt der Kelvinskala

..und der nun

  • nachgewiesenen Existenz interstellarer Kometen

..dass es in der Galaxis von Dauerstadien ausbildenden Arten nur so wimmeln muss: Pilze, Algen, Farne, Samenpflanzen, Fische, Amphibien müssen in benachbarten Sternsystemen auf weit voneinander entfernten Planeten in ähnlichen Arten und Spezies vorkommen. Die gesamte Fauna und Flora in der Galaxis ist miteinander artverwandt und tauscht „ständig“ ihre Sporen, Samen und Eier untereinander aus. Dies geschieht mit Hilfe des sehr schmalbandigen Transportkanals der interstellaren Kometen.

Die ökologische Aufgabe des Menschen im Leben ist damit logisch eindeutig determiniert: seine einzige Aufgabe ist es, den energieintensiven schmalbandigen Austausch von Leben zwischen den weit entfernten Welten breitbandiger mit Hilfe von Raumfahrttechnik durchzuführen. Der Mensch hat ökologisch keinen anderen Sinn, als das universelle ökologische Energieminimierungsprinzip umzusetzen. Nur er kann als einzige Kreatur der Erde Weltraumfahrt betreiben. Nur er kann somit den Energieaufwand innerhalb des interstellaren Ökosystems, in der die Erde nur ein Teil ist, weiter minimieren, indem er den ineffizienten, zufälligen Transport von Leben mit Hilfe der Kometen durch einen zielgerichteten, effizienten Transport mit Hilfe von interstellarer Raumfahrt ersetzt. Diese einzige ökologische Existenzberechtigung, die er hat, hebt ihn über alle Lebewesen hinaus. Der Sinn menschlicher Existenz lässt sich damit zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit biologisch wissenschaftlich begründen.

Das ist die Stellare Ökologie – die Harmonielehre allen Lebens, den Menschen eingeschlossen.

ENDE

Siehe auch:

https://monstermaschine.wordpress.com/2014/02/08/was-ist-stellare-oekologie/

https://monstermaschine.wordpress.com/stellare-oekologie/

Anmerkungen:

(1) Die Theorie, die postuliert, dass das Leben in Form von Eiweiß-Molekülen aus dem All auf die Erde kam, nennt man Panspermie-Theorie. Bei der Panspermie-Theorie handelt es sich in gewisser Form um eine Vorstufe zur Stellaren Ökologie. Sie betrachtet aber nur den Ursprung der evolutionären Entwicklung des Lebens im Gegensatz zur Stellaren Ökologie, welche die existierenden Ökosysteme der Sterne betrachtet. Auch die Panspermea-Theorie wird mit der Entdeckung des interstellaren Kometen nun in ihrer Bedeutung gegenüber der Ursuppen-Theorie gewinnen.

How god created the universe

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A harmonic method of creation

Let me explain how I understand after the newest physical discoveries, how god is creating life and anything else in the universe. I will show by logical argumentation how easy the creation process in the universe is performed. It is incredibly simple and god and anyone who is extremely powerful (and hopefully permitted) could also do this creation of worlds.

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Switching-off the internet

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If you ever have read Huxley, Orwell or Bradbury in your life, then you know like me, why the sales of mechanical type writers today is increasing again. The more people are leaving the internet again, the better are the chances for democracy, freedom and peace. Internet was once a vision that has already failed. The internet has become a deadly trap.

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But how can the internet be switched-off? – I mean globally.

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Internet and the self-destruction of men

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How our virtual global village is pushing the social stress level to our natural self-destroying mode

When we currently look at our news messages we read nearly every single day about terrorism, about some young men wearing guns or knifes, building bombs or only using trucks and cars to kill as much people as possible.

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Is this really terrorism? Terrorism as I know it from former times was defined as political or religious motivated groups of people, fighting for their goals with all means to produce much fear as possible. It is a form of asymmetric warfare, sometimes called „guerrilla warfare“, where non-regular paramilitary is trying to get maximum attention by minimum effort. I know that journalists will not like the next sentence and it is of course introducing philosophical questions about democracy, about free access to information, etc. but it is also the truth and any serious journalist is aware of it: Media and terrorism build together a symbiotic system. Terrorism cannot exist without media.

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Important Ideas of this Blog

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Since Monstermaschine started at 23th of April in 2012, it is continuously inspiring leaders, billionaires and visionary of all countries in the world. Monstermaschine is THE think tank of postmodern humanistic ideas. It is spreading out valid ideas against the antihumanistic machine – we have unfortunately established more or less accidentally since the beginning of the digital age. Therefor some of the thinking, you will read in this blog, is quite important for the life of your successors, even if you might not understand, why, at this moment in time. I will try to present some of the most important ideas. Your great-grandchildren will surely understand.

First of all: Rock is an Ocean

You can conduct huge thermodynamic processes on planetary bodies of the solar system (and far beyond), which do not have any mentionable atmosphere and no liquid water at all by using the bedrock as capacity. Similar to the atmosphere and oceans on Earth, that buffer the heat of all thermodynamic processes of power plants and in the end radiates it into space, the bedrock on other planetary bodies can be used.

An anytime buildable explosive fusion power plant, that sets free heat in spherical underground caverns is probably the best candidate to do so. Very well proven technology for this kind of fusion power source exists since 1952. The plant wanders with the time in a big circle, deep below the surface of the celestial body. Like a chain of spheres, one cavern after the other is blown by nuclear explosives. One day, after at least several hundred years, cavern zero is cooled down to environment temperature again and can be reused. The chain of caverns is closing then and the circular process of explosions starts again. This power plant might become – because of it’s simplicity – the most important machine in the next hundred millenia of human history.

The building of huge power plants on other celestial bodies than our Earth was not possible up to now, because of thermodynamic reasons. Each bigger power generator in the gigawatt output range would have meant to carry millions of tons of dump metal sheet radiators with it, only to keep the machine in it’s necessary thermodynamic circular process. With the Nomad Fusion Reactor, that uses bedrock as an ocean, we have now unlimited access to huge amounts of electric power on any celestial body in the solar system and the whole galaxy.

Rock is an ocean – a very simple idea.

Read about this in:

The Nomad Fusion Reactor

Why Mankind must not fear the Pure Fusion Bomb

Second: Speed of Light is not the Limit – but Age of Men

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Wir Wanderer

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Egal, wie wir es drehen und wenden, wir kommen immer wieder zu jener ernüchternden Einsicht: wir Menschen finden keinen Konsens, an Ort und Stelle zu verweilen, uns die Güter gerecht zu teilen, uns wohlwollend und nachsichtig zu tolerieren und akzeptieren.

Immer wieder folgt Krieg auf Krieg und unser Blut fliest in Strömen, düngt den Boden, färbt die Flüsse rot und versinkt in den Meeren.

Nur, wenn wir weiterziehen, herrscht manchmal Frieden, für kurze Zeit. Aber, immer nur, bis die nächsten nachkommen und auch ihren Anteil verlangen.

Nur, wenn wir zu den unendlichen Sternen reisen, und die Knappheit an Platz und Gütern restlos überwinden, ist unser Bruderzwist für immer beigelegt.

Wir sind nicht dafür geschaffen, an Ort und Stelle zu verweilen. Wir sind nicht einmal fähig, zu lange zu pausieren. Nichts auf der Welt bringt uns ab, von unserer ewigen Wanderschaft..

Der Fährmann

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Die Gruppe von Lichtgestalten näherte sich mir und mir wurde eiskalt. Ich stand in einem Tal, inmitten einer Landschaft aus pechschwarzen Felsen, abgerundet wie in einem ehemaligen Wildwasser-Flussbett. Sie hangelten sich entlang der runden Felsen empor zu mir. Ich wich zurück. Ich sah ihre Gesichter: kantige Gesichter, runde Gesichter, Hakennasen, römische Gesichter. Sie erreichten mich. Ich fürchtete mich.

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„Fürchte dich nicht, Fährmann. Zeige uns den Weg durch den ausgetrockneten Styx“, sagten sie.

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Zu Ende gedacht: die Entwicklung zur Digitalen Gesellschaft

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Auf der ganzen Welt suchen Softwareentwickler nach Lösungen, wie die Interaktion zwischen Menschen und Computern weiter verbessert werden könnte. Sie sprechen dabei von Mensch-Maschine-Interfaces, kurz MMI’s oder englisch HMI’s (Human Machine Interfaces), und denken sich immer wieder neue Ansätze aus.

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Mechatronik 1996

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Es folgt eine Kurzgeschichte, die ich 1996 geschrieben habe:

„Hallo, hört ihr mich, hier ist Ada. Bitte melden!“,

spreche ich in mein Mikrofon, doch aus meinem Helmlautsprecher tönt nur ein lautes, knisterndes Rauschen. Ein neuer Versuch aber keine Antwort – nichts! Vielleicht ist etwas mit mein Funkgerät nicht in Ordnung, vielleicht ist es im Gefecht kaputt gegangen. Mein rechtes Bein blutet stark. Hoffentlich haben sie nicht unsere unterirdische Zentrale entdeckt. Wenn ich noch an das Christkind, oder den Lieben Gott glauben würde, dann würde ich jetzt beten, das dies nicht geschehen ist.

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Philosophische Grundlagen der Stellaren Ökologie

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Kritik der reinen Vernunft

Kants Kritik der reinen Vernunft wies den reinen Rationalismus einst in seine Grenzen und verwies dabei auf die fundamentale Bedeutung der Absicherung der Erkenntnis durch Beobachtung. Er wollte damit den Wettstreit zwischen kartesianischem Rationalismus und dem reinen Empirismus beenden, indem er einerseits die Bedeutung von Beobachtung hervorhob, andererseits einen Raum für die große Bedeutung der Geisteswissenschaften wie Mathematik, Logik und Sprache ließ, die ja unabhängig vom Versuch existieren.

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Karl Jaspers

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Hey, Zed

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Hey, Zed

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Hey, Zed, where are you goin‘ with that gun of yours?

Anhang:
[.223, .30, .355, .416, .50, .79, .45, 5.56 mm, 5.56 x 45 mm, 7.62, 7.62 mm, 8.58 mm, 9 mm, 9 x 19 mm, 10.6 mm, 11.6 mm, 12.7 mm, 20 mm, ammo, ammonition, Ammoniumnitrat, ammonium nitrate, Atom, atomar, atom, atomic, Bombe, bomb, bombing, bore, caliber, calibre, centrifuge, dirty bomb, Distickstoffoxid, Feststoffrakete, Fluessigrakete, Gewehr, gun, Hybridrakete, hybrid rocket, igniter, Kaliber, Kaliumnitrat, Kernwaffe, Lachgas, liquid rocket, missile, Munition, munitions, Neutronenquelle, neutron source, Nitrozellulose, Nuklearwaffe, nuklear, nuclear, nuke, Phosphorsaeure, Pistole, pistol, Plutonium, Plutonium 238, Polybutadien, potassium nitrate, Pu, Pu 238, Pu-238, Rakete, Raketenantrieb, Raketentriebwerk, Raketenmotor, Raketenstufe, rifle, rocket, rocket propulsion, rocket engine, rocket motor, rocket stage, Salpetersaeure, Schmutzige Bombe, solid rocket, stage, stage separation, Stickstofftetroxid, Stufe, Stufentrennung, TNT, timer, timer igniter, Trinitrotuluol, Uran, Uran 235, Uranisotop 235, U 235, U-235, Angereichertes Uran, uranium, Uranzentrifugen, uranium centrifuge, Waffe, Zentrifugen, Zuender]

Maschinenbegriffe

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Maschine zur Gewinnung elektrischer Energie aus atomaren Explosionen

Es folgen einige Definitionen, Beschreibungen, Theorien, Erkenntnisse und Überlegungen zum Maschinenbegriff. Sie sollen als Diskussionsgrundlage dienen und mit der Zeit weiter ausgebaut werden.
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Personentransport statt Fliegerei

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Dienstag morgen, kurz nach dem Start vom Flughafen Berlin Tegel

Heute gibt es bei Air Berlin zum ersten Mal keinen im Flugpreis enthaltenen Service mehr. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich schon Stammkunde bin und wöchentlich mindestens zweimal begeistert mit Air Berlin fliege. Mindestens seit zehn Jahren. Das macht ungefähr 100 Flüge pro Jahr (ich mache immer nur sehr wenig Urlaub im Jahr) mal mindestens 10 Jahre, also gute tausend Flüge, die ich immer sehr genossen habe. Ein Teil des sehr schönen Rituals meiner Fliegerei war das kurze Gespräch mit den meist äußerst hübschen Flugbegleiterinnen, was es denn heute schönes Gäbe und die vielen abwechselnden ‚Bittesehrs‘ und ‚Dankesehrs‘ und am Ende das ‚Herzlichen Dank‘ zur Crew, über das sich ein paar von ihnen manchmal sogar freuten.

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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

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Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

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Extreme Radikalitaet

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Digitaler Körper-Scann einer Frau, Bild: Wikipedia

Als extreme Radikalität im gesellschaftlichen oder politischen Sinne bezeichne ich hier ganz allgemein einen schwerwiegenden Eingriff in ein vorhandenes soziologisches, politisches System. Die Systemtheorie abstrahiert dynamische Systeme. Nach den anerkannten Regeln der modernen Systemtheorie entspricht ein dynamisches – also schwingendes – soziologisches System ungefähr dem Analogfall eines schwingenden physikalischen Systems. Extreme Radikalität entspricht somit einer hohen Anregung eines schwingenden Systems. Wie der Schlag auf die Wasseroberfläche, der seine hohen Wellen in alle Richtungen aussendet, so führt extreme Radikalität – egal aus welcher Gesinnung heraus – innerhalb der Gesellschaft zu entsprechender großer Anregung, Bewegung und Reaktion.

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Warum muss mein Opa Computerexperte werden?

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– eine Warnung an alle Smartphone User

Neulich rief mich mein Grossvater an, weil sein Computer mal wieder ‚kaputt‘ war. Sein Rechner sage immer, sagte er, er solle sich einen ‚Mikrohart Account‘ besorgen und dann ginge nichts mehr und er muesse ihn ausschalten. Mein Grossvater ist wirklich kein ‚User‘. Er benutzt den Computer ausschliesslich, um seine Emails lesen zu koennen. Vielleicht geht er noch hier und da auf die Webseite der ‚Bundesbahn‘ oder der Post. Das ist alles. Auf jeden Fall war er voellig verzweifelt und glaubte mal wieder, er haette seinen teuren Computer unabsichtlich zerstoert.

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Bild: Wikipedia

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Vernichtet die Computer, nicht die Menschen

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Was haben wir getan, als wir die ersten Programmrechner erschufen.. Wir bauten sie, um die Thermalisierung im Hohlraum der ersten Stufe zur Zuendung der Kernfusion zu berechnen. Und wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, war es nicht diese furchtbare Waffe, die wir mit den Programmrechnern erschaffen wollten, die uns den Tod millionenfach brachte, sondern das Instrument zu ihrer Berechnung: der Programmrechner selbst. Die komplexeste Maschine, die je von Menschenhand erschaffen wurde, deren Komplexitaet uns schon in dem Moment, in dem wir sie erschufen, entglitt.

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Vom Menschenfeind zum Maschinenzerstörer

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Was ist Maschine?

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Entwurf einer den Entwicklungen der letzten Dekaden genuegenden Maschinentheorie

Im Folgenden moechte ich mich eingehender mit dem Maschinenbegriff auseinandersetzen. Aus meiner Beobachtung heraus muss ich leider sagen, dass der Maschinenbegriff in den letzten Jahrzehnten, also seit der breiten Einfuehrung der digitalen Programmrechner und ihrer exzessiven Verbreitung aus den Laboren bis in die Handtaschen und Kinderwagen in historischer Verbindung mit der gleichzeitigen Ausbreitung einer unter technischen Fachleuten und besonders Programmierern beliebten, neuen szientistisch-materialistischen Philosophie und damit einhergehender neuer Heilsversprechen, mehr und mehr durch Missverstaendnisse, Fehlinterpretation, Ueberbewertung wie Verharmlosung und vor allem Wunschdenken einer extremen Verzerrung bis hin zur Aufloesung in die Unverstaendlichkeit, ja sogar voellige Unsinnigkeit unterliegt. Kaum ein Buerger weiss um die Definition von ‚Maschine‘. Kaum ein Buerger oder eine Buergerin ist sich dessen bewusst, dass er oder sie die mit Abstand komplexeste jemals gebaute Maschine gerade in diesem Moment dazu benutzt, diesen Aufsatz hier zu lesen oder eine telefonische Verabredung mit ihrer Freundin aus der U-Bahn zu machen. Eine Maschine per se, hundert mal komplexer als die Mondrakete, viel komplizierter und unberechenbarer als die Atombombe und doch so klein, dass sie in die hohle Hand passt.

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Dampfmaschine [aus Wikipedia]

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Fantastic Future without Computers

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Today I have read an article on the website of the German newspaper ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘. It was the leading article of todays morning hours and it’s title was „Es gibt keine Digitale Gesellschaft“ – a digital society does not exist {1}. The author shows in certain examples that the concept of a digital society is as virtual as the digital society itself. That people who believe them self they are ‚living in the internet‘ actually live outside the society and their speech has much less the importance they think. He shows that the concept of a digital society itself is a mistake in the categories. Because of the same reason there is no mechanical society or no clockwork society, no electric and no atomic society there cannot be any digital society. All these scientific achievements were so revolutionary they had a cataclysmic character, but the society of men used them as means but was not transforming into it.

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First comet landing in history – of robotics

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November 13th, 2014 a.d. – One thing came clear to me again last night: we have to send women and men to the comets to explore them. Therefor we need nuclear engines to making the trips a) possible b) affordable c) fast and d) safe. Those tiny robots on tiny probes – we could watch one of them last night – needing decades flight time and then nearly failing, if reaching their destination at all, cannot be the embassadors of the human species. With chemical propulsion the solar system cannot be settled, neither explored. There is only one way, the cosmic standard way: pulsed nuclear fusion directed to a narrow propulsion beam by means of the laws of quantum electrodynamics without the need of any chamber or nozzle. This is the perfect propulsion, provided by nature and the physical laws of the universe. This perfect propulsion was discovered theoretically in 1958 and was proved during the 70th. Todays comet space mission, presented in the internet, is very nice and thank you ESA for all this interesting automatically taken pictures. But this mission shows one thing clearly: it and it followers run into a dead end. When will we see the first real comet landing in human history?

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Picture: ESA

Eine Liste meiner Theorien

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Im Laufe der Jahre habe ich einige Theorien ueber gewisse Dinge, die mir in meinem Leben auffallen, und fuer die es entweder bisher keine Begruendungen gab, oder die vorhandenen Begruendungen mir keineswegs gefielen, aufgestellt. Das sind wie alle Theorien auf der Welt erst einmal Spielgedanken. Es macht Spass, nachzudenken und sich tage-, wochen-, oder jahrelang den Kopf wie bei einem komplizierten Raetsel uber Dinge, die einen umgeben, zu zerbrechen. Keine Angst, ich bin dazwischen ein ganz normaler Buerger und Familienvater und schreibe mir meine Zwischenergebnisse immer in einem Notizbuch auf, dass ich bei Gelegenheit mit dem Nachdenken fortfahren kann. Manchmal komme ich mir dabei vor wie Sherlock Holmes. Leider habe ich keinen richtigen Dr. Watson, mit dem ich meine Gedanken staendig teilen kann. Wenn die Theorie gut ist, also zumindest unterhaltsam, dann schreibe ich sie nieder und veroeffentliche sie hier auf meinem Blog, in der Hoffnung, dass sie auch jemand anderem gefaellt und wir uns darueber unterhalten koennen.

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Monstermaschines Weltbild

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Kern meines Weltbildes ist das universelle Freiheitsprinzip. Es ist prinzipiell unmoeglich, den intelligenten Menschen vorauszusehen, berechenbar oder kontrollierbar zu machen. Dies hat fundamentale Gruende, die sich nicht nur philosophisch sondern mittlerweile sogar aus den Erkenntnissen der modernen Mathematik und theoretischen Physik herleiten lassen.

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Stadt der Freiheit, 2014 a.d.

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Verlinkungsfehler

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Heute morgen fiel mir auf, dass auf den Seiten des Inhaltsverzeichnis, also unter Stellare OekologieComputerkritik, Ueberbevoelkerung, Nuclear Fusion Energy, Space Program, Soziologie, Theologie aber auch am Ende der Liste aller bisher veroeffentlichten Artikel unter Inhalt/Contents einige Verlinkungsfehler waren. So war das gezielte Navigieren zu den Artikeln natuerlich fast unmoeglich. Ich habe die Links repariert und bitte die Entaeuschung zu entschuldigen. Nun muesste alles stimmen. Ich bitte um eine Benachrichtigung, falls sich irgendwo noch ein Verlinkungsfehler findet.

Suchen Sie den Sinn des Lebens?

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..dann werden Sie auf meinem philosophischen Blog leider auch nicht fuendig. Geben Sie sich jedoch bescheidenerweise mit einer guten Antwort auf die Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz zufrieden: das ist etwas ganz anderes. Darauf habe ich eine sehr einfache aber auch beruhigende, weil sehr schoene, Loesung gefunden: Die Theorie der Stellaren Oekologie oder auch Stellaroekologie genannt.

Keine Angst, lieber Freund der Wissenschaften, sie ist weder esoterisch, spirituell, noch religioes begruendet und hat auch nichts mit gruener Politik zu tun. Sie ist rein naturwissenschaftlich hergeleitet worden und ist daher wie jede wissenschaftliche Theorie widerlegbar. Was mir besonders gut an ihr gefaellt ist jedoch, dass sie all diese gerade nebenlaeufig genannten Weltbilder harmonisch vereint, ohne zu dominieren. Die Zukunft und besonders die zukuenftige Kometenforschung wird zeigen, ob sie richtig ist oder falsch.

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Wenn die Theorie sich durch andere Menschen widerholt bestaetigt als richtig erweist (ja, sie ist empirisch ueberpruefbar), folgt: alle Menschen wissen von dieser Zeit an ganz genau, was sie – nicht individuell aber gemeinschaftlich – zu tun haben, um ihrem eigentlichen Zweck zu genuegen: dem Energieminimierungsprinzip der Oekologie bei der Verbreitung und Vermischung des Lebens. Dass dieser Zweck nur gemeinschaftlich gelten kann, und nicht unmittelbar individuell und aufgrund der unendlichen Komplexitaet menschlichen Zusammenlebens unmoeglich auf das Individuelle, z.B. in Form eines Regelwerks, uebertragbar ist, ist mir ein grosses Anliegen.

Ist meine bescheidene Theorie falsch, aendert sich nichts, und wir koennen erst einmal weiter der Sinnlosigkeit menschlicher Existenz in diesem Universum fatalistisch froenen und sie ausgiebig in Literatur, Politik und Philosophie zelebrieren – was ja auch ganz unterhaltsam sein kann, wie die Hedonisten unter uns beweisen und bewiesen haben. Sie, verehrter Suchender, verlieren also im schlimmsten Fall nur ein paar Stunden Ihres Lebens, wenn Sie sich einmal mit Stellarer Oekologie durch Lesen und Diskutieren beschaeftigen. Aber solche Diskussionen koennen auch eine grosse Bereicherung sein. Daher glaube ich, dass ich Ihnen mit meinem Anliegen, sich mit der Stellaren Oekologie einmal kurz auseinanderzusetzen, mehr nutzen werde als schaden.

Lernen Sie nun die Theorie der Stellaren Oekologie kennen.

Viel Spass beim Lesen!

 

Space Blues

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– or why pictures from Saturn are making me sad..

Did you know, my dear readers, that in 1962 there was a technology available, that humans could have seen this Saturn view from one of it’s moons with their own eyes at the latest in 1968? But it was decided to put that things back into the boxes and today it is impossible for humans to reach Saturn.
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So we send those tiny robots that send back those great pictures. But the pictures do not mean anything to most of us. It is simply because they are not taken by living human observers. Man is a very empathic being. If you give him artificial pictures that are not taken by a human photographer he feels nothing. The pictures are as dead as the machines that have taken them. And if you want to feel something when watching a picture like that newest picture from Saturn above (picture by NASA/JPL), you realy have to have a big imaginative power to fool yourself you have taken them by your own at your last adventurous trip to the planets. This is one of the reasons I hate those robots in space at the deepest and any other artificial electromechanical organism on earth that replaces a human being. I don’t want to see these pictures anymore. Anytime I see them I feel I’m living in a gravitational jailhouse named Earth. I put a record on the player and hear some bluesy Birds songs out of this big cage.

If someone shows me such pictures in the future, I will look away. The pictures are making me so sad. Only if I and other people can see the sunset on Saturn with their own eyes I will look again, but nevermore before this will happen. I’m going to wait for the analogue film reel a friend and amateur photographer  sends me from Dione by mail with the liner ship.

If you want to know how to reach Saturn and build plants, harbours and skyscrapers by the help of tenthousands of workers and settlers living on its moons, just ask me. But I warn you only once before: it is a dangerous way in the early beginning.

Hey Zed!

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– oder was Agenten heute von einem skurilen Film der fruehen 70er lernen koennen 😉

Sehr geehrter Geheimpolizist, sehr geehrter Geheimdienstler,

nachdem Ihre KI (kuenstliche Intelligenz) ihres Datenverarbeitungssystems uns nun gerade verknuepft hat (siehe Anhang), nutze ich die Chance, Sie, sehr verehrten Verteidiger von Frieden und Sicherheit (das meine ich so wie ich es sage), auf eine Sache aufmerksam zu machen: Sind Sie sich sicher, das Sie das richtige tun? Nein, keine Angst…, ich spreche nicht die Seite an, ich will sie nicht abwerben. Ich gehoere selbst keiner Seite an. Nein, im Ernst, auf welcher Philosphie, auf welchem Weltbild beruht Ihr Tun? Das wuerde ich gerne wissen. Sie sollten bei dieser Frage besser sattelfest sein, denn wenn sie hier anfangen muessen, nachzudenken, sollten Sie besser beginnen, einige Fragen an sich selbst zu stellen. Koennte es sein, das Sie ein Werkzeug eines Anderen sind? Wessen Werkzeug sie auch immer sind, das spielt keine Rollle. Sie wissen, ein Werkzeug ist ein Ding. Dinge besitzen keine Seele, keinen hoeheren Wert. Das ist sehr traurig. Zumindest fuer einen philosophischen Menschen, der kein ueberzeugter Transhumanist, kein Naturalist, kein Materialist ist, und sich selbst mehr zugesteht, als nur Ding zu sein. Oh, ich glaube, ich waere ein sehr schlechter Geheimpolizist geworden.

Quelle: Zardoz, Regie: John Boorman, Verleih: Fox

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