Wie weit können Sie sich zurück erinnern?

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Manche Menschen behaupten, sie könnten sich an ihre Geburt erinnern. Andere sagen, dies sei unmöglich. Manche Menschen machen die Entwicklung des Bewusstseins an in psychologischen Versuchen messbaren Ereignissen fest und bestimmen ein Alter von zum Beispiel sieben, fünf oder drei Jahren, an das man sich frühestens bewusst zurück erinnern könnte. Andere gehen sogar noch weiter und behaupten, selbst vor der Geburt, im Bauch der Mutter besäße der Mensch bereits Bewusstsein. Ich will in diesem Artikel nicht tiefer auf verschiedene wissenschaftliche Glaubensrichtungen zu diesem Thema eingehen. So etwas führt aus Erfahrung zu nichts, außer vielleicht einigen interessanten Doktorarbeiten oder vielleicht einer neuen Professur an irgend einer Universität. Aber durch Titel oder Positionen kommt die Wissenschaft bekanntlich nicht weiter. Dies ist einer der Gründe, warum ich den Begriff ‚Science-Jazz‘ entwickelte.

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Ich würde es an dieser Stelle lieber rein empirisch angehen und Sie, meine Leser fragen: was ist das früheste Ereignis, an das sie sich erinnern? Um zu erklären was ich genau meine, fange ich einfach selbst einmal an, zu erzählen:

Also, wie war es bei mir? Bis ich etwa zwanzig Jahre alt war, hatte ich mir noch nie in meinem Leben Gedanken über mich selbst, meine Seele, meine Psyche gemacht. In diesem Lebensjahr fing ich an, philosophische Bücher zu lesen, die hier und da regen Bezug auf die Psychologie nehmen. Und so kam ich in Berührung mit der Frage nach dem Selbst.

Das einschlagende Ereignis war, als ich kurze Zeit später meine erste feste Freundin hatte und sexuelle Erfahrungen machte. Bestimmte olfaktorische Impulse ließen mich eines morgens aus dem gemeinsamen Lager erschrocken auffahren.

„Was ist los?“, fragte mich meine junge Freundin.

„Ich weiß es nicht genau. Aber ich glaube, ich habe mich gerade an meine Geburt erinnert.“, antwortete ich verwirrt.

„Aber das ist doch wunderbar!“, meinte sie nur.

Ich habe diese Erinnerung lange Zeit ignoriert. Doch als dann später sogar Erinnerungen aus der Zeit vor meiner Geburt hinzu kamen, wurde ich nervös und ungeduldig. Eines Tages fragte ich einfach meine Mutter, wie meine Geburt ablief und was geschah. Als Mann dachte ich, dies sei der heilige Gral der Weiblichkeit und niemals würde mir davon erzählt werden. Erstaunlicherweise erzählte mir meine Mutter ganz selbstverständlich und frei von allem: von verlorenem Fruchtwasser vier Wochen zu früh, dem besonnenen Verhalten meines Vaters und von einer schrecklichen Zangengeburt, was gut zu meiner Erinnerung an den Schmerz in meinem Gesicht passte. Sie hatten mich wohl an der Oberlippe erwischt und daran heraus gezogen. Ich werde niemals die Kälte und Härte an meinem eigenen Körper vergessen, als ich aus dem weichen Körper meiner Mutter heraus fiel, die den Schmerz im Gesicht sofort weit übertrumpften und das grelle, weiße Licht in meinen Augen, das mich nichts sehen ließ außer einer Art rechteckigen Oberlicht-Fenster weit über mir. Mein erster Atemzug brannte wie Feuer in meinen Lungen und die Schmerzen waren unbeschreiblich groß. Aber das war nichts gegen die Kälte der Welt – eines der schlimmsten Gefühle, die ich jemals in meinem Leben hatte.

Da mein Vater durch einen Unfall früh verstorben war, übte ich mich in meinem Leben immer wieder in der Erinnerung an ihn, um ihn nicht zu vergessen. Er war ein Erfinder, wie er im Buche steht: mit Patenten, Werkstatt, Labor und Testaufbauten in Werkstatt, Garage und Keller. Eine seiner Maschinen stand in einer kleinen Kammer im Keller gleich unter unserem Bad im Erdgeschoss. Es war eine Wassersparanlage. Sie gluckerte und schlürfte, während sie das Brauchwasser von Dusche und Badewanne aufsog und in Wärmetauschern damit das Leitungswasser zum Beispiel für die Waschmaschine vorheizte. In diesem kleinen Raum stand ich zu jener Zeit oft und sah meinem Erfinder-Vater beim Schrauben und anpassen der Anlage zu. Eines Tages kam meine Mutter hinzu und die beiden unterhielten sich und lachten. Das klang sehr hohl und dumpf in dem kleinen Raum. Ich war damals etwa fünf bis sechs Jahre alt, kurz bevor ich zur Schule kam und ich rief aus:

„Ich kenne diesen Ort, ich war hier schonmal!“

„Nein, Bubi“, das kann nicht sein, antwortete mein Vater. „Wir sind doch erst vor kurzem hierher gezogen. Du warst hier noch nie – ganz sicher.“

Doch diese Erinnerung an dieses Deja-Vu war so eindringlich, dass ich mir es immer gemerkt habe, mein ganzes Leben lang und eines Tages erinnerte ich mich an die Wahrheit: ich erinnerte mich an die Stimmen meiner Eltern, an ihr Lachen, an das Gluckern und an den gedämpften, hohlen Ton – und an die Dunkelheit, die Wärme und das schwache Licht. Und ich erinnerte mich wie sehr ich ihre Stimmen mochte.

Ich begriff, dass ich als kleiner Junge ein Deja Vu meiner pränatalen Existenz hatte, weil ich mit fünf oder sechs zufälligerweise in exakt die selbe Geräuschkulisse geriet, in der ich vor meiner Geburt war, wenn ich meinen Eltern zuhörte. Aber durch diesen Eingang in die Erinnerungswelt eines Frühgeborenen – das war ich – vor seiner Geburt, gelang es mir, mich immer präziser an Episoden aus meiner Zeit im Bauch meiner Mutter zu erinnern.

Heute weiß ich, ich habe damals die meiste Zeit geschlafen. Ich muss nur hier und da wach gewesen sein und dann hörte ich der Stimme meiner Mutter zu und ganz besonders auch der Stimme meines Vaters, der einzigen Stimme eines anderen Lebewesens, das nicht meine Mutter war und doch so nah, dass ich mehr hören konnte als dumpfes Brummen oder Fiepen.

Eines Tages erinnerte ich mich intensiv daran, dass meine Eltern sich damals sehr lieb hatten. Ich erinnerte mich, ich spürte wieder ihre Stimmen und ihr Lachen und wie ich damals merkte, das Lachen etwas sehr schönes war. Ich erinnerte mich, wie ich versuchte zu lachen oder zu sprechen. Aber es funktionierte nicht, mit all dem Wasser in den Lungen ohne Funktion.

Ich erinnere mich daran, wie es allmählich eng wurde. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl von Unzufriedenheit: alles drückte und meine Glieder waren mir selbst im Wege. Ich erinnerte mich zum ersten mal daran, dass es früher einmal besser war. – Wenn ich auch nicht wusste, was der Grund für mein Unbefinden war: mein Wachstum.

Besonders erinnere ich mich heute daran, dass ich über längere Zeiträume geistig komplett weg war und nur hier und da kurze Zeiträume in meiner Mutter wach war, meistens um meine Eltern intensiv zu belauschen. Ich erinnere mich an das Gefühl, mich für meine Eltern emotional äußerst interessiert und auch entschieden zu haben, weil sie mir voller Liebe erschienen. Ich erhoffte mir davon so etwas, wie selber geliebt zu werden. Ich erinnere mich an eine Art weißen Vorhang in so etwas wie einem Raum, durch den ich regelmäßig hindurch trat um dann in der Dunkelheit und Wärme zu schweben. Und ich erinnere mich an das Gefühl, als ich spürte, dass es kein Zurück mehr gab. Und ich erinnere mich an ein Gefühl von Abschied. Das war aber lange bevor es für mich zu eng wurde. Die Zeit kurz vor meiner Geburt verbrachte ich vor allem mit Schlafen. Derselbe Schlaf, den auch die Neugeborenen kennen.

Soweit der empirische Teil meines Textes. Es handelt sich um meinen persönlichen Erlebnisbericht.

Sind wir vierdimensionale Wesen, die durch die Raumzeit reisen? Wenn wir durch die Raumzeit reisen, indem wir uns in Lebewesen, also in Wirten, einnisten, dann tun wir dies aufgrund von Entscheidungen, die nur mit Liebe, mit gutem Willen und mit Menschlichkeit, also Wesenheit, zu tun haben. Ein Mensch ohne Seele ist nur eine biologische Maschine, weniger als ein seelenbehaftetes Tier. Was ist die Seele? Die Seele ist wahrscheinlich die dreidimensionale Projektion des vierdimensionalen Wesens, des Symbionten, also unsereins, der sich im seelenlosen Menschen einnistet. Die Seele lässt dabei ihre gesamte vierdimensionale Erinnerung zurück und kann sich nur bis an die Grenze der Projektion zum dreidimensionalen Raum erinnern. Leider ist alle Erinnerung an Früher vierdimensional und damit für die projizierte dreidimensionale Seele nicht zugreifbar. Nur das tiefe Gefühl lässt eine sehr schmalbandige Verbindung zu der vierdimensionalen Welt zu. Warum nur?

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Are we living in a dystopian future?

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Can it be that history went wrong and we actually live in a dystopian world? Can it be that the evolution of society was once meant to empower people, to give them ultimate freedom and responsibility of their own life and even the life of other people? Didn’t we trust in human mind and reason? Wasn’t it once human logic to help each other. We were building up a humanistic future with endless resources and no economic restrictions at all. This would have been possible with nuclear energy and space travel. We did the first steps on the moon. We once build up a democratic world of educated people, each of them having power to destroy or create a lot of things. Trust and responsibility of each individual because of human reason, logic and love was the basis of our society. Altruism and charity was the main principle of our religions. The love for all human beings, even the weakest and corrupted, was a logical necessity for being able to work together as a team.

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Then came the computers and the people forgot dreaming of space travel. In the beginning it was just toys for boys. They just preferred to play with this new toy instead of building radios or steam machines. Then it became a trend, a life concept, even a religion. The name of the priests of these new religion were the names of computer science professors at MIT, entrepreneurs at Silicon Valley, and famous physicists speculating about artificial intelligence and immortality. But the people became more and more separated and lonely. They lost contact to others. They even forgot basic social skills like helping each other and being friendly to foreigners.

Meanwhile the computers, controlling automated machines and millions of new robots, killed millions of jobs for workers and produced a new lower, fourth class of people: the out-selected proletarians. Many of us better educated people cried out: „Hurray! Welcome computer age!“, and started immediately – completely uncontrolled and unplanned – to change anything. Some fell in love with their computers and where whispering while touching their screens tenderly: „How nice, my new device!“. And the hard hearted people where even mercilessly stating: „It’s the proletarians own fault if they are not intelligent enough to become a computer operator.“ And all of us bought those new consumer products very excited (some idiots where even sleeping in front of the stores, when a new product was announced for the next day). Consumer products that actually made us more and more addicted, conditioned and weak.

We have lost a lot.

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End of Winter

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What power art thou
Who from below
Hast made me rise
Unwillingly and slow
From beds of everlasting snow
See’st thou not how stiff
And wondrous old
Far unfit to bear the bitter cold
I can scarcely move
Or draw my breath
I can scarcely move
Or draw my breath
Let me, let me,
Let me freeze again
Let me, let me
Freeze again to death
Let me, let me, let me
Freeze again to death…
Henry Purcell (1659 – 1695), King Arthur

„Mächtige der Welt, fürchtet mich, [denn] wenn ich vor Gott stehe, werde ich eure Sünden anzeigen“

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Ich ging im Sommer durch Berlin spazieren und traf ein Kind. Es stand alleine am Straßenrand und sah sich manchmal um. Hatte es seine Eltern verloren?

„Was machst du hier alleine. Wo sind deine Eltern?“, fragte ich.

Es war ein kleiner Junge, etwa acht Jahre alt.

Erst sah er mich sehr mißtrauisch an. Er sah mir in die Augen. Dann lächelte er.

„Meine Mutter ist dort im Laden und kommt gleich wieder!“, antwortete der Junge und zeigte auf einen Spätkauf auf der anderen Straßenseite.

Na ja, ich hatte Zeit. So lange konnte ich noch hier bei ihm warten, bis seine Mutter zurück kam, dachte ich mir.

Er hielt ein Spielzeug in der Hand, mit dem er herum hantierte. Er schien sehr froh damit zu sein. Plötzlich hielt er mir sein Spielzeug entgegen und sagte:

„Da!“

„Was ist das?“, fragte ich.

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Weil wir inmitten eines stellaren Ökosystems leben, war und ist außerirdisches Leben immer unter uns

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Nun ist es bewiesen: außerirdisches Leben existiert.

Es handelt sich um die wichtigste Erkenntnis, seit wir uns vor 2 Millionen Jahren aufrichteten, um einen Keil aus Stein in den Händen zu betrachten. Es ist wichtiger als das Feuer, wichtiger als das Rad, wichtiger als die zehn Gebote und die Geburt Christus, wichtiger als der Koran, wichtiger als jeder Mensch und alle Schriften, ob von uns oder für uns. Es ist wichtiger als alles andere.

Wir sind nicht allein. Da, wo ein einzelliges Lebewesen ist, ist ein mehrzelliges nur einen Schritt und ein komplexes Lebewesen mit Augen und Händen nur einen Steinwurf entfernt. Zum Beispiel sind wir Menschen genetisch zu 23% Prozent mit Hefebakterien völlig identisch [1] und die übrigen 77% sind mehr oder weniger verwandt. Neu ist nun, dass in uns auch ein großer Anteil außerirdischen Lebens steckt und das Leben auf der Erde sich ständig, auch jetzt – gerade in diesem Moment – mit außerirdischem Leben vermischt.

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Weihnachten! Heute ward uns ein Heiland geboren – oder wie Jesus die Menschheit rettete

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Oft frage ich mich, wie es passieren konnte, dass die großen Errungenschaften der Antike, wie die präzisen mechanischen Rechenmaschinen [1], einfache Dampfmaschinen [2], galvanische elektrische Batterien [3], Bibliotheken mit Beständen von hunderttausenden Werken, darunter große Werke über Philosophie, Mathematik, Medizin, Astronomie und der Ingenieurswissenschaften [4], also alles, was unmittelbar zur Industrialisierung hätte führen können, für fast 2000 Jahre einfach verschwand und dann wieder neu erschaffen werden musste? Diese Frage beschäftigt mich seit langem.

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250

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EXIT INTERNATIONAL bietet sanfte Selbsttötungsmaschine zum 3D-Druck an

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Bildquelle: Exit International

 

Die internationale Organisation EXIT INTERNATIONAL, mit Zweigstellen in den Niederlanden, Grossbritannien, Australien und den Vereinigten Staaten, hat das Konzept einer Selbsttötungsmaschine aus dem 3D-Drucker veröffentlicht, die es allen Menschen auf der Welt ermöglichen soll, autark und möglichst human und würdig aus dem Leben zu treten.

Die Maschine namens ‚Sarco‘ wurde in der letzten Woche vom umstrittenen australischen Arzt Philip Nitschke der Presse vorgestellt. Sie wurde von der von ihm 1996 gegründeten Organisation EXIT INTERNATIONAL entwickelt. [1][2][3][4]

Der Hauptanteil des Bausatzes soll mit jedem größeren, kommerziellen 3D-Drucker herstellbar sein, so dass auch Menschen in Ländern, in denen kein Recht auf Euthanasie besteht, zum Beispiel in Deutschland, zugriff auf die Maschine und damit auf einen sanften Selbsttot haben. Dieser Aspekt macht die Maschine einzigartig und zu einem Hoffnungsschimmer fuer viele Menschen.

Die Maschine ist für Menschen gedacht, die zum Beispiel einer qualvollen Krebstherapie entgegen sehen, dieser aber lieber entgehen würden, wenn es eine Alternative gäbe, also einen humanen und relativ schmerzlosen Weg aus dem Leben. – Menschen, die den Ärzten entgehen wollen, bevor jene überhaupt die Gelegenheit bekommen, ihr breites Repertoir von verschiedenen Lebensverlängerungs-Techniken an dem schwerkranken Körper auszuprobieren. Nichts gegen den Berufstand der Ärzte. Ärzte sind großartig. Aber sie sind beim Thema Tod einfach ganz und gar die falschen Ansprechpartner. Schließlich schworen sie alle einen Eid, das Leben eines jeden Menschen zu erhalten und nicht zu beenden! Das eigentliche Problem ist aber, das heute einige Ärzte den Tod nicht mehr als letzte natürliche Lebensphase des Menschseins ansehen, sondern als eine Krankheit. Statt nachzulassen – d.h. eine sinnlose Behandlung sofort einzustellen und den Patienten körperlich für das Sterben vorzubereiten und dann seinem Seelsorger zu übergeben – legen manche aus dieser Fehlinterpretation des Phänomen Lebens sogar noch doppelt nach und quälen ihre Patienten mit lebensverlängernden Maßnahmen buchstäblich zu Tode.

Hier soll die Selbsttötungsmaschine ‚Sarco‘ helfen und dem Menschen einen humanen Weg in die letzte Phase seines Lebens ebnen, indem sie eine medizintechnisch einfach aufgebaute Fluchtmöglichkeit aus dem geregelten Medizinbetrieb bietet. Die Maschine besteht größtenteils aus großen Kunststoffschalen-Bauteilen, die nur mit größeren 3D-Druckern hergestellt werden können, zum Beispiel in entsprechend spezialisierten Betrieben als Auftragsarbeit. Dazu kommen dann noch eine Stickstoffgasflasche, ein Druckgasregler, ein elektrisch angesteuertes Magnetventil, vermutlich ein Sauerstoffsensor mit Digitalausgang, vermutlich ein Arduino oder Raspberry Pi Computer mit einem Erweiterungsboard für ein Schaltrelais. Dazu eine entsprechende Software mit einem Verschlüsselungsalgorithmus. Alle 3D-Druck-Bauteile sowie die Software für den Steuercomputer sollen als Open-Source-Daten aus dem Internet zum Downloaden zur Verfuegung gestellt werden. Damit ist es möglich, vorbei am mächtigen Medizinbetrieb und dessen Kontrollmechanismen auf rationale und humane Art und Weise für wenige tausend Euro aus dem Leben zu treten.

In einer luftdichten Kammer, gerade so groß wie ein Sarkophag, in die sich der Selbsttötungswillige begibt, wird durch geregelte Zufuhr von Stickstoff der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre auf ca. 5% reduziert. Dies führt nach etwa einer Minute zu einer Ohnmacht ähnlich wie beim Ausfall der Sauerstoffversorgung in der Druckkabine eines Verkehrsjets. Ein sanfter Tod tritt dann nach etwa fünf Minuten ein.

Der Selbsttötungswillige verschließt vorher die Kammer selbständig von innen und löst dann den computergesteuerten Stickstoffregler und die programmierte Selbsttötungssequenz ebenfalls selbst von innen per Knopfdruck aus.

Die Maschine besteht aus zwei Teilen: der obere Sarkophag, der auch als Sarg zur Beerdigung des Toten dienen kann, denn er ist komplett abnehmbar. Dazu kommt der untere Teil für die Technik, in dem sich die Stickstoffgasflasche, der Druckregler, das Ventil und die Ansteuerung für die Regelung des Stickstoff- zu Sauerstoffverhältnisses befinden.

Damit die Maschine nicht von psychisch verwirrten Menschen oder aufgewühlten Teenagern für einen vielleicht vergleichsweise unüberlegten Suizid missbraucht werden kann, ist die Steuerungssoftware des ‚Sarco‘ codiert und kann nur per Internet freigeschaltet werden. Dazu muss zunächst auf einer Webseite der Organistion EXIT INTERNATIONAL ein psychologischer Test bestanden wurde. Dem Selbsttötungswilligen wird dann ein Code mitgeteilt, den er selbst am ‚Sarco‘ eingeben muss, um ihn scharf zu schalten, bevor er die Selbsttötungssequenz starten kann.

Ende.

Ist der ‚Sarco‘ ein Segen oder eine Monstermaschine? Was meinen Sie? Kommentare erwünscht.

Quellen:

[1] https://exitinternational.net

[2] https://www.alternet.org/news-amp-politics/high-tech-suicide-machine-makes-death-painless-peaceful-optimal-way-go?utm_content=buffer873ff&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

[3] http://www.ibtimes.co.uk/new-suicide-pod-humans-comes-built-coffin-1649284

[4] http://www.foxnews.com/tech/2017/11/27/suicide-machine-harnesses-3d-printing-technology.html

First Contact – alien Laser Beacons detected?

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Picture: NASA; ESA; G. Illingworth, D. Magee, and P. Oesch, University of California, Santa Cruz; R. Bouwens, Leiden University; and the HUDF09 Team; Wikimedia

Very carefully (it was not released in the mass media so far. Everybody is waiting for verification. So don’t expect too much):
Our generation might be possibly witnessing in these days the discovery of an interstellar communication system between 234 civilizations in our galactic proximity [1].
Astronomers analyzed the light from 2.5 million stars. They found 234 anomalies that could have 5 possible explanations:
  • instrumental and data reduction effects
  • rotational transitions in molecules
  • the Fourier transform of spectral lines
  • rapid pulsations of the stars
  • laser pulses from extra terrestrial intelligences (ETI)
From these 5 possible explanations of the anomalies astronomers could eleminate 3 so far with high probability. The remaining explanations is an error out of the instrument and data reduction or periodic laser pulses as predicted by physicist Ermanno Borra 2012 [2]. If it can be proven, the spike in the FFT (Fast Fourier Transformation, a standard signal analyzing algorithm) does not come out of the measurement system itself, then it has to be artificial laser sources with a very high probability. Next step would be building huge lasers and sending strong pulse signals into the direction of a few of the nearest of the laser sources to proof Borra’s hypothesis and thereby:
to get into conversation..
STOP

Es gibt keinen wirklichen Fortschritt

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Die Geschichte wiederholt sich nur

Neulich saß ich in meiner Stammkneipe und jemand setzte sich mit einer Tageszeitung neben mich an den Tresen. Die Wahl zum Bundestag war erst ein paar Tage her. Die neuen Nationalen Sozialisten – ehemals National-Bürgerliche Liberale aus Frankfurt, die sich nach einem internen Putsch und Strategiewechsel innerhalb ihrer Partei besonders den nach der Wende zu kurz gekommenen Ostdeutschen zuwandten und mit nationalsozialistischer Demagogie mit Hilfe der sogenannten sozialen Netzwerke und Smartphones sehr erfolgreich Stimmenfang betrieben hatten, waren gerade in den Bundestag eingezogen. Es war in allen Zeitungen zu lesen und Resignation machte sich breit..

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MG Roadster von 1979, ein aus heutiger Sicht extrem ökologisches Auto

 

Ich trank mein Bier und sinnierte vor mich hin. Ich wollte bloß nicht über Politik reden, nicht einmal daran denken. Meine Gedanken flogen mit mir durch meine Heimatgalaxie. Der Herr am Tresen legte seine Zeitung ab und wandte sich mir zu:

„Was halten Sie von den Wahlergebnissen?“

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Theorie der Stellaren Ökologie bewahrheitet sich

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Bildquelle: Tony873004/Wikimedia

 

Die Stellare Ökologie, manchmal auch Interstellare Ökologie genannt, geht davon aus, dass der Begriff des ökologischen Systems als geschlossenes planetares System heute nicht mehr haltbar ist und vielmehr auf Gruppen von Sternen mit untereinander dynamisch interagierenden Biosphaeren ihrer Planetensysteme ausgeweitet werden muss. Sie geht von der Annahme aus, dass die Ökosysteme der Sterne nicht nur periodisch biochemische Substanzen austauschen sondern auch höhere Lebensformen in Form von gefrorenen Samen, Sporen und Eiern. Die grundlegenden Mechanismen der Stellaren Ökologie wurden von Peter Müller in den Neunziger und Zweitausender Jahren erkannt. Im Frühjahr 2012 veröffentlichte er die Theorie zum ersten Mal.

Die Theorie der Stellaren Ökologie postuliert, dass nicht nur das Leben auf der Erde vor Äonen (vermutlich) aus dem All auf die Erde kam, wie es die bekannte Panspermie-Theorie vertritt (1). Die Theorie der Stellaren Ökologie geht weit darüber hinaus: die Planeten benachbarter Sternsysteme in der Galaxis stehen in ständigem Kontakt untereinander, indem sie durch einen natürlichen Transportmechanismus, die Kometen, ständig lebende Materie und sogar komplexe, höhere Lebewesen wie Pflanzen und Insekten austauschen. Lesen Sie hier eine kurze Einführung in die Stellare Ökologie.

Der entscheidende Kritikpunkt an der Stellaren Ökologie war bisher, das noch nie interstellaren Kometen nachgewiesen werden konnten. Der geduldige Autor, Peter Müller, hatte damit kein Problem, da seine Theorie sowieso auf sehr lange Zeiträume ausgelegt war. Wenn er also ’ständigen Austausch von Leben‘ schrieb, dann meinte er kein hektisches Ping-Pong aus alltäglicher Sicht, sondern einen über Jahrtausende und Jahrmillionen wirkenden kosmischen Mechanismus. „Es reicht völlig aus, wenn solche Ereignisse einmal in tausend Jahren aufträten“, so sagte er, „da sich tausendjährige Ereignisse über Milliarden Jahre, seit die Erde existiert, sowieso Millionenfach wiederholen.“ Damit war die hohe Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit seiner Theorie auch aus Sicht des interstellaren Transportmechanismus durchaus gegeben.

Nun ist aber etwas passiert, was der Autor selbst nicht erwartete, dass dies in seiner Lebenszeit noch geschähe: Der erste interstellare Komet ist nachgewiesen worden:

https://www.scientificamerican.com/article/astronomers-spot-first-ever-space-rock-from-another-star/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=sa-editorial-social&utm_content&utm_term=space_news_text_free

http://www.popularmechanics.com/space/news/a28777/astronomers-might-have-spotted-interstellar-comet-first-time/

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/interstellarer-ursprung-forscher-sichten-alien-asteroid-a-1174987.html

Nun wird klar: zusammen mit den folgenden nachgewiesenen Phänomenen, auf denen die Stellare Ökologie beruht

  • nachgewiesene Beschleunigung von Oberflächenmaterial von der Oberfläche von Planeten durch die Wucht der Einschläge kleinerer Himmelskörper bis über die kosmische Fluchtgeschwindigkeit hinaus
  • nachgewiesene Beschleunigung von interplanetaren Körpern auf Fluchtgeschwindigkeit aus dem Sonnensystem durch große Planeten wie Jupiter und Saturn (Pioneer- und Voyager-Sonden)
  • die Dauerstadien von Lebewesen (Pflanzensamen), die nachgewiesenermaßen unter suboptimalen Bedingungen auf der Erde (Feuchtigkeit, Radon-Strahlung) trotzdem Jahrzehntausende überleben können
  • die messbare Halbwertsdicke von Eis zur Abschottung gegen kosmische Strahlung
  • die nachweisbar optimale Aufbewahrung von Dauerstadien des Lebens unter Vakuum, umgeben von Eis, nahe dem absoluten Nullpunkt der Kelvinskala

..und der nun

  • nachgewiesenen Existenz interstellarer Kometen

..dass es in der Galaxis von Dauerstadien ausbildenden Arten nur so wimmeln muss: Pilze, Algen, Farne, Samenpflanzen, Fische, Amphibien müssen in benachbarten Sternsystemen auf weit voneinander entfernten Planeten in ähnlichen Arten und Spezies vorkommen. Die gesamte Fauna und Flora in der Galaxis ist miteinander artverwandt und tauscht „ständig“ ihre Sporen, Samen und Eier untereinander aus. Dies geschieht mit Hilfe des sehr schmalbandigen Transportkanals der interstellaren Kometen.

Die ökologische Aufgabe des Menschen im Leben ist damit logisch eindeutig determiniert: seine einzige Aufgabe ist es, den energieintensiven schmalbandigen Austausch von Leben zwischen den weit entfernten Welten breitbandiger mit Hilfe von Raumfahrttechnik durchzuführen. Der Mensch hat ökologisch keinen anderen Sinn, als das universelle ökologische Energieminimierungsprinzip umzusetzen. Nur er kann als einzige Kreatur der Erde Weltraumfahrt betreiben. Nur er kann somit den Energieaufwand innerhalb des interstellaren Ökosystems, in der die Erde nur ein Teil ist, weiter minimieren, indem er den ineffizienten, zufälligen Transport von Leben mit Hilfe der Kometen durch einen zielgerichteten, effizienten Transport mit Hilfe von interstellarer Raumfahrt ersetzt. Diese einzige ökologische Existenzberechtigung, die er hat, hebt ihn über alle Lebewesen hinaus. Der Sinn menschlicher Existenz lässt sich damit zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit biologisch wissenschaftlich begründen.

Das ist die Stellare Ökologie – die Harmonielehre allen Lebens, den Menschen eingeschlossen.

ENDE

Siehe auch:

https://monstermaschine.wordpress.com/2014/02/08/was-ist-stellare-oekologie/

https://monstermaschine.wordpress.com/stellare-oekologie/

Anmerkungen:

(1) Die Theorie, die postuliert, dass das Leben in Form von Eiweiß-Molekülen aus dem All auf die Erde kam, nennt man Panspermie-Theorie. Bei der Panspermie-Theorie handelt es sich in gewisser Form um eine Vorstufe zur Stellaren Ökologie. Sie betrachtet aber nur den Ursprung der evolutionären Entwicklung des Lebens im Gegensatz zur Stellaren Ökologie, welche die existierenden Ökosysteme der Sterne betrachtet. Auch die Panspermea-Theorie wird mit der Entdeckung des interstellaren Kometen nun in ihrer Bedeutung gegenüber der Ursuppen-Theorie gewinnen.

How god created the universe

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A harmonic method of creation

Let me explain how I understand after the newest physical discoveries, how god is creating life and anything else in the universe. I will show by logical argumentation how easy the creation process in the universe is performed. It is incredibly simple and god and anyone who is extremely powerful (and hopefully permitted) could also do this creation of worlds.

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Switching-off the internet

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If you ever have read Huxley, Orwell or Bradbury in your life, then you know like me, why the sales of mechanical type writers today is increasing again. The more people are leaving the internet again, the better are the chances for democracy, freedom and peace. Internet was once a vision that has already failed. The internet has become a deadly trap.

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But how can the internet be switched-off? – I mean globally.

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Internet and the self-destruction of men

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How our virtual global village is pushing the social stress level to our natural self-destroying mode

When we currently look at our news messages we read nearly every single day about terrorism, about some young men wearing guns or knifes, building bombs or only using trucks and cars to kill as much people as possible.

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Is this really terrorism? Terrorism as I know it from former times was defined as political or religious motivated groups of people, fighting for their goals with all means to produce much fear as possible. It is a form of asymmetric warfare, sometimes called „guerrilla warfare“, where non-regular paramilitary is trying to get maximum attention by minimum effort. I know that journalists will not like the next sentence and it is of course introducing philosophical questions about democracy, about free access to information, etc. but it is also the truth and any serious journalist is aware of it: Media and terrorism build together a symbiotic system. Terrorism cannot exist without media.

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Important Ideas of this Blog

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Since Monstermaschine started at 23th of April in 2012, it is continuously inspiring leaders, billionaires and visionary of all countries in the world. Monstermaschine is THE think tank of postmodern humanistic ideas. It is spreading out valid ideas against the antihumanistic machine – we have unfortunately established more or less accidentally since the beginning of the digital age. Therefor some of the thinking, you will read in this blog, is quite important for the life of your successors, even if you might not understand, why, at this moment in time. I will try to present some of the most important ideas. Your great-grandchildren will surely understand.

First of all: Rock is an Ocean

You can conduct huge thermodynamic processes on planetary bodies of the solar system (and far beyond), which do not have any mentionable atmosphere and no liquid water at all by using the bedrock as capacity. Similar to the atmosphere and oceans on Earth, that buffer the heat of all thermodynamic processes of power plants and in the end radiates it into space, the bedrock on other planetary bodies can be used.

An anytime buildable explosive fusion power plant, that sets free heat in spherical underground caverns is probably the best candidate to do so. Very well proven technology for this kind of fusion power source exists since 1952. The plant wanders with the time in a big circle, deep below the surface of the celestial body. Like a chain of spheres, one cavern after the other is blown by nuclear explosives. One day, after at least several hundred years, cavern zero is cooled down to environment temperature again and can be reused. The chain of caverns is closing then and the circular process of explosions starts again. This power plant might become – because of it’s simplicity – the most important machine in the next hundred millenia of human history.

The building of huge power plants on other celestial bodies than our Earth was not possible up to now, because of thermodynamic reasons. Each bigger power generator in the gigawatt output range would have meant to carry millions of tons of dump metal sheet radiators with it, only to keep the machine in it’s necessary thermodynamic circular process. With the Nomad Fusion Reactor, that uses bedrock as an ocean, we have now unlimited access to huge amounts of electric power on any celestial body in the solar system and the whole galaxy.

Rock is an ocean – a very simple idea.

Read about this in:

The Nomad Fusion Reactor

Why Mankind must not fear the Pure Fusion Bomb

Second: Speed of Light is not the Limit – but Age of Men

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Wir Wanderer

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Egal, wie wir es drehen und wenden, wir kommen immer wieder zu jener ernüchternden Einsicht: wir Menschen finden keinen Konsens, an Ort und Stelle zu verweilen, uns die Güter gerecht zu teilen, uns wohlwollend und nachsichtig zu tolerieren und akzeptieren.

Immer wieder folgt Krieg auf Krieg und unser Blut fliest in Strömen, düngt den Boden, färbt die Flüsse rot und versinkt in den Meeren.

Nur, wenn wir weiterziehen, herrscht manchmal Frieden, für kurze Zeit. Aber, immer nur, bis die nächsten nachkommen und auch ihren Anteil verlangen.

Nur, wenn wir zu den unendlichen Sternen reisen, und die Knappheit an Platz und Gütern restlos überwinden, ist unser Bruderzwist für immer beigelegt.

Wir sind nicht dafür geschaffen, an Ort und Stelle zu verweilen. Wir sind nicht einmal fähig, zu lange zu pausieren. Nichts auf der Welt bringt uns ab, von unserer ewigen Wanderschaft..

Der Fährmann

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Die Gruppe von Lichtgestalten näherte sich mir und mir wurde eiskalt. Ich stand in einem Tal, inmitten einer Landschaft aus pechschwarzen Felsen, abgerundet wie in einem ehemaligen Wildwasser-Flussbett. Sie hangelten sich entlang der runden Felsen empor zu mir. Ich wich zurück. Ich sah ihre Gesichter: kantige Gesichter, runde Gesichter, Hakennasen, römische Gesichter. Sie erreichten mich. Ich fürchtete mich.

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„Fürchte dich nicht, Fährmann. Zeige uns den Weg durch den ausgetrockneten Styx“, sagten sie.

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Zu Ende gedacht: die Entwicklung zur Digitalen Gesellschaft

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Auf der ganzen Welt suchen Softwareentwickler nach Lösungen, wie die Interaktion zwischen Menschen und Computern weiter verbessert werden könnte. Sie sprechen dabei von Mensch-Maschine-Interfaces, kurz MMI’s oder englisch HMI’s (Human Machine Interfaces), und denken sich immer wieder neue Ansätze aus.

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Mechatronik 1996

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Es folgt eine Kurzgeschichte, die ich 1996 geschrieben habe:

„Hallo, hört ihr mich, hier ist Ada. Bitte melden!“,

spreche ich in mein Mikrofon, doch aus meinem Helmlautsprecher tönt nur ein lautes, knisterndes Rauschen. Ein neuer Versuch aber keine Antwort – nichts! Vielleicht ist etwas mit mein Funkgerät nicht in Ordnung, vielleicht ist es im Gefecht kaputt gegangen. Mein rechtes Bein blutet stark. Hoffentlich haben sie nicht unsere unterirdische Zentrale entdeckt. Wenn ich noch an das Christkind, oder den Lieben Gott glauben würde, dann würde ich jetzt beten, das dies nicht geschehen ist.

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Philosophische Grundlagen der Stellaren Ökologie

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Kritik der reinen Vernunft

Kants Kritik der reinen Vernunft wies den reinen Rationalismus einst in seine Grenzen und verwies dabei auf die fundamentale Bedeutung der Absicherung der Erkenntnis durch Beobachtung. Er wollte damit den Wettstreit zwischen kartesianischem Rationalismus und dem reinen Empirismus beenden, indem er einerseits die Bedeutung von Beobachtung hervorhob, andererseits einen Raum für die große Bedeutung der Geisteswissenschaften wie Mathematik, Logik und Sprache ließ, die ja unabhängig vom Versuch existieren.

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Karl Jaspers

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Hey, Zed

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Hey, Zed

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Hey, Zed, where are you goin‘ with that gun of yours?

Anhang:
[.223, .30, .355, .416, .50, .79, .45, 5.56 mm, 5.56 x 45 mm, 7.62, 7.62 mm, 8.58 mm, 9 mm, 9 x 19 mm, 10.6 mm, 11.6 mm, 12.7 mm, 20 mm, ammo, ammonition, Ammoniumnitrat, ammonium nitrate, Atom, atomar, atom, atomic, Bombe, bomb, bombing, bore, caliber, calibre, centrifuge, dirty bomb, Distickstoffoxid, Feststoffrakete, Fluessigrakete, Gewehr, gun, Hybridrakete, hybrid rocket, igniter, Kaliber, Kaliumnitrat, Kernwaffe, Lachgas, liquid rocket, missile, Munition, munitions, Neutronenquelle, neutron source, Nitrozellulose, Nuklearwaffe, nuklear, nuclear, nuke, Phosphorsaeure, Pistole, pistol, Plutonium, Plutonium 238, Polybutadien, potassium nitrate, Pu, Pu 238, Pu-238, Rakete, Raketenantrieb, Raketentriebwerk, Raketenmotor, Raketenstufe, rifle, rocket, rocket propulsion, rocket engine, rocket motor, rocket stage, Salpetersaeure, Schmutzige Bombe, solid rocket, stage, stage separation, Stickstofftetroxid, Stufe, Stufentrennung, TNT, timer, timer igniter, Trinitrotuluol, Uran, Uran 235, Uranisotop 235, U 235, U-235, Angereichertes Uran, uranium, Uranzentrifugen, uranium centrifuge, Waffe, Zentrifugen, Zuender]

Maschinenbegriffe

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Maschine zur Gewinnung elektrischer Energie aus atomaren Explosionen

Es folgen einige Definitionen, Beschreibungen, Theorien, Erkenntnisse und Überlegungen zum Maschinenbegriff. Sie sollen als Diskussionsgrundlage dienen und mit der Zeit weiter ausgebaut werden.
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Personentransport statt Fliegerei

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Dienstag morgen, kurz nach dem Start vom Flughafen Berlin Tegel

Heute gibt es bei Air Berlin zum ersten Mal keinen im Flugpreis enthaltenen Service mehr. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich schon Stammkunde bin und wöchentlich mindestens zweimal begeistert mit Air Berlin fliege. Mindestens seit zehn Jahren. Das macht ungefähr 100 Flüge pro Jahr (ich mache immer nur sehr wenig Urlaub im Jahr) mal mindestens 10 Jahre, also gute tausend Flüge, die ich immer sehr genossen habe. Ein Teil des sehr schönen Rituals meiner Fliegerei war das kurze Gespräch mit den meist äußerst hübschen Flugbegleiterinnen, was es denn heute schönes Gäbe und die vielen abwechselnden ‚Bittesehrs‘ und ‚Dankesehrs‘ und am Ende das ‚Herzlichen Dank‘ zur Crew, über das sich ein paar von ihnen manchmal sogar freuten.

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Unsterblichkeit durch autogene Zucht

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Eine Philosophie über die autogene Evolution intelligenten Lebens begründet auf einer Erweiterung der planetaren Ökologie


Vorwort

Die Natur hat von Anbeginn Mittel und Wege vorgesehen, das wir Menschen uns ohne jede Technik zu unsterblichen Wesen transformieren können, wann immer wir dies wollen. Warum? – Weil sie menschliche Wesen aus ganz bestimmten Gründen dringend braucht und wir ihr dann, wenn es soweit ist, als kosmische Bauersleute und Methusalems von Nutzen sein werden. Es gibt einen langsamen, natürlichen Weg zur Unsterblichkeit, der in seiner Umsetzung erst einmal abstoßend erscheint. Viel verlockender und vor allem ‚klinisch sauberer‘ erscheinen die schnellen, medizinisch-technischen Wege, die heute diskutiert werden, und die allesamt Abkürzungen zum selben Ziel zu sein scheinen: Unsterblichkeit. Sie enden, wie der Autor zeigt, allesamt in der ethischen Katastrophe. Der augenscheinlich ethisch problematische, schmutzige aber natürliche Weg entpuppt sich im Laufe des Textes als der alleinig ethisch vertretbare und einzig gangbare Weg.

Lukas Cranach Der Jungbrunnen

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Extreme Radikalitaet

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Digitaler Körper-Scann einer Frau, Bild: Wikipedia

Als extreme Radikalität im gesellschaftlichen oder politischen Sinne bezeichne ich hier ganz allgemein einen schwerwiegenden Eingriff in ein vorhandenes soziologisches, politisches System. Die Systemtheorie abstrahiert dynamische Systeme. Nach den anerkannten Regeln der modernen Systemtheorie entspricht ein dynamisches – also schwingendes – soziologisches System ungefähr dem Analogfall eines schwingenden physikalischen Systems. Extreme Radikalität entspricht somit einer hohen Anregung eines schwingenden Systems. Wie der Schlag auf die Wasseroberfläche, der seine hohen Wellen in alle Richtungen aussendet, so führt extreme Radikalität – egal aus welcher Gesinnung heraus – innerhalb der Gesellschaft zu entsprechender großer Anregung, Bewegung und Reaktion.

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Warum muss mein Opa Computerexperte werden?

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– eine Warnung an alle Smartphone User

Neulich rief mich mein Grossvater an, weil sein Computer mal wieder ‚kaputt‘ war. Sein Rechner sage immer, sagte er, er solle sich einen ‚Mikrohart Account‘ besorgen und dann ginge nichts mehr und er muesse ihn ausschalten. Mein Grossvater ist wirklich kein ‚User‘. Er benutzt den Computer ausschliesslich, um seine Emails lesen zu koennen. Vielleicht geht er noch hier und da auf die Webseite der ‚Bundesbahn‘ oder der Post. Das ist alles. Auf jeden Fall war er voellig verzweifelt und glaubte mal wieder, er haette seinen teuren Computer unabsichtlich zerstoert.

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Bild: Wikipedia

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Vernichtet die Computer, nicht die Menschen

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Was haben wir getan, als wir die ersten Programmrechner erschufen.. Wir bauten sie, um die Thermalisierung im Hohlraum der ersten Stufe zur Zuendung der Kernfusion zu berechnen. Und wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, war es nicht diese furchtbare Waffe, die wir mit den Programmrechnern erschaffen wollten, die uns den Tod millionenfach brachte, sondern das Instrument zu ihrer Berechnung: der Programmrechner selbst. Die komplexeste Maschine, die je von Menschenhand erschaffen wurde, deren Komplexitaet uns schon in dem Moment, in dem wir sie erschufen, entglitt.

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Vom Menschenfeind zum Maschinenzerstörer

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Was ist Maschine?

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Entwurf einer den Entwicklungen der letzten Dekaden genuegenden Maschinentheorie

Im Folgenden moechte ich mich eingehender mit dem Maschinenbegriff auseinandersetzen. Aus meiner Beobachtung heraus muss ich leider sagen, dass der Maschinenbegriff in den letzten Jahrzehnten, also seit der breiten Einfuehrung der digitalen Programmrechner und ihrer exzessiven Verbreitung aus den Laboren bis in die Handtaschen und Kinderwagen in historischer Verbindung mit der gleichzeitigen Ausbreitung einer unter technischen Fachleuten und besonders Programmierern beliebten, neuen szientistisch-materialistischen Philosophie und damit einhergehender neuer Heilsversprechen, mehr und mehr durch Missverstaendnisse, Fehlinterpretation, Ueberbewertung wie Verharmlosung und vor allem Wunschdenken einer extremen Verzerrung bis hin zur Aufloesung in die Unverstaendlichkeit, ja sogar voellige Unsinnigkeit unterliegt. Kaum ein Buerger weiss um die Definition von ‚Maschine‘. Kaum ein Buerger oder eine Buergerin ist sich dessen bewusst, dass er oder sie die mit Abstand komplexeste jemals gebaute Maschine gerade in diesem Moment dazu benutzt, diesen Aufsatz hier zu lesen oder eine telefonische Verabredung mit ihrer Freundin aus der U-Bahn zu machen. Eine Maschine per se, hundert mal komplexer als die Mondrakete, viel komplizierter und unberechenbarer als die Atombombe und doch so klein, dass sie in die hohle Hand passt.

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Dampfmaschine [aus Wikipedia]

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Fantastic Future without Computers

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Today I have read an article on the website of the German newspaper ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘. It was the leading article of todays morning hours and it’s title was „Es gibt keine Digitale Gesellschaft“ – a digital society does not exist {1}. The author shows in certain examples that the concept of a digital society is as virtual as the digital society itself. That people who believe them self they are ‚living in the internet‘ actually live outside the society and their speech has much less the importance they think. He shows that the concept of a digital society itself is a mistake in the categories. Because of the same reason there is no mechanical society or no clockwork society, no electric and no atomic society there cannot be any digital society. All these scientific achievements were so revolutionary they had a cataclysmic character, but the society of men used them as means but was not transforming into it.

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First comet landing in history – of robotics

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November 13th, 2014 a.d. – One thing came clear to me again last night: we have to send women and men to the comets to explore them. Therefor we need nuclear engines to making the trips a) possible b) affordable c) fast and d) safe. Those tiny robots on tiny probes – we could watch one of them last night – needing decades flight time and then nearly failing, if reaching their destination at all, cannot be the embassadors of the human species. With chemical propulsion the solar system cannot be settled, neither explored. There is only one way, the cosmic standard way: pulsed nuclear fusion directed to a narrow propulsion beam by means of the laws of quantum electrodynamics without the need of any chamber or nozzle. This is the perfect propulsion, provided by nature and the physical laws of the universe. This perfect propulsion was discovered theoretically in 1958 and was proved during the 70th. Todays comet space mission, presented in the internet, is very nice and thank you ESA for all this interesting automatically taken pictures. But this mission shows one thing clearly: it and it followers run into a dead end. When will we see the first real comet landing in human history?

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Picture: ESA