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Space Blues

- or why pictures from Saturn are making me sad..

Did you know, my dear readers, that in 1962 there was a technology available, that humans could have seen this Saturn view from one of it’s moons with their own eyes at the latest in 1968? But it was decided to put that things back into the boxes and today it is impossible for humans to reach Saturn.

So we send those tiny robots that send back those great pictures. But the pictures do not mean anything to most of us. It is simply because they are not taken by living human observers. Man is a very empathic being. If you give him artificial pictures that are not taken by a human photographer he feels nothing. The pictures are as dead as the machines that have taken them. And if you want to feel something when watching a picture like that newest picture from Saturn above (picture by NASA/JPL), you realy have to have a big imaginative power to fool yourself you have taken them by your own at your last adventurous trip to the planets. This is one of the reasons I hate those robots in space at the deepest and any other artificial electromechanical organism on earth that replaces a human being. I don’t want to see these pictures anymore. Anytime I see them I feel I’m living in a gravitational jailhouse named Earth. I put a record on the player and hear some bluesy Birds songs out of this big cage.

If someone shows me such pictures in the future, I will look away. The pictures are making me so sad. Only if I and other people can see the sunset on Saturn with their own eyes I will look again, but nevermore before this will happen. I’m going to wait for the analogue film reel a friend and amateur photographer  sends me from Dione by mail with the liner ship.

If you want to know how to reach Saturn and build plants, harbours and skyscrapers by the help of tenthousands of workers and settlers living on its moons, just ask me. But I warn you only once before: it is a dangerous way in the early beginning.

Hey Zed!

- oder was Agenten heute von einem skurilen Film der fruehen 70er lernen koennen ;)

Sehr geehrter Geheimpolizist, sehr geehrter Geheimdienstler,

nachdem Ihre KI (kuenstliche Intelligenz) ihres Datenverarbeitungssystems uns nun gerade verknuepft hat (siehe Anhang), nutze ich die Chance, Sie, sehr verehrten Verteidiger von Frieden und Sicherheit (das meine ich so wie ich es sage), auf eine Sache aufmerksam zu machen: Sind Sie sich sicher, das Sie das richtige tun? Nein, keine Angst…, ich spreche nicht die Seite an, ich will sie nicht abwerben. Ich gehoere selbst keiner Seite an. Nein, im Ernst, auf welcher Philosphie, auf welchem Weltbild beruht Ihr Tun? Das wuerde ich gerne wissen. Sie sollten bei dieser Frage besser sattelfest sein, denn wenn sie hier anfangen muessen, nachzudenken, sollten Sie besser beginnen, einige Fragen an sich selbst zu stellen. Koennte es sein, das Sie ein Werkzeug eines Anderen sind? Wessen Werkzeug sie auch immer sind, das spielt keine Rollle. Sie wissen, ein Werkzeug ist ein Ding. Dinge besitzen keine Seele, keinen hoeheren Wert. Das ist sehr traurig. Zumindest fuer einen philosophischen Menschen, der kein ueberzeugter Transhumanist, kein Naturalist, kein Materialist ist, und sich selbst mehr zugesteht, als nur Ding zu sein. Oh, ich glaube, ich waere ein sehr schlechter Geheimpolizist geworden.

Quelle: Zardoz, Regie: John Boorman, Verleih: Fox

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Antonias Gehirnsprech-Steckpartner

“Warum sagt das Telefon immer: Ihr Gehirnsprech-Steckpartner ist nicht erreichbar?” fragt mich meine Tochter. Ich hatte sie gebeten, ihre Mutter kurz anzurufen. “Wie bitte, Gehirnsprech-Steckpartner? Versuchs nochmal.” Sie ruft noch einmal an: “Ja, die Stimme sagte immer: Ihr Gehirnsprech-Steckpartner ist nicht erreichbar! Ich weiss nicht was das bedeuten soll!” Ich nehme den Hoerer und waehle nochmal: “Ihr-ge-wuen-schter-Ge-spraechs-partner-ist-nicht-er-reichbar” sagt die Computerstimme wie immer. Interessant, dass Sprache wirklich nur mit entsprechendem Kontextwissen zu entschluesseln ist. Das habe ich mal beim guten alten Computerwissenschaftler und Linguisten Weizenbaum gelesen. Er hatte schon um 1960 in jungen Jahren erkannt: Computer werden niemals zur menschlichen Sprache faehig sein. Diese tiefgehende Erkenntnis fuehrte dann zu den heutigen fuer Computer lesbaren Programmiersprachen: Fortran, C, Prolog, Pascal, Java, usw., allesamt vereinfachte, maschinenlesbare, logisch strukturierte, mehr oder minder eindeutige, Englische Primitivdialekte. Ob verbal oder per Tastatur eingegeben spielt dabei ueberhaupt keine Rolle. Oder, um es meiner Tochter zu erklaeren: Computer verstehen immer “Gehirnsprech-Steckpartner”, wenn es halt so klingt. Sie sind sich des Kontextes, das heisst der Erwartungshaltung, des Gefuehls der Situation, dem Bild des Gegenuebers (oder zumindest geistigen Bildes wie beim Telefonieren), der Umgebung waehrend des Gespraechs mit all ihren Besonderheiten, und des einmaligen Sinns eines Wortes in genau und ganz genau nur diesem Moment niemals bewusst. Menschliche Sprache ist eine Eigenart des ureigensten menschlichen Geistes und wird den Maschinen immer vorenthalten bleiben. Das ist schoen. Danke Antonia!

Monstermaschine und Nubbel

- oder wie der Geist von de Koelschen Karneval mich doch noch erreichte

Nach dieser furchtbaren Massenveranstaltung des Rosenmontagszugs (siehe: Monstermaschine feiert Karneval), die so wie alle Massenveranstaltungen der Welt aussah: ob Konzerte, Love-Parade oder Oktoberfeste, dachte ich schon, ich wuerde in Koeln nicht mehr fuendig auf meiner Suche nach dem Geist des Koelschen Karnevals. Deshalb bin ich am Veilchendienstag auch gar nicht erst in der Stadt geblieben, und lieber zu meinen Kunden zum Arbeiten vor Ort gefahren, die sich ganz schoen wunderten.

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Bildquelle: [http://www.milagro-kneiporant.de/Zacheies.htm]

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Monstermaschine feiert Karneval

Mein erster Koelner Karneval. Gut gelaunt und ganz aufgeschlossen und richtig neugierig kam ich in meinem Lieblingshotel in Koeln an. Meine Koelner Bekannten hatten mir viel Interessantes ueber den ‘Koelsche Karneval’ erzaehlt. Leider war keiner von ihnen in Koeln, dass ich mich anschliessen koennte. Aber ich bin ja nicht kontaktscheu, also los. Gut, die Parkpatzsuche hatte ein wenig laenger gedauert als sonst, aber dafuer waren alle Strassen wie leergefegt und ich war schnell im Zentrum. Ich ging zum Hotel rueber. Die ersten Jaecken, die Musik des Zugs aus der Ferne. Tamtam tamtam, Koelle!, Koelle!, Koelle!, Tamtam. Uaehhhhhh! ..uebergab sich ein Junge vor meine Fuesse, seine Freunde standen – nein wankten – um ihn herum und lallten, er solle sich mal beeilen mit Kotzen, sie wollten noch weiter. Ich nahms mit Humor – keinen einzigen Spritzer haette ich abgekriegt, versicherte ich den Anwesenden. Keinen interessierte es. Ich ging weiter durch die Schaar von Jecken, die mich als Nichtverkleideten komplett ignorierten. Beim Checkin im Hotel betonte der Rezeptionist zweimal, wann es morgen wieder Fruehstueck gibt, so dass es mir schon auffiel.

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Foto: Wikipedia

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Is the Internet a big Trap?

- can it be the internet is a deadly trap comparable to a Dyson sphere?

When I was much younger I got into contact with two science fiction novels that were variations of a famous idea of the not less famous physicist Freeman Dyson. The first was Larry Nivens Ringworld, a story about a ring of 150 million kilometres radius around a star, where a space ship from earth lands and the crew experiences a lot of adventures when traveling alongside the tangential direction on the inner, star facing side of the big ribbon or band. The other story was not as half as entertaining but much more philosophical: it was Bob Shaws Orbitsville. Here the crew of a space ship from earth enters a sphere around a star with 150 million kilometres radius. The area of the inner sphere is 500 million times bigger than the area of planet earth. It seems to be the solution for the problem of overpopulation on Earth and any other inhabited planet of the galaxy as well. And it seems to be the ultimate paradise of nature with it’s giant, practically endless landscapes, built by a mystic, ancient civilization. The sphere of the story has only one entrance: a tiny hole on one side, where spaceships can fly into it.

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A cut-open hypothetical Dyson Sphere in our solar system, 500 million times the area of planet earth to settle, a paradise? Fig.: Wikipedia

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Zuckungen eines Lebewesens

- eine apokalyptische Horrorgeschichte zwischen Himmel und Hoelle ;)

Erst gestern hatte ich einen aeusserst gewagten Artikel veroeffentlicht. Wenn man sich entscheiden wuerde, nur zwei Dinge so zu tun, wie sie der Artikel vorschlaegt, waere dies aller Wahrscheinlichkeit nach das Ende allen Mangels auf der Welt. Es gaebe von da an, mehr als genuegend denkbar billigste Primaerenergie und damit alle Produkte fast umsonst, auch Lebensmittel und Immobilien und Land fuer alle Menschen fuer alle Zeiten.

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Ueber die zivile Nutzung der Atombombe

Seit ueber 60 Jahren, genau genommen seit dem 12. August 1953, besitzt die Menschheit eine Energiequelle, mit der man interstellare Raumschiffe bauen kann, welche die Sterne erreichen. Im Oktober 1968 wurde der erste Artikel veroeffentlicht, wie man grosse Fusionsdetonationen als Raumfahrtantrieb nutzt. Seit 1980 gibt es verkleinerte Fusionssprengkoerper im Kilotonnenbereich, die fuer die verschiedensten Zwecke der Energieproduktion einsetzbar sind. Zusammengefasst existiert also seit ueber 60 Jahren eine Technologie der Freisetzung von Fusionsenergie und seit mindestens 45 Jahren das Wissen ueber die Moeglichkeit ihrer Nutzung als universelle Energiequelle und einziger funktionierender Fusionsenergieantrieb (und nebenbei bemerkt effektivster aller physikalisch denkbaren Fusionsantriebe). Das bemannte Raumfahrt durch Menschen moeglich ist, wurde spaetestens mit der Mondlandung am 21. Juli 1969 bewiesen, wenn sie auch waehrend der gesamten Zeit ihres Bestehens mit fuer normale Buerger unbezahlbaren chemischen Antrieben durchgefuehrt wurde.

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Die Berechenbarkeit der Welt

Neulich sass ich in der Gaststaette eines kleinen Landhotels und trank ein Bier. Ich hatte schon zu Abend gegessen und wollte gerade mein Zimmer aufsuchen, das ich dort fuer ein paar Naechte bestellt hatte, da kam ich mit dem Gastwirt ins Gespraech ueber Navigation im allgemeinen und auf See und schliesslich ging es darum, wie viele Seemeilen eine Bogenminute sind und eine Bogensekunde und dergleichen.

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Eine sogenannte Large Eddy Simulation einer turbulenten Stroemung. Hier wird versucht, mit der direkten Simulation groesserer Wirbelstrukturen den Realismus der Auswertungsbilder der Computerrechnung zu erhoehen. Dies aendert jedoch nichts an der Nichtpraedizierbarkeit des Problems. Bild: Wikipedia

Was ist Stellare Oekologie?

Ein frischer Einschlagkrater ist gerade auf dem Mars entdeckt worden [1]. Sein Kraterdurchmesser betraegt etwa 30m. Um einen Krater dieser Groesse zu erhalten bedarf es je nach Einschlagwinkel und Groesse des Objektes Energien von einigen hundert Tonnen bis zu einigen hundert Kilotonnen TNT-Aequivalent, oder umgerechnet vielfachen Sprengkraft der Hiroshima-Atombombe [2]. Bei solchen Einschlaegen und besonders bei den energiereichen Einschlaegen wird Permafrostboden in der Naehe des blitzartig sich ausbreitenden Kraterrandes aehnlich einem Surfbrett auf einer Welle so schnell beschleunigt, dass Bruchstücke des Bodens Fluchtgeschwindigkeit erreichen können [3] und danach im Sonnensystem herumirren, bis sie irgendwann einmal auf einem Planeten, z.B. der Erde, wieder aufschlagen und in der Tat findet man auf der Erde ueberall Marsgestein [4].

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Ein neuer 400 kT Einschlagskrater auf dem Mars, Bild: NASA

Neuigkeiten

Ich war nicht untaetig in der letzten Zeit. Die meisten Artikel auf diesem Blog sind ja waehrend meines Sabatjahres 2012 entstanden. Danach ist die Produktionsrate stark abgefallen. 2013 habe ich neben meiner Taetigkeit als Ingenieur – die mich zur Zeit leider etwas vom Bloggen abhaelt – ein Kinderbuch verfasst. Meine Tochter hat mich darum gebeten. Es ist noch nicht ganz fertig, wird aber sehr lustig und unterhaltsam und ist natuerlich ganz unpolitisch. Kinder sind viel zu schlau, als dass man ihnen sagen muesste, was richtig und was falsch ist. Das haben sie im Gegensatz zu uns Erwachsenen – die wir die offensichtlichen Naturrechte eines jeden Menschen oft leider vergessen haben und uns dabei sogar schwer tun, den Aermsten und Schwaechsten gegenueber mildtaetig zu sein – wirklich nicht noetig. Meine grossen Idole der Kinderbuchliteratur – die ich an dieser Stelle aber auf keinen Fall verraten moechte – waren sich dessen immer bewusst und pfiffen einfach auf die Welt der Erwachsenen.

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Foto: Autor

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Die Kampfdrohne oder der ultimative Unhold

- Militaer am Scheideweg zwischen Humanismus und Transhumanismus, oder warum eine Armee, die kuenstliche Intelligenz einsetzt, ihre Ehre und Tradition verliert

Jedes Militaer dieser Welt basiert bis heute letztendlich auf seinen Kriegern und Kriegerinnen [1]. Das sind Menschen, die aus unterschiedlichen Anlaessen und Gruenden gegen andere Menschen kaempfen. Daher ist das klassische Militaer ein zutiefst menschliche Angelegenheit – selbst im Kampf, selbst in der Schlacht – Mensch gegen Mensch. Es geht um Menschen, ihre Gesinnung, ihren Glauben, ihre Wuensche, ihre Hoffnungen - meist die Hoffnung auf eine menschenwuerdigere Zukunft. Fuer was ist ein Mensch letztendlich bereit zu sterben? Fuer was ist er bereit einen anderen Menschen zu toeten, ihm sein Leben zu nehmen? Diese Fragen stellt sich jeder Soldat, jede Soldatin sehr oft. In diesem Beruf steht man dem Tode viel naeher als in anderen Berufsgruppen. Man saeht und erntet den Tod. Und das Leid auf der Seite des spaeteren Siegers steht dem Leid des Verlierers haeufig in Nichts nach. Deshalb fuerchten wir Menschen den Krieg und versuchen ihn meist zu vermeiden so gut wir koennen.

Ein intelligenter Kampfroboter vom Typ Northrop Grumman X-47 hebt ab.

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Welcome

Welcome on my philosophical blog. My favourite themes are fusion energy, ecology, sociology and computer criticism, theology as well as rocket science and interstellar space travel. My name is Peter Mueller, I’m an engineer from Berlin, Germany. I am inventor of the logical extension of ecology, the so called Stellar Ecology [1], that considers the numerous interactions of a planetary ecologic system with the surrounding neighboring extrasolar planetary systems and space. Stellar Ecology gives mankind a simple, logical and very beautiful sense in life..

(push Weiterlesen below the picture)

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Thinking about Nuclear Threat

- will Computer Based Espionage save us from Nuclear War and  Terrorism?

Yesterday when I traveled home from my work I read the feuilleton of the German newspaper FAZ in the Airplane. The leading arcticle was George Dysons “The Entscheidungsproblem – The military industrial complex” [1] in which he philosophized about the origins and the role of computer based espionage and the fascinating fact, that today it is possible to reconstruct technically what people think. A person was sitting beside me who read a book in his reader device. We were flying above the clouds and I was photographing the airplane and some cloud formations when I was thinking about the article.

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A short approach to space launchers

- how to build rugged sattelite rockets with medium-size companies

In the near future space access will become one of the most important capabilities of all developing nations in the world. Countries like India, Pakistan, China and Israel have shown historically how space technology can help to establish enduring peace and development in the regions. After long periods of migration, foreign interest and intervention they have finally arrived in a more or less stabile state of decades of dependable preservation and protection of good conditions for growing economy and the development of their countries. Space launchers played an essential role for the fostering of peace by deterrence and driving development of those countries by technology [1].

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Deus ex Machina?

- kann es sein, dass wir einen Parasiten freigesetzt haben, vor dem uns die alten Schriften eindringlich gewarnt haben ;)

Der Pilz Ophiocordyceps unilateralis, ist ein Parasit der die Gehirne von Ameisen manipuliert. Er nistet sich im Kopf des Tieres ein und manipuliert sein Verhalten ueber chemische Botenstoff, so dass es ihn an einen fuer seine weitere Verbreitung durch Sporen optimalen Platz bringt und dann stirbt (siehe Bild). Dieser Pilz manipuliert Ameisen anscheinend bereits seit mindestens 48 Millionen Jahren, wie man anhand von Versteinerungen mit typischen befallenen Ameisen festgestellt hat. Der Gedanke, ob es einen solchen Pilz bei Menschen auch gibt, ist natuerlich sehr reizvoll. Aber es muss ja nicht unbedingt ein Champignon sein, der uns aus dem Kopf waechst und offensichtlich chemische Botenstoffe ueber sein Myzel in den Hypothalamus oder sonst wohin troepfelt.
Bild: David Hughes

Ein Pilz der Gattung Ophiocordyceps hat das Gehirn einer Ammeise befallen, Bild: David Hughes, Penn State University

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More Airtraveling with Monstermaschine

Diese Galerie enthält 68 Fotos.

Some more airy pictures I shot playing with the manual settings of my camera (copyright only with my explicit written permission). After the joyful and satisfiying experience of ignoring automated functions of modern cameras and learning photographing from the scratch I recommend: First buy a good book about photographing, read a fiew weekends about aperture,… Weiterlesen.

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Airtraveling with Monstermaschine

Diese Galerie enthält 63 Fotos.

Some airtraveling pictures that I have shot between 2007 and 2012. I had to fly to my working place on every Monday and Friday back. I flew more than 400 times in this 5 years. I bought a camera and shot half-automated at least 30,000 ugly pictures within the first two years. They were very, very bad… Weiterlesen.

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The Race for Pure Fusion Power

- A preleminary business plan for building simple fusion energy plants and space ships

If You are interested in pure fusion detonations for civilian energy provision purposes You may be right on my blog. I like to write about technology, that has generally the power to be bad in the wrong hands and to be good in the right hands. I write about ethics and theology, philosophy and new Stellar Ecology a generalization of planetary ecology that gives mankind a very simple but also very beautiful sense in the universe. I write about interstellar travel and the preconditions for that. Mostly I write in German – just because it is much easier to me. In this article I will write about the organizational problems and the main development risks of a pure fusion energy development program.

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Der Wirtschaftsfaktor der Alleinerziehung

- was sollten Alleinerziehende von der Gesellschaft fuer Ihre Erziehungsleistungen fordern?

Nachdem mir irgendwann klar wurde, dass die Alleinerziehenden Muetter und Vaeter, vor allem die jungen alleinerziehenden Muetter von allen grossen gesellschaftlichen Gruppen aus verschiedenen Gruenden die mit der geringsten Lobby in Deutschland sind, habe ich mir einmal ueberlegt, was passieren koennte, wenn diese gesellschaftliche Gruppe nicht schwach waere und fuer ihre gesellschaftliche Leistung einen Gegenwert fordern wuerde. Und es kam heraus, dass dieser Gegenwert teilweise recht hoch waere, was wiederum erklaert, warum niemand fuer diese gesellschaftliche Gruppe spricht, denn das kaeme uns anscheinend alle sehr teuer. Ich moechte das Thema Alleinerziehung einmal sehr einfach betrachten, geradezu naiv. Nehmen wir doch einfach einmal die Warte eines Fremden, eines Besuchers an, der von Beruf Buchhalter ist, der Deutschland besucht und dabei auf seiner Reise ein paar alleinerziehende junge Muetter kennenlernt, mit denen er sich unterhaelt, die ihm von ihrer Armut und der Chancenlosigkeit ihrer Kinder klagen. Er ist wahrscheinlich ganz ueberrascht, und fragt sie: “Warum glaubt ihr, ihr waeret schwach, wo ihr doch die allergroessten Werte dieses Landes verwaltet? Entweder ihr hegt und pflegt diesen unermesslichen Wert oder ihr koennt ihn, wenn ihr das wollt, ebenso herunterwirtschaften. Es ist Eure freie Entscheidung und damit seid ihr eigentlich sehr maechtig.”

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